Deutsche Telekom AG

555750 / DE0005557508 //
Quelle: Xetra: 23.11.2017, 17:35:05
555750 DE0005557508 // Quelle: Xetra: 23.11.2017, 17:35:05
Deutsche Telekom AG
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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen.
© 2017 DZ BANK AG
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Deutsche Telekom AG

  • Sektor Telekommunikation
  • Industrie Telekomdienstleister
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 66.660,42 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 4.761,46 Mio.
  • Dividende je Aktie 2016 0,60 EUR
Die Deutsche Telekom AG ist ein weltweit führendes Dienstleistungs-Unternehmen der Telekommunikations- und Informationstechnologie-Branche. Der Konzern bietet seinen Kunden die gesamte Palette der Telekommunikations- und IT-Branche aus einer Hand, was Festnetztelefonie, Breitbandinternet, Mobilfunk, TV oder komplexen ICT-Lösungen für Geschäftskunden umfasst. Die Gesellschaft ist international ausgerichtet und in rund 50 Ländern vertreten. Der wachsenden Konvergenz der Technologien trägt die Gesellschaft mit einem zunehmend integrierten Produktportfolio Rechnung, das den Zugriff auf persönliche Daten wie Musik, Videos oder auch Adressen über alle Endgeräte hinweg ermöglicht. Kunden werden sowohl Netzzugänge wie auch Kommunikations- und Mehrwertdienste über Festnetz und Mobilfunk zur Verfügung gestellt. Das Stammgeschäft machen dabei klassische Anschlüsse aus. Die Gesellschaft ist auch in der Erschließung des Smart Grid Marktes, mit IT-Services sowie mit Internet- und Netzwerkdiensten tätig. Des Weiteren betreibt T-Systems, die Großkundensparte des Unternehmens, das Geschäft mit netzzentrierten ICT-Lösungen. Für einen Transaktionswert von 300 Millionen Euro verkauft die Deutsche Telekom 2015 das Internetportal T-Online sowie den Digitalvermarkter Interactive Media an die Werbefirma Ströer.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 63,09
Bund 17,5
Kreditanstalt für Wiederaufbau 14,5
BlackRock, Inc. 4,91

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.10.2017)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,9

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 83,47 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist DEUTSCHE TELEKOM AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 17.10.2017) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 17.10.2017 bei einem Kurs von 15,43 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -2,4% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,4%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.11.2017 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.11.2017 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,59.
Wachstum KGV 1,3 28,38% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 28,38%.
KGV 13,9 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 12,8% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 27 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 27 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,06% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,4%.
Beta 0,84 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,84% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 1,80 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 1,80 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 1,80 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,1%
Volatilität der über 12 Monate 14,1%

News

23.11.2017 | 18:51:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs - aber Proteste gegen Tata-Pläne

(Neu: Reaktion Großaktionär Cevian, Aktienkurs)

ESSEN (dpa-AFX) - Trotz massiver Gegenwehr der Arbeitnehmer steuert der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> weiter auf eine Fusion seines europäischen Stahlgeschäfts mit der indischen Tata Steel zu. Die Pläne hätten "absolute Priorität", sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz in Essen. An der Börse kam das gut an. Die Aktie legte deutlich zu - damit ist die Talfahrt der vergangenen Monate erst einmal gestoppt worden. Die Investoren setzen auf mittelfristig wieder bessere Zeiten.

Hiesinger bekräftigte noch einmal die Notwendigkeit des Zusammenschlusses. "Die strukturellen Probleme in der europäischen Stahlindustrie bestehen unverändert weiter", sagte Hiesinger. Es gebe auch in Europa noch erhebliche Überkapazitäten beim Flachstahl. Man dürfe sich von der aktuell guten Gesamtsituation im Stahlmarkt nicht blenden lassen. "Wir sind überzeugt, dass die Vereinbarung mit Tata die bestmögliche Lösung ist", erklärte der Manager. Dabei ziele das Unternehmen auf eine einvernehmliche Lösung mit den Arbeitnehmern. Diese reagierten mit Protesten auf die Fusionspläne.

