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Stellantis N.V.

A2QL01 / NL00150001Q9 //
Quelle: Euronext Par: 27.01.2023, 17:35:41
A2QL01 NL00150001Q9 // Quelle: Euronext Par: 27.01.2023, 17:35:41
Stellantis N.V.
14,206 EUR
Kurs
1,02%
Diff. Vortag in %
11,16 EUR
52 Wochen Tief
17,508 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Stellantis N.V.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 44.504,94 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2021 3.132,83 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 0,32 EUR
Stellantis N.V. ist ein international tätiger Automobilkonzern. Der Konzern mit offiziellem Sitz in den Niederlanden führt 14 Automarken wie Opel, Peugeot, Citroën, Jeep, Maserati oder Alfa Romeo. Der Konzern ist insbesondere in Europa und Nordamerika vertreten. Stellantis entstand 2021 durch die Fusion der niederländischen Fiat Chrystler Gruppe mit dem französischen Autobauer Peugeot.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 62,46
Exor N.V. 14,35
Établissements Peugeot Frères 7,16
Bpifrance Participations S.A. via Lion Participations SAS 6,15
Amundi Asset Management 3,4
BlackRock Inc 3,31
Dongfeng 3,17

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 10.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
77,3%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 55,74 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STELLANTIS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 10.01.2023 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 10.01.2023 bei einem Kurs von 14,67 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 1,5% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.01.2023) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 06.01.2023). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 13,80.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 3,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -1,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 8,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,91% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 06.01.2023 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 76 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,52 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,52% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 77,3% Starke Korrelation mit dem STOXX600 77,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,42 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,42 EUR oder 0,31% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,42 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,31%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,3%
Volatilität der über 12 Monate 36,7%

News

26.01.2023 | 14:58:45 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Batterie-Riese CATL startet Fabrik für Millionen Auto-Akkus

ARNSTADT (dpa-AFX) - Kurze Wege: Bisher kommen viele Batteriezellen für deutsche E-Autos mit dem Schiff aus China - jetzt liefert der chinesische Batterie-Riese CATL seine Akkus auch aus der Mitte Deutschlands. Im thüringischen Arnstadt hat CATL am Donnerstag seine erste Fabrik in Europa für jährlich bis zu 30 Millionen Batteriezellen in Betrieb genommen.

Der chinesische Konzern gilt als einer der größten Zellproduzenten weltweit. Mit der Fabrik preschte er in Deutschland bei der Produktion einer der wichtigsten Komponente für Elektrofahrzeuge vor. Die deutschen Automobilhersteller haben auch Batterie-Großprojekte und planen Milliardeninvestitionen, sie sind aber noch weit von der Inbetriebnahme entfernt.

"Hier haben wir eine Gigafactory, wie sie in ganz Westeuropa bisher nicht steht", sagte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke). Auch Fachleute sprechen von einer Riesenfabrik für Lithium-Ionen-Zellen, die CATL derzeit hochfährt. Bis zu 1,8 Milliarden Euro fließen in das Projekt, sagte CATL-Europapräsident Matthias Zentgraf. "Das wird die erste Großserien-Zellproduktion in Westeuropa." Beliefert werden sollen europäische Autohersteller, beispielsweise BMW <DE0005190003> ist nach eigenen Angaben Kunde. Aus den Zellen fertigt BMW dann selbst Batterien, zum Beispiel in Dingolfing und München.

Etwa einen halben Kilometer lang ist die mächtige Halle mit Solaranlagen auf dem Dach, in der die erste Fertigungslinie für Zellen steht. Weitere fünf sollen laut Zentgraf in den kommenden Monaten folgen. Allein 400 Fachleute aus China wurden eingeflogen, um das Werk zusammen mit ihren bisher etwa 600 deutschen Kollegen hochzufahren. Im logistisch gut gelegenen Gewerbegebiet Erfurter Kreuz reservierte sich die Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL/Ningde) bereits 2018 rund 70 Hektar. Wegen Corona einige Monate später als geplant fertigte das internationale Team kurz vor Weihnachten 2022 die ersten Zellen unter Serienbedingungen. Mit dem regulären Serienstart rechnet Zentgraf Mitte 2023. Bis Ende des Jahres sollen 1800 bis 2000 Jobs entstehen - Personal wird noch reichlich gesucht.

