Fiat Chrysler Automobiles N.V.

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A12CBU / NL0010877643 //
Quelle: Italien MCI: 15:46:17
A12CBU NL0010877643 // Quelle: Italien MCI: 15:46:17
Fiat Chrysler Automobiles N.V.
15,498 EUR
Kurs
0,57%
Diff. Vortag in %
13,40 EUR
52 Wochen Tief
20,20 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Fiat Chrysler Automobiles N.V.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 30.206,08 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.949,03 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 EUR
Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA) ist die Holdinggesellschaft der Fiat Chrysler Gruppe, einem international tätigen Automobilkonzern. Nach der länderübergreifende Fusion zwischen der FIAT S.p.A. mit seiner Tochtergesellschaft Fiat Investments N.V. im Oktober 2014 firmiert der Konzern seit 12. Oktober 2014 als Fiat Chrysler Automobiles N.V. (“FCA”) und verlegte seinen Unternehmenssitz nach Amsterdam, Holland und seinen operativen Hauptsitz nach London, UK. Damit will der Konzern seine Position in der globalen Autoindustrie stärken. Die Geschäftsaktivitäten der FCA sind in die Segmente NAFTA, LATAM, APAC, EMEA, Luxusmarken und Komponenten strukturiert. Unter den Marken Fiat, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Chrysler, Jeep, Dodge, Ram und SRT entwickelt, konstruiert, produziert und vertreibt die Unternehmensgruppe PKWs und leichte Nutzfahrzeuge für den Massenmarkt. Luxus- und Sportwagen werden unter der Marke Maserati angeboten. Die Tochtergesellschaft Ferrari S.p.A. (“Ferrari”) wurde im Januar 2016 als eigenständige Aktiengesellschaft aus dem Fiat Chrysler Konzern ausgegliedert. Die Tochtergesellschaften Mopar, Magneti Marelli, Teksid und Comau sind auf Motoren und Getriebe sowie auf technisch hochentwickelte Fahrzeugsysteme und Komponenten spezialisiert. Im Weiteren bietet der Konzern über Tochtergesellschaften und Joint Ventures Finanzdienstleistungen für ihre Vertriebsnetze und deren Kunden an. Bereits 1899 baute Fiat das erste Auto, den Fiat 4 HP und zählt zu den Begründern der europäischen Automobilindustrie. Mit Produktionsstätten, Entwicklungszentren und weltweiten Niederlassungen ist die Fiat Chrysler Automobiles N.V. global präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 67,43
Exor 29,18
Baillie Gifford & Co 3,39

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,2

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
53,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 28,34 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FIAT CHRYSLER AUTOS. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.07.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.07.2018 bei einem Kurs von 16,42 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,7% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 21.09.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.09.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,77.
Wachstum KGV 2,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,2 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 9,1% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 8,36% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 1,82 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,82% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 53,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 53,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,23 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,23 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,23 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,8%
Volatilität der über 12 Monate 36,2%

News

10.09.2018 | 05:24:47 (dpa-AFX)
Studie: Familienfirmen besonders profitabel und stark an der Börse

FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Börsennotierte Familienunternehmen arbeiten laut einer Studie weltweit profitabler als andere Firmen. Ihre Aktien hängen daher langfristig den breiten Markt ab, wie es in einer umfangreichen Studie der Großbank Credit Suisse <CH0012138530> heißt, die am Montag in London veröffentlicht wurde.

Firmen in Familienhand erzielten ein höheres Umsatzwachstum bei einer niedrigeren Verschuldung, schreiben die Ökonomen in dem Papier, für das mehr als 1000 Unternehmen aus Europa, Asien und den USA über zehn Jahre analysiert wurden. Zudem bleibe bei ihnen mehr vom Umsatz als Betriebsgewinn (Ebitda) übrig, und die Rendite im operativen Geschäft sei höher. Die Unternehmen wurden gemessen an einer Kontrollgruppe aus 7000 nicht-familiengeführten Firmen.

Familienunternehmen seien vorsichtiger und könnten sich vom kurzfristigen Denken an der Börse mit dem Fokus auf Quartalszahlen ein Stück weit lösen. "Sie sind langfristiger ausgerichtet, hängen weniger stark von Fremdfinanzierung ab und investieren mehr in Forschung und Entwicklung", erklärte Studienautor Eugène Klerk. Familienunternehmen schnitten in jeder Region und jeder Branche besser ab als vergleichbare andere Firmen, unabhängig von der Größe.

Die Familienfirmen mit der besten Geschäftsentwicklung weltweit kommen demnach aus Deutschland, Italien, China und Indien. Beim Blick auf die Aktien legten im europäischen Vergleich die deutschen Familienfirmen im Schnitt am stärksten zu, gefolgt von niederländischen. In der Rangliste mit der besten Börsenentwicklung über drei, fünf und zehn Jahre belegen hiesige Unternehmen alleine die obersten vier Plätze.

