Deutz AG

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Quelle: Xetra: 17:35:19
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Deutz AG
5,015 EUR
Kurs
0,99%
Diff. Vortag in %
2,624 EUR
52 Wochen Tief
6,190 EUR
52 Wochen Hoch
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Deutz AG

  • Sektor Industrie
  • Industrie Maschinenbau
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 606,12 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 120,86 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,00 EUR
Die Deutz AG ist einer der weltweit führenden unabhängigen Hersteller kompakter Dieselmotoren in der Leistungsklasse von 10 kW bis 500 kW für On- und Nonroad-Anwendungen. Dabei handelt es sich um motorbetriebene Nutzfahrzeuge mit Straßenzulassung und motorbetriebene Geräte ohne Straßenzulassung. Die Produkte des Unternehmens kommen in Baumaschinen, Kompressoren, Nutzfahrzeugen, Bussen, Landmaschinen, Flur- und Förderfahrzeugen sowie in Schiffen zum Einsatz. Die Produktpalette wird von umfassenden Serviceleistungen ergänzt. Das Servicegeschäft umfasst die Ersatzteilversorgung, die Unterstützung der Kunden bei Reparaturen sowie Wartung und Instandhaltung. Das weltweite Servicenetz besteht aus eigenen Tochtergesellschaften, Service-Centern und Vertragshändlern. Wichtiger Bestandteil des Servicegeschäfts ist zudem das Angebot von Austauschteilen und -motoren, das unter dem Namen »DEUTZ Xchange« zusammengefasst wird.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 60,66
Union Investment Privatfonds GmbH 5,09
Dimensional Holdings Inc. 4,97
DWS Investment GmbH 4,89
Assenagon S.A. 3,47
Norges Bank 3,15
Janus Henderson Group plc 3,08
SKAGEN AS 2,99
Fidelity Investments 2,97
Morgan Stanley 2,97
Artisan Partners Funds 2,91
Old Mutual Plc 2,85

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.07.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
63,9%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 0,69 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist DEUTZ ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.07.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.07.2020 bei einem Kurs von 4,65 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 9,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 9,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 29.09.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.09.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,57.
Wachstum KGV 6,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 46,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 14,87% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 08.09.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 63,9% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 63,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,38 EUR oder 0,28% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,28%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,2%
Volatilität der über 12 Monate 51,1%

News

28.08.2020 | 14:42:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Gamescom in ihrem Element: Spielemesse geht erfolgreich ins Netz

KÖLN (dpa-AFX) - Glitter, Glamour und Getöse - was die Gamescom einst in Köln ausgezeichnet hat, ist diesmal nur online zu sehen. Erstmals findet die auch international bedeutende Messe für Computer- und Videospiele wegen der Corona-Krise rein digital statt. Am Freitag gaben die Ausrichter mit einer Reihe von Ehrengästen aus der Politik den Startschuss. Und Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) hat die von der Branche an ihn gerichteten Erwartungen nicht enttäuscht.

Hoffnung gibt es jetzt wieder für eine zügige Förderung durch die Bundesregierung. In seiner politischen Eröffnungsrede kündigte Scheuer den Start des finalen Förderprogramms an. Deutschland soll damit als Standort für die als besonders innovativ geltende Games-Entwicklung international konkurrenzfähig werden.

"Bei uns werden viele Spiele verkauft - insbesondere in Zeiten von Corona - aber leider noch nicht entwickelt", sagte Scheuer am Freitag. "Heute startet die zweite Phase des Förderprogramms - mit einem schnelleren Verfahren", versprach der Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die EU-Kommission habe ihr Okay für die Millionenförderung gegeben. "Bis 2023 stehen damit jedes Jahr 50 Millionen Euro zur Verfügung."

In Nordrhein-Westfalen stehen zudem zusätzlich drei Millionen an Fördermitteln bereit. "Wir sind das Games-Land Nummer eins in Deutschland", sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Die gute Ausstattung der Games-Förderung sei in den letzten Jahren im Gastland der Gamescom verdreifacht worden.

Die Zusicherungen sind bereits mehr als ein Jahr alt. Seit dem Start der Pilotphase im Juni 2019 hatte es allerdings viel Kritik gegeben. Gerade kleine Start-ups mussten wegen schleppender Bearbeitung ihrer Anträge um ihre Existenz bangen. Das habe es mitunter bis zu fünf Monate gedauert, kritisierte zuletzt auch die medienpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Margit Stumpp. "Eine Zeitspanne, die besonders jungen, innovativen Unternehmen einen Strich durch die Rechnung machen kann."

