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Hapag-Lloyd AG

HLAG47 / DE000HLAG475 //
Quelle: Xetra: 25.11.2022, 17:36:12
HLAG47 DE000HLAG475 // Quelle: Xetra: 25.11.2022, 17:36:12
Hapag-Lloyd AG
194,70 EUR
Kurs
-0,51%
Diff. Vortag in %
159,50 EUR
52 Wochen Tief
474,60 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Hapag-Lloyd AG

  • Sektor Transport/Verkehrssektor
  • Industrie Schifffahrt
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 34.220,47 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2021 175,76 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 35,00 EUR
Mit einer Flotte von 237 modernen Containerschiffen und einer Gesamttransportkapazität von 1,7 Millionen TEU ist Hapag-Lloyd eine der weltweit führenden Linienreedereien. Das Unternehmen ist an Standorten in 129 Ländern präsent. Hapag-Lloyd verfügt über einen Containerbestand von 2,7 Millionen TEU – inklusive einer der größten Kühlcontainerflotten. Weltweit mehr als 120 Liniendienste sorgen für Verbindungen zwischen allen Kontinenten. Hapag-Lloyd gehört in den Fahrtgebieten Transatlantik, Mittlerer Osten, Lateinamerika sowie Intra-Amerika zu den führenden Anbietern.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Kühne Holding AG und Kühne Maritime GmbH 30
CSAV Germany Container Holding GmbH 30
HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH 13,9
Qatar Holding Germany GmbH 12,3
Public Investment Fund of the Kingdom of Saudi Arabia 10,2
Freefloat 3,6

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
22,3

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
52,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 35,54 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist HAPAG LLOYD ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.10.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.10.2022 bei einem Kurs von 190 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -8,0% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -8,0%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 25.11.2022 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 25.11.2022 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 186,64.
Wachstum KGV -0,5 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 22,3 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -18,7% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,0% Dividende ist durch den Gewinn nicht gedeckt Die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende ist durch den Unternehmensgewinn voraussichtlich nicht gedeckt.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 23.08.2022 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 73 zu verstärken.
Bad News Starke Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. starke Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 7,0%.
Beta 1,95 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 52,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 52,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 113,73 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 113,73 EUR oder 0,59% Das geschätzte Value at Risk beträgt 113,73 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,59%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 75,0%
Volatilität der über 12 Monate 69,4%

News

27.11.2022 | 17:42:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Weil für Länder-Gespräch zu Elbschlick - Verbände wollen mitreden

HANNOVER/HAMBURG (dpa-AFX) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will den Streit um die Ablagerung des aus der Elbe gebaggerten Schlicks in einem Drei-Länder-Gespräch mit Hamburg und Schleswig-Holstein lösen. In einem Brief an Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) habe er seinen Amtskollegen vorgeschlagen, zunächst untereinander zu einer "gemeinsamen nachhaltigen Lösung des Schlickproblems der Tideelbe zu kommen", berichtete die "Welt" unter Berufung auf das ihr vorliegende Schreiben.

Das weitere Vorgehen könne dann "in einem Gespräch zwischen den Chefs der Staatskanzleien bzw. der Senatskanzlei, der Fachebene unserer drei Länder sowie der zuständigen Bundesebene" kurzfristig abgestimmt werden. In der Staatskanzlei in Hannover wurde die Existenz des Schreibens am Sonntag bestätigt; zum Inhalt wollte sich eine Sprecherin aber nicht äußern.

Erst am Freitag war bekanntgeworden, dass Hamburgs Bürgermeister Tschentscher sich beim Bund für einen nationalen Hafengipfel mit allen norddeutschen Ländern einsetzt. Zugleich hatte er in einem Brief an Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt (SPD), Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) den Bund wegen der Probleme bei der Ausbaggerung der Fahrrinne in der Elbe scharf kritisiert.

Die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt des Bundes hatte Anfang des Monats wegen der großen Schlickmengen entschieden, die schiffbare Wassertiefe der Elbe vom 1. Dezember an zunächst bis zum 30. November 2023 um einen Meter einzuschränken. Damit gibt es für große Schiffe auf dem Weg nach Hamburg weniger Spielraum.

Als Ursache sieht Tschentscher eine unzureichende personelle und technische Ausstattung der Wasserstraßenverwaltung sowie politische Widerstände gegen Hamburger Pläne, den abgebaggerten Schlick auch in der Nähe der Vogelschutzinsel Scharhörn im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer abzulagern.

In der "Welt" warnte Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) die Hansestadt davor, den Schlick dort zu verklappen. "Wir haben alle rechtlichen Schritte vorbereitet und werden sie auch gehen, wenn Hamburg erkennbar an seinen Plänen festhält."

Aus niedersächsischer Sicht sei es für eine "gemeinsame nachhaltige Lösung des Schlickproblems" erforderlich, "dass dabei sowohl Belange des Küsten- und Meeresschutzes als auch die Interessen des Hamburger Hafens berücksichtigt" werden, schrieb Weil laut "Welt" in seinem Brief. Ziel müsse ein Sedimentmanagement sein, das "den fruchtlosen Kreislauf aus Baggerung und Schlickverklappung durchbricht".

Unterdessen forderten die im "Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe" zusammengeschlossenen Umweltverbände eine Beteiligung an den Gesprächen. "Die Verbände erwarten, dass sie an dem von Bürgermeister Tschentscher geforderten "Schlickgipfel" mit dem Bund, mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein beteiligt werden", teilten Nabu, BUND und WWF am Sonntag mit. "Es ist eine politische und behördliche Bankrotterklärung, wenn Hamburg ohne Not die Fahrrinne der Elbe einen Meter tiefer halten möchte und mit dauerhaften, massiven Baggerarbeiten den ganzen Fluss zugrunde richtet."

Die aktuelle Lage zeige, dass die im Frühjahr offiziell abgeschlossene Elbvertiefung nicht nur gescheitert, sondern sogar überflüssig gewesen sei, argumentierten hingegen die Verbände. So hätten mehrere Reedereien betont, dass sie mit den derzeitigen Tiefgangsbeschränkungen sehr gut klarkämen.

"Es geht nicht um die Existenz der Reeder, aber es geht um die Existenz der Elbe", warnten die Verbände. Die Elbe sei bereits "aus dem Ruder gelaufen" und die Sedimenttransportprozesse nicht mehr kontrollierbar. "Es muss Schluss sein mit der sinnlosen Baggerei, bevor die ökologischen Schäden irreparabel sind", forderten sie./fi/DP/men

27.11.2022 | 15:00:52 (dpa-AFX)
Ministerpräsident Weil will Streit um Elbschlick in Drei-Länder-Gespräch lösen
25.11.2022 | 16:16:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schlickproblem in der Elbe - Hamburg fordert nationalen Hafengipfel
25.11.2022 | 15:05:14 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schlickproblem in der Elbe - Hamburg fordert nationalen Hafengipfel
25.11.2022 | 13:12:07 (dpa-AFX)
Seehafenbetriebe kritisieren Bund wegen Schlickproblemen in der Elbe
24.11.2022 | 18:56:33 (dpa-AFX)
BUND: Schluss mit Weser-Vertiefung nach Desaster in der Elbe
24.11.2022 | 15:18:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hafenwirtschaft fordert rasche Lösung des Schlickproblems in der Elbe

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