Personalvorstand Oliver Burkhardt zeigte sich zuversichtlich, eine tragfähige Lösung finden zu können. Nach mehreren Sondierungsgesprächen rechnete er für Freitag mit dem Start der Verhandlungen mit der IG Metall und den Arbeitnehmervertretern. Diese fürchten den Abbau von deutlich mehr als den vom Unternehmen angekündigten 2000 Jobs und kritisieren die von Thyssenkrupp anvisierte Verlegung des Sitzes der Stahlsparte in die Niederlande. Daneben fordern sie Arbeitsplatz- und Standort-Garantien.

Thyssenkrupp-Stahl-Betriebsratschef Günter Back warf dem Konzernchef vor, trotz aller Risiken an dem Vorhaben festhalten zu wollen. Nach seiner Einschätzung ist es derzeit noch zu früh zur Aufnahme von Verhandlungen. Zeitgleich mit der Bilanzvorlage hatten sich nach Angaben einer IG-Metall-Sprecherin 8000 Thyssenkrupp-Stahlkocher zu einer Demonstration in Andernach (Rheinland-Pfalz) versammelt.

Mehrere Gewerkschaftsvertreter warfen Thyssenkrupp zu wenig Transparenz vor. Die geschäftsführende Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) sagte mit Blick auf die Konzernleitung: "Hosen runter - wir wollen wissen, was sie vorhaben." Die Zustimmung der Arbeitnehmer zu der Stahlfusion ist jedoch nicht zwingend notwendig. Notfalls könnte Thyssenkrupp den Zusammenschluss auch gegen die Stimmen ihrer Vertreter im Aufsichtsrat durchsetzen. Hiesinger setzt allerdings darauf, eine "gute Lösung" zu finden.

Thyssenkrupp und Tata erhoffen sich durch die Zusammenlegung ihrer Aktivitäten hohe Einsparungen - früheren Angaben zufolge 400 bis 600 Millionen Euro jährlich. An dem Gemeinschaftsunternehmen sollen Thyssenkrupp und Tata je 50 Prozent besitzen. Zu der Frage, wie lange Thyssenkrupp seinen Anteil halten wolle, wollte Hiesinger auch auf Nachfrage keine Stellung nehmen. Der Stahl sei jedoch eine "Wurzel des Unternehmens", betonte er.

Mit der Fusion will sich Thyssenkrupp stärker auf die Industriesparte konzentrieren, die mittlerweile den Löwenanteil des Geschäfts des Konzerns ausmacht. So sorgten etwa die gute Entwicklung bei Komponenten und Aufzügen für einen zweistelligen prozentualen Anstieg der Auftagseingänge und steigende operative Ergebnisse.

Dennoch stand im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr unterm Strich ein Verlust von 649 Millionen Euro. Hintergrund ist die Abschreibung von 900 Millionen Euro auf das mittlerweile verkaufte brasilianische Stahlwerk, die Thyssenkrupp im ersten Halbjahr vorgenommen hatte. Die Dividende soll unverändert bei 0,15 Euro je Aktie bleiben.

Für das laufende Geschäftsjahr will Thyssenkrupp seinen Wachstumskurs fortsetzen. Hiesinger kündigte ein weiteres operatives Gewinnplus sowie die Rückkehr in die schwarzen Zahlen an. Helfen sollen dabei Einsparungen von 750 Millionen Euro.

Kritik an Hiesinger kam vom Großaktionär Cevian. "Die Strategie hat bisher nicht das geliefert, was man versprochen hat", sagte der Mitgründer des Investors, Lars Förberg, dem "Handelsblatt" (Freitag). "Die Ergebnisse sind besorgniserregend." Mit mehr als 15 Prozent der Anteile ist Cevian der zweitgrößte Aktionär. Die geplante Stahl-Fusion mit Tata sei aber ein richtiger Schritt, so Förberg. Dabei dürfe es aber nicht bleiben.

