Hannover Rück SE

840221 / DE0008402215 //
Quelle: Xetra: 23.02.2018, 17:35:43
840221 DE0008402215 // Quelle: Xetra: 23.02.2018, 17:35:43
Hannover Rück SE
111,70 EUR
Kurs
0,63%
Diff. Vortag in %
94,65 EUR
52 Wochen Tief
116,50 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Hannover Rück SE

  • Sektor Finanzsektor
  • Industrie Versicherungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 13.386,27 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2016 120,60 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 3,50 EUR
Die Hannover Rück SE ist mit einem Prämienvolumen von rund 13,8 Milliarden EUR eine der führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt alle Sparten der Schaden- und Personen-Rückversicherung und unterhält Rückversicherungsbeziehungen mit zahlreichen Versicherungsgesellschaften in verschiedenen Ländern. Zu den Versicherungsfeldern gehören unter anderem Schäden aus Naturkatastrophen, Transport, Luft- und Raumfahrt, Kredit- und Kautionsrückversicherungen, die allgemeine Haftpflicht sowie Lebens-, Kranken-, Renten-, Unfall- und Invaliditätsversicherungen. Das Deutschland-Geschäft der Gruppe wird von der Tochtergesellschaft E+S Rück betrieben. Die weltweite Infrastruktur der Versicherungsgruppe besteht aus einer Vielzahl von Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, Niederlassungen und Repräsentanzen auf allen fünf Kontinenten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Talanx AG 50,2
Freefloat 46,75
BlackRock, Inc. 3,05

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 16.01.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
11,5

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 16,52 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist HANNOVER RUCK.AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 16.01.2018 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 16.01.2018 bei einem Kurs von 109,40 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 4,8% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 4,8%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 12.01.2018) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 12.01.2018). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 107,82.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 11,5 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 14,9% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 53,12% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,2%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 13,38 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 13,38 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 13,38 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,6%
Volatilität der über 12 Monate 17,4%

News

23.02.2018 | 11:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re zahlt Aktionären trotz Gewinneinbruch höhere Dividende

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Hurrikan-Serie und andere Katastrophen haben bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> den Gewinn 2017 kräftig geschrumpft. Dank seines dicken Kapitalpolsters will der Konzern seinen Aktionären dennoch eine höhere Dividende ausschütten - ganz wie der deutsche Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026>. Auch einen milliardenschweren Aktienrückkauf soll es wieder geben, wie die Schweizer am Freitag in Zürich mitteilten. Denn nach den Milliardenschäden von 2017 verbessern steigende Prämien die Gewinnaussichten für die Branche.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Nachdem die teuren Katastrophenschäden im Wesentlichen schon bekannt waren, gewann die Swiss-Re-Aktie am Freitagvormittag in Zürich 2,29 Prozent an Wert auf 97,28 Schweizer Franken und war damit Spitzenreiter im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>.

Im abgelaufenen Jahr verdiente Swiss Re wegen der immensen Katastrophenschäden unter dem Strich nur 331 Millionen US-Dollar (269 Mio Euro) nach fast 3,6 Milliarden ein Jahr zuvor. Analysten hatten allerdings mit noch weniger gerechnet. Seinen Aktionären will der Rückversicherer trotz des Gewinneinbruchs für 2017 eine um 15 Rappen auf 5 Schweizer Franken erhöhte Dividende auszahlen. Zudem will die Swiss Re für eine weitere Milliarde Franken (870 Mio Euro) eigene Aktien vom Markt zurückkaufen, nachdem sie ihr jüngstes Rückkaufprogramm gerade abgeschlossen hat.

Während die Swiss Re in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung und im Direktgeschäft mit großen Unternehmen rote Zahlen schrieb, warf einzig die Lebens- und Kranken-Rückversicherung mehr ab als im Vorjahr. 2017 war für die Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophen-Jahr ihrer Geschichte. Insgesamt kosteten Naturereignisse die Erst- und Rückversicherer nach Berechnungen der Munich Re weltweit rund 135 Milliarden Dollar.

Allein bei der Swiss Re schlugen die Katastrophenschäden mit 4,7 Milliarden Dollar zu Buche. Am tiefsten musste sie für die Folgen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" in den USA und der Karibik in die Tasche greifen. Hinzu kamen vor allem die beiden Erdbeben in Mexiko, die Waldbrände in Kalifornien und Zyklon "Debbie" in Australien.

In der Schaden- und Unfallsparte überstiegen die Ausgaben für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen deutlich: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 111,5 Prozent klar über der kritischen 100-Prozent-Marke. Im Vorjahr hatte sie mit 93,5 Prozent noch im grünen Bereich gelegen. Im Direktgeschäft mit Großkunden lag die Quote sogar bei 133,4 Prozent. Damit überstiegen die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen um ein Drittel.

