Commerzbank AG

CBK100 / DE000CBK1001 //
Quelle: Xetra: 28.10.2020, 17:35:06
CBK100 DE000CBK1001 // Quelle: Xetra: 28.10.2020, 17:35:06
Commerzbank AG
4,091 EUR
Kurs
-3,56%
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2,804 EUR
52 Wochen Tief
6,832 EUR
52 Wochen Hoch
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Commerzbank AG

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Banken
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 5.123,40 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 1.252,36 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,00 EUR
Die Commerzbank AG zählt zu den führenden Privat- und Firmenkundenbanken in Deutschland. Sie versteht sich als Dienstleister für Privat- und Geschäftskunden, betreut aber auch zahlreiche große und multinationale Firmen. Dabei bietet die Bank ihren rund 11 Millionen Privat- sowie eine Million Geschäfts- und Firmenkunden eine breite Palette an Service- und Beratungsleistungen. Verschiedene Tochtergesellschaften sind auf Spezialgebieten tätig, wie zum Beispiel im Asset Management, im Immobilienbereich oder im Leasing. Kunden im Kapitalmarktgeschäft bietet der Konzern das volle Leistungsspektrum einer internationalen Investmentbank. Mit rund 800 Filialen steht den Kunden eines der dichtesten Filialnetze deutscher Privatbanken zur Verfügung. Im Ausland ist sie an den wichtigsten internationalen Wirtschafts- und Finanzzentren mit Tochtergesellschaften, Filialen und Repräsentanzen direkt vertreten. Das Geschäft der Commerzbank ist dort auf institutionelle Kunden und Unternehmen ausgerichtet. An einigen Standorten werden auch vermögende Privatkunden betreut. Über besondere Expertise verfügt die Bank bei der Begleitung ihrer Mittelstandskunden ins Ausland. Sie hat in der finanziellen Abwicklung des deutschen Außenhandels einen weit überdurchschnittlichen Marktanteil. Kernmarkt des Unternehmens ist neben Deutschland auch Polen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 61,99
SoFFin / Bundesrepublik Deutschland 15
The Capital Group Companies, Inc. 5,31
Cerberus 5,01
BlackRock, Inc. 4,88
EuroPacific Growth Fund 4,78
Norges Bank 3,03

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 22.09.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,3

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
69,5%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 6,28 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist COMMERZBANK ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 22.09.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 22.09.2020 bei einem Kurs von 4,26 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 6,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 6,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 27.10.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 27.10.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 4,60.
Wachstum KGV 15,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,3 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 126,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 125 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,0%.
Beta 1,64 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,64% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 69,5% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 69,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,65 EUR oder 0,39% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,39%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 57,1%
Volatilität der über 12 Monate 57,4%

News

28.10.2020 | 18:35:27 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4: Kampf gegen steigende Corona-Zahlen - Sorgen um die Konjunktur

(durchgehend aktualisiert)

BERLIN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Die zweite Corona-Welle und verschärfte Beschränkungen gefährden nach Einschätzung von Volkswirten den Aufschwung in Deutschland. "Die Wirtschaft lässt sich nicht wie eine Lampe ein- und abschalten, ohne dass es zu Schäden kommt", sagte Commerzbank <DE000CBK1001>-Chefvolkswirt Jörg Krämer am Mittwoch. Verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie könnten das Wirtschaftswachstum erneut bremsen, machte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei einer Regierungsbefragung im Bundestag deutlich.

Der CDU-Politiker sicherte Firmen im Falle neuer und massiver Beschränkungen Unterstützung zu. Konkret plant der Bund milliardenschwere Nothilfen für Unternehmen, die von neuerlichen vorübergehenden Schließungen betroffen sind. Wie die Deutsche Presse-Agentur von Teilnehmern der Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sowie den Ministerpräsidenten der Länder erfuhr, sollen Umsatzausfälle erstattet werden. Die Finanzhilfe soll ein Volumen von bis zu zehn Milliarden Euro haben.

Der Bund will mit einem Herunterfahren von weiten Teilen des öffentlichen Lebens die starke Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland aufhalten. Angesichts deutlich gestiegener Corona-Infektionszahlen sollen Gastronomiebetriebe vom 2. November an für den restlichen Monat schließen. Zudem sollen touristische Übernachtungsangebote im Inland im November verboten werden. Diese dürften nur noch für notwendige Zwecke wie zwingende Dienstreisen gemacht werden.

Veranstaltungen, die der Unterhaltung und der Freizeit dienen, wollen Bund und Länder ab nächster Woche bis Ende November deutschlandweit weitgehend untersagen. Das betrifft etwa Theater, Opern oder Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks und Spielhallen.

Nach Einschätzung von Ökonom Krämer dürfte das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal zum Erliegen kommen. Bestenfalls sei mit einer schwarzen Null gegenüber dem Vorquartal zu rechnen. Zwar seien Industrie und Handel nicht direkt betroffen, dürften aber trotzdem leiden, weil die allgemeine Unsicherheit steige und die Anti-Corona-Maßnahmen im Ausland ebenfalls verschärft würden.