Der Vorstand müsse sich die Frage stellen, wie es Thyssenkrupp schaffen könne, "die beste industrielle Struktur zu schaffen, um seinen Zielen gerecht zu werden und wettbewerbsfähiger zu werden, dies nicht nur für Stahl, sondern auch für die anderen Sparten. Dabei gebe es gibt verschiedene Möglichkeiten "Joint-Venture, dezentrale Unternehmensstrukturen, Spin-off. Das zentrale Thema ist doch, dass Konglomerate alten Stils nicht mehr funktionieren.“

Der Frage, ob er Hiesinger noch unterstütze, wich er aus: "Es muss der Anspruch der Unternehmensführung sein, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Und dazu muss sich das Unternehmen wandeln, agiler und einfacher werden in einer sich schnell ändernden Welt. An der Börse fand Hiesinger unter dem Strich erst einmal Unterstützung. Nach anfänglichen Verlusten drehte das Papier schnell ins Plus.

Zum Handelsende war die Aktie einem Anstieg von fast vier Prozent der Dax <DE0008469008>-Sieger am Donnerstag Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate ist das Papier mit einem Plus von gerade einmal ebenfalls knapp vier Prozent der fünftschwächste der 30 Dax-Titel. Nur die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Merck <DE0006599905>, Fresenius <DE000578560> und ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770> waren in dem Zeitraum schwächer./nas/uta/DP/zb

15.11.2017 | 13:20:55 (dpa-AFX)
Deutschland nicht unter zehn am besten vernetzten Ländern der Welt
13.11.2017 | 15:38:12 (dpa-AFX)
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13.11.2017 | 07:42:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Erstattung für Telekom-Kunden nach überhöhten Kreditkarten-Rechnungen
13.11.2017 | 07:23:20 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 19,40 Euro
13.11.2017 | 05:27:47 (dpa-AFX)
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09.11.2017 | 15:09:22 (dpa-AFX)
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23.11.2017 | 18:51:09 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Thyssenkrupp bleibt auf Fusionskurs - aber Proteste gegen Tata-Pläne

(Neu: Reaktion Großaktionär Cevian, Aktienkurs)

ESSEN (dpa-AFX) - Trotz massiver Gegenwehr der Arbeitnehmer steuert der Industriekonzern Thyssenkrupp <DE0007500001> weiter auf eine Fusion seines europäischen Stahlgeschäfts mit der indischen Tata Steel zu. Die Pläne hätten "absolute Priorität", sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger am Donnerstag auf der Bilanzpressekonferenz in Essen. An der Börse kam das gut an. Die Aktie legte deutlich zu - damit ist die Talfahrt der vergangenen Monate erst einmal gestoppt worden. Die Investoren setzen auf mittelfristig wieder bessere Zeiten.

Hiesinger bekräftigte noch einmal die Notwendigkeit des Zusammenschlusses. "Die strukturellen Probleme in der europäischen Stahlindustrie bestehen unverändert weiter", sagte Hiesinger. Es gebe auch in Europa noch erhebliche Überkapazitäten beim Flachstahl. Man dürfe sich von der aktuell guten Gesamtsituation im Stahlmarkt nicht blenden lassen. "Wir sind überzeugt, dass die Vereinbarung mit Tata die bestmögliche Lösung ist", erklärte der Manager. Dabei ziele das Unternehmen auf eine einvernehmliche Lösung mit den Arbeitnehmern. Diese reagierten mit Protesten auf die Fusionspläne.

Personalvorstand Oliver Burkhardt zeigte sich zuversichtlich, eine tragfähige Lösung finden zu können. Nach mehreren Sondierungsgesprächen rechnete er für Freitag mit dem Start der Verhandlungen mit der IG Metall und den Arbeitnehmervertretern. Diese fürchten den Abbau von deutlich mehr als den vom Unternehmen angekündigten 2000 Jobs und kritisieren die von Thyssenkrupp anvisierte Verlegung des Sitzes der Stahlsparte in die Niederlande. Daneben fordern sie Arbeitsplatz- und Standort-Garantien.