Allerdings haben die hohen Schäden für die Rückversicherer auch eine positive Seite: Bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum 1. Januar konnte die Swiss Re im Schnitt zwei Prozent höhere Preise durchsetzen. In den Regionen und Vertragssegmenten, die von den Schäden betroffen waren, fielen die Erhöhungen den Angaben zufolge besonders stark aus. Ähnliches hatten auch die Munich Re und der weltweit Branchendritte Hannover Rück <DE0008402215> berichtet. Allerdings fielen die Preissteigerungen bei beiden geringer aus. Die Swiss Re baute ihr Vertragsvolumen in der Erneuerungsrunde um acht Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar aus.

Die Gewinnaussichten im Rückversicherungsgeschäft locken auch Anleger aus anderen Branchen an - so den japanischen Mobilfunk- und Technologiekonzern Softbank <JP3436100006>. Dieser hatte bei der Swiss Re Interesse an einer Minderheitsbeteiligung von bis zu 30 Prozent angemeldet. Die Schweizer prüfen derzeit eine mögliche Kooperation mit dem Unternehmen, das dadurch den Zugang zu den riesigen Datenbeständen des Rückversicherers erhalten könnte. Eine Ausgabe neuer Aktien an Softbank zieht die Swiss Re angesichts ihres komfortablen Finanzpolsters aber nicht in Erwägung./stw/nas/das

15.02.2018 | 12:44:05 (dpa-AFX)
Talanx erhöht Prämien für Feuerschädenversicherung - Zukäufe in USA
09.02.2018 | 05:23:27 (dpa-AFX)
Klimawandel bringt Unsicherheit für Rückversicherer
07.02.2018 | 11:08:46 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS 2: Hannover Rück und Talanx überraschen ihre Anleger positiv
07.02.2018 | 09:56:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hannover Rück und Talanx verkraften Hurrikan-Jahr besser als gedacht
07.02.2018 | 09:48:58 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Talanx nehmen wieder Kurs auf Rekordhoch
07.02.2018 | 08:50:19 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Hannover Rück steigen nach Zahlen - Munich Re erholen sich
23.02.2018 | 11:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re zahlt Aktionären trotz Gewinneinbruch höhere Dividende

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Hurrikan-Serie und andere Katastrophen haben bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> den Gewinn 2017 kräftig geschrumpft. Dank seines dicken Kapitalpolsters will der Konzern seinen Aktionären dennoch eine höhere Dividende ausschütten - ganz wie der deutsche Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026>. Auch einen milliardenschweren Aktienrückkauf soll es wieder geben, wie die Schweizer am Freitag in Zürich mitteilten. Denn nach den Milliardenschäden von 2017 verbessern steigende Prämien die Gewinnaussichten für die Branche.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Nachdem die teuren Katastrophenschäden im Wesentlichen schon bekannt waren, gewann die Swiss-Re-Aktie am Freitagvormittag in Zürich 2,29 Prozent an Wert auf 97,28 Schweizer Franken und war damit Spitzenreiter im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>.

Im abgelaufenen Jahr verdiente Swiss Re wegen der immensen Katastrophenschäden unter dem Strich nur 331 Millionen US-Dollar (269 Mio Euro) nach fast 3,6 Milliarden ein Jahr zuvor. Analysten hatten allerdings mit noch weniger gerechnet. Seinen Aktionären will der Rückversicherer trotz des Gewinneinbruchs für 2017 eine um 15 Rappen auf 5 Schweizer Franken erhöhte Dividende auszahlen. Zudem will die Swiss Re für eine weitere Milliarde Franken (870 Mio Euro) eigene Aktien vom Markt zurückkaufen, nachdem sie ihr jüngstes Rückkaufprogramm gerade abgeschlossen hat.

Während die Swiss Re in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung und im Direktgeschäft mit großen Unternehmen rote Zahlen schrieb, warf einzig die Lebens- und Kranken-Rückversicherung mehr ab als im Vorjahr. 2017 war für die Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophen-Jahr ihrer Geschichte. Insgesamt kosteten Naturereignisse die Erst- und Rückversicherer nach Berechnungen der Munich Re weltweit rund 135 Milliarden Dollar.

Allein bei der Swiss Re schlugen die Katastrophenschäden mit 4,7 Milliarden Dollar zu Buche. Am tiefsten musste sie für die Folgen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" in den USA und der Karibik in die Tasche greifen. Hinzu kamen vor allem die beiden Erdbeben in Mexiko, die Waldbrände in Kalifornien und Zyklon "Debbie" in Australien.

