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Quelle: LSE SETS: 18:55:30
A1JTC1 GB00B7KR2P84 // Quelle: LSE SETS: 18:55:30
Easyjet Rg
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Easyjet Rg

Quelle: LSE London Stock Exchange, SETS: 29.07. 18:55:30
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG
Deutsche Post AG 555200

58,34 EUR

17:35:28

-0,93%

555200
Airbus Group SE 938914

116,00 EUR

17:39:08

0,61%

938914
Deutsche Lufthansa AG 823212

9,880 EUR

17:35:14

-0,65%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

212,00 EUR

17:35:02

-1,12%

A0D9PT
Sixt AG 723132

118,10 EUR

17:35:07

2,16%

723132
Hapag-Lloyd AG HLAG47

175,70 EUR

17:35:59

0,29%

HLAG47
Sixt Leasing AG A0DPRE

17,500 EUR

14:09:33

1,16%

A0DPRE

News

27.07.2021 | 17:10:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Erweiterte Corona-Testpflichten für Urlaubsrückkehrer geplant

(neu: weitere Details)

BERLIN (dpa-AFX) - Zum Schutz vor einer Corona-Ausbreitung nach den Sommerferien müssen sich Urlauber auf erweiterte Testpflichten bei der Rückkehr nach Deutschland gefasst machen. Die Bundesregierung stimmt derzeit eine vorgesehene Neuregelung ab, wie eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Dienstag sagte. Ressortchef Jens Spahn (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) streben eine schnelle Ausweitung der Testpflichten an - es gibt aber noch Diskussionen. Die Reisebranche rief Urlauber dazu auf, sich impfen zu lassen. Mit Blick auf den Herbst wollen mehrere Länder baldige Beratungen mit dem Bund.

Eine generelle Testpflicht bei der Einreise besteht schon für alle Flugpassagiere. Der Nachweis eines negativen Ergebnisses muss noch im Urlaubsland gemacht und vor dem Start vorgezeigt werden - oder aber ein Nachweis als Genesener oder voll Geimpfter. Nach Vorstellungen Spahns und Seehofers sollte künftig grundsätzlich ein Test verlangt werden - egal, von wo und mit welchen Verkehrsmitteln man kommt. Wer weder geimpft ist noch eine Infektion hatte, müsste etwa auch einen Test machen, wenn er oder sie per Auto aus Polen kommt. Stationäre Grenzkontrollen sind aber dem Vernehmen nach nicht Teil des Konzepts.

Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), äußerte sich kritisch: "Es kann nicht sein, dass bei steigenden Inzidenzen die Diskussion um notwendige Maßnahmen zuerst auf dem Rücken der Reisebranche und der Urlauber ausgetragen wird." Nicht nachvollziehbar sei auch, dass bei steigenden Impfquoten überwiegend von Verschärfungen gesprochen werde. Er könne sich vorstellen, dass Nachweispflichten noch lückenloser sein könnten. Dies müsse aber klar mit Erleichterungen, etwa bei Quarantänevorschriften einhergehen. Für Geimpfte dürfe es weiterhin so gut wie keine Einschränkungen geben.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte: "Wir müssen dafür sorgen, dass das Infektionsgeschehen beherrschbar bleibt." Dazu gehörten Überlegungen, wie das Reisen noch sicherer zu machen sei. Die Regierung arbeite an einer Lösung für eine Überarbeitung der Regeln für Reiserückkehrer. "Auch wenn immer mehr Menschen vom Schutz einer Impfung profitieren, dürfen wir uns nicht in falscher Sicherheit wiegen." Die Ausbreitung der Delta-Virusvariante nehme zu. Spahn hatte bereits in der vergangenen Woche deutlich gemacht, dass eine Ausweitung der Testpflicht kommen solle. Zunächst berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Dienstag über das Thema.

