Barclays Bank plc

Barclays Bank plc

850403 / GB0031348658 //
Quelle: LSE SETS: 17:35:55
850403 GB0031348658 // Quelle: LSE SETS: 17:35:55
Barclays Bank plc
1,8658 GBP
Kurs
-0,11%
Diff. Vortag in %
1,773 GBP
52 Wochen Tief
2,201 GBP
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

Barclays Bank plc
Quelle: LSE London Stock Exchange, SETS: 23.07. 17:35:55
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG
Allianz SE 840400

182,60 EUR

17:35:19

0,72%

840400
Deutsche Bank AG 514000

10,354 EUR

17:35:10

0,96%

514000
Commerzbank AG CBK100

8,624 EUR

17:35:07

1,08%

CBK100
Deutsche Boerse AG 581005

115,95 EUR

17:35:14

-1,24%

581005
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

184,45 EUR

17:35:02

0,82%

843002
AXA S.A. 855705

20,78 EUR

17:37:39

0,14%

855705
ING Groep N.V. A2ANV3

12,584 EUR

17:37:39

1,26%

A2ANV3
BNP Paribas S.A. 887771

52,12 EUR

17:35:14

0,81%

887771
AEGON N.V. A0JL2Y

5,34 EUR

17:37:04

0,98%

A0JL2Y
Société Générale S.A. 873403

36,195 EUR

17:37:39

0,53%

873403
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

6,026 EUR

17:35:16

0,92%

875773
Crédit Agricole S.A. 982285

11,50 EUR

17:35:28

0,61%

982285
Banco Santander S.A. 858872

4,665 EUR

17:35:16

0,41%

858872
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

14,016 EUR

17:41:32

0,40%

A2DJV6
Aareal Bank AG 540811

39,420 EUR

17:35:57

0,31%

540811
DEUTSCHE PFAND AG 801900

13,380 EUR

17:35:47

-0,07%

801900
Talanx AG TLX100

31,680 EUR

17:35:42

0,38%

TLX100
DWS Group GmbH & Co. KGaA DWS100

27,260 EUR

17:35:49

-0,53%

DWS100
Hannover Rück SE 840221

110,80 EUR

17:35:58

0,27%

840221
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV

22,140 EUR

17:35:38

0,45%

A1JXCV
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605

2,401 EUR

17:41:26

-0,19%

850605
Hypoport AG 549336

165,40 EUR

17:35:51

-1,31%

549336
BB Biotech AG A0NFN3

67,90 CHF

17:30:07

-1,02%

A0NFN3
MLP AG 656990

5,530 EUR

17:36:11

0,73%

656990
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100

18,000 EUR

17:35:31

-0,22%

805100
Encavis AG 609500

6,130 EUR

17:35:50

-1,13%

609500
Bank of America Corp. 858388

30,770 USD

19:23:12

2,12%

858388
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

88,66 USD

19:23:32

1,36%

A14R7U
VISA Inc. A0NC7B

140,00 USD

19:23:21

-0,70%

A0NC7B
HSBC Holdings plc 923893

7,22 GBP

17:35:20

0,96%

923893
Erste Group Bank AG 909943

35,00 EUR

17:45:01

0,40%

909943
Assicurazioni Generali S.p.A. 850312

14,545 EUR

17:35:57

0,24%

850312

News

21.07.2018 | 15:07:24 (dpa-AFX)
Chef der Londoner City: Brexit-Whitepaper ist enttäuschend

LONDON (dpa-AFX) - Der Lord Mayor der City of London, Charles Bowman, ist enttäuscht von den Plänen der britischen Regierung für die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union nach dem Brexit. Den jüngsten Plänen von Premierministerin Theresa May zufolge soll Großbritannien künftig eine Freihandelszone mit der EU für Waren, aber nicht für Dienstleistungen bilden. Damit würden etwa britische Banken oder Versicherer das Recht verlieren, ihre Produkte ohne Weiteres auf dem Kontinent zu verkaufen.

Bowman sagte der Deutschen Presse-Agentur, er sei froh, dass die britische Regierung überhaupt eine Verhandlungsgrundlage vorgelegt hat. Er hoffe, dass sich im Laufe der weiteren Brexit-Gespräche Vereinbarungen treffen lassen, die doch noch den gegenseitigen Marktzugang ermöglichen. "Es ist in Europas Interesse, in unserem Interesse und im weltweiten Interesse, hier Lösungen zu finden, die Stabilität schaffen", betonte Bowman.

Der Lord Mayor ist das formelle Oberhaupt der City of London, wo ein erheblicher Teil der britischen Finanz- und Dienstleistungsbranche konzentriert ist. Vom Amt eines Bürgermeisters im Mittelalter hat sich die Rolle zu der eines Chef-Lobbyisten gewandelt.

