Coca-Cola Co.

850663 / US1912161007 //
Quelle: NYSE: 18.11.2019, 22:15:09
850663 US1912161007 // Quelle: NYSE: 18.11.2019, 22:15:09
Coca-Cola Co.
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52 Wochen Hoch
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Coca-Cola Co.

  • Sektor Konsumgüter
  • Industrie Getränke/Tabak
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 226.332,04 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2018 4.268,00 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 1,56 USD
The Coca-Cola Company ist einer der weltweit größten Softdrink-Produzenten. Das Unternehmen besitzt die Rechte an weltweit rund 500 Marken. Zu den Produkten, die allesamt alkoholfrei sind, gehören Erfrischungsgetränke mit und ohne Zucker, Schorlen, Eistees, Sportgetränke, Säfte, verschiedene Mineral-, Heil- und Tafelwasser sowie gekühlte, trinkfertige Kaffeespezialitäten. Auch die Angebotsform ist vielseitig. Die unterschiedliche Packungsgrößen sind zugeschnitten auf den Bedarf von Singles, Großfamilien oder eignen sich für unterwegs. Mit den Produkten Coca-Cola, Diet Coke, Sprite und Fanta gehören vier Produkte der Coca-Cola Company zu den „World's top five“ der nicht-alkoholischen kohlensäurehaltigen Getränke. Daneben zählen zu den erfolgreichsten Marken Coca-Cola Zero, Minute Maid, Powerade, Aquarius, Dasani, Glacéau Vitaminwater, Simply oder Georgia. Die internationale Coca-Cola Company arbeitet im Lizenzsystem. Als Markeninhaberin hat das Unternehmen Lizenzverträge mit Partnern weltweit, den sogenannten Konzessionären, die für die Produktion und den Vertrieb der Coca-Cola Produkte verantwortlich sind.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 77,71
Berkshire Hathaway Inc. 9,36
The Vanguard Group 6,99
BlackRock, Inc. 5,94

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 15.10.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
21,9

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
36,8%

Schwache Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 225,66 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist THE COCA COLA CO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 15.10.2019 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 15.10.2019 bei einem Kurs von 53,51 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -5,7% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -5,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.11.2019 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.11.2019 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 54,60.
Wachstum KGV 0,8 11,55% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 11,55% Aufschlag.
KGV 21,9 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 14,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 69,25% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.11.2018 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -91 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 0,40 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,40% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 36,8% Schwache Korrelation mit dem SP500 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 5,75 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,75 USD oder 0,11% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,75 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,11%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,7%
Volatilität der über 12 Monate 17,0%

News

10.11.2019 | 14:34:58 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Branchen-Zusagen für weniger Zucker und Salz in Fertigprodukten

BERLIN (dpa-AFX) - Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) setzt auf Zusagen weiterer Lebensmittelbranchen, um zu weniger Zucker, Fett und Salz in Fertigprodukten zu kommen. Fast ein Jahr nach dem Beschluss einer "Reduktionsstrategie" im Bundeskabinett liegen acht freiwillige Vereinbarungen mit Verbänden vor. Weitere würden angestrebt und seien derzeit in Arbeit, teilte das Ministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Damit verpflichten sich Hersteller dazu, bis 2025 schrittweise Rezepturen zu verändern. Die Grünen dringen darauf, mögliche Gesundheitsfolgen bei Zucker-Ersatzstoffen zu erforschen.

Meist geht es in den bisherigen Vereinbarungen um weniger Zucker. So soll in Frühstückscerealien für Kinder eine Reduzierung um mindestens 20 Prozent erreicht werden, in gesüßten Milchprodukten für Kinder um 15 Prozent. Ein Zucker-Minus von 15 Prozent sagten auch zwei Verbände für Erfrischungsgetränke wie Limonaden oder Cola zu, ebenso die Fruchtsaft-Industrie für fruchthaltige Getränke mit Zuckerzusatz. Die Prozentangaben beziehen sich laut Ministerium jeweils auf den Durchschnitt des Sortiments.

Bei Tiefkühlpizzen geht es um weniger Salz. Angestrebt wird, den durchschnittlichen Gehalt über das gesamte Pizza-Sortiment bis Ende 2025 auf 1,25 Gramm pro 100 Gramm zu senken, wie die Vereinbarung des Branchenverbands festhält. Dabei schwankt der Salzanteil je nach Sorte und Belag: Bei einer Salami-Pizza können es derzeit zum Beispiel 1,5 Gramm Salz sein, bei einer Thunfisch-Pizza 1,2 Gramm.

