Deutsche Wohnen SE

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A0HN5C / DE000A0HN5C6 //
Quelle: Xetra: 25.05.2018, 17:35:46
A0HN5C DE000A0HN5C6 // Quelle: Xetra: 25.05.2018, 17:35:46
Deutsche Wohnen SE
39,430 EUR
Kurs
1,94%
Diff. Vortag in %
32,180 EUR
52 Wochen Tief
40,340 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Deutsche Wohnen SE

  • Sektor Diverse
  • Industrie Immobilien
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 13.831,97 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 354,67 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,80 EUR
Die Deutsche Wohnen SE ist eine börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaft, die sich operativ auf die Wohnungsbewirtschaftung, das Portfoliomanagement und die Wohnungsprivatisierung konzentriert. Das Portfolio umfasst derzeit insgesamt fast 150.000 Einheiten, davon rund 147.000 Wohneinheiten und über 2.000 Gewerbeimmobilien. Die Deutsche Wohnen AG fungiert als Holding und nimmt zentrale Finanz- und Managementaufgaben wahr. Die operative Geschäftstätigkeit wickelt die Gesellschaft über die Deutsche Wohnen Management GmbH, Deutsche Wohnen Real Estate GmbH und die KATHARINENHOF Seniorenwohn- und Pflegeanlage Betriebs-GmbH ab.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 54,22
BlackRock, Inc. 10,18
Massachusetts Financial Services Company 9,94
Norges Bank 6,93
Vonovia SE 4,99
Credit Suisse Group AG 3
The Capital Group Companies, Inc. 2,96
Stichting Pensioenfonds ABP 2,83
Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH 2,64
Ärzteversorgung Westfalen-Lippe 2,31

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 27.03.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,1

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DT.WHN.SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.03.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.03.2018 bei einem Kurs von 37,21 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 1,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,8%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 23.03.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 23.03.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,59.
Wachstum KGV 0,8 17,35% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 17,35% Aufschlag.
KGV 23,1 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 15,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 58,33% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 12.01.2018 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,68 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,68% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,5% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,70 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,70 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,70 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 7,8%
Volatilität der über 12 Monate 16,2%

News

24.05.2018 | 14:51:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Mehr, aber nicht genug: Wohnungsbau kommt nur langsam in Schwung

(Neu: Statememt Bauindustrie)

WIESBADEN (dpa-AFX) - Für die Wohnungsnot in vielen deutschen Städten ist vorerst keine Linderung in Sicht. Der Bau von Häusern und Wohnungen kommt trotz Fortschritten nur schleppend in Fahrt. Zwar wurden im vergangenen Jahr fast 285 000 Wohnungen errichtet, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Das sind 2,6 Prozent mehr als 2016 und so viele wie zu Beginn des Jahrtausends (2002) nicht. "Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit fort", erklärte die Behörde.

Doch um die starke Nachfrage nach Immobilien zu decken, ist nach Ansicht von Politik und Bauwirtschaft weit mehr nötig: Sie veranschlagen dafür jährlich 350 000 bis 400 000 neue Wohnungen. Jedoch können viele schon bewilligte Projekte gar nicht so schnell gebaut werden, wie die Zahlen der Statistiker ebenfalls zeigen.

Der Anstieg am Bau beruht zudem auch auf einem kräftigen Zuwachs bei Wohnheimen(+ 16,2 Prozent), zu denen Flüchtlingsunterkünfte zählen. Die Zahl der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern (+ 6,7 Prozent) und Zweifamilienhäusern (+ 5,1 Prozent) wuchs deutlich schwächer. Bei Einfamilienhäusern gab es leichte Rückgänge und bei Wohnungen, die durch Bauten an bestehenden Gebäuden wie Aufstockungen entstanden, gar deutliche Einbußen (- 5,5 Prozent).

Die Daten sind ein Rückschlag für die Bundesregierung, die sich 1,5 Millionen neue Wohnungen in dieser Legislaturperiode zum Ziel gesetzt hat. Das wären 375 000 pro Jahr. "Knapp 285 000 Wohnungen sind eine Enttäuschung", meint Michael Voigtländer, Immobilienexperte am Institut der deutschen Wirtschaft (IW). Er hatte wie viele Branchenexperten erwartet, dass der Neubau 2017 erstmals seit langem zumindest die Marke von 300 000 Wohnungen überschreitet.

Um die Wohnungsnot zu dämpfen, will die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag etwa den sozialen Wohnungsbau mit zwei Milliarden Euro fördern. Zudem erhalten Familien beim Kauf von Eigentum Baukindergeld - 1200 Euro pro Jahr und Kind für bis zu zehn Jahre.

