Grammer AG

589540 / DE0005895403 //
Quelle: Xetra: 21.02.2020, 17:36:05
589540 DE0005895403 // Quelle: Xetra: 21.02.2020, 17:36:05
Grammer AG
30,200 EUR
Kurs
-0,49%
Diff. Vortag in %
27,800 EUR
52 Wochen Tief
39,250 EUR
52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Grammer AG

Quelle: Xetra: 21.02. 17:36:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2020 DZ BANK AG
Volkswagen AG Vz. 766403

166,02 EUR

17:35:11

-2,02%

766403
BMW AG 519000

64,51 EUR

17:35:18

-1,22%

519000
Daimler AG 710000

42,595 EUR

17:35:22

-2,63%

710000
Continental AG 543900

111,88 EUR

17:35:21

-0,73%

543900
Tesla Inc A1CX3T

901,00 USD

02:00:00

0,18%

A1CX3T
SCHAEFFLER AG INHABER-VORZUGSAKT... SHA015

9,040 EUR

17:35:13

-2,02%

SHA015
Bertrandt AG 523280

47,950 EUR

17:35:15

-4,29%

523280
Jungheinrich AG 621993

20,520 EUR

17:35:15

-0,58%

621993
Hella GmbH & Co KGaA A13SX2

42,100 EUR

17:35:02

-4,10%

A13SX2
WASHTEC AG O.N. 750750

54,30 EUR

17:37:11

-0,55%

750750
Knorr-Bremse AG KBX100

98,73 EUR

17:35:19

0,35%

KBX100
Volkswagen AG 766400

168,15 EUR

17:35:00

-1,35%

766400
Renault S.A. 893113

31,685 EUR

17:35:27

-2,99%

893113
Peugeot S.A. 852363

19,14 EUR

17:35:22

-1,52%

852363
Traton SE TRAT0N

21,855 EUR

17:35:22

-1,95%

TRAT0N
BMW VZ 519003

51,00 EUR

17:35:15

-1,73%

519003

News

12.02.2020 | 15:06:03 (dpa-AFX)
DGAP-News: Grammer AG: Informationen des Unternehmens zur aktuellen Presseberichterstattung (deutsch)

Grammer AG: Informationen des Unternehmens zur aktuellen Presseberichterstattung

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DGAP-News: Grammer AG / Schlagwort(e): Sonstiges

Grammer AG: Informationen des Unternehmens zur aktuellen

Presseberichterstattung

12.02.2020 / 15:05

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Informationen des Unternehmens zur aktuellen Presseberichterstattung

- Grammer weist die in den Medien fälschlicherweise vorgenommene Verknüpfung

des Unternehmens mit Insiderstraftaten Dritter zurück

- Weder Vorstand, noch Aufsichtsrat, noch leitende Mitarbeiter vom Vorwurf

eines Insiderhandelsverstoßes betroffen

- BaFin-Verfahren wegen des Vorwurfs vermeintlich verspäteter Ad

hoc-Mitteilungen fehlt Grundlage

- Kapitalmarktkommunikation von Grammer entsprach jederzeit den rechtlichen

Vorgaben

Amberg, 12. Februar 2020 - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main als

Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen hat am 11. Februar

2020 eine Presseinformation veröffentlicht. Darin heißt es, dass gegen sechs

Beschuldigte wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das

Wertpapierhandelsgesetz ermittelt werde. Eine dieser Personen stehe im

Verdacht, als sog. "Tippgeber" zuvor Insiderinformationen weitergegeben zu

haben. In diesem Zusammenhang führe die ermittelnde Staatsanwaltschaft auch

das Bußgeldverfahren gegen drei ehemalige Vorstände eines Unternehmens aus

dem Bereich der Autoteilezulieferer und gegen das Unternehmen selbst wegen

des Vorwurfs zweier verspäteter Ad hoc-Mitteilungen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wurden 16 Objekte in

Frankfurt bzw. dem Rhein-Main-Gebiet und Bayern sowie in München und Berlin

durchsucht.

Die Grammer AG ("Grammer") war durch diese Maßnahmen lediglich an zwei ihrer

Standorte in Bayern betroffen. Die Durchsuchungen in Frankfurt bzw. dem

Rhein-Main-Gebiet, in München und Berlin sowie gegebenenfalls an anderen

bayerischen Orten hatten mit Grammer nichts zu tun.

