Voltabox AG

A2E4LE / DE000A2E4LE9 //
Quelle: Xetra: 24.01.2020, 17:36:25
A2E4LE DE000A2E4LE9 // Quelle: Xetra: 24.01.2020, 17:36:25
Voltabox AG
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Voltabox AG

  • Sektor Technologie
  • Industrie Elektrotechnologie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 128,18 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2018 15,83 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 0,03 EUR
Die Voltabox AG ist ein Systemanbieter für Elektromobilität in industriellen Anwendungen. Mit seinen sicheren und wirtschaftlichen Lithium-Ionen-Batteriesystemen ist das Unternehmen ein Wegbereiter für nachhaltige Mobilität. Das Unternehmen verfügt über die drei Geschäftsbereiche. Der Geschäftsbereich Voltapower bietet Batteriesysteme für den industriellen Bereich. Diese kommen in Gabelstaplern, Bergbaufahrzeugen, Oberleitungsbussen und fahrerlosen Transportsystemen zum Einsatz. Ein weiteres Geschäftsfeld bildet Voltaforce, das sich auf Lithium-Ionen-Batterien für den Massenmarkt spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt insbesondere auf Starterbatterien für Motorräder und Sportwagen. Außerdem werden Batteriesysteme für 48-Volt-Mild-Hybrid-Anwendungen hergestellt. Hinzu kommt der Geschäftsbereich Votamotion, welcher sich auf die Entwicklung von elektrischen Antriebssystemen konzentriert. Am firmeneigenen Forschungszentrum in Aachen werden ergänzende Antriebskomponenten, wie beispielsweise die Leistungselektronik zur vollständigen Elektrifizierung von Hochleistungsfahrzeugen, entwickelt. Das Unternehmen betreibt Produktionsstätten in Delbrück und Austin (USA). Ein weiterer Standort in Aachen konzentriert sich auf Forschung und Entwicklung.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Paragon AG 60
Freefloat 40

Fundamentalanalyse

News

13.11.2019 | 07:00:25 (dpa-AFX)
DGAP-News: Elektromobilitätsanbieter Voltabox richtet sich konsequent auf 2020 aus - angepasste Kostenstruktur und nachhaltiges Wachstum (deutsch)

Elektromobilitätsanbieter Voltabox richtet sich konsequent auf 2020 aus - angepasste Kostenstruktur und nachhaltiges Wachstum

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DGAP-News: Voltabox AG / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

Elektromobilitätsanbieter Voltabox richtet sich konsequent auf 2020 aus -

angepasste Kostenstruktur und nachhaltiges Wachstum

13.11.2019 / 07:00

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Elektromobilitätsanbieter Voltabox richtet sich konsequent auf 2020 aus -

angepasste Kostenstruktur und nachhaltiges Wachstum

- Zahlreiche Maßnahmen zur Kosteneinsparung bereits in Q3 umgesetzt -

Verringerung der Fixkosten um 30 % im Geschäftsjahr 2020 erwartet

- Konzernumsatz steigt nach drei Quartalen um 13,2 % auf 37,9 Mio. Euro

- Umrüstung von Dieselbussen: Auslieferung erster Batteriesysteme ab 2020 -

deutliches Wachstum in Folgejahren geplant

- Gutes USA-Geschäft im nächsten Jahr erwartet, auch durch Absatz von

Energiespeichern für 5G-Netz und mobilen Einsatz

- Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020: Umsatzsteigerung auf 85 Mio. Euro bis

100 Mio. Euro bei EBITDA-Marge von rund 15 % und EBIT-Marge zwischen 5 % und

7 %; Free Cashflow im einstelligen positiven Bereich

Delbrück, 13. November 2019 - Die Voltabox AG [ISIN DE000A2E4LE9] hat heute

ihren Konzernzwischenbericht zum 30. September 2019 veröffentlicht. Der

Konzern hat im zurückliegenden Quartal entscheidende Fortschritte bei der

Anpassung seiner Kostenstruktur im Zuge der bekanntgegebenen

Umsatzverschiebungen gemacht. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Voltabox

ein Umsatzwachstum auf 85 Mio. Euro bis 100 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge

zwischen 5 % und 7 %.

"Anfang August haben wir aufgrund der absehbaren Umsatzverschiebungen eine

Vielzahl an Maßnahmen eingeleitet und diese inzwischen umgesetzt. Wir passen

unsere Kosten so rasch wie möglich der zeitlich verschobenen

Geschäftsentwicklung an", sagt Jürgen Pampel, Vorstand der Voltabox AG. "Das

zweite Halbjahr steht naturgemäß noch klar unter dem Eindruck dieser

Umsatzverschiebungen und der daraus resultierenden Ergebnisbelastung. Mit

jedem weiteren Monat, in dem unsere Gegenmaßnahmen wirken, kehren wir in den

Normal-Modus zurück. Wie bereits angekündigt, planen wir im Geschäftsjahr

2020 wieder profitabel zu sein, da wir von einer Senkung unserer Fixkosten

im kommenden Jahr um insgesamt 30 % ausgehen. Wir nutzen die aktuelle Phase

konsequent, um den zukünftigen Wachstumspfad von Voltabox so nachhaltig wie

möglich zu gestalten."

