Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

A14Y6H / US02079K1079 //
Quelle: NASDAQ OMX: 16:17:12
A14Y6H US02079K1079 // Quelle: NASDAQ OMX: 16:17:12
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
1.191,22 USD
Kurs
-0,63%
Diff. Vortag in %
903,67 USD
52 Wochen Tief
1.204,50 USD
52 Wochen Hoch
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Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 827,49 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 694,78 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Alphabet Inc. (vormals Google Inc.) ist eine global agierende Holding, die unter ihrem Dach verschiedene Tochterunternehmen verwaltet. Die größte davon ist Google – die Online-Suchmaschine wird weltweit am häufigsten verwendet und wird in über 130 verschiedenen Sprachen angeboten. Die zahlreichen Produkte rund um Google haben das Ziel, Menschen miteinander zu verbinden und ihnen das Informationsangebot des Internets zugänglich zu machen. Zu den angebotenen Applikationen gehören beispielsweise der Emaildienst Google Mail, die Social-Network-Plattform Google+ und der Webbrowser Google Chrome. Das geografische Produktangebot umfasst den Kartendienst Google Maps, den Locationdienst Google Local Search und die Satellitenkarten von Google Earth, für welche der Konzern gezielt Reiseratgeber aufkauft. Über die Anwendung Indoor-Maps können Innenraumkarten für Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Veranstaltungshallen eingesehen werden. Außerdem ist das Unternehmen im Hard- und Softwaremarkt für Smartphones und Tabletcomputer aktiv, welche es mit dem Betriebssystem Android und eigenen Smartphones wie dem Nexus bedient. Die Innovationen des Unternehmens in der Suchmaschinen-, Smartphone- und Internetwerbungsindustrie haben Google zu einer der bekanntesten Marken weltweit gemacht. Zur Alphabet-Holding zählen außerdem das Bio-Unternehmen Calico oder das Technologieunternehmen NestLabs. Im Oktober 2015 wurde der Konzern Alphabet gegründet und löste damit den bestehenden Namen Google ab – dadurch sollen die einzelnen Unternehmensteile wie das Web-Geschäft (weiterhin unter dem Namen Google) oder die Entwicklung selbstfahrender Autos unabhängiger als einzelne Tochtergesellschaften arbeiten. Die Google-Aktien wurden bei diesem Vorgang zu Alphabet-Aktien umgewandelt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 81,6
The Vanguard Group 6,5
BlackRock Inc. 6
Entities affiliated with Fidelity 5,9

Fundamentalanalyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie01.06.2018
12 Monate
01.06.201812 Monate1.191,22
1200
1.191,2212000,737059MORGAN STANLEYK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.04.2018
12 Monate
24.04.201812 Monate1.191,22
1225
1.191,2212252,835748DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.04.2018
12 Monate
24.04.201812 Monate1.191,22
1285
1.191,2212857,872601JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie10.04.2018
12 Monate
10.04.201812 Monate1.191,22
1330
1.191,22133011,650241JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.01.2018
12 Monate
28.01.201812 Monate1.191,22
1400
1.191,22140017,526569DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie11.01.2018
12 Monate
11.01.201812 Monate1.191,22
1325
1.191,22132511,230503UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie26.11.2017
12 Monate
26.11.201712 Monate1.191,22
1165
1.191,2211652,201105UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie27.10.2017
12 Monate
27.10.201712 Monate1.191,22
1165
1.191,2211652,201105UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie27.10.2017
12 Monate
27.10.201712 Monate1.191,22
1225
1.191,2212252,835748DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.10.2017
12 Monate
25.10.201712 Monate1.191,22
1220
1.191,2212202,41601DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.07.2017
12 Monate
25.07.201712 Monate1.191,22
1080
1.191,2210809,336646UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.07.2017
12 Monate
25.07.201712 Monate1.191,22
1115
1.191,2211156,398482JPMORGANK
AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie25.07.2017
0 Monate
25.07.20170 Monate1.191,22
1100
1.191,2211007,657695NEEDHAMK

News

18.07.2018 | 13:58:13 (dpa-AFX)
ROUNDUP: EU-Kommission durchkreuzt Googles Geschäftsmodell bei Android

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die EU-Kommission überzieht Google <US02079K1079> mit einer Rekordstrafe von 4,34 Milliarden Euro und will den US-Konzern rasch zu mehr Konkurrenz auf Smartphones mit dem Android-System zwingen. Auf die Strafe können weitere hohe Zahlungen folgen, wenn Google sein Verhalten nicht binnen 90 Tagen ändere, drohte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Mittwoch in Brüssel.

