General Electric Co.

851144 / US3696041033 //
Quelle: NYSE: 19.10.2020, 22:15:01
851144 US3696041033 // Quelle: NYSE: 19.10.2020, 22:15:01
General Electric Co.
7,290 USD
Kurs
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Diff. Vortag in %
5,480 USD
52 Wochen Tief
13,260 USD
52 Wochen Hoch
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General Electric Co.

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 63.703,18 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2019 8.738,43 Mio.
  • Dividende je Aktie 2020 0,04 USD
General Electric Co. (GE) ist ein international agierender Mischkonzern, der unter anderem in den Bereichen Transport, Gesundheitswesen, Konsum, Erneuerbare Energien und Finanzwesen aktiv ist. Zum Angebot des Unternehmens zählen industrielle Automatisierungsprodukte, medizinisch-diagnostische Abbildungsgeräte, Motoren, elektrische Verteilungs- und Steuerausrüstungen, Beleuchtungsartikel, Lokomotiven und Zubehör für die Eisenbahn- und Automobilindustrie sowie Düsentriebwerke für Zivil- und Militärflugzeuge. Das Tochterunternehmen GE Capital bietet darüber hinaus Finanzdienstleistungen für Unternehmen und Privatkunden. Diese umfassen unter anderem Kreditkarten, Darlehen, Leasingoptionen und verschiedene Investmentlösungen. Derzeit plant das Unternehmen einen strukturellen Umbau, bei dem unter anderem das Biopharma-Geschäft an Danaher verkauft werden soll.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 72,9
The Vanguard Group, Inc. 7,4
Fidelity Management & Research 7,3
T. Rowe Price Associates 6,4
BlackRock, Inc. 6

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 29.09.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
20,0

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,4%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 63,81 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist GENERAL ELECTRIC ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 29.09.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 29.09.2020 bei einem Kurs von 6,12 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 5,1% vs. SP500 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 5,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 09.10.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 09.10.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 6,39.
Wachstum KGV 7,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 20,0 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 140,3% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,10% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 06.03.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 95 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 1,18 Hohe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,18% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,4% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 52,4% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,63 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,63 USD oder 0,36% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,63 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,36%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 66,7%
Volatilität der über 12 Monate 56,7%

News

16.10.2020 | 12:37:17 (dpa-AFX)
Europas Flugaufsicht: Boeing 737 Max soll vor Jahresende wieder starten dürfen

KÖLN (dpa-AFX) - Boeings <US0970231058> Krisenjet 737 Max soll aus Sicht der europäischen Luftfahrtbehörde EASA noch in diesem Jahr wieder abheben dürfen. "Unsere Analyse zeigt, dass er sicher ist, und das erreichte Sicherheitsniveau ist hoch genug für uns", sagte EASA-Chef Patrick Ky in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg. Damit könnte das seit März 2019 geltende Startverbot für Boeings meistgefragten Flugzeugtyp nach mehr als anderthalb Jahren aufgehoben werden.

Laut Ky will die EASA ihre Entscheidung voraussichtlich im November veröffentlichen. Dann kann die Öffentlichkeit vier Wochen lang dazu Stellung beziehen.

Luftfahrtbehörden aus aller Welt hatten dem Boeing-Jet nach zwei Abstürzen mit 346 Toten vergangenes Jahr die Zulassung entzogen. Als Hauptursache der 737-Max-Abstürze vom Oktober 2018 und März 2019 gilt eine fehlerhafte Steuerungssoftware.

Die 737 Max ist eine Neuauflage der im Grundsatz seit den 1960er Jahren gebauten Boeing 737. Sie hat modernere, größere Triebwerke und verbraucht weniger Treibstoff als ihre Vorgängerin. Boeing wollte die Probleme eigentlich längst behoben haben, stattdessen kamen neue Mängel hinzu. Dem Konzern wird vorgeworfen, die 737 Max im Wettbewerb mit Airbus <NL0000235190> überstürzt auf den Markt gebracht und dabei die Sicherheit vernachlässigt zu haben.

Die fragliche Software sollte einen zu steilen Steigflug verhindern, der zu einem Strömungsabriss und damit zu einem Absturz führen kann. Allerdings verließ sich die Software dabei auf die Daten eines einzigen Sensors. In den Unglücksfällen lieferte dieser Sensor falsche Daten. In der Folge zog die Software die Nase des Flugzeugs immer weiter nach unten - bis zum Aufprall auf dem Boden.

In der überarbeiteten Version verwendet die Software nun die Daten von zwei Sensoren. Die EASA hatte sogar den Einbau eines dritten Sensors gefordert. Dies soll nun ein sogenannter synthetischer Sensor sein und muss erst noch entwickelt werden. Laut Ky wird dies noch 20 bis 24 Monate dauern. In der noch gar nicht zugelassenen Langversion des Jets, der 737 Max 10, soll er von Anfang an vorgeschrieben sein. Bei den übrigen Varianten soll er später nachgerüstet werden.

Der EASA kommt bei der Wiederzulassung des Jets eine besondere Bedeutung zu. Ihr amerikanisches Pendant, die US-Luftfahrtbehörde FAA, steht selbst unter großem Druck. Kritiker werfen ihr vor, sie habe bei der ursprünglichen Zulassung der 737 Max die Augen zugedrückt und sich von Boeing an der Nase herumführen lassen.

Die EASA hat im Sommer daher eigene Testflüge mit der überarbeiteten 737 Max durchgeführt, statt sich auf das Urteil der FAA zu verlassen. Die FAA hatte ihre heiße Testphase zur Wiederzulassung bereits Anfang Juli abgeschlossen.

Das Desaster um den Flugzeugtyp hat Boeing schon vor der Corona-Pandemie in eine schwere Krise gebracht. Fluggesellschaften in aller Welt forderten von dem Hersteller Schadenersatz, weil sie ihre Maschinen nicht einsetzen durften und bestellte Jets nicht erhielten. Boeing baute zudem mehr als 400 Maschinen des Typs auf Halde, ohne dass dem entsprechende Einnahmen gegenüberstanden. Der finanzielle Schaden für den Konzern hat längst eine zweistellige Milliardensumme erreicht./stw/ngu/jha/

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