Grundlage der Durchsuchungen bei Grammer waren zwei unterschiedliche

Durchsuchungsbeschlüsse. Der erste Durchsuchungsbeschluss betraf das

strafrechtliche Ermittlungsverfahren gegen sechs natürliche Personen wegen

des Verdachts eines Verstoßes gegen das Insiderhandelsverbot. Der zweite

Durchsuchungsbeschluss bezog sich auf ein Ordnungswidrigkeitenverfahren

wegen zweier angeblich verspäteter Ad hoc-Mitteilungen des Unternehmens.

STELLUNGNAHME DER GRAMMER AG:

GRAMMER VOM VORWURF DES VERSTOSSES GEGEN INSIDERHANDELS-VERBOT NUR AM RANDE

BETROFFEN

Grammer hat alle Vorkehrungen getroffen und Strukturen geschaffen um

sicherzustellen, dass alle seine Mitarbeiter nicht gegen rechtliche

Bestimmungen und dabei vor allem gegen Bestimmungen zum Insiderhandelsverbot

verstoßen.

Grammer legt vor allem Wert auf die Feststellung, dass es keinerlei

Verdachtsmomente gegen aktuelle oder ehemalige Mitglieder des Vorstands oder

aktuelle oder ehemalige Mitglieder des Aufsichtsrats gibt und solche

Verdachtsmomente auch nicht gegen aktuelle oder ehemalige leitende

Mitarbeiter von Grammer vorliegen. Demgemäß erfassen die Ermittlungen der

Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main auch keine Mitglieder dieser

Personengruppen.

Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren richtet sich gegen fünf Personen,

die weder bei Grammer angestellt sind oder waren noch sonst aus Sicht von

Grammer in Verbindung zu Grammer stehen oder gestanden haben. Bei der

sechsten Person, die von der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main als

Beschuldigte geführt wird, handelt es sich um einen Mitarbeiter von Grammer

im unteren Management. Diese Person hatte keinen Zugang zu etwaigem

Insiderwissen. Inwieweit diese Person gegen gesetzliche Bestimmungen

verstoßen hat, bleibt den weiteren Ermittlungen vorbehalten. Aus Sicht von

Grammer liegen keine Anhaltspunkte vor, dass es sich bei dieser Person um

den sog. "Tippgeber" handelt.

KEINE VERSPÄTETEN AD HOC-MITTEILUNGEN

Bei der BaFin ist seit 2017 ein Verfahren wegen des Vorwurfs zweier

angeblich zu spät veröffentlichter Ad hoc-Mitteilungen im ersten Halbjahr

2017 anhängig. Grammer hat die Vorwürfe durch seine rechtlichen Berater

zurückweisen lassen. Der letzte Schriftwechsel mit der BaFin datierte vom

17. April 2018, also vor fast 22 Monaten. Damals ließ die BaFin mitteilen,

die Sache an ihre Abteilung für Ordnungswidrigkeiten abgegeben zu haben. Als

nächstes hätte eine Anhörung von Grammer erfolgen sollen, zu der es bisher

nicht gekommen ist.

Grammer ist davon überzeugt, sich auch im Zusammenhang mit

kapitalmarktrechtlichen Publizitätspflichten generell und damit auch im

maßgeblichen Zeitraum in 2017 in jeder Hinsicht rechtlich korrekt verhalten

zu haben. Etwaige Ad hoc-Mitteilungen sind jeweils zeitlich und inhaltlich

korrekt erfolgt. Dies wird gegebenenfalls ein gerichtliches Verfahren

bestätigen.

In jedem Fall ist es offensichtlich falsch, einen Zusammenhang zwischen dem

Vorwurf eines angeblichen Verstoßes gegen das Insiderhandelsverbot

einerseits und dem Vorwurf etwaiger verspäteter Ad hoc-Mitteilungen

andererseits herzustellen, wie dies auf Basis der Presseinformation der

Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main in den Medien erfolgt ist. Ein solcher

Zusammenhang ist schon deshalb ausgeschlossen, weil die Ermittlungen der

Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen des Verdachts eines Verstoßes

gegen das Wertpapierhandelsgesetz den Zeitraum Mai und Juni 2018 betreffen,

es bei der Frage, ob Grammer Ad hoc-Mitteilungen unter Umständen hätte

früher veröffentlichen müssen, dagegen um den Zeitraum Januar bis April 2017

geht.

