Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

A14Y6H / US02079K1079 //
Quelle: NASDAQ: 22:00:00
A14Y6H US02079K1079 // Quelle: NASDAQ: 22:00:00
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie
1.615,33 USD
Kurs
1,38%
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1.014,20 USD
52 Wochen Tief
1.732,55 USD
52 Wochen Hoch
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Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie

  • Sektor Informationstechnologie
  • Industrie Internetkommerz
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 1.111.888,18 Mio. USD
  • Anzahl Aktien 2019 688,34 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,00 USD
Alphabet Inc. (vormals Google Inc.) ist eine global agierende Holding, die unter ihrem Dach verschiedene Tochterunternehmen verwaltet. Die größte davon ist Google – die Online-Suchmaschine wird weltweit am häufigsten verwendet und wird in über 130 verschiedenen Sprachen angeboten. Die zahlreichen Produkte rund um Google haben das Ziel, Menschen miteinander zu verbinden und ihnen das Informationsangebot des Internets zugänglich zu machen. Zu den angebotenen Applikationen gehören beispielsweise der Emaildienst Google Mail, die Social-Network-Plattform Google+ und der Webbrowser Google Chrome. Das geografische Produktangebot umfasst den Kartendienst Google Maps, den Locationdienst Google Local Search und die Satellitenkarten von Google Earth, für welche der Konzern gezielt Reiseratgeber aufkauft. Über die Anwendung Indoor-Maps können Innenraumkarten für Flughäfen, Museen, Einkaufszentren und Veranstaltungshallen eingesehen werden. Außerdem ist das Unternehmen im Hard- und Softwaremarkt für Smartphones und Tabletcomputer aktiv, welche es mit dem Betriebssystem Android und eigenen Smartphones wie dem Nexus bedient. Die Innovationen des Unternehmens in der Suchmaschinen-, Smartphone- und Internetwerbungsindustrie haben Google zu einer der bekanntesten Marken weltweit gemacht. Zur Alphabet-Holding zählen außerdem das Bio-Unternehmen Calico oder das Technologieunternehmen NestLabs. Im Oktober 2015 wurde der Konzern Alphabet gegründet und löste damit den bestehenden Namen Google ab – dadurch sollen die einzelnen Unternehmensteile wie das Web-Geschäft (weiterhin unter dem Namen Google) oder die Entwicklung selbstfahrender Autos unabhängiger als einzelne Tochtergesellschaften arbeiten. Die Google-Aktien wurden bei diesem Vorgang zu Alphabet-Aktien umgewandelt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 85,8
The Vanguard Group 7,6
BlackRock Inc. 6,6

Fundamentalanalyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.09.2020
12 Monate
28.09.202012 Monate1.615,33
1800
1.615,33180011,432339JEFFERIESK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie24.08.2020
12 Monate
24.08.202012 Monate1.615,33
1970
1.615,33197021,956504UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie18.03.2020
12 Monate
18.03.202012 Monate1.615,33
1340
1.615,33134017,044814JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie04.02.2020
12 Monate
04.02.202012 Monate1.615,33
1675
1.615,3316753,693982UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie04.02.2020
12 Monate
04.02.202012 Monate1.615,33
1.615,33--DZ BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie01.11.2019
12 Monate
01.11.201912 Monate1.615,33
1460
1.615,3314609,615992UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie29.10.2019
12 Monate
29.10.201912 Monate1.615,33
1460
1.615,3314609,615992JPMORGANK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie29.10.2019
12 Monate
29.10.201912 Monate1.615,33
1550
1.615,3315504,044375DEUTSCHE BANKK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie29.10.2019
12 Monate
29.10.201912 Monate1.615,33
1460
1.615,3314609,615992UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie28.10.2019
12 Monate
28.10.201912 Monate1.615,33
1425
1.615,33142511,782732UBSK
Alphabet Inc. Class-C-Namensaktie02.10.2019
12 Monate
02.10.201912 Monate1.615,33
1600
1.615,3316000,949032DEUTSCHE BANKK

News

22.10.2020 | 14:38:09 (dpa-AFX)
Huawei trotzt US-Sanktionen mit neuem High-End-Smartphone

BERLIN (dpa-AFX) - Der chinesische Technologie-Konzern hat trotz umfassender US-Sanktionen ein neues Smartphone am oberen Ende des Leistungsspektrums auf den Markt gebracht. Technisches Herzstück des neuen Mate 40 Pro ist der von Huawei entworfene Kirin 9000, der die Funktionen eines Hauptprozessors und eines 5G-Funkmodems in einem System vereint.

Huawei verwendet wie die meisten Smartphonehersteller die Architektur des britischen Chip-Designunternehmens Arm Holdings, das dem japanischen Technologiekonzern Softbank <JP3436100006> gehört. Da in der Arm-Architektur auch Know-how aus den USA steckt, dürfen Hersteller von Mikroprozessoren nach den Embargo-Bestimmungen der US-Regierung gegen China keine Prozessoren mir Arm-Technologie an Huawei liefern. Vor diesem Hintergrund war schon seit Monaten fraglich, wann Huawei die Vorräte an Chipsätzen für die neuen High-End-Smartphones ausgehen.

Der Kirin 9000 wird von dem taiwanischen Chiphersteller TSMC im technisch aufwendigen 5-Nanometer-Verfahren produziert. Diese Technik ermöglicht mit 15,3 Milliarden Transistoren eine besonders hohe Dichte an Halbleitern in dem Chip. Außerdem sind die geringen Maße dafür verantwortlich, dass der Strombedarf des Systems sehr gering ausfällt. So verfügt auch das neueste iPhone 12 über einen 5-Nanometer-Chip. Apple <US0378331005> hat in seinem A14 Bionic allerdings kein 5G-Modem integriert, sondern benötigt dafür einen eigenen Chip. Die Mate-40-Geräte sind vermutlich vorerst die letzten Huawei-Smartphones, die über einen Kirin-Chip von TSMC verfügen, weil dann die Sanktionen im Alltag greifen.

An der Software des Mate 40 Pro sind die Folgen der US-Sanktionen ebenfalls sichtbar. Das Betriebssystem EMUI 11 baut zwar auf dem Google <US02079K1079>-Betriebssystem Android 10 auf, muss aber ohne die Apps von Google auskommen. Es fehlen auch die sogenannten Google Play Services, die Programmierern von Apps als Schnittstellen zu Verfügung stehen, um beispielsweise Navigationskarten oder andere Systemdienste zur Verfügung zu stellen. Allerdings hat der chinesische Konzern in einem Kraftakt die meisten Schnittstellen mit seinen Huawei Mobile Services nachgebaut. Es fehlt aber beispielsweise die Schnittstelle von Google zu den Corona-Kontaktverfolgs-Anwendungen, so dass auch die offizielle deutsche Corona-Warn-App auf dem Mate 40 Pro nicht läuft.

Das Mate 40 Pro verfügt über eine besonders leistungsfähige Kamera, die in Kooperation mit dem deutschen Spezialisten Leica entwickelt wurde. Auch dank der hohen Rechenleistung des Kirin 9000 kommt die Kamera sehr gut mit Motiven im Gegenlicht zurecht. Außerdem erkennt sie automatisch, wenn sich eine ganze Gruppe vor dem Smartphone für ein Selfie versammelt, um dann auf ein Ultraweit-Objektiv umzuschalten. Das Gerät kostet in Deutschland knapp 1200 Euro./chd/DP/mis

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19.10.2020 | 13:19:44 (dpa-AFX)
Corona-Warn-App startet länderübergreifende Risiko-Ermittlung

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