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Airbus Group SE

938914 / NL0000235190 //
Quelle: Euronext Par: 26.11.2021, 17:38:02
938914 NL0000235190 // Quelle: Euronext Par: 26.11.2021, 17:38:02
Airbus Group SE
99,36 EUR
Kurs
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81,84 EUR
52 Wochen Tief
121,00 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Airbus Group SE

  • Sektor Transport/Verkehrssektor
  • Industrie Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 77.870,02 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2020 783,72 Mio.
  • Dividende je Aktie 2020 0,00 EUR
Airbus SE (ehemals EADS) ist ein europäischer Konzern, der aus der Fusion der deutschen DaimlerChrysler Aerospace AG, der französischen Aerospatiale Matra und der spanischen CASA entstanden ist. Die Airbus Group gilt als Europas größtes Luft- und Raumfahrtunternehmen sowie als einer der größten Rüstungskonzerne weltweit. Das Unternehmen ist in der zivilen Luftfahrt, im Bereich der Verteidigungstechnologie, beim Bau von Hubschraubern, in der Raumfahrt, bei der Konstruktion und Fertigung von Transport- und Kampfflugzeugen sowie den dazugehörigen Dienstleistungen tätig. Zur Airbus Group gehören unter anderem der zivile Flugzeugbauer Airbus, der Hubschrauber-Hersteller Eurocopter und das Raumfahrtunternehmen Astrium.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 74,1
Société de Gestion de Participations Aéronautiques (SOGEPA) 10,9
Gesellschaft zur Beteiligungsverwaltung GZBV mbH & Co.KG (GZBV) 10,9
Sociedad Estatal de Participaciones Industriales (SEPI) 4,1

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 05.11.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,1

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 97,62 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist AIRBUS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 05.11.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 05.11.2021 bei einem Kurs von 113,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,1% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -1,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.11.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.11.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 114,61.
Wachstum KGV 1,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,1 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 22,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 20,42% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 31.08.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,3% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 14,11 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 14,11 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 14,11 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 30,0%
Volatilität der über 12 Monate 29,3%

News

26.11.2021 | 21:19:29 (dpa-AFX)
GESAMT-ROUNDUP 2/Dramatischer Corona-Appell: 'Müssen jetzt diese Welle stoppen'

(2. und 8. Absatz aktualisiert)

BERLIN (dpa-AFX) - Wegen der immer bedrohlicheren Corona-Ausbreitung über ganz Deutschland wächst der Druck, Großveranstaltungen abzusagen und Kontakte auf breiter Front zu unterbinden. Die geschäftsführende Bundesregierung und das Robert Koch-Institut (RKI) riefen am Freitag alle Bürger zur Vorsicht auf und verlangten sofortige zusätzliche Beschränkungen in Ländern und Kommunen vor Ort. "Wie viele Menschen müssen denn noch sterben, damit wir unser Verhalten anpassen und die Krankenhäuser und das Pflegepersonal entlasten?", sagte RKI-Präsident Lothar Wieler. Um eine vorgezogene Bund-Länder-Runde gibt es weiter Streit.

Zum Schutz vor der neuen Virusvariante namens Omikron sollen Einschränkungen und Quarantänevorgaben für Flüge aus Südafrika greifen. Grundlage ist eine Einstufung des Landes als Virusvariantengebiet, die Gesundheitsminister Jens Spahn am Freitag ankündigte. Am Abend teilte das Robert Koch-Institut (RKI) dann offiziell mit, dass Südafrika, Namibia, Simbabwe, Botsuana, Mosambik, Eswatini, Malawi und Lesotho ab Sonntag als Virusvariantengebiete eingestuft werden. Fluggesellschaften dürfen damit im Wesentlichen nur noch deutsche Staatsbürger oder in Deutschland lebende Personen von dort nach Deutschland befördern. Es handelt sich aber nicht um ein Flugverbot. Für Einreisende gilt eine zweiwöchige Quarantänepflicht - auch für Geimpfte und Genesene. Sie kann auch nicht durch negative Tests verkürzt werden.

Spahn sagte, die Lage sei so ernst wie noch zu keinem Zeitpunkt in der Pandemie. "Wir müssen jetzt diese Welle stoppen. Sonst erleben wir genau das, was wir immer vermeiden wollten: eine Überlastung des Gesundheitssystems." Warnungen und Weckrufe seien aber noch immer nicht überall angekommen, es passiere zu wenig und oft zu spät. Die Welle werde vom stark betroffenen Süden und Osten "weiter gen Westen und Norden ziehen". Trotz Impfungen und Tests sei kurzfristig jetzt nur eines entscheidend: "Die Zahl der Kontakte muss runter, deutlich runter. Es nützt alles nichts."

Konkret nannte Spahn konsequente Zugangsregeln nur für Geimpfte und Genesene zusätzlich mit Test (2G plus) sowie Absagen von Feiern und Großveranstaltungen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mahnte, die Situation wirklich ernst zu nehmen, wie Regierungssprecher Steffen Seibert deutlich machte. Einzelne Bundesländer hätten schon sehr massive Kontaktbeschränkungen ergriffen. Alle müssten sich aber darüber klar werden, dass auch Länder in noch besserer Lage mit einer deutlich ernsteren Situation rechnen müssten. Das bedeute, dass auch sie sich möglicherweise auf solche Maßnahmen vorbereiten müssten.