Thyssenkrupp-Stahl-Betriebsratschef Günter Back warf dem Konzernchef vor, trotz aller Risiken an dem Vorhaben festhalten zu wollen. Nach seiner Einschätzung ist es derzeit noch zu früh zur Aufnahme von Verhandlungen. Zeitgleich mit der Bilanzvorlage hatten sich nach Angaben einer IG-Metall-Sprecherin 8000 Thyssenkrupp-Stahlkocher zu einer Demonstration in Andernach (Rheinland-Pfalz) versammelt.

Mehrere Gewerkschaftsvertreter warfen Thyssenkrupp zu wenig Transparenz vor. Die geschäftsführende Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) sagte mit Blick auf die Konzernleitung: "Hosen runter - wir wollen wissen, was sie vorhaben." Die Zustimmung der Arbeitnehmer zu der Stahlfusion ist jedoch nicht zwingend notwendig. Notfalls könnte Thyssenkrupp den Zusammenschluss auch gegen die Stimmen ihrer Vertreter im Aufsichtsrat durchsetzen. Hiesinger setzt allerdings darauf, eine "gute Lösung" zu finden.

Thyssenkrupp und Tata erhoffen sich durch die Zusammenlegung ihrer Aktivitäten hohe Einsparungen - früheren Angaben zufolge 400 bis 600 Millionen Euro jährlich. An dem Gemeinschaftsunternehmen sollen Thyssenkrupp und Tata je 50 Prozent besitzen. Zu der Frage, wie lange Thyssenkrupp seinen Anteil halten wolle, wollte Hiesinger auch auf Nachfrage keine Stellung nehmen. Der Stahl sei jedoch eine "Wurzel des Unternehmens", betonte er.

Mit der Fusion will sich Thyssenkrupp stärker auf die Industriesparte konzentrieren, die mittlerweile den Löwenanteil des Geschäfts des Konzerns ausmacht. So sorgten etwa die gute Entwicklung bei Komponenten und Aufzügen für einen zweistelligen prozentualen Anstieg der Auftagseingänge und steigende operative Ergebnisse.

Dennoch stand im Ende September abgeschlossenen Geschäftsjahr unterm Strich ein Verlust von 649 Millionen Euro. Hintergrund ist die Abschreibung von 900 Millionen Euro auf das mittlerweile verkaufte brasilianische Stahlwerk, die Thyssenkrupp im ersten Halbjahr vorgenommen hatte. Die Dividende soll unverändert bei 0,15 Euro je Aktie bleiben.

Für das laufende Geschäftsjahr will Thyssenkrupp seinen Wachstumskurs fortsetzen. Hiesinger kündigte ein weiteres operatives Gewinnplus sowie die Rückkehr in die schwarzen Zahlen an. Helfen sollen dabei Einsparungen von 750 Millionen Euro.

Kritik an Hiesinger kam vom Großaktionär Cevian. "Die Strategie hat bisher nicht das geliefert, was man versprochen hat", sagte der Mitgründer des Investors, Lars Förberg, dem "Handelsblatt" (Freitag). "Die Ergebnisse sind besorgniserregend." Mit mehr als 15 Prozent der Anteile ist Cevian der zweitgrößte Aktionär. Die geplante Stahl-Fusion mit Tata sei aber ein richtiger Schritt, so Förberg. Dabei dürfe es aber nicht bleiben.

Der Vorstand müsse sich die Frage stellen, wie es Thyssenkrupp schaffen könne, "die beste industrielle Struktur zu schaffen, um seinen Zielen gerecht zu werden und wettbewerbsfähiger zu werden, dies nicht nur für Stahl, sondern auch für die anderen Sparten. Dabei gebe es gibt verschiedene Möglichkeiten "Joint-Venture, dezentrale Unternehmensstrukturen, Spin-off. Das zentrale Thema ist doch, dass Konglomerate alten Stils nicht mehr funktionieren.“

Der Frage, ob er Hiesinger noch unterstütze, wich er aus: "Es muss der Anspruch der Unternehmensführung sein, die selbst gesteckten Ziele zu erreichen. Und dazu muss sich das Unternehmen wandeln, agiler und einfacher werden in einer sich schnell ändernden Welt. An der Börse fand Hiesinger unter dem Strich erst einmal Unterstützung. Nach anfänglichen Verlusten drehte das Papier schnell ins Plus.

