Axel Springer SE

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550135 / DE0005501357 //
Quelle: Xetra: 13.07.2018, 17:35:53
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64,50 EUR
Kurs
0,86%
Diff. Vortag in %
50,85 EUR
52 Wochen Tief
74,40 EUR
52 Wochen Hoch
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Axel Springer SE

  • Sektor Medien/Entertainment/Freizeit
  • Industrie Printmedien (Zeitungen und Magazine)
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 6.905,28 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 107,90 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 2,00 EUR
Die Axel Springer SE gehört zu den führenden europäischen Medienunternehmen und ist der größte deutsche Zeitungs- und drittgrößte Zeitschriftenverlag. Das Medienportfolio von Axel Springer deckt die Informationsbedürfnisse unterschiedlicher Interessengruppen ab und umfasst multimediale Markenfamilien wie die der BILD- und der WELT-Gruppe. Zu den nationalen Medien – Print, Online oder Audiovisuelles – gehören die Themenfelder Aktuelles, TV, Frauen, Auto, Sport, Computer und Lifestyle. Hinzu kommen Online-Rubrikenmärkte, -Marktplätze und -Portale wie beispielsweise immonet.de, buecher.de oder finanzen.net. Des Weiteren gehören zu Axel Springer zahlreiche Beteiligungen an Hörfunk- und Fernsehsendern sowie eigene TV-Produzenten. Der Konzern ist mit Zeitungen und Zeitschriften, Online-Angeboten und Apps aktiv. International ist Axel Springer durch eigene Tochtergesellschaften und durch die Vergabe von Lizenzen vertreten. Des Weiteren vermarktet Axel Springer Massenreichweiten bei Werbekunden und ist hier zum Beispiel an dem Preis- und Produktvergleich-Anbieter idealo.de beteiligt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Axel Springer Gesellschaft für Publizistik GmbH & Co 49,93
Freefloat 26,07
Dr. h.c. Friede Springer 5,1
The Capital Group Companies, Inc. 5,04
EuroPacific Growth Fund 3,07
Fidelity Investment Trust 2,99
FMR LLC 2,94
Dr. Mathias Döpfner 2,8
GAP (Bermuda) Limited (Bermuda) 2,06

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
25,7%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,15 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AXEL SPRINGER AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.05.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.05.2018 bei einem Kurs von 66,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 13.07.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 13.07.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 62,24.
Wachstum KGV 0,9 3,38% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 3,38%.
KGV 19,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 14,5% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 61,80% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 13.03.2018 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -81 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,44 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,44% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 25,7% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,65 EUR oder 0,07% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,07%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 8,2%
Volatilität der über 12 Monate 19,5%

News

05.07.2018 | 12:37:59 (dpa-AFX)
Europaparlament bremst umstrittene Reform des EU-Urheberrechts aus

STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europaparlament hat Plänen zur Reform des EU-Urheberrechts mit den umstrittenen Upload-Filtern vorerst eine Absage erteilt. Die Abgeordneten stimmten am Donnerstag in Straßburg dagegen, dass die Verhandlungen über die aktuelle Gesetzesfassung in die nächste Runde mit den Mitgliedstaaten gehen. Stattdessen wird sich voraussichtlich im September noch einmal das Parlament mit dem Entwurf befassen und Änderungen beschließen. Die Abgeordneten könnten ihn dann auch verwerfen. Am Donnerstag stimmten 318 Abgeordnete gegen den Entwurf und 278 dafür.

Zu den Reformvorschlägen gehört, dass Online-Plattformen wie YouTube künftig schon während des Hochladens der Inhalte prüfen müssen, ob diese urheberrechtlich geschützt sind. Technisch möglich wäre das mit Upload-Filtern, einer speziellen Software. Außerdem geht es um die Einführung eines Leistungsschutzrechts (LSR) in der EU. Danach sollen Plattformen wie Google künftig nicht mehr ohne Weiteres Überschriften oder Ausschnitte von Pressetexten anzeigen dürfen. Sie bräuchten eine Erlaubnis und müssten gegebenenfalls dafür zahlen. Kritiker sehen in den Plänen eine Gefahr für das freie Internet./vio/DP/jha

04.07.2018 | 09:30:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verleger erwarten knappes Ergebnis im Streit um Leistungsschutzrecht
04.07.2018 | 09:26:31 (dpa-AFX)
Verleger erwarten knappes Ergebnis im Streit um Leistungsschutzrecht
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04.07.2018 | 09:30:55 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Verleger erwarten knappes Ergebnis im Streit um Leistungsschutzrecht

BERLIN (dpa-AFX) - Im Vorfeld einer Entscheidung im EU-Parlament zur geplanten Reform des Urheberrechts haben Vertreter der Verlage eindringlich vor dem Scheitern der Gesetzesinitiative gewarnt. Letztlich gehe es um die Frage, ob journalistische Vielfalt erhalten werden könne, sagte Valdo Lehari jr., Vizepräsident des Verbands der Europäischen Zeitungsverleger. Er erwarte am Donnerstag einen knappen Ausgang der Abstimmung in Straßburg.

Die Reform sieht die Einführung eines Leistungsschutzrechts (LSR) in der EU vor, das es bislang nur in Deutschland und Spanien gibt. Danach sollen Plattformen wie Google <US02079K1079> künftig nicht mehr ohne Erlaubnis Überschriften oder kurze Ausschnitte von Pressetexten in ihren Ergebnissen anzeigen dürfen. Außerdem sollen Online-Plattformen wie YouTube schon während des Hochladens der Inhalte prüfen müssen, ob diese urheberrechtlich geschützt sind. Kritiker sehen in den möglichen Änderungen im Urheberrecht eine Gefahr für das freie Internet.

