Swiss Re Ltd

A1H81M / CH0126881561 //
Quelle: CH Blue Chip: 17:19:45
A1H81M CH0126881561 // Quelle: CH Blue Chip: 17:19:45
Swiss Re Ltd
92,15 CHF
Kurs
-0,05%
Diff. Vortag in %
81,65 CHF
52 Wochen Tief
98,50 CHF
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

Swiss Re Ltd
Quelle: SIX Swiss Exchange - Blue Chips Segment: 23.11. 17:19:45
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG
Allianz SE 840400

195,90 EUR

17:24:46

-0,73%

840400
Deutsche Bank AG 514000

15,990 EUR

17:24:43

-0,25%

514000
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

189,15 EUR

17:24:39

0,16%

843002
Commerzbank AG CBK100

12,055 EUR

17:24:43

0,04%

CBK100
Deutsche Boerse AG 581005

91,57 EUR

17:24:31

-0,76%

581005
AXA S.A. 855705

25,165 EUR

17:24:45

-0,14%

855705
BNP Paribas S.A. 887771

62,95 EUR

17:24:37

0,00%

887771
ING Groep N.V. A2ANV3

15,17 EUR

17:24:38

0,26%

A2ANV3
Société Générale S.A. 873403

42,84 EUR

17:24:47

0,18%

873403
AEGON N.V. A0JL2Y

5,094 EUR

17:24:26

-0,47%

A0JL2Y
Crédit Agricole S.A. 982285

13,94 EUR

17:24:44

0,22%

982285
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

7,054 EUR

17:24:40

0,09%

875773
Banco Santander S.A. 858872

5,498 EUR

17:24:40

0,02%

858872
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

16,83 EUR

17:24:38

0,60%

A2DJV6
Hannover Rück SE 840221

108,20 EUR

17:24:20

0,09%

840221
Aareal Bank AG 540811

35,630 EUR

17:24:26

-0,39%

540811
DEUTSCHE PFAND AG 801900

12,750 EUR

17:24:35

-0,78%

801900
Talanx AG TLX100

34,345 EUR

17:24:15

-0,67%

TLX100
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605

2,812 EUR

17:24:36

0,00%

850605
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV

18,915 EUR

17:24:28

0,53%

A1JXCV
Hypoport AG 549336

129,75 EUR

17:13:57

-0,12%

549336
BB Biotech AG A0NFN3

64,30 CHF

17:19:49

1,34%

A0NFN3
Bank of America Corp. 858388

26,660 USD

22:15:03

-0,26%

858388
MLP AG 656990

5,470 EUR

17:24:42

0,16%

656990
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100

22,400 EUR

17:24:01

-1,73%

805100
CAPITAL STAGE 609500

6,329 EUR

17:24:10

-1,42%

609500
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

77,57 USD

02:10:00

-0,26%

A14R7U
VISA Inc. A0NC7B

110,82 USD

22:15:02

-0,57%

A0NC7B
Erste Group Bank AG 909943

35,725 EUR

17:24:26

-0,92%

909943
HSBC Holdings plc 923893

7,317 GBP

17:24:37

-0,96%

923893
Assicurazioni Generali S.p.A. 850312

15,18 EUR

17:24:47

-0,20%

850312

News

02.11.2017 | 09:57:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re kommt besser durch Katastrophen als gedacht

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die jüngste Hurrikan-Serie und die Erdbeben in Mexiko haben den Schweizer Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> nicht so stark in die roten Zahlen gerissen wie befürchtet. Für die ersten neun Monate meldete der Rivale der deutschen Branchengrößen Munich Re <DE0008430026> und Hannover Rück <DE0008402215> am Donnerstag einen Verlust von 468 Millionen US-Dollar (402 Mio Euro).

Analysten hatten angesichts der jüngsten Katastrophenschäden von 3,6 Milliarden Dollar mit einem noch dickeren Minus gerechnet. Swiss-Re-Chef Christian Mumenthaler rechnet nun mit steigenden Preisen im lange umkämpften Rückversicherungsgeschäft.

Folglich ging es für die Swiss-Re-Aktie nach den Nachrichten aufwärts. Im frühen Handel in Zürich gewann das Papier bis zu 0,64 Prozent an Wert und setzte damit ihre Erholung der vergangenen Wochen fort. Seit Jahresbeginn liegt die Aktie damit allerdings noch rund zwei Prozent im Minus.

Für weiteren Auftrieb könnte der angekündigte Rückkauf eigener Aktien im Umfang von einer Milliarde Franken sorgen, mit dem die Swiss Re an diesem Freitag beginnen will. "Selbst nach so einer Serie schwerer Naturkatastrophen stellen wir unsere starke Kapitalausstattung und finanzielle Flexibilität unter Beweis", sagte Finanzchef David Cole.

