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Wacker Chemie AG

WCH888 / DE000WCH8881 //
Quelle: Xetra: 11:38:45
WCH888 DE000WCH8881 // Quelle: Xetra: 11:38:45
Wacker Chemie AG
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Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 12.01.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,7

Erwartetes KGV für 2025

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,27 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist WACKER CHEMIE ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 12.01.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 12.01.2024 bei einem Kurs von 99,50 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -7,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -7,5%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 26.09.2023 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 26.09.2023 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 104,43.
Wachstum KGV 1,8 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 13,7 Erwartetes KGV für 2025 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2025.
Langfristiges Wachstum 21,3% Wachstum heute bis 2025 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2025.
Anzahl der Analysten 15 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 15 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 38,37% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 05.01.2024 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 108 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,47 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,47% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 23,45 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 23,45 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 23,45 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 33,3%
Volatilität der über 12 Monate 33,2%

News

23.02.2024 | 16:45:26 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Solarhersteller Meyer Burger plant Schließung von Werk in Freiberg

(mehr Details)

FREIBERG (dpa-AFX) - Die Ankündigung kam nicht überraschend, trotzdem ist das Entsetzen groß: Meyer Burger, Hersteller von Solarmodulen, bereitet die Schließung seines Werks im sächsischen Freiberg vor. Wegen des sich verschlechternden europäischen Marktumfelds sei die Produktion in der Region nicht mehr rentabel, teilte das Schweizer Unternehmen am Freitag mit. Sollten in der deutschen Fabrik die Lichter ausgehen, könnte die Abhängigkeit von chinesischen Herstellern im Solarbereich weiter wachsen. Die Landespolitik reagiert alarmiert - und fordert Unterstützung von der Bundesregierung.

Droht erneuter Solar-Kahlschlag?

Nach dem Kahlschlag in der Solarindustrie in den 2010er Jahren hatten in Sachsen und Sachsen-Anhalt wichtige Teile der Wertschöpfungskette überlebt. Doch nun stehen erneut Jobs auf der Kippe, 500 Menschen sind derzeit in Freiberg beschäftigt. Meyer Burger hat ein schrittweises Vorgehen angekündigt: Zunächst werde die Produktion in der ersten Märzhälfte eingestellt. Davon verspreche sich das Unternehmen erhebliche Einsparungen ab April. Die Schließung soll dann Ende April in Kraft treten.

Geschäftsführer Gunter Erfurt machte am Freitag aber deutlich, dass noch nicht endgültig feststeht, ob es wirklich so weit kommt. Bis das Unternehmen Mitte März seine Jahreszahlen bekannt gibt, sei noch Zeit für eine Lösung auf politischer Ebene. "Es könnte also auf die allerletzte Sekunde klappen", so Erfurt. Er forderte eine höhere Förderung für Solaranlagen aus europäischer Herstellung. Bisher konnte sich die Bundesregierung jedoch nicht auf den sogenannten Resilienz-Bonus einigen.

Forderungen an den Bund

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sieht nun die Bundesregierung in der Verantwortung. "Es ist unerträglich, dass trotz Solar-Booms die deutsche Industrie so in Bedrängnis gerät", sagte der CDU-Politiker. Die Bundesregierung müsse beim rettenden Resilienz-Bonus einigen. Auch der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) erklärte, dem Bund blieben wenige Tage, um entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen, damit in Deutschland eine Produktion von Solarmodulen wieder wirtschaftlich möglich sei. Sachsens Energieminister Wolfram Günther (Grüne) sieht noch Chancen für eine Rettung. "Ich fordere die Verantwortlichen auf, umgehend zur Besinnung zu kommen."

Bereits im Januar hatte Meyer Burger gewarnt, dass es bis Mitte Februar eine Entscheidung treffen werde, sofern keine ausreichenden Maßnahmen zur Herstellung fairer Wettbewerbsbedingungen in Europa, etwa durch Resilienzmaßnahmen, ergriffen werden.

Bundesregierung verhandelt mit Meyer Burger

Die Bundesregierung sei sich der schwierigen Lage der Solarindustrie bewusst und stehe weiterhin im "intensiven und vertrauensvollen Austausch" mit dem Unternehmen, teilte das Bundeswirtschaftsministerium mit. Man sei zudem bemüht, die Rahmenbedingungen für die Branche in Deutschland und Europa zu verbessern. Das Ministerium verwies auf den sogenannten "Net Zero Industry Act" der EU, der etwa die Solar- und Windkraftbranche stärken solle. Konkret gehe es um Ausschreibungen für erneuerbare Energien. In 30 Prozent aller Ausschreibungen müssten Kriterien wie Resilienz und Nachhaltigkeit belohnt werden.

Das Wirtschaftsministerium erklärte weiter, die Bundesregierung habe eine Exportkreditgarantie für die Produktion von Maschinen im Zusammenhang mit dem Aufbau der Solarmodulproduktion in den USA grundsätzlich zugesagt. Damit werde der Weiterbetrieb des Meyer-Burger-Standorts Hohenstein-Ernstthal in Sachsen ermöglicht. Dort werden Maschinen hergestellt, die auch für den Export bestimmt sind.

Wiederholt sich der Solar-Crash im Osten?

Die Solarindustrie war seit der Jahrtausendwende über etwa eineinhalb Jahrzehnte eine Boombranche und Jobmaschine gerade in Ostdeutschland - auch wegen massiver staatlicher Förderung des Solarabsatzes. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt arbeiteten nach früheren Angaben zeitweise etwa 14 000 Menschen bei Solarzellen- und Modulherstellern und weitere 2500 bei Photovoltaikausrüstern.

Dann kam der Crash, der sich ab 2013 über Jahre hin bis etwa 2018 erstreckte. Thüringen beispielsweise - einst Sitz des Börsenstars Ersol AG in Erfurt, einem großen Solarwerk von Bosch bei Arnstadt, vielen Solar-Mittelständlern und vorzeigbaren Forschungskapazitäten - ist inzwischen so gut wie ohne produzierende Solarindustrie. Und damit einer Branche, die für die Energiewende unverzichtbar ist. Der Niederhang begann auch damals mit dem Aufstieg chinesischer und anderer asiatischen Hersteller, die billiger produzierten und große Marktanteile eroberten. Nun droht der nächste Tiefschlag für die Region./djj/DP/mis

13.02.2024 | 10:23:43 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Schwache Nachfrage: Siltronic erwartet Umsatzstagnation - Aktie schwach
01.02.2024 | 10:30:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Siltronic lässt Ausblick auf 2024 offen - Aktie steigt
01.02.2024 | 08:46:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siltronic erreicht eigene Erwartungen - Warten auf Ausblick für 2024
01.02.2024 | 07:21:00 (dpa-AFX)
Halbleiterzulieferer Siltronic erreicht eigene Erwartungen
30.01.2024 | 14:31:27 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ senkt Wacker Chemie auf 'Verkaufen' - Fairen Wert auf 92 Euro
30.01.2024 | 12:22:12 (dpa-AFX)
Chemie-Gewerkschaft fordert 6 bis 7 Prozent mehr Lohn

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