In Deutschland hatte das LSR aus dem Jahr 2013 nicht zu nennenswerten Geldzahlungen von Konzernen wie Google an die Verlage geführt, weil die von der Verwertungsgesellschaft VG Media aufgerufenen Tarife nicht akzeptiert wurden. In Spanien stellte der Internet-Gigant sogar sein Angebot Google News komplett ein, um nicht zahlen zu müssen. Lehari betonte, ein europäisches Leistungsschutzrecht werde auch die Position der Verlage in Deutschland stärken. "Markt-Monopolisten wie Google können in Europa dann nicht auf Länder ausweichen, in denen es kein Leistungsrecht gibt."

Der Verleger des "Reutlinger General-Anzeigers" betonte, dies sei nicht nur die Auffassung großer Medienunternehmen wie Axel Springer <DE0005501357>. In Europa machten sich 5300 Zeitungstitel und Zeitschriftenverlage mit 50 000 Titeln für diese Reform stark. Dabei gehe es auch darum, auf Augenhöhe mit den Internet-Konzernen verhandeln zu können. "Selbst die großen Medienkonzerne können das alleine nicht schaffen, wenn es um die Lizenzierung geht." Verlage könnten mit einem "nennenswerten Betrag" zur Stärkung der journalistischen Arbeit rechnen. "Aber es geht letztendlich auch um eine Prinzip-Frage, dass das, was kreativ geschaffen wurde, im Grunde immer geschützt werden muss."

Gegen die Einführung des Leistungsschutzrechtes und von Upload-Filtern hatte sich eine breite Allianz von Netzaktivisten, Wirtschaftsverbänden und Digitalpolitikern verschiedener Parteien stark gemacht. Das Leistungsschutzrecht habe in Deutschland seine Ziele verfehlt und "Monopolanbieter" gestärkt, "aber eben nicht zu einer angemessenen Vergütung von Kreativen geführt", schrieben die Sprecher der netzpolitischen Vereine, darunter auch die Staatssekretärin für Digitales im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär, den deutschen EU-Abgeordneten. Die Kontroll- und Durchsetzungskosten überstiegen dabei den wirtschaftlichen Rahmen, eine vermehrte Nachfrage auch nach bezahlten Informationsleistungen sei ausgeblieben.

Unterstützung erhielten die Verleger von der EU-Abgeordneten Helga Trüpel (Grüne). Sie gilt als eine der wenigen aus ihrer Fraktion, die den vom Rechtsausschuss gebilligten Textentwurf unterstützen. Sie sprach von einer Kampagne gegen die Reform, bei der auch Lügen verbreitet würden.

Anders als oft behauptet, handele es sich nämlich nicht um eine Steuer auf Links zu Zeitungstexten, die Nutzer in sozialen Netzwerken teilen. Die private Verwendung von Links sei nach dem Gesetzentwurf ausdrücklich erlaubt, betonte Trüpel. Im Text heißt es dazu, das Gesetz soll einzelne Nutzer nicht von der "legitimen privaten und nicht-kommerziellen Nutzung von Presseveröffentlichungen" abhalten.

Auch die Behauptung, Plattformen wie Google News bescherten den Zeitungsverlagen heute schon Klicks, Traffic und somit jede Menge Werbeumsatz, sei falsch. Eine neue Studie habe gezeigt, dass mehr als die Hälfte aller Deutschen nicht auf die Links klicke. Dies führe dazu, dass immer mehr Werbung direkt auf Google geschaltet werde und immer weniger auf den Seiten der Medien.

"Mir geht es nicht um Google-Bashing, mir geht es auch nicht darum, Innovationen zu verhindern, ich will einfach gute Marktregulierung", sagte Trüpel, die stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses im Europaparlament ist. Die Befürchtung, dass die Regeln nicht funktionieren, hat sie nicht. "Google wird nicht ganz Europa auslisten, weil der Markt dafür zu groß ist."

Google wollte aktuell nicht Stellung nehmen. In der Vergangenheit hatte der Internetriese erklärt, man habe "immer daran geglaubt, dass es einen besseren Weg gibt". "Innovation und Partnerschaft sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen, vielfältigen und nachhaltigen Nachrichten- und Kreativsektor in der EU." Sowohl für die europäischen Kreativen als auch für die Verbraucher sei es wichtig, die Grundsätze der Verlinkung, des Austauschs und der Kreativität zu wahren, auf denen der Erfolg des Internets beruhe.

Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der Verwertungsgesellschaft Gema, sprach dagegen von einer "massiven Desinformationskampagne der Kritiker". Bewusst irreführende Falschaussagen würden gezielt gestreut, um EU-Abgeordnete zu verunsichern und die Abstimmung im Parlament negativ zu beeinflussen. Die Debatte dürfe auch nicht auf "falsche Begriffe" wie "Upload-Filter" und "Zensurmaschinen" verdichtet werden. Ein Nein zum Bericht des Rechtsausschusses wäre ein Schlag ins Gesicht sämtlicher Kultur- und Kreativschaffender./chd/DP/stw

04.07.2018 | 09:26:31 (dpa-AFX)
Verleger erwarten knappes Ergebnis im Streit um Leistungsschutzrecht
02.07.2018 | 06:35:05 (dpa-AFX)
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20.06.2018 | 19:22:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Ausschuss im EU-Parlament stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter

Aktuell

Datum Terminart Information Information
27.07.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Axel Springer SE: Halbjahresbericht 2018 Axel Springer SE: Halbjahresbericht 2018
27.07.2018 Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten
07.11.2018 Bericht zum 3. Quartal Axel Springer SE: Bericht zum 3. Quartal 2017 Axel Springer SE: Bericht zum 3. Quartal 2017
07.11.2018 Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten Axel Springer SE: Telefonkonferenz für Analysten

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