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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 12.01.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,4

Erwartetes KGV für 2025

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Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
42,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,10 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist FREENET ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.01.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.01.2024 bei einem Kurs von 25,86 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,4% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -12,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 02.02.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.02.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 25,53.
Wachstum KGV 2,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,4 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 13,1% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,9% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 42,4% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 42,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,91 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,91 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,91 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,9%
Volatilität der über 12 Monate 18,0%

News

23.01.2024 | 16:22:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Gutachten zum Mobilfunkmarkt ist Ballast für kleine Wettbewerber

BONN (dpa-AFX) - Im Wettbewerb mit den großen deutschen Handynetzbetreibern bekommen kleine Konkurrenten Gegenwind. Die Bundesnetzagentur veröffentlichte am Dienstag in Bonn ein Gutachten, demzufolge es einen wirksamen Wettbewerb am Markt gibt. Hätte sich das Gegenteil herausgestellt, wäre das ein starkes Argument für eine "Diensteanbieterverpflichtung" gewesen. Bei so einer Pflicht müssten die Netzbetreiber Kapazitäten an die kleinen Firmen vermieten, die kein eigenes Netz haben und relativ billige Tarife anbieten. Aus Sicht von Verbraucherschützern sind solche Unternehmen wichtig für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und für den Wettbewerb.

Die Behörde will im Frühjahr festlegen, wie Handynetz-Frequenzen vergeben werden und dabei Leitplanken für die künftige Qualität des Handynetzes einschlagen. In einem Nebenstrang dieses Regelwerks wird die Frage der Diensteanbieterverpflichtung geklärt. Freenet <DE000A0Z2ZZ5> und andere Firmen pochen auf so eine Vorschrift, damit sie einen angemessenen Zugriff auf den Technologiestandard 5G bekommen.

Kleine Konkurrenten sehen sich benachteiligt

Bisher bieten sie den Technologiestandard 5G nur eingeschränkt an, was sie am Markt unter Druck setzt. Aus ihrer Sicht wäre die Verpflichtung nötig, um ihre Position bei Verhandlungen mit den Netzbetreibern zu stärken. So eine Pflicht gab es bis 2020. Seither gilt nur ein "Verhandlungsgebot" - die Unternehmen müssen also miteinander sprechen, einen Vertrag müssen sie aber nicht abschließen. Nach Lesart von Freenet & Co ist das ein stumpfes und ziemlich nutzloses Schwert. Die Netzbetreiber sehen das ganz anders: Sie argumentieren, dass sie durchaus 5G-Kapazitäten vermieten wollen oder schon tun, dies aber nur zu vernünftigen Konditionen.

Tatsächlich gibt es inzwischen 5G-Tarife von Billiganbietern, allerdings teilweise mit einer Deckelung auf 50 Megabit pro Sekunde. Der Mehrwert von 5G wird dadurch wesentlich abgeschwächt.

Relativ teurer deutscher Handymarkt

Dem Gutachten zufolge sind Mobilfunkdienste für "Vielnutzer" in Deutschland teurer als im EU-Schnitt, die Preise sinken aber. Am Vorleistungsmarkt - gemeint sind die Netzkapazitäten, die von den kleinen Firmen gemietet werden - findet sich den Gutachtern zufolge kein Beleg für eine Abschottung des Marktes durch die Netzbetreiber. Alles in allem zeige sich, "dass sowohl auf dem Endkunden- als auch auf dem Vorleistungsmarkt wirksamer Wettbewerb herrscht und keine Anzeichen für eine zukünftige Verschlechterung der Wettbewerbsverhältnisse zu Lasten der Endkunden vorliegen".

Eine der Mobilfunkfirmen ohne eigenes Netz ist EWE Tel. Firmenchef Norbert Westfal moniert, dass die Gutachter die falschen Schlüsse zögen. "Richtig ist, dass es schon jetzt keinen richtigen Wettbewerb gibt und die Mobilfunknetzbetreiber es in der Hand haben, ihn zukünftig noch weiter einzuschränken", sagte der Manager. "Das Recht öffentliche Frequenzen zu nutzen, darf daher nicht missbraucht werden, um den Wettbewerb im gesamten Telekommunikationsmarkt massiv einzuschränken." Freenet zweifelt die Aussagekraft der Studie an.

