E.ON SE

ENAG99 / DE000ENAG999 //
Quelle: Xetra: 05.06.2020, 17:35:05
ENAG99 DE000ENAG999 // Quelle: Xetra: 05.06.2020, 17:35:05
E.ON SE
10,050 EUR
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7,601 EUR
52 Wochen Tief
11,562 EUR
52 Wochen Hoch
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E.ON SE

  • Sektor Versorger
  • Industrie Energieversorger
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 26.545,26 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 2.641,32 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,46 EUR
Die E.ON SE ist eines der weltweit größten privaten Energieunternehmen. Zur Stromerzeugung werden regenerative und konventionelle Ressourcen genutzt. Daneben ist E.ON auch in der Erdgasförderung, im Strom- und Gashandel sowie im Netzausbau und Vertrieb tätig. Im Bereich erneuerbare Energien gehört E.ON zu einem der weltweit führenden Unternehmen und nutzt Wasser- und Windkraft, Biomasse und Solarenergie. Eine sichere und zuverlässige Stromübertragung ist über die jeweiligen Regionalversorger gewährleistet. Im Bereich Erdgas wird durch E.ON die gesamte Wertschöpfungskette abgedeckt. Die Gasförderung sowie die internationale Beschaffung, der Großhandel und der Vertrieb an industrielle Großkunden laufen über E.ON Ruhrgas, der Vertrieb an Endkunden wird von konzerneigenen Market Units übernommen. Insgesamt hat das Unternehmen Produktionsstandorte in Europa, Nordamerika und Russland und führt zusätzlich zusammen mit Partnern Geschäfte in Brasilien und der Türkei. Seit Herbst 2016 konzentriert sich E.ON auf die Bereiche Erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. Das Kerngeschäft der konventionellen Ennergieerzeugung wird seither vom abgespaltenen Unternehmen Uniper durchgeführt. 2018 wurden die Anteile an der abgespaltenen Uniper an den finnischen Versorger Fortum verkauft. E.ON steht vor der Übernahme des Versorgers innogy. Dabei sollen die Verteilnetze des Versorgers an E.ON übergehen; im Tausch dafür erhält der Konkurrent RWE, Haupt-Anteilseigner der innogy, das Geschäft um Erneuerbare Energien beider Unternehmen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 64,17
RWE Aktiengesellschaft 15
Capital Income Builder 4,9
BlackRock, Inc. 4,41
Canada Pension Plan Investment Board 3,13
Norges Bank 3,03
Amundi S.A. 2,93
eigene Aktien 2,43

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 27.03.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,5

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,6%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 29,90 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist E ON SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 27.03.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 27.03.2020 bei einem Kurs von 9,20 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 19.05.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.05.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 9,16.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 10,5 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 11,2% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 22 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 22 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,2% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 54,75% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 02.08.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -60 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,6% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,20 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 32,7%
Volatilität der über 12 Monate 28,7%

News

05.06.2020 | 15:14:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP: US-Senatoren wollen Nord-Stream-2-Sanktionen ausweiten

WASHINGTON (dpa-AFX) - US-Senatoren der Republikaner und der Demokraten wollen die Fertigstellung der deutsch-russischen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 mit einer Ausweitung der US-Sanktionen gegen das Projekt verhindern. Die Senatoren Ted Cruz (Republikaner) und Jeanne Shaheen (Demokraten) sowie drei ihrer Kollegen legten am Donnerstag (Ortszeit) einen entsprechenden Gesetzesentwurf vor. Sowohl US-Präsident Donald Trump aus auch seine Republikaner und die Demokraten in beiden Kammern des Kongresses wollen die Gaspipeline auf den letzten Metern noch stoppen. Die USA argumentieren, Deutschland begebe sich damit in Abhängigkeit von Russland.

Der neue Gesetzesentwurf sieht Sanktionen nicht nur gegen Firmen vor, die die Schiffe zur Verlegung der Rohre stellen. So sollen auch Unternehmen, die Schiffe für andere Aktivitäten im Zusammenhang mit den Verlegearbeiten stellen, mit Strafmaßnahmen belegt werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um das Ausheben von Gräben für die Pipeline handeln. Auch Firmen, die solche Schiffe versichern, drohen Sanktionen. Das gleiche gilt für Unternehmen, die Zertifizierungen für die Pipeline vornehmen, damit diese in Betrieb gehen kann.

Die Nord Stream 2 AG teilte mit, man prüfe etwaige Auswirkungen einer Verabschiedung des Gesetzentwurfs für das Projekt. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft kritisierte das Vorgehen der Senatoren. Die Pläne würden "zu US-Sanktionen gegen Dutzende von deutschen und europäischen Unternehmen führen", stellte der Vorsitzende des Vereins, Oliver Hermes, fest. Die Argumente der US-Vertreter hätten wenig mit der Realität zu tun. "Nord Stream 2 bedroht nicht die europäische Energiesicherheit, sondern sorgt durch zusätzliche Gasmengen dafür, dass bei wachsender Nachfrage die Energiepreise für Europas Haushalte und Unternehmen stabil bleiben", sagte er.