Den großen Exodus aus dem Finanzdistrikt erwartet Bowman, der auch Partner bei den Wirtschaftsberatern von PwC ist, trotz des möglichen Verlusts des EU-Marktzugangs nicht. Bislang seien 1600 Jobs abgewandert. Auf Grundlage jüngster Umfragen rechnet er insgesamt mit 5000 bis 13 000 Arbeitsplätzen, die der britischen Finanzbranche wegen des Brexits verloren gehen. Er glaube nicht, dass London als globales Finanzzentrum in Gefahr ist, sagte der Lord Mayor./cmy/DP/zb

19.07.2018 | 18:06:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Zinsmanipulation: Ex-Händler Bittar muss über fünf Jahre in Haft
19.07.2018 | 12:24:31 (dpa-AFX)
Kreise: Bahnchef Lutz soll Finanzressort abgeben
04.06.2018 | 08:56:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'FT': Unicredit und Societe Generale spielen Fusion durch
04.06.2018 | 08:36:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'FT': Unicredit und Societe Generale spielen Fusion durch
23.05.2018 | 07:26:59 (dpa-AFX)
'FT'/Auf Druck von Investor: Barclays prüfte Kauf des Rivalen Standard Chartered
18.05.2018 | 08:33:48 (dpa-AFX)
Lloyds verkauft irischen Hypotheken-Bestand an Barclays
04.06.2018 | 08:56:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/'FT': Unicredit und Societe Generale spielen Fusion durch

(neu: Stellungnahme der SocGen.)

LONDON (dpa-AFX) - Die italienische Großbank Unicredit <IT0004781412> und die französische Societe Generale (SocGen) <FR0000130809> erwägen einem Bericht zufolge eine Fusion. Der aus Frankreich kommende Unicredit-Chef Jean-Pierre Mustier liebäugele schon seit mehreren Monaten mit der Idee, sich mit der SocGen zusammenzuschließen, berichtete die "Financial Times" (FT/Montag) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Und auch auf Seiten der französischen Großbank sei das Szenario durchgespielt worden. Die Verhandlungen seien aber noch in einem sehr frühen Stadium und es habe noch keinen formellen Vorstoß gegeben.

Es gebe im Verwaltungsrat aktuell keine Diskussion über einen möglichen Zusammenschluss, zitierte die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag aus einer gemailten Stellungnahme der SocGen. Bei Unicredit war zunächst niemand zu erreichen.

Zudem belastet laut Zeitung die instabile politische Lage in Italien - aus diesem Grund sei der Zeitplan für eine mögliche Fusion um 18 Monate aufgeschoben worden. Aktuell wäre es gemessen am Börsenwert ein Zusammenschluss praktisch auf Augenhöhe: Die Unicredit wird derzeit mit rund 33 Milliarden Euro bewertet, die SocGen kommt auf 30 Milliarden Euro. Sollte es zu der Fusion kommen, könnte dies der Startschuss für eine bereits seit langem erwartete Fusionswelle im europäischen Bankensektor sein. Dieser hinkt nach der Finanzkrise unter anderem wegen der starken Zersplitterung hinter der Entwicklung in Asien und USA her.

So stehen die europäischen Banken rund zehn Jahre nach der Finanzkrise zumeist deutlich schwächer da als die Konkurrenten in den Vereinigten Staaten und Asien. Neben der nach wie vor starken Aufteilung des Marktes in Europa spielen auch andere Gründe wie ein zögerlicheres Handeln der europäischen Regierungen in der Finanzkrise eine Folge - es gibt aber auch viele hausgemachte Fehler wie zum Beispiel bei der Deutschen Bank, die sich viel später als die meisten Konkurrenten auf die neuen Zeiten für die Branche eingestellt hat.

Aus diesem Grund wird in Deutschland auch immer wieder über eine sogenannte "Notfusion" zwischen der Deutschen Bank und der immer noch teilverstaatlichten Commerzbank spekuliert. Zuletzt hatte es hier im Sommer 2016 Kontakte gegeben. Die Führungsspitzen haben diese Annäherungsversuche jedoch wegen der vielen eigenen Problemen in den jeweiligen Häusern wieder bald beendet. Die Lage hat sich für die beiden Institute nicht gerade gebessert - bei der Deutschen Bank hat sich diese sogar weiter verschärft.

