MasterCard Inc.

A0F602 / US57636Q1040 //
Quelle: NYSE: 21:44:14
A0F602 US57636Q1040 // Quelle: NYSE: 21:44:14
MasterCard Inc.
322,07 USD
Kurs
-0,49%
Diff. Vortag in %
196,60 USD
52 Wochen Tief
325,65 USD
52 Wochen Hoch
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MasterCard Inc.

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 332.054,17 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2018 1.031,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 1,00 USD
MasterCard Inc. ist eine US-amerikanische Kreditkartenorganisation. Als Bindeglied zwischen Geldinstituten, Betrieben, Händlern, Karteninhabern und der öffentlichen Hand fungierend, bietet die Gesellschaft eine Vielzahl an Zahlungsdiensten in den Bereichen Kredit, Kontobelastung, Prepaid sowie artverwandte Leistungen an. Dabei agiert das Unternehmen als Franchisegeber, Vermittler und Berater gleichzeitig. Vor allem die Kreditkartentypen MasterCard, Maestro (auf PIN basierend) und Cirrus (Bargeldbezug) zählen zu den weltweit anerkannten und vielgenutzten Kreditkarten. Darüber hinaus sind Transaktions- sowie Support-Services über das Netzwerk im Angebot inbegriffen. Zu den weiteren Unternehmensaktivitäten zählen auch die Verwaltung und Förderung der Marken durch Werbung, interaktive Programme und Sponsoring-Initiativen sowie die Entwicklung von neuen Technologien. Neben den genannten Bereichen verfügt MasterCard über Know-how in Produktentwicklung, Zahlungstechnologien, Beratung sowie Information.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 75,8
MasterCard Foundation 11
The Vanguard Group, Inc. 6,9
BlackRock, Inc. 6,3

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.12.2019)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
30,2

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
68,3%

Starke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 326,39 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist MASTERCARD INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 06.12.2019) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 06.12.2019 bei einem Kurs von 290,40 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 5,1% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 01.11.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 01.11.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 291,25.
Wachstum KGV 0,8 10,21% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 10,21% Aufschlag.
KGV 30,2 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 24,2% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 33 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 33 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 13,17% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 1,33 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,33% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 68,3% Starke Korrelation mit dem SP500 68,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 57,33 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 57,33 USD oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 57,33 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,8%
Volatilität der über 12 Monate 20,3%

News

10.12.2019 | 12:09:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Apple Pay startet in Deutschland durch

(neu: Weitere Angaben zur Akzeptanz und zum Thema Sicherheit)

BERLIN (dpa-AFX) - Ein Jahr nach dem Start von Apple <US0378331005> Pay in Deutschland können deutlich mehr Verbraucher den Mobil-Bezahldienst des iPhone-Konzerns nutzen als zuvor. Am Dienstag starteten 371 von insgesamt 379 deutschen Sparkassen den Service für ihre rund 50 Millionen Kunden. Als weitere Kreditinstitute kamen in einem Schwung auch Commerzbank <DE000CBK1001>, Norisbank und die LBBW hinzu. Alleine die Commerzbank zählt rund elf Millionen Privatkunden.

Zunächst können nur von den Banken ausgegebene Kreditkarten und Debitkarten eingebunden werden. Eine Lösung für die in Deutschland sehr viel genutzte Girocard, die viele Verbraucher noch unter dem alten Markennamen EC-Karte kennen, ist noch in Arbeit. Sie soll im kommenden Jahr eingeführt werden, sagte Apple-Pay-Chefin Jennifer Bailey.

Mit Apple Pay können die Kunden mit dem iPhone und der Computer-Uhr Apple Watch an der Ladenkasse wie mit einer kontaktlosen Karte bezahlen. Außerdem kann das Bezahlverfahren im Web genutzt werden. Die Nutzer geben die Transaktionen über die iPhone-Gesichtserkennung Face ID oder den Fingerabdruck-Scanner frei. Dadurch liege die Betrugsrate praktisch auf Null, betonte Bailey.

Beim kontaktlosen Bezahlen an der Kasse kommt der NFC-Chip im iPhone oder der Apple Watch zum Einsatz. Zugang zu ihm haben die Banken nur über Apple Pay und einen speziellen Hochsicherheits-Chip im Gerät, dem sogenannten Secure Element, in dem Apple unter anderem auch Passwörter verschlüsselt speichert. Beim Einsatz von Apple Pay werden die tatsächlichen Nummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert, betonten die Kreditkartengesellschaften Mastercard <US57636Q1040> und Visa. "Stattdessen wird eine eindeutige Gerätenummer zugewiesen, verschlüsselt und sicher auf dem verwendeten Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode autorisiert."

Die Sparkassen hatten vor einem Jahr noch zurückhaltend auf Apple Pay reagiert. Doch schnell machten Jubel-Meldungen der ersten Apple-Pay-Partner die Runde. Bei der Deutschen Bank konnte man hören, die Erwarttungen seien deutlich übertroffen worden. Geldinstitute, die nicht beim Start dabei waren, mssten sich dagegen Beschwerden ihrer Kunden anhören.

