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Pernod Ricard

853373 / FR0000120693 //
Quelle: Euronext Par: 17.08.2022, 17:35:15
853373 FR0000120693 // Quelle: Euronext Par: 17.08.2022, 17:35:15
Pernod Ricard
194,70 EUR
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52 Wochen Hoch
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Pernod Ricard

  • Sektor Konsumgüter
  • Industrie Getränke/Tabak
  • Gattung Auslandsaktie
  • Marktkapitalisierung 50.987,45 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2021 261,88 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 0,00 EUR
Pernod Ricard ist eine Unternehmensgruppe, die in der Produktion und im Verkauf von Weinen und Spirituosen international tätig ist. Das umfangreiche Spirituosensortiment beinhaltet Whiskey, Rum, weisse Branntweine, Anisprodukte, Liköre, Cognac, Brandy und Magenbitter. Zu den bekanntesten nationalen und internationalen Marken zählen Ballantine’s, Chivas Regal, Jameson, The Glenlivet, ABSOLUT, Beefeater, Havana Club, Ricard, Pernod, Malibu, Kahlúa, Martell, Suze, Amaro und Ramazzotti. Zusätzlich produziert und handelt Pernod Ricard mit Weinen und Champagners unter den Marken wie Jacob’s Creek, Montana, Mumm und Perrier-Jouët. Hauptabsatzmärkte sind die Vereinigten Staaten und Europa. Mit über 100 Produktionsstätten und Niederlassungen ist der Konzern international präsent. Pernod Ricard entstand 1975 durch den Zusammenschluss von Pernod und Ricard und hat seinen Hauptsitz in Paris, Frankreich.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 77
Société Paul Ricard SA 15,51
Groupe Bruxelles Lambert 7,49

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 10.05.2022)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
19,6

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,7%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 50,95 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist PERNOD-RICARD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 10.05.2022) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 10.05.2022 bei einem Kurs von 177,95 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 0,3% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 0,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 22.07.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.07.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 182,57.
Wachstum KGV 0,9 1,64% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 1,64% Aufschlag.
KGV 19,6 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 15,1% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 44,66% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 30.11.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,2%.
Beta 0,96 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,96% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,7% Starke Korrelation mit dem STOXX600 69,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 30,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 30,82 EUR oder 0,16% Das geschätzte Value at Risk beträgt 30,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,16%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,1%
Volatilität der über 12 Monate 24,3%

News

11.08.2022 | 08:15:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Fördert die Corona-Pandemie die Sucht nach Tabak und Alkohol?

HANNOVER (dpa-AFX) - Wenn sie im Stress sind, greifen Raucher oft und gern zur Zigarette. Wie groß aber ist der Stress inmitten der Corona-Pandemie, des russischen Angriffskriegs in der Ukraine, des Klimawandels oder der Sorgen wegen Energiekrise und hoher Inflation? Raucher in Deutschland rauchen offenbar wieder mehr.

Die vergangenen Monate wirkten sich negativ auf das Rauchverhalten der Menschen in Deutschland aus, wie eine Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover ergab. Jeder vierte Raucher rauchte demnach häufiger oder hatte erst kürzlich mit dem Tabakkonsum angefangen - nur jeder zehnte rauchte weniger oder hatte ganz aufgehört. Für die repräsentative Studie wurden im Juli 2020 und Juli 2022 rund 1000 Menschen im Alter von 16 bis 69 Jahren online befragt. Die KKH ist mit rund 1,6 Millionen Versicherten eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen.

Im Sommer 2020 waren die Ergebnisse "noch nicht ganz so dramatisch", wie die Krankenkasse mitteilte. Damals gaben 17 Prozent der befragten Raucher an, seit Beginn der Corona-Krise mehr geraucht zu haben als vorher - also nur etwa jeder Sechste. Jeder Siebte (14 Prozent) sagte, er rauche seither weniger als üblich.

Derzeit raucht den Angaben zufolge knapp ein Viertel der Menschen in Deutschland, 18 Prozent davon regelmäßig. 32 Prozent der Befragten begründeten dies mit Stressabbau, 18 Prozent mit Langeweile. Jeder Siebte glaubte, dank des Rauchens besser vom Alltag abschalten zu können. Der wichtigste Grund jedoch: die Gewohnheit. 58 Prozent der befragten Raucherinnen und Raucher sagten, nicht auf den Glimmstängel verzichten zu wollen.

Laut KKH-Versichertendaten stieg die Zahl der Menschen, die wegen Abhängigkeit, Entzugserscheinungen oder psychischer Probleme infolge des Rauchens behandelt wurden, zwischen 2011 und 2021 um rund 73 Prozent. Auffallend: Während bei den Jüngsten bis 19 Jahre dieser exzessive Tabakkonsum in den zehn Jahren um 7,3 Prozent sank, stieg er in der Gruppe der 70- bis 74-Jährigen um 170,9 Prozent. Allein zwischen 2019, also kurz vor der Pandemie, und 2021 lag der Anstieg bei allen Altersgruppen gemittelt bei etwa 7 Prozent.

Unklar sei, ob und wie stark das mit der Pandemie zusammenhänge, sagte der KKH-Suchtfragenexperte Michael Falkenstein. "Da Abhängigkeitserkrankungen über einen längeren Zeitraum hinweg entstehen, bilden sie sich statistisch in der Regel erst zeitverzögert ab." Möglich sei, dass viele ehemalige Raucher in den vergangenen Monaten rückfällig geworden seien.

Bei Alkoholmissbrauch wie Rauschtrinken, bei Abhängigkeit und Entzugserscheinungen gab es binnen eines Jahrzehnts einen Anstieg der Diagnosen um rund 31 Prozent - zwischen 2019 und 2021 um 4,5 Prozent. Bundesweit sind laut KKH-Hochrechnung rund 1,4 Millionen Menschen von ärztlich diagnostiziertem Alkoholmissbrauch betroffen - bei schädlichem Tabakgebrauch seien es sogar rund 5,6 Millionen.

Anders als beim Rauchen spielt die Gewohnheit beim Alkohol wohl nur eine untergeordnete Rolle. Fast die Hälfte der Befragten erklärte, in Gesellschaft zu trinken. 37 Prozent nannten den Geschmack, 13 Prozent das Abschalten vom Alltag. "Wie Tabak hat aber auch Alkohol die Eigenschaft, dass man sich an ihn gewöhnt", warnte Falkenstein. Die Pandemie scheine das Trinkverhalten inzwischen aber weniger negativ zu beeinflussen. Der Umfrage zufolge trinken aktuell 10 Prozent der Befragten mehr Alkohol als vor der Krise, 14 Prozent weniger. Bei der Befragung im ersten Corona-Jahr war es noch umgekehrt.

Tabak- und Alkoholkonsum zählten zu den zwei Hauptrisikofaktoren für einen vorzeitigen Tod, warnte die Krankenkasse. Nach früheren Angaben des Statistischen Bundesamts starben 2020 rund 75 500 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens. Die mit Abstand häufigste Todesursache waren Krebserkrankungen. "Viele Menschen sind sich dieser Gefahr gar nicht bewusst oder verdrängen sie, gerade wenn andere Probleme im Vordergrund stehen, etwa private Konflikte oder globale Krisen", sagte Falkenstein. Vor allem in solchen Zeiten seien Rauschmittel für viele Menschen eine Art Bewältigungsmechanismus./tst/DP/zb

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