Entsprechend der angepassten Prognose hat Voltabox in den ersten drei

Quartalen des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatz von 37,9 Mio. Euro

erzielt, was einer Steigerung um 13,2 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum

entspricht. Der im bisherigen Geschäftsjahr realisierte Umsatz wurde im

Wesentlichen mit der Entwicklung, der Produktion und dem Verkauf von

Batteriemodulen zum Einsatz in Fahrzeugen der Intralogistik erreicht.

Darüber hinaus hat Voltabox Umsatz mit standardisierten Batteriesystemen im

Niederspannungsbereich für Anwendungen wie Pedelecs und E-Bikes und

Batteriesystemen zur Anwendung in den Bereichen Bau- und Landwirtschaft

sowie Bergbau generiert.

Vor dem Hintergrund der Umsatzverschiebungen und der damit einhergehenden

Belastung des Ergebnisses durch die entsprechenden Fixkosten sowie einer

infolge von Vorserienproduktionen erhöhten Materialeinsatzquote beläuft sich

die EBIT-Marge nach drei Quartalen gemäß den Erwartungen auf -30,0 %; eine

Besserung im vierten Quartal ist absehbar. Auf die die Prognoseanpassung

bedingenden Faktoren hat Voltabox umgehend reagiert und entsprechend

gegengesteuert. Das im dritten Quartal initiierte Maßnahmenpaket entfaltet

erste Wirkung. Der Fokus ist dabei nicht nur auf die Stabilisierung der

Ergebnissituation im laufenden Jahr gerichtet, sondern vor allem auf eine

nachhaltige Rückkehr in die Gewinnzone im Geschäftsjahr 2020. So hat

Voltabox notwendige Korrekturen an der Personalstruktur vorgenommen und die

personellen Ressourcen eng an die erwartete Auslastung in den kommenden

Monaten angepasst.

Werthaltigkeit der älteren Zellgeneration weiterhin gegeben

Der Free Cashflow beträgt zum Bilanzstichtag -24,9 Mio. Euro. Der

Voltabox-Vorstand hat sein Ziel bekräftigt, im zweiten Halbjahr 2019 einen

ausgeglichenen Kapitalfluss zu generieren. Die vereinbarte Rückführung der

aus dem zweiten Halbjahr 2018 resultierenden Forderungen aus Lieferungen und

Leistungen durch den Hauptkunden Triathlon verläuft in diesem Kontext

absolut gemäß der Planung.

Weiterhin hat Voltabox erfolgreich einen Teil des Vorratsbestands in Umsatz

überführt. Der Vorstand wertet dies als Beleg für die getroffene

Markteinschätzung, dass die Werthaltigkeit der Voltabox-Systeme mit der

auslaufenden Generation von Zellen unverändert gegeben ist. Voltabox kann

solche Systeme in laufenden Projekten sinnvoll einsetzen. Derzeit ist noch

nicht absehbar, welcher Teil davon in das kommende Geschäftsjahr 2020 fallen

wird. Der Voltabox-Vorstand hat vor dem Hintergrund der jüngsten Abverkäufe

die Entscheidung getroffen, nur solche Geschäfte zuzulassen, die einen

entsprechenden Ergebnisbeitrag liefern. Systeme mit den Zellen des

bisherigen Formats "Single-Size" werden von diversen Kunden auch im nächsten

Jahr noch für bestehende Anwendungen benötigt, die auf diese Zell-Generation

hin entwickelt worden sind.

"Das nachhaltige Wachstum von Voltabox hat absolute Priorität", erklärt

Klaus Dieter Frers, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Voltabox AG. "Für

teuer erkauften Umsatz besteht kein Anlass. Wir nehmen uns die Zeit, die wir

benötigen. Die konsequente Ausrichtung des Unternehmens auf ein

erfolgreiches Jahr 2020 ist viel wichtiger."

Die Gesamtleistung des Voltabox-Konzerns in den ersten neun Monaten beträgt

49,5 Mio. Euro (Vorjahr: 46,0 Mio. Euro). Die Materialeinsatzquote

(ermittelt aus dem Verhältnis Materialaufwand zu Umsatz und

Bestandsveränderung) erhöhte sich im Zuge der Geschäftsausweitung

insbesondere aufgrund von Vorserienfertigungen und damit typischerweise

verbundenen höheren Beschaffungspreisen sowie höheren Aufwendungen für die

Nutzung der bisherigen Zelltechnologie deutlich auf 76,6 % (Vorjahr: 57,9

%). Die Personalaufwandsquote stieg auf 34,3 % (Vorjahr: 26,2 %). Ursache

ist hier insbesondere die Planabweichung im Umsatz. Die Entwicklung konnte

jedoch erfolgreich abgebremst und stabilisiert werden.