An der Spitze steht der Softwarekonzern Nemetschek <DE0006452907>, gefolgt vom Medizintechnik-Unternehmen Sartorius <DE0007165631>, dem Leasing-Spezialisten Grenke <DE000A161N30> und dem Autovermieter Sixt <DE0007231326>. Weit vorne liegen auch die großen Familienkonzerne Kering <FR0000121485> und Christian Dior <FR0000130403> aus Frankreich sowie der italienische Autobauer Fiat Chrysler <NL0010877643>./als/DP/zb

31.08.2018 | 18:30:26 (dpa-AFX)
Wegen Zollstreits: Ford verkauft SUV aus China doch nicht in USA
23.08.2018 | 15:29:28 (dpa-AFX)
Fiat Chrysler ruft fast 210 000 Wagen wegen Bremsproblemen zurück
21.08.2018 | 07:57:16 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Berenberg senkt Ziel für Fiat Chrysler auf 14 Euro - 'Hold'
02.08.2018 | 19:19:13 (dpa-AFX)
AKTIEN-FLASH: Fiat Chrysler ziehen an - Kreise: Neue Interessenten an Marelli
01.08.2018 | 13:23:11 (dpa-AFX)
Neues Ferrari-Management bleibt bei Marchionnes Zielen
26.07.2018 | 18:31:29 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Kursfeuerwerk bei Autowerten nach Entspannung im Zollstreit
01.08.2018 | 13:23:11 (dpa-AFX)
Neues Ferrari-Management bleibt bei Marchionnes Zielen

MARANELLO (dpa-AFX) - Der italienische Luxusautobauer Ferrari will sich auch nach dem Tod seines früheren Unternehmenschefs und Präsidenten Sergio Marchionne nicht vom geplanten Wachstumskurs abbringen lassen. Das Management um den neuen Ferrari-Chef Louis Camilleri will nun auf einem Investorentag Mitte September darlegen, wie es die noch zu Lebzeiten Marchionnes bekannt gegebenen Ziele für 2022 konkret erreichen will. Dies teilte Ferrari am Mittwoch im italienischen Maranello bei der Vorlage seiner Zahlen für das zweite Quartal mit.

Von April bis Juni hatte Ferrari 2463 Nobelkarossen an Kunden ausgeliefert, das waren 6 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dabei lief es vor allem bei den teuren 12-Zylinder-Modellen rund. Allerdings machte der starke Euro diesen positiven Preiseffekt wieder zunichte. Die Erlöse gingen um knapp 2 Prozent zurück. Beim Gewinn allerdings profitierten die Italiener von niedrigeren Kosten unter anderem für die Formel 1 und einer gesunkenen Steuerquote. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 7 Prozent auf 290 Millionen Euro. Unter dem Strich verdiente Ferrari 160 Millionen Euro, das war knapp ein Fünftel mehr als noch vor einem Jahr.

Der noch zu gut einem Viertel der Fiat-Dynastie gehörende Autobauer ist seit seinem Börsengang 2015 auf Erfolgskurs. Der verstorbene Fiat-Chef Marchionne, der auch die Geschicke bei Ferrari lenkte, hat dem Unternehmen bis 2022 eine Verdoppelung des operativen Gewinns zum Ziel gesetzt. Seinen Job bei der Marke mit dem sich aufbäumenden Pferd teilen sich nun zwei Männer: Neben Camilleri als neuer Ferrari-Chef fungiert der zur Agnelli-Familie gehörende John Elkann nun in Personalunion als Präsident beider Autobauer./tav/jkr/fba

25.07.2018 | 18:24:39 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Schatten über Fiat Chrysler: Ex-Chef Marchionne tot, Prognose gesenkt
25.07.2018 | 16:34:31 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP: Zollstreit belastet Autobauer GM und Fiat Chrysler
25.07.2018 | 16:32:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Schatten über Fiat Chrysler: Ex-Chef Marchionne tot, Prognose gesenkt
25.07.2018 | 13:49:54 (dpa-AFX)
Autobauer Fiat Chrysler kappt Jahresprognosen wegen China-Zöllen - Schuldenfrei
23.07.2018 | 11:49:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: UBS belässt Fiat Chrysler auf 'Buy' - Ziel 23 Euro
11.07.2018 | 17:27:10 (dpa-AFX)
KORREKTUR/Protest gegen Ronaldo-Transfer: Fiat-Arbeiter wollen streiken

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30.10.2018 Bericht zum 3. Quartal Fiat Chrysler Automobiles N.V.: Group results for 3rd quarter 2018 Fiat Chrysler Automobiles N.V.: Group results for 3rd quarter 2018

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