RKI-Chef Wieler sagte: "Ich erwarte jetzt von den Entscheidern, dass sie alle Maßnahmen einleiten, um gemeinsam die Fallzahlen herunterzubringen." Er bat auch die Bürgerinnen und Bürger zu helfen: "Mit jedem Kontakt, den wir nicht haben, mit jedem Treffen, auf das wir verzichten, mit jeder Menschenmenge, die wir meiden, helfen wir dabei, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen." Zu Beginn seines Statements in der Bundespressekonferenz in Berlin bat Wieler um ein kurzes stilles Gedenken für die mehr als 100 000 Menschen, die in Zusammenhang mit dem Coronavirus in Deutschland gestorben sind.

Bundesweit beschleunigte sich die Ausbreitung weiter. Die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen stieg laut RKI auf den Höchststand von 438,2 - nach 419,7 am Vortag und 340,7 vor einer Woche. Die Gesundheitsämter meldeten 76 414 neue Fälle an einem Tag, hinzu kamen 357 weitere Todesfälle in 24 Stunden. Bei Verlegungen von Intensivpatienten aus überlasteter Kliniken hilft nun erstmals auch die Luftwaffe. Ein Airbus <NL0000235190> A310 MedEvac startete nach Bundeswehr-Angaben am Freitag Richtung Memmingen in Bayern, um Schwerkranke zum Flughafen Münster-Osnabrück zu bringen.

Spahn erläuterte: "80 oder 100 Patienten innerhalb Deutschlands zu verlegen, das geht vielleicht zwei Mal, vielleicht drei Mal. Aber das geht nicht unbegrenzt oft." Das Beste wäre eine Bund-Länder-Runde zu weitergehenden Maßnahmen schon in den nächsten Tagen. "Die letzte war drei Wochen zu spät, das sollte nicht wieder passieren." Der Übergang zur künftigen Ampel-Regierung dürfe nicht zu Verzögerungen führen. "Je länger wir das jetzt laufen lassen, desto drastischer werden am Ende die notwendigen Maßnahmen sein müssen", warnte Spahn. Geplant ist die nächste Ministerpräsidentenkonferenz am 9. Dezember. Unter den Ländern gab es zu einem Vorziehen unterschiedliche Positionen.

Experten befürchten, dass die vielen Mutationen der zunächst im südlichen Afrika nachgewiesenen Variante B.1.1.529 Omikron dazu führen, dass sich der Erreger schneller ausbreitet oder Impfstoffe ihre Schutzwirkung verlieren. Belgien meldete einen ersten Fall. In Deutschland wurde die Variante laut RKI-Angaben vom Freitagvormittag zunächst nicht festgestellt.

Für die geplante Beschleunigung der Impfungen sind laut Spahn die nötigen Impfstoffmengen verfügbar. Der Bund werde innerhalb von zehn Tagen 18 Millionen Dosen für Auffrischimpfungen ausgeliefert haben. Angesichts des Ziels, bis Weihnachten 20 Millionen bis 30 Millionen "Booster"-Impfungen zu erreichen, sei dies schon "ein ziemlich großer Schritt dahin". Im Gesamtsystem sei genug Impfstoff da, erläuterte Spahn. Er verwies zugleich darauf, dass es jetzt wegen Umstellungen in der Logistik vom Großhandel über Apotheken in die Praxen auch zu Verzögerungen beim Verteilen in der Fläche kommen könne.

Die Zahl der bestellenden Praxen ist auf rund 100 000 gestiegen, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilte. Sie beklagte aber, dass Bestellungen des Biontech <US09075V1026>-Impfstoffs begrenzt seien und es teils erneut an Impfstoff mangele. Die Apotheken boten Unterstützung bei Auffrischungsimpfungen an, wenn der Gesetzgeber wolle und Verstärkung gefordert sei. Spahn sagte: "Jede Impfung gibt Hoffnung, dass dieser Winter doch nicht so dunkel wird, wie es aktuell aussieht."/sam/sk/bw/vf/cn/mfi/DP/he

26.11.2021 | 17:53:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: IG Metall droht Airbus mit Warnstreiks
26.11.2021 | 17:03:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall droht Airbus mit Warnstreiks
26.11.2021 | 12:42:49 (dpa-AFX)
Airbus und IG Metall verhandeln über Konzernumbau
26.11.2021 | 08:41:16 (dpa-AFX)
Luftwaffe startet am Nachmittag mit Corona-Hilfsflügen
26.11.2021 | 05:50:05 (dpa-AFX)
IG Metall und Airbus verhandeln wieder im Streit um Konzernumbau
25.11.2021 | 19:03:57 (dpa-AFX)
Luftwaffe bereitet Start der Kleeblatt-Flüge für Freitag vor

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