Rhön-Klinikum AG

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Quelle: Xetra: 15:55:39
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Rhön-Klinikum AG
25,140 EUR
Kurs
-0,63%
Diff. Vortag in %
24,720 EUR
52 Wochen Tief
32,120 EUR
52 Wochen Hoch
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Rhön-Klinikum AG

  • Sektor Gesundheitswesen
  • Industrie Gesundheitsdienstleistungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 1.674,05 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 66,96 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,22 EUR
Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein privates, staatlich anerkanntes Klinikunternehmen, das Krankenhäuser errichtet und betreibt. Die einzelnen Kliniken werden in privater Trägerschaft jeweils in der Rechtsform der GmbH oder AG geführt. Die Akutkliniken des Konzerns gehören verschiedenen Versorgungsstufen an: Unter ihnen befinden sich sowohl Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Fachkrankenhäuser, Kliniken der Schwerpunktversorgung als auch der Maximalversorgung und eine Universitätsklinik. Die Gesellschaft hat im September 2013 zusammen mit der HELIOS Kliniken GmbH und der Fresenius SE & Co. KGaA einen Anteilskaufvertrag unterzeichnet, wonach Rhön an HELIOS und verbundene Unternehmen ein Portfolio von 43 Kliniken, medizinischen Versorgungszentren und weiteren Beteiligungen verkauft. Zudem soll ein Vertrag mit HELIOS geschlossen werden, um die Bildung von regionalen und überregionalen Netzwerken zur Fortentwicklung des Krankenhausmarktes in Deutschland zu ermöglichen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 26,71
Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA 25,1
B. Braun Melsungen 25
HCM SE 14,56
Ingeborg Münch 5,44
Landeskrankenhilfe V.V.a.G 3,19

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
32,4

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,99 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist RHOEN-KLINIKUM AG ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.07.2018 bei einem Kurs von 24,98 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance -1,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 06.02.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.02.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 26,25.
Wachstum KGV 0,7 21,34% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 21,34% Aufschlag.
KGV 32,4 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 22,7% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 5 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 5 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 41,99% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,64 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 42,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,04 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 9,6%
Volatilität der über 12 Monate 16,6%

News

20.06.2018 | 16:34:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Pfiffe gegen Gesundheitsminister - Beratungen über Patientenrechte

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bei Behandlungsfehlern sollten Patienten leichter Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche stellen können. Das forderte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch zum Auftakt der zweitägigen Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf. Die Regeln zur Beweislast müssten erleichtert werden, sagte Laumann der Deutschen Presse-Agentur.

Ansprüche bei möglichen Behandlungsfehlern durchzusetzen, sei für Patienten nach wie vor ein Problem. Denn es müsse zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass der Fehler Ursache für einen erlittenen Schaden sei. "Ein solcher Nachweis ist in der Medizin allerdings kaum zu führen", sagte Laumann. Fast immer kämen mehrere mögliche Ursachen in Betracht, zum Beispiel wenn Patienten mehrere Arzneimittel einnähmen oder Vorerkrankungen hätten.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte einen konkreten Vorschlag der Minister. Es reiche nicht aus, die Beweislast an wenigen Stellen zu erleichtern. "Patienten wollen endlich genauso behandelt werden wie Verbraucher", sagte der Vorsitzende Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bei Produkten müsse ja auch längst der Hersteller beweisen, dass er den Schaden nicht zu verantworten habe. Seit über zehn Jahren warteten Patienten zudem auf einen Härtefallfonds, um tragische Fälle schnell abzumildern.

Mit einem Pfeif- und Sirenenkonzert wurden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Laumann vor dem Tagungshotel von protestierenden Kranken- und Altenpflegern empfangen. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 3000 Demonstranten an dem Protest. Sie forderten lautstark mehr Personal in Kliniken und Heimen. Nach Berechnungen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fehlen bundesweit rund 80 000 Pfleger in den Kliniken.

Spahn und Laumann hatten die Konferenz in einem Hotel verlassen, um längere Zeit mit den Demonstranten zu reden. "Ich weiß, Sie haben viel Vertrauen in die Politik verloren, geben sie uns die Chance, es zurückzugewinnen durch konkrete Taten", sagte Spahn. Der Bund will 13 000 zusätzliche Stellen in stationären Pflegeeinrichtungen schaffen und das Pflegestellenprogramm in Krankenhäusern ausweiten.