Die Brüsseler Behörde wirft Google den Missbrauch seiner Marktdominanz bei Smartphone-Betriebssystemen vor. Die weiteren Zahlungen könnten rund 15 Millionen Euro pro Tag erreichen - auch rückwirkend. "Wir wollen, dass Google sein Verhalten ändert", betonte Vestager.

Es ist die mit Abstand höchste Kartellstrafe aus Brüssel für ein einzelnes Unternehmen. Google war auch der vorherige Rekordhalter im Verfahren um die Shopping-Suche im vergangenen Jahr mit gut 2,4 Milliarden Euro. Google wird die Entscheidung der Kommission anfechten, wie Sprecher ankündigte. Solche Verfahren gehen üblicherweise jahreslang durch Gerichtsinstanzen.

Android ist das meistbenutzte Smartphone-System der Welt. Die Software bringt in Europa laut Marktforschern rund 80 Prozent der derzeit verkauften Computer-Telefone zum Laufen. Damit sind hunderte Millionen Nutzer allein in Europa betroffen.

Android wird bei Google entwickelt, ist kostenlos für Geräte-Hersteller und kann von ihnen im Prinzip auch abgewandelt werden. Aber es gibt Einschränkungen, wenn sie Google-Apps wie GMail oder Maps auf die Geräte bringen.

Die Kommission stört sich unter anderem daran, dass Hersteller von Android-Smartphones, die Google-Dienste einbinden wollen, immer ein komplettes Paket aus elf Apps des Internet-Konzerns auf die Geräte bringen müssen. So kämen zum Beispiel auch Googles Browser Chrome und die Google-Suche immer auf die Geräte, selbst wenn ein Hersteller zum Beispiel nur die App-Plattform Play Store installieren wollen würde.

Vestager betonte, die Vorinstallation von Google als Standard-Suchmaschine sorge dafür, dass die Verbraucher sie auch benutzten, statt sich die Anwendung eines Konkurrenten herunterzuladen. So seien mehr als 95 Prozent der Suchanfragen auf Android-Geräten 2016 über Google gestellt worden. "Die große Mehrheit der Nutzer nimmt, was mit dem Gerät kommt." Google kontert, die Bündelung mehrerer Apps sei nötig, weil Nutzer Google-Dienste sonst nicht vernünftig einsetzen könnten.

Außerdem kritisiert die Brüsseler Behörde die sogenannte "Anti-Fragmentierungs-Vereinbarung", gemäß der Anbieter von Geräten mit Google-Diensten nicht gleichzeitig auch Smartphones mit abgewandelten Android-Versionen verkaufen können. Vestagers Beispiel ist, dass vor einigen Jahren Amazon <US0231351067> sein abgewandeltes Android-System FireOS auch anderen Herstellern anbieten wollte. Sie seien interessiert gewesen - aber hätten FireOS nicht nutzen können, weil sie danach keine Geräte mit Google-Diensten mehr hätten anbieten können.

Der dritte Vorwurf der Kommission dreht sich darum, dass Google die Erlöse aus Werbung in der Such-App nur mit Geräte-Herstellern teile, wenn sie auf den Telefonen und Tablets Exklusivität genieße.

Alles in allem sieht die Kommission in dem Vorgehen des Konzerns einen Versuch, die Marktposition seiner Online-Angebote auf Mobil-Geräten auf unfaire Weise gegen andere Dienste-Anbieter abzusichern.