Inzwischen bewerten Sparkassen-Manager den Start von Apple Pay aber als "eine der größten Produkteinführungen in der Finanzwelt in Deutschland", wie Michael Stollarz, Geschäftsführer des Deutschen Sparkassen-Verlags (DSV), im DSV-Newsletter schreibt. Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, sagte, mit der Einführung habe man das Ziel erreicht, allen Kunden mobiles Bezahlen zu ermöglichen. "Apple Pay ist ein wichtiger Bestandteil unseres Angebots und ein weiterer klarer Mehrwert für das Girokonto. Damit bestätigen wir unsere Position als führender Anbieter für digitale Banking- und Payment- Lösungen", sagte Schleweis.

Apple Pay gilt als sicheres und datenschutzfreundliches Zahlungsmittel, obwohl viele Bankkunden noch skeptisch sind. Bei der repräsentativen Innofact-Umfrage des Vergleichsportals Verivox sagten immerhin gut ein Drittel der Befragten (35 Prozent): "Ich glaube, es ist nicht sicher."

Zur Sicherheit trägt auch die Tatsache bei, dass die Informationen über die Einkäufe nicht an Apple übertragen werden. Außerdem bleibt der Käufer gegenüber dem Verkäufer anonym. "Wenn Sie mit Apple Pay in einem Laden sechs Mal hintereinander eine Flasche Wein kaufen, erhält der Verkäufer sechs unterschiedliche Nummern - und keine davon ist die Nummer, die auf ihrer Karte steht", sagte Mikko Hypponen vom finnischen Sicherheitsunternehmen F-Secure der Deutschen Presse-Agentur. Möglich sei dies durch ein ausgeklügeltes Verfahren, bei dem virtuelle Kartennummern ("Token") generiert werden.

Die Einführung von Apple Pay bei den Sparkassen und weiteren Banken steht im Schatten einer neuen gesetzlichen Regelung, die nach Experteneinschätzungen vor allem auf Apple Pay gemünzt ist. Ende November wurde im Bundesrat eine Erweiterung eines Gesetzes zur Bekämpfung der Geldwäsche verabschiedet, die Plattform-Betreibern vorschreibt, Finanzdiensten Zugang zu Infrastruktur wie NFC zu gewähren.

Apple kritisierte das Gesetz, sieht für sich selbst aber keinen Handlungsbedarf. Nach Auslegung des Konzerns stellt Apple Pay als technische Methode einen Zugang zum NFC-Chip bereit - und erfüllt damit die Vorschrift. "Wenn eine Karte zur Apple Wallet hinzugefügt wird, können Banken sichere NFC-Bezahlvorgänge aus ihrer eigenen App heraus auslösen. Dafür war kein neues Gesetz notwendig."

"Die Banken stimmen mit ihrem Handeln ab, indem sie mit uns bei Apple Pay zusammenarbeiten", sagte Bailey weiter. Apples System biete den sichersten Weg, mit dem iPhone zu bezahlen. "Der einzige Weg zum NFC-Chip führt heute über Apple Pay" - und der Konzern sei besorgt, dass es Sicherheit und Daten gefährden würde, wenn es anders liefe.

Bailey betonte, Apple werde die Sparkassen und andere Institute dabei unterstützen, auch die in Deutschland sehr populäre Girocard bei Apple Pay einsetzen zu können. Neben den üblichen Kreditkarten unterstütze Apple bereits zehn verschiedene regionale Bezahlsysteme, die mit der Girocard vergleichbar seien. "Generell müssen diese Netzwerke etwas mehr Aufwand unternehmen, um ihre Infrastruktur auf das Niveau zu bringen, damit sie moderne Bezahltechnologien unterstützen können, die von Apple Pay vorausgesetzt wird."

Die Apple-Managerin trat auch Kritik aus der EU-Kommission entgegen: Apple Pay biete Verbrauchern Auswahl, weil diese im digitalen Portemonnaie auf dem iPhone auf einfache Weise zwischen verschiedenen Bezahlkarten wechseln könnten, sagte Bailey. Zuletzt hatte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager ohne nähere Details von "zahlreichen Beschwerden" zu Apple Pay gesprochen. Apple werde weiter mit der Kommission arbeiten, um die Funktionsweise des Systems zu erläutern, sagte Bailey./so/DP/jha

10.12.2019 | 10:53:31 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Apple Pay startet in Deutschland durch
05.12.2019 | 14:21:36 (dpa-AFX)
EU-Staaten behalten sich Recht auf Verbot von Libra und Co vor
03.12.2019 | 22:57:15 (dpa-AFX)
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29.10.2019 | 14:38:22 (dpa-AFX)
Mastercard steigert Gewinn und Erlöse kräftig
24.10.2019 | 23:05:28 (dpa-AFX)
Kreditkarten-Gigant Visa verdient dank Konsum-Boom prächtig
23.10.2019 | 18:00:47 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zuckerberg verteidigt umstrittene Digitalwährung Libra im US-Kongress

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