Die Gesundheitsminister wollen bis Donnerstag über eine bessere Patientenorientierung, Organspenden und die Pflegeberufsreform sprechen. Wegen der sinkenden Zahl der Organspender hat Schleswig-Holstein einen Vorstoß angekündigt: Ähnlich wie in den USA sollten die Menschen beim Beantragen eines Personalausweises, Reisepasses oder Führerscheins angeben müssen, ob sie im Fall ihres Todes Organspender sein wollen oder nicht. Wer bereit zur Organspende ist, dessen Dokument würde entsprechend gekennzeichnet.

Zur Debatte steht auch ein Rauchverbot in Autos bei Fahrten mit Kindern. Aus mehreren Bundesländern werden Forderungen laut, über den Bundesrat einen entsprechenden Gesetzentwurf einzubringen. Ein förmlicher Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz wurde dazu jedoch nicht erwartet. In Österreich gibt es bereits seit Anfang Mai ein Rauchverbot im Auto bei Fahrten mit Minderjährigen./dot/DP/stw

20.06.2018 | 16:06:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pfiffe bei Gesundheitsministerkonferenz - Mehr Rechte für Patienten
18.06.2018 | 05:49:02 (dpa-AFX)
Verdi legt neue Zahlen zur Personalnot in Krankenhäusern vor
07.06.2018 | 14:19:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Philips setzt auf Kooperationen mit deutschen Kliniken
07.06.2018 | 14:11:27 (dpa-AFX)
Philips setzt auf Kooperationen mit Kliniken - Projekt in München
06.06.2018 | 16:45:23 (dpa-AFX)
DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG: Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG erstmals in Bad Neustadt a. d. Saale (deutsch)
01.06.2018 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Finanzinvestoren stecken Milliarden in deutsche Gesundheitsfirmen
01.06.2018 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Finanzinvestoren stecken Milliarden in deutsche Gesundheitsfirmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Internationale Finanzinvestoren übernehmen immer mehr deutsche Gesundheitsfirmen. Sowohl Pharmaunternehmen als auch Pflegeheimbetreiber sind Ziel von Beteiligungsfirmen, die Betriebe übernehmen, um sie oft nach einigen Jahren mit Gewinn zu veräußern. So investierten Finanzinvestoren 2017 in Europa 12,8 Milliarden US-Dollar (10,9 Mrd Euro) in die Branche - drei Mal so viel wie im Jahr davor. Der Großteil entfällt auf deutsche Firmen. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft Bain & Company, die der Deutschen-Presse Agentur vorliegt. Das Engagement der Investoren alarmiert Gewerkschaften. Sie fürchten verstärkten Renditedruck.

Laut Bain zählten zwei Deals in der deutschen Gesundheitsbranche 2017 zu den größten, die weltweit von Private-Equity-Fonds getätigt wurden: Die Finanzinvestoren Bain und Cinven zahlten für die Mehrheit am Arzneihersteller Stada <DE0007251803> 4 Milliarden Dollar, und Nordic Capital übernahm den Pflegeheimbetreiber Alloheim Senioren-Residenzen für 1,3 Milliarden Dollar. Zudem stieg Oaktree aus Los Angeles bei Vitanas ein und Chequers Capital aus Paris bei den MK-Kliniken.

Die relativ konjunkturunabhängige Gesundheitsbranche sei für Investoren attraktiv, erklärt Studienautor Franz-Robert Klingan. Die Gesellschaft altere, immer mehr Menschen bräuchten Arznei und Pflege. "Deutschland spielt in den Überlegungen der Private-Equity-Fonds eine wichtige Rolle, zumal das Durchschnittsalter mit 45,8 Jahren höher ist als in allen anderen EU-Staaten."

Gerade Alten- und Pflegeheime sind bei Beteiligungsfirmen begehrt. Neben den Engagements bei Alloheim, Vitanas und Marseille-Kliniken <DE0007783003> engagierten sie sich 2017 unter anderem bei Bayernstift und der schwäbischen Compassio. Die Beratungsfirma Terranus verzeichnet ferner einen "Bettenrekord": Investoren übernahmen hierzulande mehr als 40 000 Pflegebetten, fast doppelt so viele wie 2015.

"Private Betreiber profitierten davon, dass es im bisher zersplitterten Markt einen Bedarf nach Zusammenschlüssen gibt", sagt Terranus-Geschäftsführer Hermann Josef Thiel. So sei der größte Pflegeheimbetreiber hierzulande die französische Kette Korian, die durch Übernahmen stark gewachsen sei und nun 28 000 Betten zähle.

