Rheinmetall AG

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Quelle: Xetra: 17:35:24
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Rheinmetall AG
71,80 EUR
Kurs
-1,78%
Diff. Vortag in %
43,230 EUR
52 Wochen Tief
118,30 EUR
52 Wochen Hoch
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Rheinmetall AG

  • Sektor Industrie
  • Industrie Maschinenbau
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 3.127,54 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 43,56 Mio.
  • Dividende je Aktie 2019 2,40 EUR
Die Rheinmetall AG ist ein deutscher Technologiekonzern, der in den Bereichen Automotive und Defence tätig ist. Das weltweit agierende Traditionsunternehmen vereint unter seinem Dach die Aktivitäten verschiedener Tochter- und Beteiligungsgesellschaften und fungiert als zentrale und strategische Management-Holding. Im Vordergrund stehen insbesondere die Aktivitäten der dezentral operierenden Führungsgesellschaft KSPG AG und der Rheinmetall Defence-Sparte. Im Bereich Automotive hat sich die Führungsgesellschaft KSPG mit ihren Geschäftsbereichen Kolben, Luftversorgung, Pumpen, Aluminium-Technologie, Gleitlager und Motor Service auf Module und Systeme rund um den Motor spezialisiert. Die Defence Sparte des Rheinmetall Konzerns zählt mit ihren Geschäftsbereichen Fahrzeugsysteme, Waffe und Munition, Antriebe, Flugabwehr, Verteidigungselektronik sowie Simulation und Ausbildung zu den namhaften und großen Adressen der internationalen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie. Zu den Tochter- und Beteiligungsunternehmen gehören außerdem unter anderem: American Rheinmetall Munition, Inc., Eurometaal N.V., Nitrochemie AG, Oerlikon Contraves, Werkzeugbau Walldürn GmbH, Société Mosellane de Services, BF Germany GmbH und Intec France S.A.S.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 45,58
The Capital Group Companies, Inc. 9,81
Prudential plc 3,09
BlackRock Inc. 3,04
Deutsche Asset Management S.A 3,03
Janus Henderson Group plc 3,01
M&G plc 3
FMR LLC 3
LSV Asset Management 3
Dimensional Holdings Inc. 2,99
New Perspective Fund 2,99
Horseman Capital Management Limited 2,98
SMALLCAP World Fund, Inc. 2,95
EuroPacific Growth Fund 2,92
Deka Investment GmbH 2,88
Norges Bank 2,87
eigene Aktien 2,86

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 20.10.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,4

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
67,3%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,86 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist RHEINMETALL ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 20.10.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 20.10.2020 bei einem Kurs von 74,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,5% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 22.09.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 22.09.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 78,68.
Wachstum KGV 28,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 9,4 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 269,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 26,15% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 31.07.2020 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 106 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,29 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,29% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 67,3% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 67,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 25,71 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 25,71 EUR oder 0,34% Das geschätzte Value at Risk beträgt 25,71 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,34%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 37,3%
Volatilität der über 12 Monate 47,4%

News

22.10.2020 | 05:44:08 (dpa-AFX)
SPD-Experte trotz Corona-Krise gegen Kürzungen bei Verteidigung

BERLIN (dpa-AFX) - Trotz Corona-Krise sieht der SPD-Verteidigungsexperte Fritz Felgentreu keinen Grund, die Ausgaben für die Bundeswehr zu verringern. "Wir dürfen gerade jetzt bei öffentlichen Ausgaben nicht sparen. Das muss auch für Sicherheit und Verteidigung gelten", sagte der verteidigungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion der Deutschen Presse-Agentur. Felgentreu verwies darauf, dass die Bundeswehr die Gesundheitsämter in ganz Deutschland bei der Bewältigung der Corona-Pandemie unterstütze und von den Rüstungsausgaben der Bundeswehr auch konjunkturelle Impulse ausgingen. "Die Krise liefert keine Argumente, um Verteidigungsausgaben zu senken."

Am Mittwoch hatte die Nato neue Berechnungen bekanntgegeben, nach denen die für das Bündnis relevanten deutschen Verteidigungsausgaben 2020 auf einen Rekordwert von 51,5 Milliarden Euro steigen. Das entspreche den aktuellen Prognosen zufolge einem Anteil von 1,57 Prozent am Bruttoinlandsprodukt - nach 1,36 Prozent im Vorjahr.

Der starke Anstieg bei der BIP-Quote ist allerdings vor allem mit dem Konjunktureinbruch durch die Corona-Krise zu erklären. Vor der Krise war eine Quote von etwa 1,42 Prozent für 2020 erwartet worden. Die Mitgliedstaaten haben sich 2014 darauf verständigt, die Verteidigungsausgaben bis 2024 dem Richtwert von zwei Prozent anzunähern. Die Bundesregierung hat sich selbst das Ziel von 1,5 Prozent bis zu diesem Zeitpunkt gesetzt.

Die stellvertretende SPD-Fraktionschefin Gabriela Heinrich sagte, die neuen Zahlen lieferten den Beweis für den "Widersinn" des Zwei-Prozent-Ziels. Aufgrund des wirtschaftlichen Einbruches durch die Corona-Pandemie ist Deutschlands Quote gestiegen. Sollte die Wirtschaft im nächsten Jahr wiederum deutlich wachsen, entfernen wir uns von dem Ziel ebenso schnell", sagte sie. "Das macht deutlich, wie wenig diese Zielmarke aussagt."/mfi/DP/zb

21.10.2020 | 11:41:43 (dpa-AFX)
Nato-Partner der USA steigern Verteidigungsausgaben
07.10.2020 | 11:46:44 (dpa-AFX)
WDH: Rheinmetall soll britische Spürpanzer-Flotte modernisieren
07.10.2020 | 11:41:03 (dpa-AFX)
Rheinmetall soll britische Spurpanzer-Flotte modernisieren
04.10.2020 | 14:54:51 (dpa-AFX)
POLITIK: Generalinspekteur will weg von anfälliger Militärtechnik
29.09.2020 | 15:44:28 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Schwerer Transporthubschrauber wird zu teuer - Vergabe abgebrochen
29.09.2020 | 14:09:33 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Schwerer Transporthubschrauber wird zu teuer - Vergabe abgebrochen

Aktuell

Datum Terminart Information Information
04.11.2020 Bericht zum 3. Quartal Rheinmetall AG: Bericht über das 3. Quartal 2020 Rheinmetall AG: Bericht über das 3. Quartal 2020

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