Kritik kam von der Opposition. Eine so umfassende Ausweitung der Testpflicht sei weder hilfreich bei der Bekämpfung der Pandemie noch verhältnismäßig, sagte die FDP-Gesundheitsexpertin Christine Aschenberg-Dugnus. Der Fokus sollte auf Reisende aus Hochrisiko- und Virusvariantengebieten gelegt werden. Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach unterstützte eine Testpflicht für alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen. Bei Urlaubsreisen bestehe wegen der größeren Zahl an Kontakten grundsätzlich ein höheres Risiko, sich zu infizieren - unabhängig vom Reiseort und dem Verkehrsmittel, sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwoch).

An diesem Mittwoch tritt schon eine geänderte Einreiseverordnung in Kraft. Da es zu der von Spahn und Seehofer geplanten Regelung keine Einigkeit gab, werden im Wesentlichen die bestehenden Regelungen bis vorerst 10. September verlängert. Eine Erleichterung gibt es für Einreisende aus Virusvariantengebieten, in denen besorgniserregende Virusformen kursieren. Bisher müssen auch Genesene und Geimpfte, die von dort zurückkommen, für 14 Tage in Quarantäne. Künftig kann diese generell vorzeitig beendet werden, wenn die Region noch während der Quarantänezeit nicht mehr als Virusvariantengebiet eingestuft wird.

Welche Regionen die Bundesregierung zu Risiko-, Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiete mit besonderen Vorgaben zu Tests und Quarantäne erklärt, veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Internetseite. Seit Dienstag gelten Spanien und die Niederlande als Hochinzidenzgebiete mit besonders vielen Neuinfektionen. Wer aus einem solchen Gebiet zurückkehrt und nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss für zehn Tage in Quarantäne, kann diese aber durch einen negativen Test nach fünf Tagen verkürzen.

Der Deutsche Reiseverband (DRV) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) appellierten an die Bürger, Angebote zu Impfungen anzunehmen. "Für Geimpfte ist die Reiseplanung verlässlicher und das Reisen einfacher." Einige Länder behielten bestimmte Aktivitäten vor Ort auch ausschließlich Geimpften vor.

Über das weitere Corona-Vorgehen nach den Sommerferien soll nach dem Willen mehrerer Länder bald auch mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) gesprochen werden. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz sprach sich für eine Beratung innerhalb der nächsten zwei Wochen aus. Er wünsche sich vom Bund, dass er zügig Regularien für Reiserückkehrer anfasse. Bayerns Regierungschef Markus Söder (CSU) sagte, Mitte August werde es eine Ministerpräsidentenkonferenz geben. In der Pandemiebekämpfung dürfe es kein Zögern geben und die Hoffnung, "in die Bundestagswahl zu stolpern". Impfungen für Minderjährige müssten vorankommen./sam/abc/ah/ctt/dm/ru/DP/eas

27.07.2021 | 15:13:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Erweiterte Corona-Testpflichten für Urlaubsrückkehrer geplant
27.07.2021 | 13:27:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Regierung berät über weitere Testpflichten für Reiserückkehrer
23.07.2021 | 21:04:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP 5/Mitten im Urlaub: Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete
23.07.2021 | 19:09:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP 4/Mitten im Urlaub: Spanien und Niederlande werden Hochinzidenzgebiete
23.07.2021 | 18:02:06 (dpa-AFX)
Mallorcas Tourismusbranche blickt mit Bangen in die Zukunft
23.07.2021 | 17:24:42 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Hochinzidenzgebiet Spanien - Reisebranche fürchtet um Geschäft

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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.03.2021)

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Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
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Erwartetes KGV für 2023

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Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

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Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

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Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
50,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 5,39 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist EASYJET ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 09.03.2021) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 09.03.2021 bei einem Kurs von 1.004 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -11,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -11,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 21.05.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 21.05.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 928,05.
Wachstum KGV 7,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 8,8 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 65,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 2,44% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 27.07.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,1%.
Beta 2,32 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,32% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 50,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 50,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 203,86 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 203,86 GBp oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 203,86 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 49,0%
Volatilität der über 12 Monate 62,5%