Beteiligungsfirmen senken meist Kosten, indem sie Einkauf, Verpflegung und Reinigung zentralisierten. Sie zielten auf eine möglichst hohe Auslastung von Pflegeheimen. "Unter 70 Pflegeplätzen ist in der Regel die Rentabilität eingeschränkt", sagt Thiel.

Bei Verdi sieht man den Trend mit Sorge. 2017 zählte die Gewerkschaft 43 Käufe von Finanzinvestoren in der Gesundheitsbranche, vor allem in der Pflege. Binnen zehn Jahren hätten sich die Engagements mehr als vervierfacht. Jährlich würden 23 Milliarden Euro in der stationären und weitere 11 Milliarden in der ambulanten Pflege ausgegeben. "Einen wachsenden Teil des Kuchens schneiden sich private Unternehmen ab."

Die Gewerkschaft klagt über teils rabiate Methoden von Finanzinvestoren bei Pflegeheimbetreibern. Manche Beteiligungsfirmen würden Tarifverträge aufweichen sowie hohen Rendite- und Kostendruck ausüben. "Dabei muss es in der Pflege doch um Menschen und um Würde gehen, nicht um Profitmaximierung", kritisiert Verdi-Bundesvorstand Sylvia Bühler. Schon heute gebe es in Pflegeheimen zu wenig Personal.

Die Investoren halten sich zu der Kritik bedeckt. Der Berliner Betreiber Vitanas etwa, hinter dem der Investor Oaktree steht, wollte sich zu solchen Vorwürfen nicht äußern. Auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienst (bpa) gab keine Stellungnahme ab.

Den Weg für Investoren ebnete die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung 1995, die das Gesundheitswesen für Private öffnete. So profitieren Finanzinvestoren von staatlichen Leistungen: Kommen alte Menschen ins Heim, müssen sie oder Angehörige die Kosten teils selbst zahlen, den Rest übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung - was Investoren relativ sichere Einnahmen bringt.

Pauschale Vorwürfe, Finanzinvestoren betrieben Lohndumping, sind aber aus Sicht von Terranus-Geschäftsführer Thiel unangebracht. Schon jetzt fänden Alten- und Pflegeheime nur schwer Fachkräfte, da die Arbeitsbedingungen im Vergleich zu anderen Branchen schwierig seien. Lohndrückerei helfe da nicht. Zudem gebe es eine politische Debatte um eine Stärkung der Pflege. So habe Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Aussicht gestellt, mehr als die im Koalitionsvertrag vereinbarten zusätzlichen 8000 Pflegekräfte zu finanzieren.

Thiel glaubt, dass sich der rasante Einstieg von Finanzinvestoren in deutsche Pflegeheimbetreiber nun eher abschwächt. Und die Mehrheit sei immer noch in kirchlicher oder kommunaler Hand. "Die Beteiligungsfirmen müssen die Übernahmen erst einmal verdauen."/als/DP/zb

01.06.2018 | 05:22:47 (dpa-AFX)
Deutsche Gesundheitsfirmen begehrt bei Finanzinvestoren
04.05.2018 | 10:43:22 (dpa-AFX)
Rhön-Klinikum startet mit Gewinnsprung ins Geschäftsjahr
28.03.2018 | 14:07:45 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: RHÖN-KLINIKUM AG: Abberufung von Dr. Dr. Martin Siebert als Vorstandsmitglied; Bestellung von Dr. Gunther Weiß (deutsch)
23.02.2018 | 13:07:14 (dpa-AFX)
Rhön-Klinikum erleidet Gewinneinbruch - Besserung 2018 erwartet
05.02.2018 | 05:21:41 (dpa-AFX)
Experte erwartet weniger Spardruck bei Pflege in Kliniken
26.01.2018 | 08:54:42 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RHÖN-KLINIKUM AG (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
02.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Rhön-Klinikum AG: Halbjahresbericht 2018 Rhön-Klinikum AG: Halbjahresbericht 2018
02.08.2018 Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten
09.11.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Rhön-Klinikum AG: 9-Monatsbericht 2018 Rhön-Klinikum AG: 9-Monatsbericht 2018
09.11.2018 Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten

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Endlos Turbo short DG0UKH

3,59x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD1QGG

2,52x Hebel

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1,88x Hebel

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