BASF SE

BASF11 / DE000BASF111 //
Quelle: Xetra: 19.10.2020, 17:35:16
BASF11 DE000BASF111 // Quelle: Xetra: 19.10.2020, 17:35:16
BASF SE
53,21 EUR
Kurs
-0,73%
Diff. Vortag in %
37,355 EUR
52 Wochen Tief
72,17 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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BASF SE

  • Sektor Chemie/Pharma
  • Industrie Chemie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 48.872,27 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 918,48 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 3,30 EUR
Die BASF SE ist ein weltweit führendes Chemieunternehmen. Der Konzern verfügt über eines der umfangreichsten Produktportfolios im Bereich der Industriechemikalien und bedient mit seinen Produkten weltweit die Automobil-, Elektro-, Chemie- und Bauindustrie sowie die Argrar- und Pharmabranche und die Öl- und Gasförderindustrie. Die BASF entwickelt und produziert Haupt- und Vorprodukte wie hochveredelte Chemikalien, technische Kunststoffe und Veredelungsprodukte sowie Pflanzenschutzmittel, Öle und Gase. Die Präparate finden Verwendung bei der Herstellung von Farben und Lacken, Papierprodukten, Hygieneartikeln, Kraft-, Kunst- und Schmierstoffen, Pestiziden, bei der Wasseraufbereitung und einer Vielzahl anderer Anwendungsgebiete. BASF verfügt über Gesellschaften in 80 Ländern, über sechs Verbund- und rund 380 Produktionsstandorte und erreicht Kunden in fast allen Ländern der Welt.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 86,59
BlackRock, Inc. 5,46
Norges Bank 2,98
UBS AG 2,71
Credit Suisse Group AG 2,26

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,8

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
84,1%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 57,57 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BASF ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.10.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.10.2020 bei einem Kurs von 54,84 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -1,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -1,3%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.10.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.10.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 51,52.
Wachstum KGV 2,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 12,8 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 21,6% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,6% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 71,21% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 06.10.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 77 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,9%.
Beta 1,34 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,34% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 84,1% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 84,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 18,20 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 18,20 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 18,20 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 34,8%
Volatilität der über 12 Monate 38,9%

News

16.10.2020 | 17:40:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wintershall Dea will nicht mehr nach Erdgas bei Bremen suchen

VERDEN/KASSEL (dpa-AFX) - Der Öl- und Gaskonzern Wintershall Dea will in den Kreisen Rotenburg (Wümme), Verden und Osterholz sowie in Bremen nicht mehr nach Erdgas suchen. Die entsprechenden Lizenzen für die Gebiete Werder und Unterweser sollen an das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie zurückgehen. "Es muss noch offiziell bestätigt werden", sagte ein Sprecher der Behörde. Der "Weser-Kurier" hatte darüber berichtet. Demnach erklärte das Unternehmen zu seinem Vorgehen: "Es stellte sich heraus, dass nur eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht, innerhalb der beiden Gebiete ein neues Erdgasfeld zu entdecken, aus dem wirtschaftlich erfolgreich gefördert werden kann".

Dirk Warzecha, Leiter der Wintershall Dea in Deutschland, ergänzte: "Wir haben in den vergangenen Monaten unsere inländischen Aktivitäten auf den Prüfstand gestellt, detailliert betrachtet sowie bewertet und dann die Entscheidung getroffen, uns auf die bereits bestehende heimische Erdgas- und Erdölförderung in Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu fokussieren".

Im Kreis Verden hatten Teile der Bevölkerung gegen die Gassuche protestiert. 2019 war es dort zu zwei leichten Erdbeben gekommen. Das Problem kenne man in Gebieten, in denen nach Gas gesucht werde, hatte das Unternehmen damals erklärt. Unter anderem hatte es Risse in Gebäudewänden gegeben. Die Anwohner bekamen auch Geld zur Behebung der Schäden, die durch die Erschütterungen verursacht worden waren. Trotzdem war die Sorge vor möglichen weiteren Beben groß. Interesse anderer Unternehmen an einer Gassuche in der Region waren dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie nicht bekannt./höz/DP/stw

16.10.2020 | 16:44:57 (dpa-AFX)
Wintershall Dea will nicht mehr nach Erdgas bei Bremen suchen
13.10.2020 | 13:24:24 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Kepler Cheuvreux hebt BASF auf 'Buy' - Ziel hoch auf 63 Euro
13.10.2020 | 11:47:08 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Bernstein hebt Ziel für BASF auf 58 Euro - 'Market-Perform'
11.10.2020 | 14:39:40 (dpa-AFX)
BASF: Ursache von Imidazol-Austritt in Rhein ermittelt
10.10.2020 | 18:13:58 (dpa-AFX)
BASF: Rund 300 Kilogramm Imidazol in den Rhein geflossen
09.10.2020 | 15:55:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman belässt BASF auf 'Neutral' - Ziel 53 Euro

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