Facebook Inc.

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A1JWVX / US30303M1027 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
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Facebook Inc.
186,90 USD
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52 Wochen Hoch
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Facebook Inc.

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetservice
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 540.516,00 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2017 2.906,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,00 USD
Facebook ist das Produkt des gleichnamigen Unternehmens und das derzeit größte Soziale Netzwerk weltweit. Wer sich auf der Online-Plattform Facebook registriert, kann sich virtuell mit seinen Freunden und Familienmitgliedern verbinden und via Fotos und Pinnwandeinträgen Erlebnisse, Statements und Onlinebeiträge teilen. Neben dem persönlichen Ausdruck dessen, was sie bewegt, haben Nutzer auch die Möglichkeit, sich zeitnah darüber zu informieren, was in ihrer Stadt und in ihrem Netzwerk vorgeht. Umsätze generiert das Unternehmen durch Werbung. Möglichkeiten dazu sind die Facebook Ads, mit denen Facebook im Auftrag von Geschäftstreibenden gezielt auf Profilseiten werben kann. Was jeden Einzelnen interessiert, wird durch die bekannten „Like“-Buttons, durch Angaben zu Interessen und Arbeitsplätzen und durch Informationen zu Alter, Geschlecht und Bildung deutlich. Damit ist der Konzern in der Lage, äußerst kundenspezifisch zu werben. Eine weitere Werbemöglichkeit sind „Sponsored Stories“: ein Restaurant, das auf Facebook empfohlen wird, kann beispielsweise diesen Post kaufen und in der Freundesliste von Usern weiter verbreiten. Seit Februar 2014 gehört auch die für 16 Mrd. USD erworbene WhatsApp Inc. zu Facebook.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 81,7
The Vanguard Group 7,1
BlackRock, Inc. 6,1
Fidelity 5,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.04.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,6

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 532,40 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist FACEBOOK INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.04.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.04.2018 bei einem Kurs von 166,28 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,5% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 8,5%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 27.04.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.04.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 171,82.
Wachstum KGV 1,2 27,54% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 27,54%.
KGV 15,6 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 19,4% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 32 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 32 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 1,41 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,41% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,5% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 59,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,07 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,07 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,07 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,7%
Volatilität der über 12 Monate 25,8%

News

24.05.2018 | 11:48:59 (dpa-AFX)
Facebook: Möglicherweise keine Europäer von Datenskandal betroffen

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Facebook <US30303M1027> erklärt in einer überraschenden Kehrtwende, dass von dem Datenskandal um Cambridge Analytica möglicherweise überhaupt keine Nutzer in Europa betroffen gewesen seien. Nach Angaben des Cambridge-Professors Aleksandr Kogan, der die Informationen an die Datenanalyse-Firma weitergab, sei es bei dem Deal nur um Mitglieder aus den USA gegangen. "Wir haben keine Beweise dafür gesehen, dass Kogan mit ihnen Daten über europäische Nutzer geteilt hat", erklärte Facebook nun in nachgereichten Antworten auf liegengebliebene Fragen aus der Anhörung von Firmenchef Mark Zuckerberg im Europaparlament am Dienstag.

Klarheit solle eine Überprüfung der Computer-Systeme von Cambridge Analytica bringen. Zuvor hatte das Online-Netzwerk noch selbst geschätzt, dass bis zu 310 000 Mitglieder in Deutschland und mehrere Millionen in Europa insgesamt betroffen sein könnten. Diese Berechnung basierte auf der Zahl der Nutzer, deren Informationen bei Kogan über eine Umfrage-App gelandet waren.

Einer direkten Antwort auf die Frage, ob europäische Nutzer für den Datenabfluss an Cambridge Analytica finanziell entschädigt werden könnten, wich Facebook unterdessen aus und verwies darauf, dass davon definitiv keine Bankdaten betroffen gewesen seien.

Facebook veröffentlichte die Antworten auf insgesamt 18 konkrete Fragen rasch nach der scharfen Kritik an der Anhörung. In den schriftlichen Antworten lehnte es Facebook unter anderem ab, zu versprechen, keine Daten mit der Chat-App WhatsApp auszutauschen. Auch hieß es, man könne nicht versprechen, gefälschte Profile komplett aus dem Netzwerk verschwinden zu lassen, auch wenn Facebook jeden Tag Millionen davon blockiere.

Bei vielen Antworten verwies Facebook auf bereits bekannte Stellungnahmen. Zur Erfassung von Daten von Nicht-Mitgliedern hieß es etwa, einige Informationen für die Sicherheit würden benötigt. "Wenn zum Beispiel ein Browser in den vergangenen fünf Minuten hunderte Websites besucht hat, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass das Gerät ein Bot ist." Facebook erstelle aus Daten von Nicht-Mitgliedern keine Profile und sie könnten erfragen, welche Informationen über sie das Online-Netzwerk habe. Zugleich hieß es, Nicht-Mitglieder könnten per Werbung dazu ermutigt werden, sich bei Facebook anzumelden. Um das Sammeln einiger Daten von Internet-Nutzern, die keine Facebook-Mitglieder sind, gab es immer wieder Streit mit europäischen Datenschützern.