Jens-Uwe Theumer vom Preisvergleichsportal Verivox ist ebenfalls für die Regelung. "Damit die marktbeherrschende Stellung der Netzbetreiber nicht zur Benachteiligung der Kunden führt, bräuchten kleine, netzunabhängige Anbieter einen diskriminierungsfreien Zugang zu den Netzen - auch zu 5G."

Behördenentscheidung steht noch aus

Entschieden ist die Sache noch nicht, die Bundesnetzagentur ist nicht gebunden an die Erkenntnisse der Studie der Beratungsunternehmen WIK und EY. Allerdings will Behördenchef Klaus Müller die Ergebnisse des Gutachtens bei der anstehenden Entscheidung im Frequenzverfahren "berücksichtigen", wie er es formuliert. Zugleich betont er, dass die Wettbewerbsförderung ein wichtiges Ziel der Frequenzregulierung sei.

Die großen Netzbetreiber reagieren erleichtert auf das vermutlich wegweisende Gutachten. "Ein 5G-Zugangszwang zu festgeschriebenen Ramsch-Preisen würde den fairen Wettbewerb und vor allem den Netzausbau ausbremsen", sagt Vodafone <GB00BH4HKS39>-Deutschlandchef Philippe Rogge. Dadurch würde Geld umverteilt "weg von jenen, die sie zum Schließen von Funklöchern benötigen, hin zu denen, die ihre eigenen Gewinne ohne großen Aufwand weiter maximieren wollen", warnt er.

Ampel-Vertreter sind unterschiedlicher Meinung

In der Bundespolitik gibt es unterschiedliche Sichtweisen auf die Diensteanbieterverpflichtung. Die Liberalen sehen sie grundsätzlich positiv, um den Wettbewerb zu stärken. "Die Bundesnetzagentur sollte genau prüfen, ob die Argumente des Gutachtens stichhaltig sind", sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Reinhard Houben. Unter Umständen könnte es doch sinnvoll sein, so eine Vorschrift einzuführen.

Auch die Grünen sind für das Instrument zur Wettbewerbsförderung. Es gebe "eine mangelnde Dynamik auf dem deutschen Mobilfunkmarkt", sagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Maik Außendorf. Die Konkurrenz zu den Netzbetreibern hätte "in der Vergangenheit zu einem hohen Wettbewerbsdruck im Mobilfunkmarkt und in der Folge zu sinkenden Preisen geführt" - dies sollte auch künftig so sein. "Ohne eine Verpflichtung werden die Wettbewerber der Netzbetreiber kaum in der Lage sein, ihren Kunden eigene 5G-Angebote zu unterbreiten."

Der SPD-Abgeordnete Johannes Schätzl ist anderer Ansicht als seine Parlamentskollegen aus den anderen beiden Ampelfraktionen. Er weist darauf hin, dass eine Diensteanbieterverpflichtung "nur bei einem erheblichen Marktversagen" zu rechtfertigen wäre. Nach Sichtung der Studie sei das nicht gegeben. Die Telekommunikationsunternehmen sollten in den nächsten Jahre massiv in den Ausbau der Infrastruktur investieren, hierbei dürfe so eine Vorschrift kein Bremsklotz sein. Es sei aber vorstellbar, die bisherige Regelung "um einzelne Instrumente ohne Preisvorgaben zu erweitern"./wdw/DP/jha

23.01.2024 | 11:15:10 (dpa-AFX)
Wettbewerb am Mobilfunkmarkt: Gutachten ist Ballast für Freenet
13.12.2023 | 12:24:04 (dpa-AFX)
Monopolkommission plädiert für Verzicht auf Mobilfunk-Frequenzauktion
12.12.2023 | 15:51:20 (dpa-AFX)
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04.12.2023 | 09:35:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Freenet auf 'Neutral' - Ziel 29,50 Euro
30.11.2023 | 13:28:14 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Warburg Research hebt Ziel für Freenet auf 28,30 Euro - 'Buy'
28.11.2023 | 07:57:54 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Telefonica und Freenet wegen möglicher Partnerschaft im Fokus

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