Umsatzverschiebungen kennzeichnen Ertragssituation - Cashflow deutlich

verbessert

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reduzierte sich

infolge der am 12. August bekanntgegebenen signifikanten

Umsatzverschiebungen und der auf die Realisierung des ursprünglich geplanten

Wachstums ausgerichteten Fixkosten wie erwartet deutlich auf -5,4 Mio. Euro

(Vorjahr: 4,9 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von -14,3 % (Vorjahr: 14,8

%) entspricht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank entsprechend

auf -11,4 Mio. Euro (Vorjahr: 2,3 Mio. Euro).

Die Bilanzsumme hat sich zum 30. September 2019 um 5,8 % auf 192,0 Mio. Euro

(31. Dezember 2018: 181,5 Mio. Euro) erhöht. Die langfristigen

Vermögenswerte stiegen um 44,9 % auf 75,2 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 51,9

Mio. Euro) an. Das kurzfristige Vermögen verringerte sich um 9,9 % auf 116,9

Mio. Euro (31. Dezember 2018: 129,7 Mio. Euro). Die Vorräte erhöhten sich

insbesondere infolge der Zulieferung von Produktionsmaterial, das vor allem

im Geschäftsjahr 2020 für angebahnte Projekte genutzt werden wird, um 39,6

Mio. Euro auf 66,8 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 27,2 Mio. Euro). Die

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich wie geplant

deutlich um 19,3 Mio. Euro auf 36,7 Mio. Euro (31. Dezember 2018: 56,0 Mio.

Euro). Die Eigenkapitalquote der Voltabox AG reduzierte sich zum

Bilanzstichtag auf 74,9 % (31. Dezember 2018: 85,3 %).

Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit verbesserte sich im

Berichtszeitraum auf

-12,4 Mio. Euro (Vorjahr: -30,1 Mio. Euro). Gleichzeitig verbesserte sich

auch der Cashflow aus Investitionstätigkeit im Berichtszeitraum auf -12,6

Mio. Euro (Vorjahr: -16,3 Mio. Euro). Während die Auszahlungen für

Investitionen in das Sachanlagevermögen in den ersten neun Monaten um 5,7

Mio. Euro höher als im Vorjahreszeitraum waren, fielen die Auszahlungen für

Investitionen in immaterielle Vermögenswerte um 0,8 Mio. Euro niedriger aus.

Der Finanzmittelbestand betrug zum Bilanzstichtag 3,4 Mio. Euro (31.

Dezember 2018: 28,2 Mio. Euro).

Deutliche Verbesserung der Profitabilität in 2020 geplant

Gemäß der am 12. August vor dem Hintergrund der verschobenen Projekte und

daraus resultierender späterer Projektanläufe angepassten Prognose erwartet

der Konzern, im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz zwischen 70 Mio. Euro

bis 80 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge von -8 % bis -9 % zu erzielen.

Bei der Erstellung der Planung für das Geschäftsjahr 2020 hat Voltabox vor

dem Hintergrund der in diesem Jahr aufgetretenen Planabweichung eine neue

Methodik angewandt, die mit Unterstützung einer renommierten

Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft entwickelt wurde. Die

präzisere Prognose verspricht eine deutlich höhere Planungssicherheit. Die

Beratungsgesellschaft wird darauf aufbauend auch die mittelfristige Planung

plausibilisieren. Auf Basis dieser konservativ-realistischen Berechnungen

erwartet der Voltabox-Vorstand im kommenden Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum

auf 85 Mio. Euro bis 100 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge soll rund 15 % betragen

und die EBIT-Marge zwischen 5 % und 7 % liegen. Der Free Cashflow im Jahr

2020 wird gemäß Planung im einstelligen positiven Bereich liegen.

Entsprechend des verschobenen Umsatzwachstums plant Voltabox,

CAPEX-Investitionen von ca. 12,5 Mio. Euro zu tätigen, davon rund 70 % für

aktivierte Entwicklungsleistungen.