Als Flaschenhals für den Wohnungsbau erweist sich aber nicht ein Mangel an Geld. Vielmehr werden weit mehr Wohnungen genehmigt, als auf die Schnelle gebaut werden können. Der Überhang stieg 2017 weiter auf gut 653 000 Wohnungen - der höchste Stand seit 1999. Der Stau wuchs erneut, obwohl die Zahl der Baugenehmigungen im vergangenen Jahr um mehr als sieben Prozent gefallen waren.

"Fehlendes Bauland ist das Nadelöhr", meint IW-Experte Voigtländer. Die Politik solle besser Städte dabei unterstützen, neue Wohnviertel zu erschließen, etwa durch U-Bahn-Anbindungen. Auch die Bauwirtschaft schlägt in diese Kerbe. "Das knappe Bauland bremst in den Städten den Wohnungsbau", kritisierte kürzlich Peter Hübner, Präsident des Hauptverbands der deutschen Bauindustrie (HDB).

Allerdings stößt auch die Branche im Immobilienboom an ihre Grenzen. Baufirmen und Handwerker kommen in der Auftragsflut kaum noch hinterher. So verbucht die Bauindustrie einen Order-Bestand von 41 Milliarden Euro - das reiche für eine Produktion von vier Monaten. Und der Überhang bei noch nicht errichteten Wohnungen sei mehr, als binnen eines Jahres gebaut werden könne. Zugleich werden Baumaterialien teurer und Fachkräfte knapper.

Die Bauindustrie räumte nun ein, dass der Wohnungsbau "schneller und effizienter" werde müsse. Sie setze große Hoffnungen auf den Durchbruch vereinfachter Verfahren wie serieller und modularer Wohnungsbau. Die Branche, die 2018 einen Rekordumsatz von 120 Milliarden Euro erwartet, rechnet immerhin mit deutlich mehr Wohnungsbau. Laut HDB-Präsident Hübner könnten dieses Jahr bis zu 340 000 Wohnungen errichtet werden. Der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) ist mittelfristig weniger zuversichtlich. Denn die Fertigstellungen folgten verzögert den sinkenden Genehmigungen. "Der Anstieg ist voraussichtlich nur noch von kurzer Dauer", erklärte Präsident Andreas Ibel.

Als Hindernis bleiben zudem hohe Auflagen, etwa zum Energiesparen, die das Bauen komplex und teuer machen. Und laut der Förderbank KfW spielen auch Spekulanten eine Rolle. Investoren holten gerade in Großstädten Baugenehmigungen auf Vorrat ein, setzten Projekte aber nicht um - in der Hoffnung auf steigende Preise./als/DP/zb

24.05.2018 | 08:52:27 (dpa-AFX)
Zahl der neu gebauten Wohnungen wächst nur langsam
15.05.2018 | 10:20:11 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank senkt Deutsche Wohnen auf 'Halten' - Fairer Wert 42 Euro
15.05.2018 | 09:57:14 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Wohnraumnot treibt Gewinn bei Deutsche Wohnen in die Höhe
15.05.2018 | 08:47:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wohnraumnot treibt Gewinn bei Deutsche Wohnen in die Höhe
15.05.2018 | 07:30:11 (dpa-AFX)
Wohnraumnot treibt Gewinn bei Deutsche Wohnen in die Höhe
15.05.2018 | 07:07:27 (dpa-AFX)
DGAP-News: Deutsche Wohnen SE: Zwischenergebnis zum 31. März 2018 / Deutsche Wohnen mit starkem Jahresauftakt 2018 (deutsch)
15.05.2018 | 09:57:14 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Wohnraumnot treibt Gewinn bei Deutsche Wohnen in die Höhe

(Im fünften Absatz wurde der Zeitraum verändert. Vermieter können Modernisierungskosten mit 11 Prozent auf die Jahresmiete umlegen.)

BERLIN (dpa-AFX) - Steigende Mieten und ein weiterhin niedriger Leerstand sorgen beim Immobilienkonzern Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> erneut für deutlich mehr Gewinn. Die meisten Objekte des Konzerns liegen in Ballungszentren, wo es immer weniger bezahlbaren Wohnraum gibt. Zudem profitiert Deutsche Wohnen von geringeren Zinszahlungen.

