Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

A14Y6H / US02079K1079 //
Quelle: NASDAQ OMX: 19:20:36
A14Y6H US02079K1079 // Quelle: NASDAQ OMX: 19:20:36
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
1.162,72 USD
Kurs
0,13%
Diff. Vortag in %
909,70 USD
52 Wochen Tief
1.273,88 USD
52 Wochen Hoch
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Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 807.838,09 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 694,78 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Alphabet Inc. (vormals Google Inc.) ist eine global agierende Holding, die unter ihrem Dach verschiedene Tochterunternehmen verwaltet. Die größte davon ist Google – die Online-Suchmaschine wird weltweit am häufigsten verwendet und wird in über 130 verschiedenen Sprachen angeboten. Die zahlreichen Produkte rund um Google haben das Ziel, Menschen miteinander zu verbinden und ihnen das Informationsangebot des Internets zugänglich zu machen. Zu den angebotenen Applikationen gehören beispielsweise der Emaildienst Google Mail, die Social-Network-Plattform Google+ und der Webbrowser Google Chrome. Das geografische Produktangebot umfasst den Kartendienst Google Maps, den Locationdienst Google Local Search und die Satellitenkarten von Google Earth, für welche der Konzern gezielt Reiseratgeber aufkauft. Über die Anwendung Indoor-Maps können Innenraumkarten für Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Veranstaltungshallen eingesehen werden. Außerdem ist das Unternehmen im Hard- und Softwaremarkt für Smartphones und Tabletcomputer aktiv, welche es mit dem Betriebssystem Android und eigenen Smartphones wie dem Nexus bedient. Die Innovationen des Unternehmens in der Suchmaschinen-, Smartphone- und Internetwerbungsindustrie haben Google zu einer der bekanntesten Marken weltweit gemacht. Zur Alphabet-Holding zählen außerdem das Bio-Unternehmen Calico oder das Technologieunternehmen NestLabs. Im Oktober 2015 wurde der Konzern Alphabet gegründet und löste damit den bestehenden Namen Google ab – dadurch sollen die einzelnen Unternehmensteile wie das Web-Geschäft (weiterhin unter dem Namen Google) oder die Entwicklung selbstfahrender Autos unabhängiger als einzelne Tochtergesellschaften arbeiten. Die Google-Aktien wurden bei diesem Vorgang zu Alphabet-Aktien umgewandelt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 81
The Vanguard Group 7,1
BlackRock Inc. 6,2
Entities affiliated with Fidelity 5,7

Fundamentalanalyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie17.08.2018
0 Monate
17.08.20180 Monate1.162,72
1450
1.162,72145024,707582OPPENHEIMERK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie16.08.2018
0 Monate
16.08.20180 Monate1.162,72
1300
1.162,72130011,806798MORNINGSTARN
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.07.2018
12 Monate
24.07.201812 Monate1.162,72
1360
1.162,72136016,967112UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.07.2018
12 Monate
24.07.201812 Monate1.162,72
1440
1.162,72144023,84753JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie23.07.2018
0 Monate
23.07.20180 Monate1.162,72
1450
1.162,72145024,707582OPPENHEIMERK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie18.07.2018
12 Monate
18.07.201812 Monate1.162,72
1360
1.162,72136016,967112UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie18.07.2018
12 Monate
18.07.201812 Monate1.162,72
1.162,72--JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie01.06.2018
12 Monate
01.06.201812 Monate1.162,72
1200
1.162,7212003,206275MORGAN STANLEYK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.04.2018
12 Monate
24.04.201812 Monate1.162,72
1225
1.162,7212255,356406DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.04.2018
12 Monate
24.04.201812 Monate1.162,72
1285
1.162,72128510,516719JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie10.04.2018
12 Monate
10.04.201812 Monate1.162,72
1330
1.162,72133014,386955JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.01.2018
12 Monate
28.01.201812 Monate1.162,72
1400
1.162,72140020,407321DEUTSCHE BANKK
AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie11.01.2018
12 Monate
11.01.201812 Monate1.162,72
1325
1.162,72132513,956929UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie26.11.2017
12 Monate
26.11.201712 Monate1.162,72
1165
1.162,7211650,196092UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie27.10.2017
12 Monate
27.10.201712 Monate1.162,72
1165
1.162,7211650,196092UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie27.10.2017
12 Monate
27.10.201712 Monate1.162,72
1225
1.162,7212255,356406DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.10.2017
12 Monate
25.10.201712 Monate1.162,72
1220
1.162,7212204,92638DEUTSCHE BANKK

News

17.09.2018 | 13:55:53 (dpa-AFX)
Linux-Erfinder nimmt Auszeit wegen seiner Wutausbrüche

SAN FRANCISCO (dpa-AFX) - Linus Torvalds, der für seinen schroffen Umgangston berüchtigte Erfinder des freien Betriebssystems Linux, nimmt eine Auszeit, um an sich und seinem Charakter zu arbeiten. Er sehe ein, dass seine leichtfertigen Attacken in E-Mails unprofessionell gewesen seien, "besonders wenn ich es habe persönlich werden lassen", schrieb Torvalds (48) in den Notizen zur aktuellen Linux-Version. Er entschuldige sich bei allen, die sein Verhalten verletzt - und möglicherweise auch von der Arbeit an Linux abgeschreckt - habe.