Vom kommenden Geschäftsjahr an arbeitet Voltabox mit dem Unternehmen

e-troFit bei der Umrüstung von bestehenden Dieselbussen auf Elektroantriebe

zusammen. Aktuell werden nahezu alle im Markt befindlichen Busse von einem

Dieselmotor angetrieben. Mit der innovativen Lösung von e-troFit können

diese Fahrzeuge für in der Regel weniger als die Hälfte des

Neuanschaffungspreises für einen Elektrobus auf ein modernes und

nachhaltiges Antriebskonzept umgerüstet werden. Als wichtiger Partner neben

den Zulieferern ZF Friedrichshafen AG und Valeo wird Voltabox die

Batteriesysteme für die Umrüstungsprojekte liefern. Das Geschäft mit

Batterien für die Umrüstung von Dieselbussen wird im kommenden Jahr einen

ersten Umsatzbeitrag im höheren einstelligen Millionen-Bereich leisten.

Voltabox arbeitet an der Seite von e-troFit und ZF neben Projekten in

Deutschland bereits an solchen in Afrika und Südamerika. Gemäß der von

e-troFit geplanten Projekte ist in den Folgejahren mit einem signifikanten

Anstieg des Bedarfs an solchen Batteriesystemen für Busse und später auch

für Lkw zu rechnen. Auch die Erstausrüstung wird angestrebt.

Umsatztreiber wird im Geschäftsjahr 2020 weiterhin die Produktion von

Batteriemodulen und -systemen für Gabelstapler sein. Ferner trägt auch der

Ausbau des Geschäfts mit standardisierten Akku-Packs und Batterien für

Massenmarktanwendungen im Niederspannungsbereich zum Umsatzwachstum bei.

Dazu zählen Pedelecs und E-Bikes sowie Golfcarts und darüber hinaus auch

Starterbatterien für Hochleistungsmotorräder und -Pkw. Zudem erwartet

Voltabox im kommenden Geschäftsjahr in den USA den Start für stationäre und

mobile Energiespeichersysteme, u.a. im Bereich 5G, sowie Umsätze durch zwei

Produktionshochläufe von Hochvolt-Batteriesystemen für Minenfahrzeuge des

Kunden Komatsu.

Der nachhaltige Ausbau des US-Standorts gehört aktuell und im kommenden Jahr

zu den Prioritäten des Voltabox-Vorstands. So erweist sich das neu

installierte Vertriebssystem in Nordamerika bereits kurz nach dem Start mit

Blick auf die geographische Verteilung und Marktdurchdringung als sehr

wirkungsvoll. Der Vorstand erwartet angesichts der strukturellen und

personellen Anpassungen, dass die US-Tochter im Geschäftsjahr 2020 erstmals

einen positiven Ergebnisbeitrag leisten wird.

Der Konzernzwischenbericht der Gesellschaft zum 30. September 2019 steht

unter https://ir.voltabox.ag zum Download bereit.

Über die Voltabox AG

Die im Regulierten Markt (Prime Standard) der Deutsche Börse AG in Frankfurt

a.M. notierte Voltabox AG (ISIN DE000A2E4LE9) ist ein Systemanbieter für

Elektromobilität in industriellen Anwendungen sowie in ausgewählten

Massenmärkten. Kerngeschäft sind sichere, hochentwickelte und

leistungsstarke Batteriesysteme auf Lithium-Ionen-Basis, die modular und in

Serie gefertigt werden. Die Batteriesysteme finden unter anderem Verwendung

in Nutzfahrzeugen wie Bussen für den Personennahverkehr, Gabelstaplern,

fahrerlosen Transportsystemen und in Bergbaufahrzeugen. Daneben entwickelt

und fertigt das Unternehmen hochwertige Lithium-Ionen-Batterien für

ausgewählte Massenmarktanwendungen wie z.B. Pedelecs und E-Bikes sowie

Starterbatterien für Hochleistungs-Motorräder und -Pkw.

Voltabox unterhält Produktionsstätten am Unternehmenssitz in Delbrück

(Deutschland), in Austin (Texas, USA) und in Kunshan (China) sowie

Entwicklungsstandorte in Aachen und Markgröningen (Deutschland).

Mehr Informationen zu Voltabox finden Sie unter www.voltabox.ag.

Ansprechpartner Kapitalmarkt & Presse

Voltabox AG

Stefan Westemeyer

Artegastraße 1

D-33129 Delbrück

Tel.: +49 (0) 52 50 - 99 30-685

Fax: +49 (0) 52 50 - 99 30-901

E-Mail: investor@voltabox.ag

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13.11.2019 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Voltabox AG

Artegastraße 1

33129 Delbrück

Deutschland

Telefon: +49 (0)5250 9930 964

Fax: +49 (0)5250 9930 901

E-Mail: info@voltabox.ag

Internet: www.voltabox.ag

ISIN: DE000A2E4LE9

WKN: A2E4LE

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard);

Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München,

Stuttgart, Tradegate Exchange

EQS News ID: 911307

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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911307 13.11.2019

°

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DGAP-News: Voltabox verzeichnet Umsatzsprung im ersten Halbjahr und steuert für 2020 nachhaltige Rückkehr in die Gewinnzone an (deutsch)

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