Swiss Re Ltd

A1H81M / CH0126881561 //
Quelle: CH Blue Chip: 23.02.2018, 17:30:05
A1H81M CH0126881561 // Quelle: CH Blue Chip: 23.02.2018, 17:30:05
Swiss Re Ltd
97,44 CHF
Kurs
2,46%
Diff. Vortag in %
81,65 CHF
52 Wochen Tief
97,96 CHF
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Sektorvergleich

Swiss Re Ltd
Quelle: SIX Swiss Exchange - Blue Chips Segment: 23.02. 17:30:05
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG
Allianz SE 840400

191,50 EUR

17:35:24

-0,48%

840400
Commerzbank AG CBK100

12,854 EUR

17:35:09

-1,46%

CBK100
Deutsche Bank AG 514000

13,296 EUR

17:35:12

-1,13%

514000
Muenchener Rueckversicherungs AG 843002

183,55 EUR

17:35:10

0,44%

843002
Deutsche Boerse AG 581005

108,65 EUR

17:35:05

-0,78%

581005
AXA S.A. 855705

25,48 EUR

17:35:02

-0,49%

855705
BNP Paribas S.A. 887771

64,89 EUR

17:35:55

-0,32%

887771
ING Groep N.V. A2ANV3

14,736 EUR

17:35:29

0,11%

A2ANV3
Société Générale S.A. 873403

46,535 EUR

17:35:40

-0,31%

873403
Crédit Agricole S.A. 982285

13,95 EUR

17:39:33

-0,68%

982285
AEGON N.V. A0JL2Y

5,618 EUR

17:39:37

0,83%

A0JL2Y
Banco Bilbao Vizcaya Argentaria 875773

6,91 EUR

17:35:06

-0,86%

875773
Unicredito Italiano S.p.A. A2DJV6

17,234 EUR

17:41:24

0,30%

A2DJV6
Banco Santander S.A. 858872

5,653 EUR

17:35:06

-0,19%

858872
Aareal Bank AG 540811

38,930 EUR

17:35:52

0,46%

540811
DEUTSCHE PFAND AG 801900

14,000 EUR

17:35:46

0,29%

801900
Hannover Rück SE 840221

111,70 EUR

17:35:43

0,63%

840221
Talanx AG TLX100

35,540 EUR

17:35:52

0,17%

TLX100
Intesa Sanpaolo S.p.A. 850605

3,083 EUR

17:36:01

0,80%

850605
GRAND CITY PROPERTIES S.A. A1JXCV

18,830 EUR

17:35:52

1,29%

A1JXCV
Hypoport AG 549336

130,80 EUR

17:35:48

1,40%

549336
BB Biotech AG A0NFN3

69,15 CHF

17:30:05

-1,64%

A0NFN3
MLP AG 656990

5,390 EUR

17:35:32

-0,19%

656990
WUESTENROT & WUERTTEMBERGISCHE 805100

22,850 EUR

17:35:41

0,22%

805100
Bank of America Corp. 858388

32,030 USD

22:15:06

1,07%

858388
CAPITAL STAGE 609500

6,900 EUR

17:35:37

-1,00%

609500
PAYPAL HOLDINGS INC. A14R7U

79,69 USD

02:10:00

2,56%

A14R7U
VISA Inc. A0NC7B

122,93 USD

22:15:06

2,12%

A0NC7B
Erste Group Bank AG 909943

38,66 EUR

17:45:00

-1,38%

909943
HSBC Holdings plc 923893

7,234 GBP

17:35:08

-0,65%

923893
Assicurazioni Generali S.p.A. 850312

15,365 EUR

17:37:14

0,29%

850312

News

23.02.2018 | 11:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re zahlt Aktionären trotz Gewinneinbruch höhere Dividende

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Hurrikan-Serie und andere Katastrophen haben bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> den Gewinn 2017 kräftig geschrumpft. Dank seines dicken Kapitalpolsters will der Konzern seinen Aktionären dennoch eine höhere Dividende ausschütten - ganz wie der deutsche Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026>. Auch einen milliardenschweren Aktienrückkauf soll es wieder geben, wie die Schweizer am Freitag in Zürich mitteilten. Denn nach den Milliardenschäden von 2017 verbessern steigende Prämien die Gewinnaussichten für die Branche.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Nachdem die teuren Katastrophenschäden im Wesentlichen schon bekannt waren, gewann die Swiss-Re-Aktie am Freitagvormittag in Zürich 2,29 Prozent an Wert auf 97,28 Schweizer Franken und war damit Spitzenreiter im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>.