Senator Cruz erläuterte, es gebe einen überparteilichen Konsens in beiden Kammern des Kongresses, dass Nord Stream 2 "eine kritische Bedrohung für die nationale Sicherheit Amerikas darstellt und nicht fertiggestellt werden darf". Im Dezember hatten sowohl der Senat und das Repräsentantenhaus mit großen Mehrheiten ein "Gesetz zum Schutz von Europas Energiesicherheit" verabschiedet, das durch den neuen Entwurf ergänzt werden soll.

Trump hatte die Strafmaßnahmen Ende vergangenen Jahres trotz scharfer Kritik aus Deutschland und Russland durch seine Unterschrift in Kraft gesetzt. Die Schweizer Firma Allseas, die mit Spezialschiffen Rohre in der Ostsee verlegt hatte, stellte die Arbeiten wegen der drohenden US-Sanktionen daraufhin Ende vergangenen Jahres ein. Trump steht Nord Stream 2 extrem kritisch gegenüber. Im Juni vergangenen Jahres hatte der Präsident kritisiert: "Wir schützen Deutschland vor Russland, und Russland bekommt Abermilliarden Dollar von Deutschland."

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte nach Verhängung der US-Sanktionen angekündigt, die Arbeiten eigenständig zu Ende bringen

- unabhängig von ausländischen Partnern. Das Betreiberkonsortium von

Nord Stream 2 hatte betont, die Pipeline fertigstellen zu wollen. Das russische Verlegeschiff "Akademik Tscherski" soll das Projekt nun zu Ende führen. Nach Angaben des Unternehmens vom vergangenen Monat sind bereits mehr als 2300 der rund 2460 Kilometer langen Gasleitung von Russland nach Deutschland verlegt.

Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit in Deutschland hatte der damalige US-Botschafter Richard Grenell Ende vergangenen Monats im "Handelsblatt" weitere Sanktionen der USA angedroht, die auf "überparteiliche Zustimmung" stießen. Bereits die bisherigen US-Sanktionen haben die Fertigstellung von Nord Stream 2 verzögert. Ursprünglich sollte die Pipeline schon in diesem Jahr Gas von Russland nach Deutschland bringen, unter Umgehung von Polen und der Ukraine. Putin rechnete nach Inkrafttreten der US-Sanktionen mit einer Verzögerung möglicherweise bis zum kommenden Jahr.

Bei der Nord Stream 2 AG mit Sitz im Schweizerischen Zug ist der russische Konzern Gazprom <US3682872078> formal einziger Anteilseigner. Dazu kommen aber als "Unterstützer" die deutschen Konzerne Wintershall - ein Gemeinschaftsunternehmen von BASF <DE000BASF111> und LetterOne - und Uniper <DE000UNSE018> (eine Abspaltung von Eon <DE000ENAG999>) sowie die niederländisch-britische Shell <GB00B03MLX29>, Engie <FR0010208488> (einst GDF Suez <FR0010613471>) aus Frankreich und OMV <AT0000743059> aus Österreich. Nord-Stream-Aufsichtsratschef ist Altkanzler Gerhard Schröder (SPD), bei Nord Stream 2 ist er Präsident des Verwaltungsrats./cy/DP/mis

02.06.2020 | 16:05:08 (dpa-AFX)
Energieverbrauch deutlich gesunken - großes Minus bei der Kohle
02.06.2020 | 13:11:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Eon schluckt Innogy - Milliardendeal in Strombranche abgeschlossen
02.06.2020 | 10:59:23 (dpa-AFX)
Eon bei Innogy am Ziel - Verschmelzung eingetragen
02.06.2020 | 08:28:18 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt Ziel für Eon auf 10,60 Euro - 'Outperform'
30.05.2020 | 15:04:54 (dpa-AFX)
WDH: Verbrauchern droht höherer Strompreis
30.05.2020 | 10:34:57 (dpa-AFX)
Mai-Sonne treibt Solarstromerzeugung kräftig an

Aktuell

Datum Terminart Information Information
12.08.2020 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes E.ON SE: Telefonkonferenz zum 1. Halbjahr 2020 E.ON SE: Telefonkonferenz zum 1. Halbjahr 2020
11.11.2020 Bericht zum 3. Quartal E.ON SE: Telefonkonferenz 3. Quartal 2020 E.ON SE: Telefonkonferenz 3. Quartal 2020

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert E.ON SE

E.ON SE
BonusCap DFJ6JX

19,38% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
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17,65% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
BonusCap DF093N

17,22% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
BonusCap DF093M

12,36% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
BonusCap DF9XRN

6,69% Bonusrenditechance in %

E.ON SE
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Optionsschein short DF90DT

8,89x Hebel

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Produktauswahl : Basiswert E.ON SE

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Optionsschein long DF0YDP

71,79x Hebel

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Optionsschein long DF9D7X

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Optionsschein long DDS36G

10,69x Hebel

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Discount Classic

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Produktauswahl : Basiswert E.ON SE

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Discount DFD1EN

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Discount DFD1EL

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Bonus DF0NKQ

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Bonus DFF08D

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Aktienanleihe DF9Z0G

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Aktienanleihe DF9DGK

6,75% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DFB1X5

6,05% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DF6LSK

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Aktienanleihe DFF435

3,17% Seitwärtsrendite p.a.

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