Bilfinger SE

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Quelle: Xetra: 10:38:00
590900 DE0005909006 // Quelle: Xetra: 10:38:00
Bilfinger SE
19,080 EUR
Kurs
2,64%
Diff. Vortag in %
12,640 EUR
52 Wochen Tief
35,320 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Bilfinger SE

  • Sektor Industrie
  • Industrie Diverse
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 843,51 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2019 44,21 Mio.
  • Dividende je Aktie 2018 1,00 EUR
Die Bilfinger SE ist eine international tätige Unternehmensgruppe, die sich als international führender Industriedienstleister engagiert. Das Unternehmen bietet Services rund um Wartung und Instandhaltung von Industrieanlagen. Bilfinger entwickelt darüber hinaus Komplettlösungen für Anlagen und Infrastrukturprojekte, von der Planung über die Finanzierung bis hin zum Betrieb. Die Auftraggeber kommen sowohl aus den privaten als auch öffentlichen Bereichen. Das Unternehmen zählt zu den führenden Tunnelbauspezialisten im In- und Ausland. Die Bilfinger Unternehmensgruppe ist mit zahlreichen Niederlassungen und Beteiligungsgesellschaften in Deutschland und vielen anderen Ländern auf allen Kontinenten vertreten.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 36,84
Cevian Capital Partners Limited 25,62
Oddo BHF Asset Management GmbH 5,77
eigene Aktien 5,01
FRANKFURT-TRUST Investment-Gesellschaft mbH 3,02
DJE Investment S.A. 2,98
Dimensional Holdings Inc. 2,98
BlackRock, Inc. 2,96
Schroders PLC 2,95
Athris Holding AG 2,94
Union Investment Privatfonds GmbH 2,92
Delta Lloyd N.V. 2,59
DWS Investment GmbH 2,07
Morgan Stanley 1,35

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 07.04.2020

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,9

Erwartetes KGV für 2022

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
70,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 0,86 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist BILFINGER BERGER SE ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 07.04.2020 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 07.04.2020 bei einem Kurs von 15,41 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -6,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 02.06.2020 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 02.06.2020 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 16,17.
Wachstum KGV 34,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,9 Erwartetes KGV für 2022 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2022.
Langfristiges Wachstum 272,1% Wachstum heute bis 2022 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2022.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 175 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,9%.
Beta 1,90 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 70,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 70,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 10,04 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 10,04 EUR oder 0,58% Das geschätzte Value at Risk beträgt 10,04 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,58%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 99,2%
Volatilität der über 12 Monate 65,0%

News

04.06.2020 | 11:45:22 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wohnungsbau kommt stärker in Schwung - aber noch Stau am Bau

WIESBADEN (dpa-AFX) - Der Wohnungsbau in Deutschland ist 2019 stärker in Schwung gekommen und hat den höchsten Stand seit fast 20 Jahren erreicht. Mit 293 000 errichteten Wohnungen, einem Plus von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, setzte sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt 2001 gegeben (326 600). Während besonders viele Wohnungen in Mehrfamilienhäusern entstanden, gab es kaum Zuwächse bei Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen.

Trotz der Fortschritte am Bau bleiben die Fertigstellungen deutlich unter der Zielen der Bundesregierung. Sie hatte sich 1,5 Millionen neue Wohnungen in der laufenden Amtsperiode vorgenommen - 375 000 pro Jahr. Um die große Nachfrage nach Immobilien zu stillen und die Wohnungsnot in Städten zu bekämpfen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350 000 bis 400 000 Wohnungen fertig werden. Im vergangenen Jahr ging es am Bau nun immerhin wieder deutlich aufwärts, nachdem es 2018 kaum mehr als eine Stagnation gab.

Dass 2019 nicht noch mehr gebaut wurde, lag vor allem an der hohen Zahl von genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen. Der "Bauüberhang" wächst seit Jahren und summiert sich schon auf 740 400 Wohnungen, der höchste Stand seit 1998. Als wichtiger Grund gilt, dass Baufirmen und Handwerker nicht mit dem Abarbeiten der Aufträge hinterherkommen. Auch machen viele Vorschriften die Arbeit komplex.

In den vergangenen Jahren hatte die Baubranche einen Boom mit teils zweistelligen Wachstumsraten erlebt. Noch sind die Auftragsbücher gut gefüllt, doch die Corona-Krise macht sich auch auf den Baustellen bemerkbar. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) erwartet, dass die Umsätze dieses Jahr bei rund 135 Milliarden Euro stagnieren. Während die Nachfrage im Wohnungsbau weiter hoch sei, brechen die Aufträge im privaten und öffentlichen Bau weg. "Das deutet im Augenblick auf nichts Gutes hin", sagte HDB-Präsident Peter Hübner jüngst. Auch Hygienemaßnahmen auf den Baustellen wie Abstandsregeln und versetzte Schichten sowie fehlende Arbeitskräfte bei Subunternehmen machen die Arbeit nicht leichter.

Viele Städte kämpfen in der Wohnungsnot mit den gleichen Problemen: Es fehlen Flächen für Wohnungen, die Immobilienpreise schießen in die Höhe und die Bauwirtschaft kommt kaum hinterher. Der Druck schlägt sich in hohen Preisen nieder, die später zu teuren Mieten führen.

Die Corona-Krise hat dem Immobilienspezialisten F+B zufolge bislang kaum etwas daran geändert. Zwar brachen die Anzeigen von Mietwohnungen im März ein. Doch Mieten und Kaufpreise bewegten sich laut einer neuen Analyse bis Ende Mai kaum. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie hätten offenbar keinen nennenswerten Einfluss, sagte F+B-Geschäftsführer Bernd Leutner. "Weder waren in hohem Maße Preisanpassungen nach oben zu beobachten, noch wurden "Corona-Rabatte" zur schnelleren Vermarktung von Miet- und Kaufimmobilien gewährt."/als/DP/fba

19.05.2020 | 06:50:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bau-Tarifrunde startet - Gewerkschaft will große Verbesserungen
18.05.2020 | 15:17:48 (dpa-AFX)
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14.05.2020 | 09:36:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Bilfinger erwartet Gewinneinbruch und kappt Dividende - Aktie sackt ab
14.05.2020 | 07:36:45 (dpa-AFX)
Bilfinger rechnet mit Gewinnrückgang - streicht Dividende zusammen
12.05.2020 | 15:01:12 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Bilfinger SE (deutsch)
11.05.2020 | 14:07:35 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Bilfinger SE (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
24.06.2020 Ordentliche Hauptversammlung Bilfinger SE: Virtuelle Hauptversammlung Bilfinger SE: Virtuelle Hauptversammlung
13.08.2020 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Bilfinger SE: Zwischenbericht 1. Halbjahr 2020 Bilfinger SE: Zwischenbericht 1. Halbjahr 2020
12.11.2020 Bericht zum 3. Quartal Bilfinger SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2020 Bilfinger SE: Zwischenbericht 3. Quartal 2020

DZ BANK Produktauswahl

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

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Discount DDT0N8

24,24% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DF68ZH

16,62% Seitwärtsrendite p.a.

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11,59% Seitwärtsrendite p.a.

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8,18% Seitwärtsrendite p.a.

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Discount DFD086

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6,58x Hebel

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5,61x Hebel

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Aktienanleihe DFG7XA

13,73% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DFG7W7

14,50% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DFG7W6

12,44% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DFD3KA

8,44% Seitwärtsrendite p.a.

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Aktienanleihe DFD3KC

7,73% Seitwärtsrendite p.a.

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