Fiat Chrysler Automobiles N.V.

A12CBU / NL0010877643 //
Quelle: Italien MCI: 14.12.2018, 17:36:21
A12CBU NL0010877643 // Quelle: Italien MCI: 14.12.2018, 17:36:21
Fiat Chrysler Automobiles N.V.
13,85 EUR
Kurs
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Diff. Vortag in %
13,024 EUR
52 Wochen Tief
20,20 EUR
52 Wochen Hoch
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Fiat Chrysler Automobiles N.V.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 26.994,08 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 1.949,03 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 EUR
Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA) ist die Holdinggesellschaft der Fiat Chrysler Gruppe, einem international tätigen Automobilkonzern. Nach der länderübergreifende Fusion zwischen der FIAT S.p.A. mit seiner Tochtergesellschaft Fiat Investments N.V. im Oktober 2014 firmiert der Konzern seit 12. Oktober 2014 als Fiat Chrysler Automobiles N.V. (“FCA”) und verlegte seinen Unternehmenssitz nach Amsterdam, Holland und seinen operativen Hauptsitz nach London, UK. Damit will der Konzern seine Position in der globalen Autoindustrie stärken. Die Geschäftsaktivitäten der FCA sind in die Segmente NAFTA, LATAM, APAC, EMEA, Luxusmarken und Komponenten strukturiert. Unter den Marken Fiat, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia, Abarth, Chrysler, Jeep, Dodge, Ram und SRT entwickelt, konstruiert, produziert und vertreibt die Unternehmensgruppe PKWs und leichte Nutzfahrzeuge für den Massenmarkt. Luxus- und Sportwagen werden unter der Marke Maserati angeboten. Die Tochtergesellschaft Ferrari S.p.A. (“Ferrari”) wurde im Januar 2016 als eigenständige Aktiengesellschaft aus dem Fiat Chrysler Konzern ausgegliedert. Die Tochtergesellschaften Mopar, Magneti Marelli, Teksid und Comau sind auf Motoren und Getriebe sowie auf technisch hochentwickelte Fahrzeugsysteme und Komponenten spezialisiert. Im Weiteren bietet der Konzern über Tochtergesellschaften und Joint Ventures Finanzdienstleistungen für ihre Vertriebsnetze und deren Kunden an. Bereits 1899 baute Fiat das erste Auto, den Fiat 4 HP und zählt zu den Begründern der europäischen Automobilindustrie. Mit Produktionsstätten, Entwicklungszentren und weltweiten Niederlassungen ist die Fiat Chrysler Automobiles N.V. global präsent.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 67,43
Exor 29,18
Baillie Gifford & Co 3,39

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 04.12.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 24,00 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist FIAT CHRYSLER AUTOS. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 04.12.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 04.12.2018 bei einem Kurs von 14,82 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,6% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,6%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.12.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.12.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 14,68.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 6,0% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 15,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,67 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,67% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,6% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,98 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,98 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,98 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 36,9%
Volatilität der über 12 Monate 37,8%

News

14.12.2018 | 13:32:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/China geht auf USA zu: 25-prozentige Strafzölle auf Autos ausgesetzt

PEKING (dpa-AFX) - China zeigt Entgegenkommen im Handelskrieg mit den USA. Das Handelsministerium setzt seine Strafzölle auf Importe von Autos und Autoteilen aus den USA von 1. Januar an für drei Monate aus. Mit dem Schritt soll der Konsens zwischen Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump am 1. Dezember in Buenos Aires "konkret" umgesetzt werden, teilte das Ministerium am Freitag in Peking mit. Beide Präsidenten hatten sich in Argentinien nach Abschluss des G20-Gipfels der großen Wirtschaftsmächte auf einen 90-tägigen "Waffenstillstand" in ihrem Handelskrieg geeinigt.

Der Einfuhrzoll von gegenwärtig 40 Prozent wird damit wieder auf 15 Prozent reduziert. Die Senkung kommt besonders deutschen Autoherstellern wie BMW <DE0005190003> und Daimler <DE0007100000> zugute, die viele Autos aus ihren Werken in den USA nach China exportieren. Das Handelsministerium äußerte die Hoffnung, dass beide Seiten "auf der Grundlage gegenseitigen Respekts" jetzt ihre Gespräche intensivierten, um alle Zollerhöhungen zu beseitigen und "ausgewogene" Handelsbeziehungen zwischen China und den USA schaffen.