"Der Aufschwung wird sehr wahrscheinlich deutlich ausgebremst werden", sagte auch der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claus Michelsen. Das Pandemiegeschehen nehme Verbrauchern und Unternehmen die Zuversicht. Viele Unternehmen hätten noch mit den Folgen des Lockdowns vom Frühjahr kämpfen und kaum noch finanzielle Reserven.

Nach Einschätzung des DIW ist die deutsche Wirtschaft im abgelaufenen dritten Quartal noch kräftig um etwa sechs Prozent zum Vorquartal gewachsen. Das Statistische Bundesamt gibt erste Daten dazu am Freitag bekannt. An diesem Tag will auch Wirtschaftsminister Altmaier die Herbstprognose vorlegen. Bisher heißt es, die Wachstumsprognose für das laufende Jahr solle leicht angehoben werden.

Die deutschen Unternehmen selbst rechnen in der Corona-Pandemie mit einem zunehmend beschwerlichen Rückweg in die wirtschaftliche Normalität. Eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter rund 30 000 Unternehmen zeigt zwar, dass sich die Lage für viele inzwischen wieder aufgehellt habe. "Vom Vorkrisenniveau zu Jahresbeginn sind die Einschätzungen jedoch weit entfernt", heißt es in der Auswertung der Umfrage. Zudem sind darin noch nicht die drastischen Kontaktbeschränkungen berücksichtigt, die Bund um Länder am Mittwoch im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen haben.

Der Lockdown im Frühjahr hatte zu einem massiven Wirtschaftseinbruch in Deutschland geführt, im Sommer ging es insgesamt wieder bergauf. Im Gesamtjahr wird die Wirtschaftsleistung Prognosen zufolge dennoch deutlich sinken.

Der Deutsche Tourismusverband (DTV) forderte verbesserte staatliche Unterstützung ab November. "Wenn sich die Situation jetzt weiter in dem Maße verschärft wie bisher und die Branche quasi wieder in den Lockdown geschickt wird, müssen die verbesserten Überbrückungshilfen unverzüglich noch ab November wirksam werden", sagte Verbandsgeschäftsführer Norbert Kunz. "Selbst Betriebe, die mit höheren Rücklagen gehofft hatten, gut durch die Krise zu kommen, stoßen jetzt an Grenzen."

Der Bundesverband Groß- und Außenhandel (BGA) kritisierte die Schließungen der Gastronomie als "völlig unangemessen". Für viele mittelständischen Betriebe könne das in der jetzigen Lage den Todesstoß bedeuten, sagte BGA-Präsident Anton Börner.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnte, erneute Einschränkungen könnten auch die Geschäfte treffen. Zwar sollen Groß- und Einzelhandel geöffnet bleiben - es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen. "Wenn die Geschäfte als einzige geöffnet sind, alle anderen Branchen rundherum schließen müssen und die Menschen in einer faktischen Ausgangssperre zuhause bleiben, dann sind die Händler in einer sehr schwierigen Lage", teilte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth mit.

Bei einer Großkundgebung in Berlin demonstrierten unterdessen erneut Tausende Menschen aus der Veranstaltungsbranche für umfassendere staatliche Hilfen in der Corona-Krise. Organisiert wurde der Protestmarsch vom Aktionsbündnis #AlarmstufeRot. Auch der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga, der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft sowie weitere Branchenvertreter riefen zur Teilnahme auf.

Nach Angaben von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) plant die Bundesregierung angesichts der verschärften Corona-Beschränkungen weitere Hilfen etwa für die Veranstaltungsbranche und den Messebau./mar/hoe/maa/bw/DP/fba

28.10.2020 | 17:02:12 (dpa-AFX)
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Aktuell

Datum Terminart Information Information
05.11.2020 Bericht zum 3. Quartal Commerzbank AG: Ergebnisse Q3 2020 Commerzbank AG: Ergebnisse Q3 2020

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein long DF31AF

99,78x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DF31AE

65,98x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein long DDC6CB

6,11x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Discount DF4F3C

2,32% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DFR4N4

14,03% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DF9FCM

19,41% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DFU15Q

12,13% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DDC4HC

7,19% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Discount DFA7G9

3,60% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Optionsschein short DFD2WF

78,67x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DFD5DB

61,06x Hebel

Commerzbank AG
Optionsschein short DF31AJ

4,65x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Bonus DFR8HF

46,70% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DFS6DW

46,70% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DFR5MV

44,58% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DFR5MS

44,47% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DFR5MN

30,72% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
Bonus DFD4HX

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFB1V6

21,25% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFB1V5

18,62% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFB1V4

16,14% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFB1V3

14,96% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFG37R

11,05% Seitwärtsrendite p.a.

Commerzbank AG
Aktienanleihe DFH8DH

10,10% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Commerzbank AG

Commerzbank AG
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39,41% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DFM8J8

45,63% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DFM9HB

36,99% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DF9957

12,09% Bonusrenditechance in %

Commerzbank AG
BonusCap DFF9PP

-- Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Knock Out Map