Passend dazu musste Bankchef John Cryan im April übereilt das Haus verlassen und sein Nachfolger Christian Sewing kämpft mit einem massiven Vertrauensverlust der Investoren und einer Reihe schlechter Nachrichten. So sah er sich am Freitag vergangener Woche dazu genötigt, die Stärke der Finanzen seines Hauses zu betonen. Die Bank ist nach einem Kursrutsch der vergangenen Wochen an der Börse gerade mal noch rund 19 Milliarden Euro wert. Da der Commerzbank-Kurs in den vergangenen Wochen ebenfalls deutlich nachgegeben hat, kommt diese auf gerade mal etwas mehr als elf Milliarden Euro.

Beide Häuser sind also zusammen also gerade mal so viel wert wie die Unicredit oder SocGen alleine. Dies zeigt sinnbildlich Aussagen von Experten und Analysten, dass ein Zusammenschluss der beiden Häuser die Probleme nicht löst und schon gar kein europäischer Champion entstehen würde. In Deutschland ist die Lage für die beiden börsennotierten Geschäftsbanken noch mal schwieriger als in den meisten anderen Ländern, da der Privatkundenmarkt hierzulande von den Sparkassen und dem Genossenschaftsbanken dominiert wird.

Aber auch die meisten anderen europäischen Großbanken sehen im internationalen Vergleich eher schlecht aus. So gibt es in Europa nur wenige Institute, die gut dastehen, wie zum Beispiel die stark in Asien präsente HSBC oder die spanischen Häuser BBVA und Santander, die ein starkes Standbein in Mittel- und Südamerika haben. Auch die BNP Paribas gilt als gut aufgestellt. Für die anderen Häuser gibt es immer wieder Spekulationen über bald anstehende Fusionen.

So hatte die britische Großbank Barclays <GB0031348658> einem "FT"-Bericht im Mai zufolge eine mögliche Übernahme des Konkurrenten Standard Chartered <GB0004082847> durchgespielt. Dies sei Teil von weitreichenden Strategieüberlegungen gewesen, die die Bank auf Druck eines aktivistischen Investors durchgegangen sei, hatte "FT" berichtet. Bei diesen Gedankenspielen habe der Verwaltungsratsvorsitzende John McFarlane eine mögliche Kombination mit der vor allem in Asien und Afrika stark vertretenen Standard Chartered favorisiert.

Er sei von Gerry Grimstone, der im Aufsichtsgremium für die internationalen Geschäfte zuständig ist, unterstützt worden. Es habe auch Gespräche zwischen Vertretern der beiden Banken gegeben, aber weder einen formellen noch informellen Vorstoß mit konkreten Zahlen. Standard Chartered ist an der Börse derzeit etwas mehr als 25 Milliarden Pfund (28,5 Mrd Euro) wert - Barclays kommt auf eine Marktkapitalisierung von zirka 35 Milliarden Pfund.

Dem "FT"-Bericht zufolge ist die mögliche Übernahme der Standard Chartered eine von vielen Ideen des als aktivistisch bekannten Investors Edward Bramson, der seit März über seinen Fonds Sherborne Investors mit knapp fünf Prozent der Aktien einer der größten Anteilseigner von Barclays ist. Neben möglichen Fusionsszenarien gehörten unter anderem weitere Kürzungen im Kapitalmarktgeschäft zu seinen Forderungen./zb/mne/tav/fba

04.06.2018 | 08:36:20 (dpa-AFX)
ROUNDUP/'FT': Unicredit und Societe Generale spielen Fusion durch
23.05.2018 | 07:26:59 (dpa-AFX)
'FT'/Auf Druck von Investor: Barclays prüfte Kauf des Rivalen Standard Chartered
18.05.2018 | 08:33:48 (dpa-AFX)
Lloyds verkauft irischen Hypotheken-Bestand an Barclays
26.04.2018 | 14:58:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Barclays büßt mit roten Zahlen für Verfehlungen - Aktienhandel läuft
26.04.2018 | 10:35:42 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt Barclays auf 'Overweight' - Ziel 250 Pence
26.04.2018 | 08:23:39 (dpa-AFX)
Barclays rutscht wegen hoher Rechtskosten ins Minus

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 03.07.2018

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,1

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
49,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 41,87 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist BARCLAYS PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 03.07.2018 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 03.07.2018 bei einem Kurs von 185,76 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,9% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 29.05.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 29.05.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 197,45.
Wachstum KGV 2,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,1 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 13,6% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 29,32% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,8%.
Beta 0,95 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,95% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 49,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 49,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 22,43 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 22,43 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 22,43 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 13,4%
Volatilität der über 12 Monate 21,6%
VISA Inc.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 119,82 - 119,83
Hypoport AG
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 164,60 - 164,61
Hypoport AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 164,90 - 164,91