Aus Sicht von Grammer ist das Ermittlungsverfahren gegen mehrere Personen

wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Insiderhandelsverbot "der

Einfachheit halber" mit den Ermittlungen im Zusammenhang mit dem

Ordnungswidrigkeitenverfahren verbunden worden. Grammer möchte eine solche

Verknüpfung zweier nicht miteinander zusammenhängender Vorgänge nicht

kommentieren. Der in der Presseinformation der Staatsanwaltschaft Frankfurt

am Main hergestellte Zusammenhang kann aus Sicht von Grammer jedoch

missverständlich interpretiert werden, wie die in der Zwischenzeit erfolgte

ausführliche Berichterstattung in den Medien und die zum Teil daraufhin

erfolgten Reaktionen gezeigt haben.

Grammer wird auch weiterhin mit der BaFin eng zusammenarbeiten. Grammer ist

davon überzeugt, dass eine Sichtung der Informationen und Unterlagen

bestätigen wird, dass sich Grammer durchgehend rechtlich korrekt verhalten

hat.

Unternehmensprofil

Die Grammer AG mit Sitz in Amberg ist spezialisiert auf die Entwicklung und

Herstellung von Komponenten und Systemen für die Pkw-Innenausstattung sowie

von gefederten Fahrer- und Passagiersitzen für On- und Offroad-Fahrzeuge. Im

Segment Automotive liefern wir Kopfstützen, Armlehnen, Mittelkonsolen,

hochwertige Interieur-Komponenten und Bediensysteme sowie innovative

thermoplastische Lösungen für die Automobil-Industrie an namhafte

Pkw-Hersteller im Premiumbereich und an Systemlieferanten der

Fahrzeugindustrie. Das Segment Commercial Vehicles umfasst die

Geschäftsfelder Lkw- und Offroad-Sitze (Traktoren, Baumaschinen und Stapler)

sowie Bahn- und Bussitze. Mit rund 15.500 Mitarbeitern ist Grammer in 20

Ländern weltweit tätig. Die Grammer Aktie ist im Prime Standard notiert und

wird an den Börsen München und Frankfurt sowie über das elektronische

Handelssystem Xetra gehandelt.

Kontakt:

GRAMMER AG

Boris Mutius

Tel.: 09621 66 2200

investor-relations@grammer.com

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12.02.2020 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,

Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.

Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Grammer AG

Georg-Grammer-Str. 2

92224 Amberg

Deutschland

Telefon: +49 (0)9621 66-0

Fax: +49 (0)9621 66-1000

E-Mail: investor-relations@grammer.com

Internet: www.grammer.com

ISIN: DE0005895403, DE0005895403

WKN: 589540, 589540

Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard),

München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg,

Stuttgart, Tradegate Exchange

EQS News ID: 973801

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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973801 12.02.2020

°

11.02.2020 | 15:22:14 (dpa-AFX)
WDH/Verdacht auf Insidergeschäfte bei Verkauf des Zulieferers Grammer
11.02.2020 | 14:37:32 (dpa-AFX)
Verdacht auf Insidergeschäfte bei Verkauf des Zulieferers Grammer
04.02.2020 | 10:49:43 (dpa-AFX)
Autozulieferer Grammer knackt Zwei-Milliarden-Umsatzschwelle
04.02.2020 | 09:14:41 (dpa-AFX)
DGAP-News: Umsatz der Grammer Gruppe stieg trotz schwierigem Marktumfeld auf rund 2 Milliarden Euro (deutsch)
28.01.2020 | 14:44:10 (dpa-AFX)
DGAP-News: Grammer liefert innovative Sitze für neuen Hochgeschwindigkeitszug von Alstom (deutsch)
12.11.2019 | 12:39:21 (dpa-AFX)
Autozulieferer Grammer senkt Prognose und spart

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.02.2020)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,8

Erwartetes KGV für 2021

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
7,8%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 0,42 Kleiner Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von <$2 Mrd., ist GRAMMER AG ein niedrig kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 07.02.2020) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 07.02.2020 bei einem Kurs von 30,70 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -4,8% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -4,8%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 17.01.2020 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 17.01.2020 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 32,05.
Wachstum KGV 1,0 6,52% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 6,52%.
KGV 10,8 Erwartetes KGV für 2021 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2021.
Langfristiges Wachstum 7,5% Wachstum heute bis 2021 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2021.
Anzahl der Analysten 6 Nur von wenigen Analysten verfolgt In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 6 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,0% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 32,34% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 07.02.2020 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,4%.
Beta 0,22 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,22% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 7,8% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,21 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,21 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,21 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 18,2%
Volatilität der über 12 Monate 32,4%