Das einzige relevante andere Mobil-Betriebssystem ist die iOS-Plattform von Apples iPhones. Konkurrenz-Systeme wie Microsofts Windows Phone oder die Blackberry <CA7609751028>-Software hatten den Wettbewerb verloren.

Mit der Ausbreitung der Smartphones wird die Nutzung von Onlinediensten wie der Internet-Suche oder der Videoplattform YouTube auf Mobilgeräten zu einer immer wichtigeren Erlösquelle für Google.

Mit 4,3 Milliarden Euro müsste Google sogar mehr zahlen als ein Lastwagen-Kartell mehrerer Hersteller, das mit 3,8 Milliarden Euro zur Kasse gebeten worden war. Das Geld aus Kartellstrafen geht am Ende in den EU-Haushalt.

Der 2015 gestartete Android-Fall ist das zweite Brüsseler Kartellverfahren gegen Google nach der Shopping-Suche, in einem dritten geht es um den Dienst "AdSense for Search", bei dem andere Internetseiten Google-Suchmasken einbinden können. Unter anderem schränke der Konzern die Möglichkeiten dieser Anbieter ein, auch Werbung von Googles Rivalen anzuzeigen, befand die Kommission./asa/so/DP/fba

18.07.2018 | 13:31:32 (dpa-AFX)
Google will EU-Rekordstrafe anfechten
18.07.2018 | 13:19:45 (dpa-AFX)
Vestager nach Rekordstrafe: Google muss Android-Geschäft ändern
18.07.2018 | 12:23:01 (dpa-AFX)
Kreise: EU-Kommission überzieht Google mit Rekordstrafe wegen Android
18.07.2018 | 11:01:03 (dpa-AFX)
Vestager verkündet voraussichtlich nächste Rekordstrafe gegen Google
18.07.2018 | 10:46:57 (dpa-AFX)
Regierung will Zukunftsthema Künstliche Intelligenz voranbringen
18.07.2018 | 10:22:17 (dpa-AFX)
Kreise: Google soll 4,3 Milliarden Euro Strafe wegen Marktmissbrauch zahlen
18.07.2018 | 13:31:32 (dpa-AFX)
Google will EU-Rekordstrafe anfechten

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Google <US02079K1079> wird die Rekord-Wettbewerbstrafe der EU-Kommission im Zusammenhang mit seinem Geschäftsmodell beim Smartphone-System Android anfechten. Das kündigte ein Sprecher des Internet-Riesen am Mittwoch in Brüssel an.

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager verhängte zuvor eine Strafe von 4,34 Milliarden Euro, weil Google seine marktbeherrschende Position bei Android missbraucht habe. Google kontert, dass Android für mehr Auswahl im Smartphone-Geschäft gesorgt habe.

Android ist das meistbenutzte Smartphone-System der Welt. Die Software bringt in Europa laut Marktforschern rund 80 Prozent der derzeit verkauften Computer-Telefone zum Laufen. Android wird bei Google entwickelt, ist kostenlos für Geräte-Hersteller und kann von ihnen auch abgewandelt werden. Aber es gibt Einschränkungen, wenn sie Google-Apps wie GMail oder Maps auf die Geräte bringen.

Die Kommission stört sich unter anderem daran, dass Hersteller von Android-Smartphones, die Google-Dienste einbinden wollen, immer ein komplettes Paket aus elf Apps des Internet-Konzerns auf die Geräte bringen müssen. So kämen zum Beispiel auch Googles Browser Chrome und die Google-Suche auf die Geräte, selbst wenn ein Hersteller zum Beispiel nur die App-Plattform Play Store installieren wollte./so/DP/jha

18.07.2018 | 13:19:45 (dpa-AFX)
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Kreise: Google soll 4,3 Milliarden Euro Strafe wegen Marktmissbrauch zahlen
18.07.2018 | 06:35:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'FT': Nächste Brüsseler Milliarden-Strafe für Google am Mittwoch
18.07.2018 | 05:59:42 (dpa-AFX)
'FT': Nächste Brüsseler Milliarden-Strafe für Google am Mittwoch

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