Aareal Bank AG

Aareal Bank AG

540811 / DE0005408116 //
Quelle: Xetra: 12.11.2018, 17:35:13
540811 DE0005408116 // Quelle: Xetra: 12.11.2018, 17:35:13
Aareal Bank AG
32,510 EUR
Kurs
-1,34%
Diff. Vortag in %
31,600 EUR
52 Wochen Tief
42,930 EUR
52 Wochen Hoch
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Aareal Bank AG

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 1.945,95 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 59,86 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 2,50 EUR
Die Aareal Bank AG ist ein auf den Immobiliensektor spezialisiertes Bankhaus. Unter ihrem Dach sind alle Tochterunternehmen der Gruppen Strukturierte Immobilienfinanzierungen und Beratungs-Dienstleistungen gebündelt. Das Segment Strukturierte Immobilienfinanzierungen umfasst die Immobilienfinanzierungs- und Refinanzierungsaktivitäten der Aareal Bank. Hier begleitet die Bank im Rahmen einer Drei-Kontinente-Strategie nationale und internationale Kunden bei ihren Immobilienprojekten in Europa, Nordamerika und Asien. Im Segment Consulting/Dienstleistungen bietet die Aareal Bank der institutionellen Wohnungswirtschaft Dienstleistungen und Produkte für die Verwaltung von Wohnungsbeständen sowie für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 64,55
Deka Investment GmbH 10,15
BlackRock, Inc. 5,1
JPMorgan Asset Management 3,06
DFA International Small Cap Value Portfolio DFA Investment Dimensions Group Inc. 3,01
Deutsche Asset & Wealth Management Investment GmbH 2,99
MainFirst SICAV 2,99
iShares Trust 2,94
Norges Bank 2,82
FMR LLC 2,39

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 26.06.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
58,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 2,24 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist AAREAL BANK AG ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 26.06.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 26.06.2018 bei einem Kurs von 37,19 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -4,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 14.08.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 14.08.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 34,93.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 10,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 74,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,97 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,97% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 58,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 58,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,95 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,95 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,95 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,7%
Volatilität der über 12 Monate 20,0%

News

12.11.2018 | 12:10:47 (dpa-AFX)
Bundesregierung warnt Banken vor hartem Brexit

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bundesregierung mahnt die Finanzbranche, sich trotz jüngster Lichtblicke bei den Brexit-Verhandlungen auf einen möglichen ungeregelten Austritt Großbritanniens aus der EU einzustellen. Jeder müsse sich darauf einstellen, dass es möglicherweise am 29. März einen harten Brexit gebe, sagte Finanz-Staatssekretär Jörg Kukies (SPD) am Montag bei einem Bankenkongress in Frankfurt. Jeder tue gut daran, dafür gerüstet zu sein.

Abgesehen von den Vorbereitungen für einen harten Brexit sollte es laut Kukies aber darum gehen, die Regelungen für künftige Finanzgeschäfte zwischen Großbritannien und der verbleibenden EU auf sichere Füße stellen. Dabei will er erreichen, dass deutsche Pfandbriefbanken, die stark in Großbritannien engagiert sind, dort auch nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU aktiv bleiben dürfen. Auch für Clearingstellen von EU-Banken in London rechnet er mit einer Lösung.

Die verhältnismäßige Ruhe an den Finanzmärkten wertete Kukies als Vertrauensbeweis. "Die Märkte nehmen uns ab, dass wir die Risiken gut im Griff haben." Bei einer Neuregelung für den für Großbritannien wichtigen Finanzsektor müsse man Gefahren für die Finanzmarktstabilität verhindern, den Briten aber zugleich kein Rosinenpicken ermöglichen.

Dabei hält die Bundesregierung eine rasche Lösung bei den Brexit-Verhandlungen inzwischen doch für möglich. Europastaatsminister Michael Roth (SPD) sagte am Montag in Brüssel, die Zeit sei überreif und er setze darauf, "dass wir das Ding noch wuppen werden". Ob es noch in diesem Monat einen Brexit-Sondergipfel zum Abschluss der Verhandlungen geben könnte, ließ er offen.

Großbritannien will die EU am 29. März 2019 verlassen und verhandelt seit mehr als einem Jahr mit Brüssel über die Bedingungen. Kommt ein Austrittsvertrag zustande, soll sich in einer Übergangsphase bis Ende 2020 zunächst fast nichts verändern. Haupthindernis ist nach wie vor die komplizierte und politisch heikle Frage, wie die Grenze zwischen dem EU-Staat Irland und dem britischen Nordirland offengehalten werden kann./stw/vsr/zb/mis

09.11.2018 | 09:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank tritt nach starkem Quartal auf Euphoriebremse
08.11.2018 | 21:44:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank erhöht erneut Prognose für 2018
07.11.2018 | 17:00:33 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
18.10.2018 | 12:00:22 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
14.10.2018 | 16:45:05 (dpa-AFX)
Aareal-Bank-Chef sieht Institut bei Jahreszielen auf Kurs - Zukäufe möglich
11.10.2018 | 16:00:31 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
09.11.2018 | 09:59:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank tritt nach starkem Quartal auf Euphoriebremse

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Deutsche Pfandbriefbank <DE000801900> wird erneut optimistischer für 2018, bleibt aber mit Blick auf die weitere Entwicklung vorsichtig. "Die Markt- und Wettbewerbsbedingungen in der gewerblichen Immobilienfinanzierung werden im kommenden Jahr noch anspruchsvoller werden", teilte die Bank am Donnerstagabend in München mit. Zudem erwartet der Vorstand höhere Kosten für die Refinanzierung des Kreditgeschäfts und rechnet mit zusätzlichen Aufwendungen für Investitionen und neue Auflagen.

