Innogy SE

A2AADD / DE000A2AADD2 //
Quelle: Xetra: 27.02.2020, 17:36:14
A2AADD DE000A2AADD2 // Quelle: Xetra: 27.02.2020, 17:36:14
Innogy SE
43,290 EUR
Kurs
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39,720 EUR
52 Wochen Tief
45,980 EUR
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Sektorvergleich

Innogy SE

Quelle: Xetra: 27.02. 17:36:14
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG
E.ON SE ENAG99

10,852 EUR

17:35:07

--

ENAG99
RWE AG 703712

32,550 EUR

17:35:06

--

703712
Électricité de France S.A. (EdF) A0HG6A

12,99 EUR

17:35:26

--

A0HG6A
Engie S.A. A0ER6Q

16,005 EUR

17:38:18

--

A0ER6Q
Nordex AG A0D655

10,900 EUR

17:35:23

--

A0D655
Eni S.p.A. 897791

11,758 EUR

17:41:37

--

897791
Iberdrola S.A. A0M46B

10,77 EUR

17:35:25

--

A0M46B
Uniper SE UNSE01

27,750 EUR

17:35:15

--

UNSE01
PNE WIND AG NAMENS-AKTIEN O.N. A0JBPG

4,480 EUR

17:36:14

--

A0JBPG

News

07.02.2020 | 18:25:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Grüne schlagen Windkraft-Abgabe zugunsten der Kommunen vor

(neu: Letzter Absatz mit bereits bestehender Regelung in Brandenburg)

BERLIN (dpa-AFX) - Um die Akzeptanz für Windräder zu erhöhen, werben die Grünen für regelmäßige Zahlungen von Windkraftbetreiber an die jeweiligen Kommunen. Die Abgabe für neue Windräder solle bei rund 10 000 Euro pro Anlage und Jahr liegen, heißt es in einem Konzept aus der Bundestagsfraktion, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Das Geld solle zu 100 Prozent den Städten und Gemeinden zugutekommen, die darüber frei verfügen könnten.

Das Modell einer "Außenbereichsabgabe" sei einfach, rechtlich sauber und komme direkt bei den Kommunen vor Ort an, erklärte der stellvertretende Grünen-Fraktionschef Oliver Krischer. Die Einnahmen würden als "nichtsteuerliche Abgabe" im kommunalen Finanzausgleich nicht berücksichtigt werden. Das bedeutet, es soll nicht die Gefahr bestehen, dass klamme Gemeinden Einnahmen aus der Abgabe wieder abgeben müssen.

Die Abgabe soll bundesweit einheitlich für alle neuen Windenergieanlagen gelten und Parameter wie Anzahl, Höhe und Ertrag von Anlagen berücksichtigen - damit die Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen möglich wird. Die Betreiber der Windkraftanlage sollen die Abgabe nach dem Modell so lange zahlen, bis die Anlage stillgelegt wird. Rechtlich umgesetzt werden soll das Modell durch eine Ergänzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

Die SPD unterstützt das Vorhaben der Grünen. "Wenn bei den erneuerbaren Energien ein Teil der Wertschöpfung vor Ort bleibt, schaffen wir zusätzliche Akzeptanz", sagte der sozialdemokratische Fraktionsvize Matthias Miersch. "Bereits im Dezember 2019 haben wir uns parteiübergreifend im Vermittlungsausschuss darauf verständigt, Bürger und Kommunen an den Erträgen der Windkraft zu beteiligen." Miersch stellte für Ende März einen mit den Ländern abgestimmten Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in Aussicht.

Die große Koalition arbeitet schon länger an einem Konzept, wie der Ausbau vor allem der Windkraft an Land wieder beschleunigt werden kann. Die Vorschläge reichten zuletzt von einer Beteiligung der Kommunen am Umsatz von Windparks bis zu einem "Windbürgergeld" - direkten Geldflüssen für alle betroffenen Anwohner.

Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben der Windkraft-Branche so wenige Windkraftanlagen an Land hinzu wie noch nie, seit die Energiewende mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000 auf den Weg gebracht worden war. Branchenverbände forderten die Politik zum Handeln auf - so müssten Genehmigungsverfahren für Windparks einfacher und die Akzeptanz bei Anwohnern erhöht werden.

Bei Beratungen von Bundestag und Bundesrat im Dezember über das Klimapaket der Bundesregierung war es auch um die Möglichkeit eines gesonderten Hebesatzrechts bei der Grundsteuer für Standortkommunen von Windkraftanlagen gegangen, um Gemeinden finanziell zu beteiligen. Dazu gab es aber keine Einigung. "Die Bundesregierung soll jetzt endlich ein neues Modell für die Akzeptanzförderung vor Ort vorlegen", sagte Krischer. Der Grundsteuer-Ansatz sei nicht praxistauglich gewesen. "Unser grünes Modell liegt auf dem Tisch."

Als eigentlichen Erfinder sieht sich allerdings Brandenburg. "Gute Idee. Haben wir im Land schon vor über einem halben Jahr gemacht", sagte Landesenergieminister Jörg Steinbach (SPD) der dpa. Betreiber von Windenergieanlagen, die nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz genehmigt und und seit Januar in Betrieb genommen seien, müssten eine Sonderabgabe von 10 000 Euro je Anlage und Jahr an anspruchsberechtigte Gemeinden zahlen. Brandenburg ist nach Ministeriumsangaben das einzige Bundesland mit einem solchen Gesetz./hoe/ax/DP/stw

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Esken will Wohnen und Stromversorgung nicht dem Markt überlassen

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 28.01.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
23,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
6,9%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,27 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist INNOGY SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 28.01.2020 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 28.01.2020 bei einem Kurs von 43,51 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance 4,9% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,9%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 24.01.2020) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 24.01.2020). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 44,56.
Wachstum KGV 0,8 8,93% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 8,93% Aufschlag.
KGV 23,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 16,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 13 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 13 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,1% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 73,61% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Niedrig, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -95 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,1%.
Beta 0,05 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,05% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 6,9% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,62 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,62 EUR oder 0,06% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,62 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,06%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 3,2%
Volatilität der über 12 Monate 8,1%