Im abgelaufenen Jahr verdiente Swiss Re wegen der immensen Katastrophenschäden unter dem Strich nur 331 Millionen US-Dollar (269 Mio Euro) nach fast 3,6 Milliarden ein Jahr zuvor. Analysten hatten allerdings mit noch weniger gerechnet. Seinen Aktionären will der Rückversicherer trotz des Gewinneinbruchs für 2017 eine um 15 Rappen auf 5 Schweizer Franken erhöhte Dividende auszahlen. Zudem will die Swiss Re für eine weitere Milliarde Franken (870 Mio Euro) eigene Aktien vom Markt zurückkaufen, nachdem sie ihr jüngstes Rückkaufprogramm gerade abgeschlossen hat.

Während die Swiss Re in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung und im Direktgeschäft mit großen Unternehmen rote Zahlen schrieb, warf einzig die Lebens- und Kranken-Rückversicherung mehr ab als im Vorjahr. 2017 war für die Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophen-Jahr ihrer Geschichte. Insgesamt kosteten Naturereignisse die Erst- und Rückversicherer nach Berechnungen der Munich Re weltweit rund 135 Milliarden Dollar.

Allein bei der Swiss Re schlugen die Katastrophenschäden mit 4,7 Milliarden Dollar zu Buche. Am tiefsten musste sie für die Folgen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" in den USA und der Karibik in die Tasche greifen. Hinzu kamen vor allem die beiden Erdbeben in Mexiko, die Waldbrände in Kalifornien und Zyklon "Debbie" in Australien.

In der Schaden- und Unfallsparte überstiegen die Ausgaben für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen deutlich: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 111,5 Prozent klar über der kritischen 100-Prozent-Marke. Im Vorjahr hatte sie mit 93,5 Prozent noch im grünen Bereich gelegen. Im Direktgeschäft mit Großkunden lag die Quote sogar bei 133,4 Prozent. Damit überstiegen die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen um ein Drittel.

Allerdings haben die hohen Schäden für die Rückversicherer auch eine positive Seite: Bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum 1. Januar konnte die Swiss Re im Schnitt zwei Prozent höhere Preise durchsetzen. In den Regionen und Vertragssegmenten, die von den Schäden betroffen waren, fielen die Erhöhungen den Angaben zufolge besonders stark aus. Ähnliches hatten auch die Munich Re und der weltweit Branchendritte Hannover Rück <DE0008402215> berichtet. Allerdings fielen die Preissteigerungen bei beiden geringer aus. Die Swiss Re baute ihr Vertragsvolumen in der Erneuerungsrunde um acht Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar aus.

Die Gewinnaussichten im Rückversicherungsgeschäft locken auch Anleger aus anderen Branchen an - so den japanischen Mobilfunk- und Technologiekonzern Softbank <JP3436100006>. Dieser hatte bei der Swiss Re Interesse an einer Minderheitsbeteiligung von bis zu 30 Prozent angemeldet. Die Schweizer prüfen derzeit eine mögliche Kooperation mit dem Unternehmen, das dadurch den Zugang zu den riesigen Datenbeständen des Rückversicherers erhalten könnte. Eine Ausgabe neuer Aktien an Softbank zieht die Swiss Re angesichts ihres komfortablen Finanzpolsters aber nicht in Erwägung./stw/nas/das

23.02.2018 | 07:31:03 (dpa-AFX)
Swiss Re hebt nach Gewinneinbruch Dividende an - Keine neuen Aktien für Softbank
19.02.2018 | 08:01:57 (dpa-AFX)
'FT': Softbank strebt Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re an
08.02.2018 | 10:44:12 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Softbank-Interesse beflügelt Papiere der Swiss Re
07.02.2018 | 21:29:35 (dpa-AFX)
Japanische Softbank will Anteil an Swiss Re erwerben
16.01.2018 | 16:03:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Swiss Re auf 106 Franken - 'Kaufen'
08.01.2018 | 20:09:28 (dpa-AFX)
306 Milliarden Dollar Schäden - 2017 war teuerstes US-Katastrophenjahr
23.02.2018 | 11:48:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re zahlt Aktionären trotz Gewinneinbruch höhere Dividende

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Hurrikan-Serie und andere Katastrophen haben bei dem weltweit zweitgrößten Rückversicherer Swiss Re <CH0126881561> den Gewinn 2017 kräftig geschrumpft. Dank seines dicken Kapitalpolsters will der Konzern seinen Aktionären dennoch eine höhere Dividende ausschütten - ganz wie der deutsche Weltmarktführer Munich Re <DE0008430026>. Auch einen milliardenschweren Aktienrückkauf soll es wieder geben, wie die Schweizer am Freitag in Zürich mitteilten. Denn nach den Milliardenschäden von 2017 verbessern steigende Prämien die Gewinnaussichten für die Branche.