An der Börse überlagerte der verhaltene Ausblick auf 2019 die positive Nachricht von der erhöhten Gewinnprognose für das laufende Jahr. Für die Aktie der Bank ging es am Freitagmorgen um 0,84 Prozent abwärts auf 11,79 Euro. Damit hielt sie sich nur etwas besser als der MDax <DE0008467416>. Commerzbank-Experte Michael Dunst bestätigte nach dem starken Quartal seine Kaufempfehlung für die Aktie.

Das Papier steht vor allem wegen des scharfen Wettbewerbs unter den Gewerbeimmobilien-Finanzierern seit einiger Zeit unter Druck. So summieren sich die Kursverluste seit Ende 2017 auf elf Prozent. Seit dem Rekordhoch von 15,50 Euro im Januar beträgt das Minus sogar mehr als 20 Prozent. Zuletzt lag die Aktie der Pfandbriefbank mit Kursen um die 11,80 Euro auch nur noch rund zehn Prozent über dem Ausgabepreis von 10,75 Euro. Die Bank ist an der Börse derzeit knapp 1,6 Milliarden Euro wert und damit rund ein Fünftel weniger als ihre Konkurrentin Aareal Bank <DE0005408116>.

Im laufenden Jahr lief es für die Pfandbriefbank bislang besser als kommuniziert. Aus diesem Grund erhöhte das Management erneut die Prognose. So erwartet das Geldhaus bis Ende 2018 nun einen Vorsteuergewinn von 205 bis 215 (2017: 204) Millionen Euro. Bislang hatte der MDax-Konzern 175 bis 195 Millionen in Aussicht gestellt. Experten hatten die alte Prognose aber ohnehin als sehr konservativ eingestuft. Die von Bloomberg befragten Experten hatten für 2018 bereits einen Vorsteuergewinn von 210 Millionen Euro auf dem Zettel.

In den ersten neun Monaten zog der Vorsteuergewinn um elf Prozent auf 171 Millionen Euro an. Analysten hatten mit einem Gewinn in dieser Größenordnung gerechnet. Ergebnistreiber waren vor allem die positive Entwicklung des Zinsüberschusses, ein stabiler Verwaltungsaufwand sowie im zweiten Quartal realisierter Sonderertrag. Dieser rührt aus einem nachträglichen Anspruch aus der Abwicklung der österreichischen Skandalbank Heta, von der die PBB Schuldtitel in dreistelliger Millionenhöhe gehalten hatte.

Der Zins- und Provisionsüberschuss legte in den ersten neun Monaten um elf Prozent auf 338 Millionen Euro zu, während der Verwaltungswand leicht auf 136 Millionen Euro sank. Die Risikovorsorge blieb mit 10 Millionen Euro trotz einer Belastung aus der Finanzierung von britischen Einkaufszentren auf niedrigem Niveau. Ein Jahr zuvor hatte sie sogar bei nur 3 Millionen gelegen. Da die Pfandbriefbank nach wie vor versucht, sich aus dem Preiskampf bei neuen Abschlüssen herauszuhalten, ging das Neugeschäft in den ersten neun Monaten deutlich zurück. Es schrumpfte um ein Fünftel auf 5,9 Milliarden Euro.

Im vierten Quartal erwartet die Bank ein starkes Neugeschäft. Aus diesem Grund peilt Konzernchef Andreas Arndt beim Neugeschäftsvolumen für das Gesamtjahr trotz der schwachen ersten neun Monate zumindest das untere Ende der bisher genannten Spanne von 10 bis 11 Milliarden Euro an. Das wäre etwas weniger als 2017. Die Bank hält sich beim Neugeschäft im Zweifel weiter zurück, wenn es ihr nicht profitabel genug oder zu risikoreich erscheint. Arndt hatte immer wieder betont, dass "Qualität vor Quantität" gehe.

So war es der Pfandbriefbank im ersten Halbjahr gelungen, die Marge trotz des harten Wettbewerbs stabil zu halten. Angaben zur Marge im dritten Quartal machte die Bank am Donnerstag nicht. Die detaillierten Ergebnisse will sie an diesem Montag mitteilen. Die Pfandbriefbank war 2009 aus der notverstaatlichten Skandalbank Hypo Real Estate hervorgegangen und wurde im Sommer 2015 vom Staat zurück an die Börse gebracht.

Bis zum Frühjahr hatte der Bund noch ein Fünftel der Anteile gehalten, sich aber im Mai von dem Großteil seiner Aktien getrennt. Derzeit hält der Bund noch 3,5 Prozent an der Bank, deren Hauptgeschäft die Finanzierung von gewerblichen Immobilien ist. Einen Teil der Papiere hat die RAG-Stiftung übernommen, die jetzt 4,5 Prozent der Anteile besitzt./zb/stw/jha/

08.11.2018 | 21:44:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Pfandbriefbank erhöht erneut Prognose für 2018
07.11.2018 | 17:00:33 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
18.10.2018 | 12:00:22 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
14.10.2018 | 16:45:05 (dpa-AFX)
Aareal-Bank-Chef sieht Institut bei Jahreszielen auf Kurs - Zukäufe möglich
11.10.2018 | 16:00:31 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)
04.10.2018 | 18:02:19 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Aareal Bank AG (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
13.11.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Aareal Bank AG: Zwischenbericht zum 30. September 2018 Aareal Bank AG: Zwischenbericht zum 30. September 2018

DZ BANK Produktauswahl

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Produktauswahl : Basiswert Aareal Bank AG

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Discount DD3H4G

9,25% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DDF0UU

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79,29x Hebel

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20,32x Hebel

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Optionsschein short DD226Z

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Aktienanleihen Classic

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Aareal Bank AG
Mini-Futures short DD3L64

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Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Aareal Bank AG

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