Wie Weltmarktführer Munich Re gibt die Swiss Re seit Jahren über Aktienrückkäufe überschüssiges Kapital an ihre Aktionäre zurück. Dies liegt an den vergleichsweise geringen Schäden der vergangenen Jahre - aber auch daran, dass sich das zusätzlich angesammelte Kapital angesichts des Preiskampfs in der Branche immer schwerer rentabel zur Übernahme neuer Risiken einsetzen ließ. Die Kapitalschwemme sorgte für ein Überangebot an Rückversicherungsschutz und förderte den Preisverfall.

Die Swiss Re wittert nun jedoch Morgenluft - und will ihr Geschäft weiter ausbauen. "Wir erwarten, dass sich die Preisbedingungen verbessern", sagte Konzernchef Mumenthaler. Dies gelte für die Rückversicherung wie für das Firmenkundengeschäft. Die Swiss Re sei gerüstet, Marktchancen zu nutzen, wie sie sich nach solchen Ereignissen oftmals böten. Denn in letzter Zeit sei das Marktumfeld für viele Geschäftsbereiche nicht nachhaltig gewesen.

Wie schwer die Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" die Swiss Re im dritten Quartal getroffen haben, hatte der Konzern bereits im Oktober gemeldet. In der genannten Summe von 3,6 Milliarden Dollar sind auch die Schäden durch die Erdbeben in Mexiko in Höhe von 175 Millionen Dollar enthalten. Nach Einschätzung der Schweizer werden die Großschäden die Versicherungsbranche insgesamt etwa 95 Milliarden Dollar kosten.

Weltmarktführer Munich Re sah in diesen Zahlen zuletzt allerdings noch "hohe Unsicherheiten". Vorstandsmitglied Hermann Pohlchristoph hatte zuletzt eine Zahl von 100 Milliarden Dollar in den Raum gestellt - allein für die Hurrikan-Schäden. Der Dax-Konzern aus München erwartet für sich nur durch die drei Wirbelstürme eine Belastung von 2,7 Milliarden Euro - und erwartet für 2017 statt eines Überschusses von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro nur noch einen kleinen Gewinn. Auch die Hannover Rück hat ihr anfängliches Gewinnziel von einer Milliarde Euro angesichts der Katastrophenschäden in Frage gestellt.

Die Swiss Re hatte ihr Geschäft in den ersten neun Monaten angesichts des Preiskampfs bereits zurückgefahren. Die Bruttoprämieneinnahmen fielen mit 26,6 Milliarden Dollar rund 5 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor. Angesichts der Katastrophen reichten die Beiträge nicht aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote im Rückversicherungsgeschäft lag mit 114,1 Prozent deutlich über der kritischen 100-Prozentmarke, nachdem sie ein Jahr zuvor mit 93,8 Prozent noch deutlich im grünen Bereich gelegen hatte.

Im Firmenkundengeschäft sprang die Quote sogar von 99,3 auf 142,6 Prozent. Hier deckt die Swiss Re vor allem Großschäden ab einer bestimmten Schwelle ab. Bei schweren Katastrophen werden diese Summen schnell überschritten. Dadurch sei das Geschäft sehr schwankungsanfällig, schrieb die Swiss Re. Die Schweizer haben nun die Kapitalausstattung der Sparte gestärkt - und hoffen auf steigende Preise in dem Geschäft./stw/zb/jha/

02.11.2017 | 07:38:07 (dpa-AFX)
WDH: Swiss Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus
02.11.2017 | 07:19:42 (dpa-AFX)
Swiss Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus - Aktienrückkaufprogramm
27.10.2017 | 08:05:04 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse hebt Swiss Re auf 'Neutral' - Ziel 89 Franken
26.10.2017 | 09:56:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirbelstürme zerfleddern Jahresgewinn der Munich Re
25.10.2017 | 08:20:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Swiss Re auf 'Overweight' und Ziel af 99 Franken
23.10.2017 | 15:12:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rückversicherer glauben nach Hurrikan-Serie an Preisanstieg
02.11.2017 | 09:57:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re kommt besser durch Katastrophen als gedacht

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die jüngste Hurrikan-Serie und die Erdbeben in Mexiko haben den Schweizer Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> nicht so stark in die roten Zahlen gerissen wie befürchtet. Für die ersten neun Monate meldete der Rivale der deutschen Branchengrößen Munich Re <DE0008430026> und Hannover Rück <DE0008402215> am Donnerstag einen Verlust von 468 Millionen US-Dollar (402 Mio Euro).

Analysten hatten angesichts der jüngsten Katastrophenschäden von 3,6 Milliarden Dollar mit einem noch dickeren Minus gerechnet. Swiss-Re-Chef Christian Mumenthaler rechnet nun mit steigenden Preisen im lange umkämpften Rückversicherungsgeschäft.

Folglich ging es für die Swiss-Re-Aktie nach den Nachrichten aufwärts. Im frühen Handel in Zürich gewann das Papier bis zu 0,64 Prozent an Wert und setzte damit ihre Erholung der vergangenen Wochen fort. Seit Jahresbeginn liegt die Aktie damit allerdings noch rund zwei Prozent im Minus.