Bei der Vereinbarung in Buenos Aires hatte US-Präsident Trump zugesagt, zusätzliche Zölle der USA auf chinesische Einfuhren vorerst nicht wie geplant vom 1. Januar zu erhöhen oder auszuweiten. Im Gegenzug sicherte China zu, seine Importe aus den USA zu erhöhen, um das Handelsungleichgewicht zu verringern. Trump hatte am Dienstag auf Twitter von "sehr produktiven Gesprächen mit China" gesprochen und "wichtige Ankündigungen" in Aussicht gestellt. Bereits Anfang Dezember hatte Trump Erwartungen auf sinkende Zölle geweckt.

Die beiden größten Volkswirtschaften der Erde liefern sich seit Monaten einen Handelskrieg, indem sie gegenseitig zusätzliche Zölle auf Importe erhoben. Die US-Regierung hatte im September entschieden, Zölle auf chinesische Waren im Volumen von 200 Milliarden Dollar (170,2 Mrd Euro) zu verhängen - zusätzlich zu den bereits eingeführten Abgaben auf Waren aus der Volksrepublik im Wert von 50 Milliarden Dollar. Zusammen ist damit etwa die Hälfte aller US-Importe aus China betroffen.

Die US-Zölle auf Einfuhren in Höhe von 200 Milliarden US-Dollar betragen bislang 10 Prozent, aber sollten vom 1. Januar 2019 an auf 25 Prozent erhöht werden. China reagierte mit Gegenmaßnahmen - unter anderem mit der Erhöhung der Zölle auf Autos und Autoteile um 25 auf 40 Prozent. In dem Streit geht es um Forderung der USA nach besserem Marktzugang in China und wirksameren Maßnahmen gegen erzwungenen Technologietransfer oder Produktpiraterie.

Nach dem Burgfrieden von Buenos Aires gab zwar wieder erste Gespräche, aber bisher noch keine Hinweise, wann und wo beide Seiten zu neuen Verhandlungen zusammenkommen wollen. Dafür zeigten sich erste Entspannungssignale. So nahm China die Einfuhr von Soja aus den USA wieder auf. Chinesische Importeure hätten innerhalb eines Tages zwischen 1,5 und 2 Millionen Tonnen Soja bestellt, teilte die Vereinigung der US-Sojaexporteure mit. Die Auslieferung werde im Laufe des ersten Quartals 2019 erwartet.

US-Präsident Trump seinerseits hatte sogar angeboten, sich für die in Kanada auf Ersuchen der USA festgehaltene Finanzchefin des chinesischen Telekom-Riesen Huawei, Meng Wanzhou, einzusetzen - wenn dies positive Auswirkungen auf den Handelskonflikt hätte. Ihr wird Bankbetrug im Zusammenhang mit Verstößen gegen die Sanktionen gegen den Iran vorgeworfen. Die USA fordern ihre Auslieferung. Offenbar als Vergeltung hat China wiederum zwei Kanadier festgenommen und wirft ihnen "Gefährdung der nationalen Sicherheit" vor.

Bisher hatte China den Handelskrieg noch besser als erwartet weggesteckt. Doch mehren sich Anzeichen, dass die Zölle und die Unsicherheiten die zweitgrößte Volkswirtschaft bremsen. Mit 8,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fiel das Wachstum des Einzelhandels im November auf den niedrigsten Stand seit 15 Jahren. Die Industrieproduktion wuchs nur mit 5,4 Prozent - so langsam wie seit zehn Jahren nicht mehr. Damit könnte das Wirtschaftswachstum zum Jahresende unter die 6,5 Prozent im dritten Quartal fallen.

"Chinas Wirtschaft schwächelt und bereitet vielen Anlegern Sorgen", hieß es in einer Analyse der Commerzbank. "Eine ausgewachsene Krise ist allerdings unwahrscheinlich." So steuerten Regierung und Notenbank bereits dagegen, indem Steuern gesenkt und die Kreditversorgung verbessert worden seien. Das Ziel des Schuldenabbaus sei zurückgestellt worden, hieß es weiter. Als Reaktion auf die schlechten Konjunkturdaten fielen die chinesischen und andere asiatische Aktienmärkte am Freitag deutlich ins Minus./lw/DP/stw

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