Ausgelegt sei das Werk zunächst für eine Kapazität von 14 Gigawattstunden, die voraussichtlich Anfang kommenden Jahres erreicht würden, sagte Zentgraf. So sei eine Jahresproduktion von etwa 30 Millionen Zellen möglich. "Damit lassen sich je nach Größe der Batterien 185 000 bis 350 000 Elektroautos bestücken." Erwartet werde eine Genehmigung für bis zu 24 Gigawattstunden - genutzt werde sie je nach Zellbedarf der Automobilindustrie. Geplant sei ein weiteres Werk in Ungarn.

Und was macht die deutsche Autoindustrie? Volkswagen <DE0007664039> baut neben Auslandsprojekten seit Sommer 2022 das erste eigene Batteriezellwerk in Deutschland in Salzgitter. Dort entsteht auch ein Zentrum der konzerneigenen Batteriefirma PowerCo. Mercedes-Benz <DE0007100000> plant gemeinsam mit verschiedenen Partnern weltweit bis 2030 den Bau mehrerer Zellfabriken, die insgesamt eine Produktionskapazität von 200 Gigawattstunden haben sollen. In neun Mercedes-Fabriken, darunter im thüringischen Kölleda, sollen aus den Zellen Batterien zusammengebaut werden. Auch die Opel-Mutter Stellantis <NL00150001Q9> ist mit Partnern unterwegs und setzt auf drei Fabriken, darunter in Kaiserslautern, wo der Start für 2025 geplant ist.

"Das Batteriezellenproduktionswerk in Arnstadt ist ein wichtiger Teil des Elektromobiltätsclusters in Deutschland - die Eröffnung eine sehr begrüßenswerte Entwicklung, die auch mit weiteren Standorten forciert werden muss", sagte ein Sprecher des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) auf Anfrage. Um mehr Werke anzusiedeln, müssten Berlin und Brüssel die Standortbedingungen "wieder auf ein weltweites Spitzenniveau bringen".

Bei der CATL-Werkseröffnung klang auch Sorge an über die künftige China-Strategie von Bund und EU. Das CATL-Projekt sei eine neue Art der Zusammenarbeit, sagte Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD). "Die Chinesen bringen ihre Technologie nach Europa". Unweit des Werks ziehe Thüringen ein Batterieforschungszentrum hoch - "dort wird gemeinsam geforscht". Er hoffe, dass die Misstöne in der Debatte um eine neue China-Strategie "nur eine temporäre Erscheinung sind", sagte Zentgraf./rot/DP/jha

24.01.2023 | 11:03:28 (dpa-AFX)
Studie: EU kann bei E-Auto-Batterien unabhängig werden - Aber Förderung nötig
18.01.2023 | 11:03:33 (dpa-AFX)
ROUNDUP/EU-Automarkt: Pkw-Neuzulassungen schwach wie seit fast 30 Jahren nicht
18.01.2023 | 08:05:13 (dpa-AFX)
EU-Automarkt: Pkw-Neuzulassungen so schwach wie seit fast 30 Jahren nicht
17.01.2023 | 11:30:21 (dpa-AFX)
Stellantis will Opel-Werk mit Energie aus Geothermie betreiben
11.01.2023 | 14:33:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Angespannte Lage in Autoindustrie - Branche fordert Reformen
11.01.2023 | 12:07:20 (dpa-AFX)
VDA rechnet 2023 mit 2,7 Millionen Neuzulassungen in Deutschland

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Discount Classic

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Discount DV8CKB

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7,65% Seitwärtsrendite p.a.

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Stellantis N.V.
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