Vor allem der Ablauf der Anhörung im Europaparlament war scharf kritisiert worden. Zunächst stellten die Fraktionsspitzen bei einem live im Internet übertragenen Treffen im kleinen Kreis rund 45 Minuten zum Teil sehr konkrete Frage. Danach nahm sich Zuckerberg rund 20 Minuten Zeit, sie alle gesammelt zu beantworten. Er beschränkte sich dabei weitgehend auf allgemeine Einlassungen zu den angerissenen Themenkomplexen, statt einzelne Fragen direkt zu beantworten./so/DP/nas

23.05.2018 | 17:27:58 (dpa-AFX)
Macron richtet Appell an Zuckerberg und Konzernchefs
23.05.2018 | 13:05:56 (dpa-AFX)
Capgemini: Internetriesen bereiten Start in Versicherungsmarkt vor
23.05.2018 | 12:24:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Zuckerberg-Anhörung in Brüssel als 'Farce' kritisiert
23.05.2018 | 08:08:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: 'Das war zu kurz, das war zu flach'
23.05.2018 | 07:20:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie zu Algorithmen: Mehrheit der Deutsche fühlt sich unbehaglich
23.05.2018 | 06:35:01 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Kritik an Zuckerberg in Brüssel: 'Das war zu kurz, das war zu flach'
21.05.2018 | 14:19:10 (dpa-AFX)
Junge Leute wollen Datenschutz bei Social Media - aber kaum zahlen

KÖLN (dpa-AFX) - Rund neun von zehn Jugendlichen in Deutschland nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Die überwiegende Mehrheit findet es dabei nicht gut, wenn diese Daten von den Anbietern für Werbeschaltungen oder andere Zwecke ausgewertet werden. Rund 73 Prozent sind dagegen, dass persönliche Daten von den Anbietern gespeichert und an Dritte weitergegeben werden, ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.

Der repräsentativen Studie unter Schülern zwischen 14 und 21 Jahren zufolge nutzen 86 Prozent soziale Online-Dienste, vor allem WhatsApp: Rund 78 Prozent der Jugendlichen kommunizieren täglich über den Dienst der Facebook <US30303M1027>-Tochter. An zweiter Stelle liegt mit 54 Prozent die Kommunikations-App Snapchat <US83304A1060>. Die zu Google <US02079K1079> gehörende Video-Plattform YouTube wird von etwa jedem Zweiten täglich genutzt. Abgeschlagen sind bei den Jugendlichen dagegen die sozialen Netzwerke Facebook und Google+. Lediglich 17 Prozent der Befragten haben hier ein Konto.

Die meisten Social-Media-Dienste erzielen ihre Einnahmen durch Werbung, indem sie ihr Wissen über die Anwender auf der Basis persönlicher Daten nutzen, um möglichst relevante Werbeanzeigen auszuspielen. "Bei vielen sozialen Netzwerken steigt der wirtschaftliche Nutzen mit der Menge der Daten", erklärt IW-Digitalisierungsexpertin Barbara Engels - und das sähen viele Jugendliche durchaus kritisch.

Das ausgeprägte Bewusstsein der Jugendlichen für Datenschutz führt der Studie zufolge bei den meisten jedoch nicht dazu, dass sie bereit wären, für mehr Schutz auch zu zahlen. Gut die Hälfte der befragten Schüler gibt an, kein Geld dafür ausgeben zu wollen. 16 Prozent würden höchstens fünf Euro pro Monat zahlen, nur 3 Prozent mehr als 30 Euro. Trotz der Bedenken in Sachen Datenschutz würden die Jugendlichen nicht auf die Online-Dienste verzichten wollen. Dies könne man unter anderem mit sogenannten Netzwerk-Effekten erklären, sagte Engels: Je mehr Menschen im direkten Umfeld einen Dienst nutzten, desto wahrscheinlicher sei die eigene Nutzung - unabhängig von den Bedenken./chd/DP/he

06.05.2018 | 14:22:05 (dpa-AFX)
Kreise: Facebook erkundet Interesse an Bezahlversion
04.05.2018 | 06:25:03 (dpa-AFX)
Barley fordert in Brief an Facebook-Chef mehr Folgen aus Datenskandal
03.05.2018 | 06:35:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Cambridge Analytica macht nach Facebook-Datenskandal dicht
02.05.2018 | 16:48:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Snapchat-Umgestaltung hilft nicht - Aktie fällt auf Rekordtief
02.05.2018 | 15:48:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3/Flirten bei Facebook: Zuckerberg kündigt Partnersuche-Funktion an
02.05.2018 | 06:00:37 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Flirten bei Facebook: Zuckerberg kündigt Partnersuche-Funktion an

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