Im ersten Quartal legte das operative Ergebnis (Funds from Operations I, FFO I) im Jahresvergleich um knapp 9 Prozent auf 123 Millionen Euro zu, wie das MDax <DE0008467416>-Unternehmen am Dienstag in Berlin mitteilte. Für das Gesamtjahr peilt der Konkurrent von Vonovia <DE000A1ML7J1>, LEG <DE000LEG1110> Immobilien und TAG Immobilien <DE0008303504> bei dieser Kenngröße weiterhin 470 Millionen Euro an. Das wären fast neun Prozent mehr als 2017.

Die Deutsche Wohnen vermietet bundesweit mehr als 160 000 Wohnungen und Gewerbeeinheiten. Zum Portfolio gehören auch Pflegeheime. Die durchschnittliche monatliche Kaltmiete im Bestand betrug Ende März je Quadratmeter 6,46 Euro. Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Anstieg der Mieten von gut 4 Prozent. Der Leerstand blieb niedrig. Unter dem Strich blieben 103,4 Millionen Euro als Gewinn hängen, mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Hier profitiert Deutsche Wohnen von einem besseren Betriebsergebnis und einer geringeren Zinslast.

Deutsche Wohnen steckt wie auch andere Immobilienkonzerne mehr Geld in die Modernisierung. Die Ausgaben hierfür sowie Instandhaltungen betrugen im ersten Quartal insgesamt 60,5 Millionen Euro - das waren gut ein Viertel mehr als im Vorjahr. Und bis 2022 will das Unternehmen früheren Angaben zufolge 1,2 Milliarden Euro in die Sanierung und Modernisierung stecken. Mit sanierten Wohnungen können Vermieter in der Regel auch die Mieten anheben. Die Vertragsmieten stiegen im ersten Jahresviertel um knapp sieben Prozent auf 193 Millionen Euro.

Erst jüngst kritisierte der Mieterbund, dass große Vermieter in Deutschland sich mit Modernisierungsumlagen eine goldene Nase verdienten. Für viele Mieter seien die Mieterhöhungen nicht tragbar, sie würden aus ihren Wohnungen verdrängt oder abhängig von Sozialleistungen, hieß es. Vermieter können Modernisierungskosten mit 11 Prozent auf die Jahresmiete umlegen - unabhängig von der Gesamthöhe der Kosten. Union und SPD haben vereinbart, die Umlage auf 8 Prozent zu senken und den Mietaufschlag auf 3 Euro je Quadratmeter zu begrenzen.

Um von der starken Nachfrage nach Wohnraum in den Großstädten zu profitieren, will die Deutsche Wohnen wie die Konkurrenten Vonovia <DE000A1ML7J1> und LEG <DE000LEG1110> neue Wohnungen bauen. Anders als der Konkurrent Vonovia baut die Deutsche Wohnen zudem auf die wachsende Zahl von Pflegebedürftigen in Deutschland./mne/she/jha/

15.05.2018 | 08:47:23 (dpa-AFX)
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18.04.2018 | 19:00:01 (dpa-AFX)
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13.04.2018 | 08:04:38 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt Ziel für Deutsche Wohnen - 'Overweight'

Aktuell

Datum Terminart Information Information
15.06.2018 Ordentliche Hauptversammlung Deutsche Wohnen AG: Hauptversammlung Deutsche Wohnen AG: Hauptversammlung
14.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Deutsche Wohnen AG: Halbjahresbericht 2018 Deutsche Wohnen AG: Halbjahresbericht 2018
14.11.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Deutsche Wohnen AG: Zwischenbericht 1.-3. Quartal 2018 Deutsche Wohnen AG: Zwischenbericht 1.-3. Quartal 2018

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Discount DD21RW

2,88% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Discount DD2WZ9

3,19% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Discount DD3196

3,85% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Discount DD3193

2,09% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Discount DD4SSA

1,00% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Discount DD46B8

0,66% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein long DD6RPU

103,76x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein long DGK9MN

21,91x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein long DGK9MM

9,62x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein short DD3QCJ

106,57x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein short DD5XAH

70,41x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Optionsschein short DD6QPB

11,95x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DD8AUK

35,90x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DD8KB4

14,66x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DD6K1H

6,07x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DGQ1HN

3,62x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DG0U3U

2,64x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo long DG7BAV

2,09x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Aktienanleihe DD8B9W

4,83% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Wohnen SE
Aktienanleihe DD8B9U

3,84% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Wohnen SE

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DD8KB5

19,56x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DGL2G1

13,04x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DD8KB6

10,05x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DD11H2

5,84x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DD25CN

2,76x Hebel

Deutsche Wohnen SE
Endlos Turbo short DD25CP

1,99x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map