In der Schaden- und Unfallsparte überstiegen die Ausgaben für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen deutlich: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 111,5 Prozent klar über der kritischen 100-Prozent-Marke. Im Vorjahr hatte sie mit 93,5 Prozent noch im grünen Bereich gelegen. Im Direktgeschäft mit Großkunden lag die Quote sogar bei 133,4 Prozent. Damit überstiegen die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen um ein Drittel.

Allerdings haben die hohen Schäden für die Rückversicherer auch eine positive Seite: Bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum 1. Januar konnte die Swiss Re im Schnitt zwei Prozent höhere Preise durchsetzen. In den Regionen und Vertragssegmenten, die von den Schäden betroffen waren, fielen die Erhöhungen den Angaben zufolge besonders stark aus. Ähnliches hatten auch die Munich Re und der weltweit Branchendritte Hannover Rück <DE0008402215> berichtet. Allerdings fielen die Preissteigerungen bei beiden geringer aus. Die Swiss Re baute ihr Vertragsvolumen in der Erneuerungsrunde um acht Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar aus.

Die Gewinnaussichten im Rückversicherungsgeschäft locken auch Anleger aus anderen Branchen an - so den japanischen Mobilfunk- und Technologiekonzern Softbank <JP3436100006>. Dieser hatte bei der Swiss Re Interesse an einer Minderheitsbeteiligung von bis zu 30 Prozent angemeldet. Die Schweizer prüfen derzeit eine mögliche Kooperation mit dem Unternehmen, das dadurch den Zugang zu den riesigen Datenbeständen des Rückversicherers erhalten könnte. Eine Ausgabe neuer Aktien an Softbank zieht die Swiss Re angesichts ihres komfortablen Finanzpolsters aber nicht in Erwägung./stw/nas/das

09.02.2018 | 05:23:27 (dpa-AFX)
Klimawandel bringt Unsicherheit für Rückversicherer
07.02.2018 | 09:56:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hannover Rück und Talanx verkraften Hurrikan-Jahr besser als gedacht
07.02.2018 | 08:06:59 (dpa-AFX)
Katastrophenjahr 2017: Hannover Rück und Talanx übertreffen gekappte Gewinnziele
31.01.2018 | 13:13:30 (dpa-AFX)
Verband: Lebensversicherungen sind nicht in Gefahr
26.01.2018 | 05:39:44 (dpa-AFX)
WDH: Orkan 'Friederike' verursacht Schäden von rund einer Milliarde Euro
23.01.2018 | 13:22:41 (dpa-AFX)
Talanx übernimmt Versicherer in der Türkei

Aktuell

Datum Terminart Information Information
13.03.2018 Finanz-Analystenkonferenz Hannover Rück SE: Analystenkonferenz Hannover Rück SE: Analystenkonferenz
13.03.2018 Bilanzpressekonferenz Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2017 Hannover Rück SE: Bilanzpressekonferenz Jahresabschluss 2017
07.05.2018 Bericht zum 1. Quartal Hannover Rück SE: Zwischenbericht 1. Quartal 2018 Hannover Rück SE: Zwischenbericht 1. Quartal 2018
07.05.2018 Ordentliche Hauptversammlung Hannover Rück SE: Hauptversammlung Hannover Rück SE: Hauptversammlung
09.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Hannover Rück SE: Halbjahresfinanzbericht 2018 Hannover Rück SE: Halbjahresfinanzbericht 2018

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Discount DD2SC8

3,59% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DGX763

3,09% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD0LRL

7,23% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD32GC

2,69% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD0W8U

-0,05% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Discount DD0NR2

0,02% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Optionsschein short DD142S

124,11x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein short DD23AP

93,08x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein short DD23AR

16,67x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Optionsschein long DGK9D1

202,20x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein long DD236Y

18,31x Hebel

Hannover Rück SE
Optionsschein long DD15Z6

8,27x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Aktienanleihe DD1H9Q

8,68% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Aktienanleihe DD1H9S

7,17% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Aktienanleihe DD1H9P

6,76% Seitwärtsrendite p.a.

Hannover Rück SE
Aktienanleihe DD1H9R

5,89% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DD6JET

23,90x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DD2FXZ

9,54x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DGN248

6,11x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DGG1GF

3,31x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DG2X8N

2,24x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo long DD1T1D

1,85x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Hannover Rück SE

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD1K86

22,80x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD08DJ

10,96x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DGJ6VP

6,96x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DGX4RN

3,90x Hebel

Hannover Rück SE
Endlos Turbo short DD08DK

2,38x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map