CROPENERGIES

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CROPENERGIES
10,500 EUR
Kurs
1,55%
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4,935 EUR
52 Wochen Tief
12,160 EUR
52 Wochen Hoch
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CROPENERGIES

  • Sektor Chemie/Pharma
  • Industrie Biotechnologie
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 916,13 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 87,25 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 0,15 EUR
Die CropEnergies AG, ein Mitglied der Südzucker-Gruppe, ist ein etablierter und gemessen an der Produktionskapazität führender europäischer Hersteller von Bioethanol für den Kraftstoffsektor. Als Bioethanol wird aus Biomasse hergestelltes Ethanol bezeichnet. Bioethanol wird durch die Fermentation (Gärung) zucker- und stärkehaltiger Pflanzen gewonnen. Als Rohstoffe verwendet CropEnergies Getreide und Zuckerrüben. Der Vertrieb des produzierten Bioethanols erfolgt unter der Dachmarke "CropEnergies" an die Mineralöl- und petrochemische Industrie. Darüber hinaus produziert die Gesellschaft weitere Nebenprodukte wie beispielsweise flüssiges Kohlendioxid oder flüssiges Eiweißfuttermittel.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Südzucker AG 69,19
Freefloat 25,64
Süddeutsche Zuckerrüben-Verwertungs-Genossenschaft eG 5,17

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 20.12.2019

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,3

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
26,4%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 1,03 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist CROPENERGIES AG ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 20.12.2019 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 20.12.2019 bei einem Kurs von 10,66 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -7,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 17.09.2019 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.09.2019 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 10,01.
Wachstum KGV 1,3 28,80% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,80%.
KGV 12,3 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 12,9% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 4 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 4 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 22.03.2019 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -148 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 26,4% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 1,29 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,29 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,29 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 44,3%
Volatilität der über 12 Monate 32,5%

News

14.01.2020 | 10:47:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Rote Zahlen: Südzucker kämpft mit anhaltend schwierigem Zuckergeschäft

MANNHEIM (dpa-AFX) - Die Durststrecke bei Südzucker ist bei weitem nicht ausgestanden. Seit der Liberalisierung des EU-Zuckermarktes kämpft Europas größter Zuckerkonzern mit den Preisverwerfungen am Markt. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2019/20 rutschten die Mannheimer tiefer in die roten Zahlen - trotz eines Lichtblicks im dritten Quartal, in dem sich die Zuckerpreise etwas erholten und die Geschäfte bei der Bioethanol-Tochter Cropenergies <DE000A0LAUP1> brummten.

An der Börse reagierten die Anleger am Morgen enttäuscht - die Südzucker-Aktie rutschte um zuletzt mehr als 5 Prozent ab und hielt damit die rote Lampe im Index der kleineren Werte SDax <DE0009653386>. Damit setzt sich nach einem mehrwöchigen Höhenflug des Papiers der zu Jahresbeginn gestartete Kursrückgang weiter fort.

Nach drei Quartalen kommen die Mannheimer nun auf einen Verlust von 35 Millionen Euro, wie Südzucker am Dienstag zur Vorlage endgültiger Zahlen mitteilte. Weil der Konzern unter anderem an die Miteigentümer der Töchter Agrana und Cropenergies mehr abgeben musste als ein Jahr zuvor, fiel der auf die Südzucker-Aktionäre entfallende Verlust mit 87 Millionen Euro noch deutlich höher aus. Ein Jahr zuvor hatte das Minus noch 3 Millionen Euro betragen.

Ausschlaggebend für das Loch in der Kasse war neben dem verlustreichen Zuckergeschäft ein deutlicher Ergebnisrückgang im Segment Frucht. Dagegen lief es im Geschäft mit Spezialitäten und bei Cropenergies besser als ein Jahr zuvor. Der Umsatz lag konzernweit wie bereits bekannt mit gut 5 Milliarden Euro rund 3 Prozent unter dem Vorjahr. Das operative Ergebnis ging um zweieinhalb Prozent auf 113 Millionen Euro zurück.