Torvalds ist seit den 90er Jahren der führende Entwickler des Linux Kernel - der Basis des offenen Betriebssystems. Der Linux Kernel liegt unter anderem auch dem Google <US02079K1079>-Mobilsystem Android zugrunde. Linux ist außerdem das führende Betriebssystem von vernetzten Computern im Internet (Server). Bei Personal Computern spielt Linux dagegen kaum ein Rolle.

Torvalds betonte, seine Attacken erschienen ihm im Tagesgeschäft angemessen angesichts des Ziels, neue Linux-Versionen fertigzukriegen. Es sei für ihn schon sein Leben lang schwierig, Emotionen anderer zu deuten. Jetzt erkenne er aber, dass sich in der Gemeinschaft der Linux-Entwickler viel Unzufriedenheit über sein Verhalten angesammelt habe./so/DP/nas

13.09.2018 | 14:40:30 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Streit um YouTube-Haftung bei Urheberrechts-Verletzung geht zum EuGH
13.09.2018 | 13:58:16 (dpa-AFX)
Google setzt sich in einem Streit um Recht auf Vergessenwerden durch
13.09.2018 | 10:23:41 (dpa-AFX)
Verletzte Urheberrechte - EuGH soll über YouTube-Haftung entscheiden
13.09.2018 | 06:35:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple geht mit großen neuen iPhones ins Weihnachtsgeschäft
13.09.2018 | 06:35:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Haftet YouTube für Urheberrechtsverstöße? - BGH verkündet Urteil
12.09.2018 | 21:58:41 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple geht mit neuen großen iPhones ins Weihnachtsgeschäft
08.09.2018 | 12:05:04 (dpa-AFX)
Zeitungsverleger dringen auf Reform des EU-Urheberrechts

REUTLINGEN (dpa-AFX) - Wie können journalistische Texte im Internet besser geschützt werden - etwa davor, dass Konzerne wie Google sie ohne Lizenz nutzen? Über die Pläne für eine Reform des Urheberrechts in der EU will das Europäische Parlament am Mittwoch (12. September) abstimmen. "Es geht hier um eine Initiative, wie Qualitätsjournalismus auch künftig finanzierbar ist", sagte der Vizepräsident des Europäischen Zeitungsverlegerverbandes (ENPA), Valdo Lehari jr., im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

Der 65 Jahre alte Verleger des "Reutlinger Generalanzeigers" kämpft seit Jahren für die europaweite Einführung des sogenannten Leistungsschutzrechtes (LSR). Es soll dafür sorgen, dass Internet-Plattformen nicht mehr ohne Weiteres Überschriften und Ausschnitte von Pressetexten anzeigen dürfen. In Deutschland gilt das LSR schon seit dem Jahr 2013. Es führte jedoch nicht zu nennenswerten Geldzahlungen von Konzernen wie Google an die Verlage.

Das Europaparlament hatte Pläne zur Reform des EU-Urheberrechts im Juli noch zurückgewiesen. In der neuen Sitzung stimmen die Parlamentarier auch über Alternativvorschläge ab. Die Verleger warnen davor, den Entwurf zu verwässern und die Initiative so ins Leere laufen zu lassen. Sie wollen einen Schutz erreichen wie es ihn bereits für Filme, Musik und Fernsehinhalte im Netz gibt.

"Uns geht es darum, dass wir mit den Technologiekonzernen auf Augenhöhe kommen", sagte Lehari, der auch Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist. So sollten aus Sicht der Verleger Internetgiganten wie Google, Facebook und Apple eine Vereinbarung mit den Verlagen treffen müssen. Lehari wies Befürchtungen zurück, dass es für private Nutzer zu Einschränkungen komme.

"Zentral ist die Frage, wie Urheber, Autoren künftig beteiligt werden können an den Erlösen. Wenn mehr Erlöse da sind, kann man auch mehr verteilen", sagte Lehari. Mehr als 100 Organisationen, darunter mehrere Nachrichtenagenturen, unterstützen das Anliegen. Dagegen hatten Netzaktivisten in einem offenen Brief die EU-Parlamentarier vor dieser Reform des Urheberrechts und einer Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit gewarnt./mau/DP/zb

08.09.2018 | 11:39:39 (dpa-AFX)
Frankreich drückt bei Digitalsteuer mit weiterem Vorschlag aufs Tempo
04.09.2018 | 12:32:58 (dpa-AFX)
Verleger rechnen weiter mit Google-Millionen aus Leistungsschutzrecht
29.08.2018 | 22:32:18 (dpa-AFX)
Trump legt bei Kritik an Google und Co. nach
28.08.2018 | 11:20:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Toyota und Uber wollen gemeinsam Roboterautos entwickeln
28.08.2018 | 09:00:53 (dpa-AFX)
Toyota steckt halbe Milliarde US-Dollar in Uber für Roboterautos
23.08.2018 | 14:59:42 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: VW steckt Milliarden in vernetzte Autos - und setzt auf Carsharing

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