Vor allem Klarheit bei den Vergabeprozessen fordert die Branche ein. "Es sollten klare Prozesse sein, die zur Geschwindigkeit in der Games-Branche auch passen", sagte Hendrik Klindworth, Gründer und Chef des Hamburger Entwicklerstudios Innogames, der dpa. "Man muss sich darauf verlassen können. Dann könnte es eine gute Sache sein." Klindworth erhofft sich, dass künftig mehr hochkarätige AAA-Games aus Deutschland kämen. Von einer Aufwertung des Standorts Deutschland könne die gesamte Branche profitieren.

Die Gamescom findet im Netz noch bis Sonntag statt. Neben Talk-Runden, Interviews und Neuheiten-Präsentationen gibt es auch die Möglichkeit, über die Cloud Neuerscheinungen anzuspielen. In den Hallen im Kölner Stadtteil Deutz <DE0006305006> sei es zwar "noch schöner" gewesen, aber die digitale Gamescom sei ein "sehr gutes Format", lobte Klindworth.

Bereits am Donnerstagabend gab es auf der "Opening Night Live" ein Show-Programm mit zahlreichen Ankündigungen neuer Spieletitel. Mit der Resonanz zeigt sich der Branchen-Verband game vorerst zufrieden: Man sei zwar noch mitten in der Auswertung, aber die Show sei "von deutlich mehr Zuschauerinnen und Zuschauern geschaut" worden als bei der Premiere im vergangenen Jahr, sagte Game-Geschäftsführer Felix Falk.

Erstmals war auch eine längere Spielszene des Games "Ratchet & Clank: Rift Apart" zu sehen, die Appetit auf die neue Konsolen-Generation machen sollte. Das intergalaktische Abenteuer von Insomniac Games wird exklusiv für Sonys Playstation 5 erwartet.

Die neuen Konsolen sind laut Falk vom Game der Toptrend der diesjährigen Gamescom. Sonys neue "Playstation 5" und Microsofts "Xbox Series X" werden noch für dieses Jahr erwartet. Details, etwa über den konkreten Marktstart oder den Preis, sind bislang jedoch nicht bekannt. Doch traditionell beflügelt die Erwartung neuer Hardware die gesamte Branche.

Als zweiten wichtigen Trend stellte Falk das Thema "Games machen Schule" heraus. In Games stecke viel Potenzial, sagt Falk. Wenn es um die Vermittlung von Lerninhalten geht, dürften Games auch durchaus Spaß machen, bestätigte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) am Freitag.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) sieht im Spielen von Computer- und Videogames sogar eine große Chance für die Außenpolitik. Gaming verbinde Menschen über Ländergrenzen hinweg, sagte er in einem am Freitag veröffentlichten Interview für den Gamescom Congress, der am Freitag parallel zur Gamescom stattfand und sich unter anderem dem Thema "Digitales Lernen" widmete.

Maas gab aber auch zu, auf seinen vielen Reisen nicht zum Smartphone oder Tablet zu greifen, um sich mit Zocken die Zeit zu vertreiben. Er spreche den ganzen Tag und höre anderen zu. Ab und zu sei Ruhe gut. "Das Abschalten bei mir heißt auch das Abschalten von allen Geräten, die um mich herumliegen."/gri/DP/eas

19.08.2020 | 11:21:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg hebt Ziel für Deutz auf 5,20 Euro - 'Hold'
18.08.2020 | 20:30:27 (dpa-AFX)
Sparprogramm bei Deutz: 350 Mitarbeiter weniger in Deutschland
18.08.2020 | 18:57:28 (dpa-AFX)
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11.08.2020 | 12:45:45 (dpa-AFX)
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ROUNDUP: Deutz macht in Corona-Krise noch mehr Verlust - Stellenabbau geplant
11.08.2020 | 08:01:36 (dpa-AFX)
Motorenhersteller Deutz spürt Corona-Krise und macht noch mehr Verlust

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10.11.2020 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Deutz AG: Zwischenbericht 1. bis 3. Quartal 2020 Deutz AG: Zwischenbericht 1. bis 3. Quartal 2020

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