Im Zuckergeschäft konnte Südzucker zwar seinen Verlust im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr reduzieren, rutschte aber auf Neunmonatssicht tiefer in die roten Zahlen. Nach drei Quartalen stand ein operativer Verlust von 146 Millionen Euro in den Büchern, ein Jahr zuvor waren es noch minus 83 Millionen Euro gewesen.

Der Vorstand begründet diese Entwicklung zum einen mit einem nicht kostendeckenden Preisniveau im EU-Zuckermarkt und den nach Ernterückgängen deutlich gesunkenen Absatzmengen, insbesondere im Export. Seit dem vergangenen Oktober sei eine Erholung der Preise zu verspüren gewesen, allerdings hätten dieser Entwicklung - bedingt durch höhere Rübenpreise - gestiegene Produktionskosten gegenüber gestanden. Einem Sprecher zufolge dürften die Zuckerpreise innerhalb der nächsten zwei Jahre aber wieder deutlich anziehen.

Während Experten bei niedrigen Ernten von einem weltweit steigenden Zuckerverbrauch ausgingen, hätten sich solche positiven Erwartungen bislang nur zögerlich in den leicht steigenden Weltmarktpreisen niedergeschlagen, hieß es im Neunmonatsbericht weiter. Ein deutlicherer Preisanstieg werde derzeit durch hohe Lagerbestände in Indien verhindert. Kurzfristig sollen diese Bestände mithilfe von staatlichen Subventionen abgebaut werden. Nach Klagen von Australien, Brasilien und Guatemala bei der Welthandelsorganisation WTO könnte sich der Fall wegen der aktuellen Blockade des Streitschlichtungsgremiums durch die USA nun aber verzögern.

Südzucker hat trotz der Probleme beim Zucker im laufenden Geschäftsjahr seine Prognosen mehrmals angehoben, zuletzt Mitte Dezember. Ausschlaggebend hierfür sind die guten Geschäfte bei den Spezialitäten und bei der Bioethanol-Tochter Cropenergies. Hier profitiert der Konzern von der Nachfrage nach Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Der Umsatz wird demnach zwischen 6,7 und 7 Milliarden Euro gesehen, und das operative Ergebnis soll bei 70 bis 130 Millionen Euro liegen.

Damit strebt Südzucker zwar ein deutlich besseres operatives Ergebnis an als im Geschäftsjahr 2018/19. 2017/18 hatte der Konzern mit 445 Millionen Euro aber noch einen deutlich höheren Wert ausgewiesen. Im Zucker-Geschäft rechnet der Konzern zudem damit, dass sich der Verlust im bis Ende Februar laufenden Geschäftsjahr noch ausweiten könnte. Der Bereich bleibe voraussichtlich auch im ersten Halbjahr 2020/2021 verlustbringend, bevor sich die vom Konzern geplanten Kosteneinsparungen bemerkbar machen dürften./tav/kro/men

13.01.2020 | 17:02:07 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: CropEnergies regelt Nachfolge im Vorstand (deutsch)
13.01.2020 | 07:00:24 (dpa-AFX)
DGAP-News: CropEnergies verdreifacht operatives Ergebnis (deutsch)
18.12.2019 | 14:03:49 (dpa-AFX)
Südzucker wird bei Gewinnplänen optimistischer
16.12.2019 | 11:56:34 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Cropenergies nach Prognoseaufstockung auf Hoch seit 2017
16.12.2019 | 11:48:25 (dpa-AFX)
Südzucker-Tochter Cropenergies hebt Prognose erneut an - Aktien legen zu
16.12.2019 | 11:24:50 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: CropEnergies erhöht erneut Prognose für Geschäftsjahr 2019/20 (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
13.05.2020 Bilanzpressekonferenz CropEnergies AG: Bilanzpresskonferenz 2019/20 CropEnergies AG: Bilanzpresskonferenz 2019/20

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