Zum Handelsende war die Aktie einem Anstieg von fast vier Prozent der Dax <DE0008469008>-Sieger am Donnerstag Auf Sicht der vergangenen zwölf Monate ist das Papier mit einem Plus von gerade einmal ebenfalls knapp vier Prozent der fünftschwächste der 30 Dax-Titel. Nur die Deutsche Telekom <DE0005557508>, Merck <DE0006599905>, Fresenius <DE000578560> und ProSiebenSat.1 <DE000PSM7770> waren in dem Zeitraum schwächer./nas/uta/DP/zb

13.11.2017 | 07:23:20 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman senkt Deutsche Telekom auf 'Buy' - Ziel 19,40 Euro
13.11.2017 | 05:27:47 (dpa-AFX)
Erstattung für Telekom-Kunden nach überhöhten Kreditkarten-Rechnungen
09.11.2017 | 13:43:32 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Starker Sommer treibt Deutsche Post an
09.11.2017 | 13:27:50 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Telekom erhöht Prognose - T-Systems belastet unterm Strich
09.11.2017 | 12:18:28 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Oddo BHF hebt Deutsche Telekom auf 'Buy'
09.11.2017 | 11:34:57 (dpa-AFX)
Telekom-Chef: Tür für Gespräche in den USA ist nicht zu

Aktuell

Datum Terminart Information Information
01.03.2018 Veröffentlichung des Jahresberichtes Deutsche Telekom AG: Geschäftsbericht 2017 Deutsche Telekom AG: Geschäftsbericht 2017
09.05.2018 Bericht zum 1. Quartal Deutsche Telekom AG: Bericht zum 1. Quartal 2018 Deutsche Telekom AG: Bericht zum 1. Quartal 2018
16.05.2018 Ordentliche Hauptversammlung Deutsche Telekom AG: Hauptversammlung 2018 Deutsche Telekom AG: Hauptversammlung 2018

DZ BANK Produktauswahl

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGP7FK

63,27% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGT69J

66,24% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGT5GM

49,07% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGT5GJ

22,43% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGT5GA

7,27% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
BonusCap DGM5WQ

0,53% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DGX81U

926,88x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DGG1YZ

22,82x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein long DGV7N3

16,12x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DGV59K

463,44x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DD0JH4

13,36x Hebel

Deutsche Telekom AG
Optionsschein short DD0JH5

10,23x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Bonus Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Bonus DGP7WH

55,34% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DGT738

62,50% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DGT537

45,19% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DGT3LR

19,11% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DGT3LH

4,83% Bonusrenditechance in %

Deutsche Telekom AG
Bonus DGT4E4

2,51% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DD0ZBL

11,57% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DD1RX5

11,22% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DGR6VL

10,92% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DD04EZ

10,11% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DD2L4X

8,87% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Aktienanleihe DD2TCY

9,63% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Discount DGX56T

6,66% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DGK6ZK

6,79% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DD0LYM

7,28% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DD1T36

2,77% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DGG4LX

-0,17% Seitwärtsrendite p.a.

Deutsche Telekom AG
Discount DG78HY

0,27% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Mini-Futures Short

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DGQ6VF

1,82x Hebel

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DGX8TY

2,37x Hebel

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DGQ6U9

3,18x Hebel

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DD0GQV

4,69x Hebel

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DD2XKV

9,33x Hebel

Deutsche Telekom AG
Mini-Futures short DD3BXH

13,24x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Deutsche Telekom AG

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DD08C8

38,12x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DD11VW

18,12x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DG3NJR

6,14x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DG9092

3,75x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DZP492

2,71x Hebel

Deutsche Telekom AG
Endlos Turbo long DZN0V4

2,08x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map