Die Bundesregierung hatte die von Klöckner vorgelegte "Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie" im Dezember 2018 beschlossen. Die Umsetzung startete mit Beginn dieses Jahres. Ziel ist, zu einer gesünderen Ernährung beizutragen. In Deutschland gelten laut Ministerium 47 Prozent der Frauen, 62 Prozent der Männer und 15 Prozent der Kinder als übergewichtig. Zu viel Zucker, Fett und Salz erhöhen auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes.

Zwei weitere Vereinbarungen sagen Reduzierungen zu, aber ohne bezifferte Ziele. So will das Bäckerhandwerk mit Aufklärung für einen "sinn- und maßvollen Umgang mit Salz als Zutat" werben. Das zielt vor allem auf "Salzspitzen", also Brote mit besonders hohem Salzgehalt. Der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels formuliert das Ziel, den Gehalt von Zucker, Salz und/oder Fett bei Eigenmarken der Handelsketten zu senken. "Konkrete Zielwerte" zum Nährstoffgehalt sowie etwa zum Produktsortiment und zum Zeithorizont sollen die beteiligten Unternehmen eigenständig festlegen. Der Verband verweist auch auf schon laufende Reduzierungen bei großen Supermarktketten.

Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Gero Hocker, betonte, es liege zunächst einmal "bei jedem Verbraucher selbst, Ernährungsgewohnheiten zu hinterfragen". Es sei jedoch gut, wenn die Lebensmittelbranche die Initiative ergreife und Lösungen suche, teilte Hocker am Sonntag in Berlin mit.

Von Verbraucherschützern und Medizinern kommt jedoch Kritik an "zu laschen" Zielen und der Vorgehensweise der Ministerin auf freiwilliger Basis. Sie fordern seit langem ein stärkeres Gegensteuern auch mit Werbebeschränkungen oder Extra-Steuern. Klöckner will dagegen bewusst auf Selbstverpflichtungen setzen und nicht auf starre gesetzliche Maßnahmen und "Einheitsrezepte". Für die Zielvereinbarungen mit den beteiligten Branchen gelte: "Jeder muss liefern, und jeder wird auch liefern", hatte sie nach dem Kabinettsbeschluss gesagt.

Die Rezepturen sollen nach und nach umgestellt werden, damit es beim gewohnten Geschmack für die Verbraucher keine zu abrupten Änderungen gibt. Fortschritte bei den Reduzierungen bis 2025 sollen regelmäßig beobachtet werden. Eine erste Bilanz soll im März 2020 vorliegen, wie das Ministerium auf eine Kleine Anfrage der Grünen antwortete. Dafür erhebt das bundeseigene Max-Rubner-Institut (MRI) gerade Daten, was noch bis Dezember dauern soll. Ausgangsbasis sind Daten mit Stand 2016. Das MRI hat eine Datenbank zum Energie- und Nährstoffgehalt von 12 500 oft gekauften und vorgefertigten Produkten. Zudem wurde 2018 der Zuckergehalt von 1750 Erfrischungsgetränken registriert.

Die Grünen im Bundestag mahnen weitere wissenschaftliche Klärungen an. "Beim Thema Unbedenklichkeit von Zuckerersatzstoffen gibt es erheblichen Nachholbedarf bei der Forschung in Deutschland", sagte Ernährungsexpertin Renate Künast der dpa. "Das muss sich ändern, und zwar schnell." Solange müsse es bei Umstellungen von Rezepturen das oberste Ziel sein, Zucker nicht durch womöglich bedenkliche Stoffe zu ersetzen. Künast verwies darauf, dass Studien in anderen Ländern zum Ergebnis kämen, dass etwa der Stoff Isoglukose im Verdacht stehe, Krankheiten wie Diabetes zu begünstigen./sam/DP/jha

10.11.2019 | 14:15:36 (dpa-AFX)
Grüne fordern Klarheit über Gesundheitsfolgen von Zuckerersatz
10.11.2019 | 14:14:47 (dpa-AFX)
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03.11.2019 | 14:32:54 (dpa-AFX)
Buffett mit Gewinnsprung - Cash-Rekord erreicht 128 Milliarden Dollar
18.10.2019 | 14:24:17 (dpa-AFX)
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18.10.2019 | 13:31:44 (dpa-AFX)
Coca-Cola übertrifft Erwartungen
17.10.2019 | 08:23:43 (dpa-AFX)
Studie: Apple, Google und Amazon bleiben wertvollste Marken

DZ BANK Produktauswahl

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Coca-Cola Co.

Coca-Cola Co.
Endlos Turbo long DG6574

-- Hebel

Coca-Cola Co.
Endlos Turbo long DZ8YTN

-- Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Mini-Futures Long

Produktauswahl : Basiswert Coca-Cola Co.

Coca-Cola Co.
Mini-Futures long DZ5XUW

-- Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

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