Für weiteren Auftrieb könnte der angekündigte Rückkauf eigener Aktien im Umfang von einer Milliarde Franken sorgen, mit dem die Swiss Re an diesem Freitag beginnen will. "Selbst nach so einer Serie schwerer Naturkatastrophen stellen wir unsere starke Kapitalausstattung und finanzielle Flexibilität unter Beweis", sagte Finanzchef David Cole.

Wie Weltmarktführer Munich Re gibt die Swiss Re seit Jahren über Aktienrückkäufe überschüssiges Kapital an ihre Aktionäre zurück. Dies liegt an den vergleichsweise geringen Schäden der vergangenen Jahre - aber auch daran, dass sich das zusätzlich angesammelte Kapital angesichts des Preiskampfs in der Branche immer schwerer rentabel zur Übernahme neuer Risiken einsetzen ließ. Die Kapitalschwemme sorgte für ein Überangebot an Rückversicherungsschutz und förderte den Preisverfall.

Die Swiss Re wittert nun jedoch Morgenluft - und will ihr Geschäft weiter ausbauen. "Wir erwarten, dass sich die Preisbedingungen verbessern", sagte Konzernchef Mumenthaler. Dies gelte für die Rückversicherung wie für das Firmenkundengeschäft. Die Swiss Re sei gerüstet, Marktchancen zu nutzen, wie sie sich nach solchen Ereignissen oftmals böten. Denn in letzter Zeit sei das Marktumfeld für viele Geschäftsbereiche nicht nachhaltig gewesen.

Wie schwer die Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" die Swiss Re im dritten Quartal getroffen haben, hatte der Konzern bereits im Oktober gemeldet. In der genannten Summe von 3,6 Milliarden Dollar sind auch die Schäden durch die Erdbeben in Mexiko in Höhe von 175 Millionen Dollar enthalten. Nach Einschätzung der Schweizer werden die Großschäden die Versicherungsbranche insgesamt etwa 95 Milliarden Dollar kosten.

Weltmarktführer Munich Re sah in diesen Zahlen zuletzt allerdings noch "hohe Unsicherheiten". Vorstandsmitglied Hermann Pohlchristoph hatte zuletzt eine Zahl von 100 Milliarden Dollar in den Raum gestellt - allein für die Hurrikan-Schäden. Der Dax-Konzern aus München erwartet für sich nur durch die drei Wirbelstürme eine Belastung von 2,7 Milliarden Euro - und erwartet für 2017 statt eines Überschusses von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro nur noch einen kleinen Gewinn. Auch die Hannover Rück hat ihr anfängliches Gewinnziel von einer Milliarde Euro angesichts der Katastrophenschäden in Frage gestellt.

Die Swiss Re hatte ihr Geschäft in den ersten neun Monaten angesichts des Preiskampfs bereits zurückgefahren. Die Bruttoprämieneinnahmen fielen mit 26,6 Milliarden Dollar rund 5 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor. Angesichts der Katastrophen reichten die Beiträge nicht aus, um die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb zu decken. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote im Rückversicherungsgeschäft lag mit 114,1 Prozent deutlich über der kritischen 100-Prozentmarke, nachdem sie ein Jahr zuvor mit 93,8 Prozent noch deutlich im grünen Bereich gelegen hatte.

Im Firmenkundengeschäft sprang die Quote sogar von 99,3 auf 142,6 Prozent. Hier deckt die Swiss Re vor allem Großschäden ab einer bestimmten Schwelle ab. Bei schweren Katastrophen werden diese Summen schnell überschritten. Dadurch sei das Geschäft sehr schwankungsanfällig, schrieb die Swiss Re. Die Schweizer haben nun die Kapitalausstattung der Sparte gestärkt - und hoffen auf steigende Preise in dem Geschäft./stw/zb/jha/

02.11.2017 | 07:38:07 (dpa-AFX)
WDH: Swiss Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus
02.11.2017 | 07:19:42 (dpa-AFX)
Swiss Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus - Aktienrückkaufprogramm
26.10.2017 | 09:56:35 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Wirbelstürme zerfleddern Jahresgewinn der Munich Re
25.10.2017 | 08:20:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Barclays hebt Swiss Re auf 'Overweight' und Ziel af 99 Franken
23.10.2017 | 15:12:34 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rückversicherer glauben nach Hurrikan-Serie an Preisanstieg
20.10.2017 | 10:53:12 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Stürme und Beben treffen Swiss Re schwer - Hoffen auf Preiswende

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 25.08.2017)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,9

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,59 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist SWISS RE AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 25.08.2017) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 25.08.2017 bei einem Kurs von 87,90 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 1,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 06.10.2017) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 06.10.2017). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 89,51.
Wachstum KGV 20,6 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,9 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 219,8% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 24 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 24 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,3% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 58,08% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,91 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,91% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,12 CHF Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,12 CHF oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,12 CHF. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 11,5%
Volatilität der über 12 Monate 14,7%
Muenchener Rueckversicherungs AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 188,68 - 188,92
Muenchener Rueckversicherungs AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 188,68 - 188,94
Hypoport AG
long
Doppel Bottom Kursziel EUR 129,85 - 129,85