An der Börse kamen die Nachrichten gut an. Nachdem die teuren Katastrophenschäden im Wesentlichen schon bekannt waren, gewann die Swiss-Re-Aktie am Freitagvormittag in Zürich 2,29 Prozent an Wert auf 97,28 Schweizer Franken und war damit Spitzenreiter im Schweizer Leitindex SMI <CH0009980894>.

Im abgelaufenen Jahr verdiente Swiss Re wegen der immensen Katastrophenschäden unter dem Strich nur 331 Millionen US-Dollar (269 Mio Euro) nach fast 3,6 Milliarden ein Jahr zuvor. Analysten hatten allerdings mit noch weniger gerechnet. Seinen Aktionären will der Rückversicherer trotz des Gewinneinbruchs für 2017 eine um 15 Rappen auf 5 Schweizer Franken erhöhte Dividende auszahlen. Zudem will die Swiss Re für eine weitere Milliarde Franken (870 Mio Euro) eigene Aktien vom Markt zurückkaufen, nachdem sie ihr jüngstes Rückkaufprogramm gerade abgeschlossen hat.

Während die Swiss Re in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung und im Direktgeschäft mit großen Unternehmen rote Zahlen schrieb, warf einzig die Lebens- und Kranken-Rückversicherung mehr ab als im Vorjahr. 2017 war für die Versicherungsbranche das teuerste Naturkatastrophen-Jahr ihrer Geschichte. Insgesamt kosteten Naturereignisse die Erst- und Rückversicherer nach Berechnungen der Munich Re weltweit rund 135 Milliarden Dollar.

Allein bei der Swiss Re schlugen die Katastrophenschäden mit 4,7 Milliarden Dollar zu Buche. Am tiefsten musste sie für die Folgen der Wirbelstürme "Harvey", "Irma" und "Maria" in den USA und der Karibik in die Tasche greifen. Hinzu kamen vor allem die beiden Erdbeben in Mexiko, die Waldbrände in Kalifornien und Zyklon "Debbie" in Australien.

In der Schaden- und Unfallsparte überstiegen die Ausgaben für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen deutlich: Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag mit 111,5 Prozent klar über der kritischen 100-Prozent-Marke. Im Vorjahr hatte sie mit 93,5 Prozent noch im grünen Bereich gelegen. Im Direktgeschäft mit Großkunden lag die Quote sogar bei 133,4 Prozent. Damit überstiegen die Aufwendungen für Schäden, Verwaltung und Vertrieb die Prämieneinnahmen um ein Drittel.

Allerdings haben die hohen Schäden für die Rückversicherer auch eine positive Seite: Bei der Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum 1. Januar konnte die Swiss Re im Schnitt zwei Prozent höhere Preise durchsetzen. In den Regionen und Vertragssegmenten, die von den Schäden betroffen waren, fielen die Erhöhungen den Angaben zufolge besonders stark aus. Ähnliches hatten auch die Munich Re und der weltweit Branchendritte Hannover Rück <DE0008402215> berichtet. Allerdings fielen die Preissteigerungen bei beiden geringer aus. Die Swiss Re baute ihr Vertragsvolumen in der Erneuerungsrunde um acht Prozent auf 8,1 Milliarden Dollar aus.

Die Gewinnaussichten im Rückversicherungsgeschäft locken auch Anleger aus anderen Branchen an - so den japanischen Mobilfunk- und Technologiekonzern Softbank <JP3436100006>. Dieser hatte bei der Swiss Re Interesse an einer Minderheitsbeteiligung von bis zu 30 Prozent angemeldet. Die Schweizer prüfen derzeit eine mögliche Kooperation mit dem Unternehmen, das dadurch den Zugang zu den riesigen Datenbeständen des Rückversicherers erhalten könnte. Eine Ausgabe neuer Aktien an Softbank zieht die Swiss Re angesichts ihres komfortablen Finanzpolsters aber nicht in Erwägung./stw/nas/das

23.02.2018 | 07:31:03 (dpa-AFX)
Swiss Re hebt nach Gewinneinbruch Dividende an - Keine neuen Aktien für Softbank
19.02.2018 | 08:01:57 (dpa-AFX)
'FT': Softbank strebt Sitze im Verwaltungsrat von Swiss Re an
16.01.2018 | 16:03:56 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: DZ Bank hebt fairen Wert für Swiss Re auf 106 Franken - 'Kaufen'
04.01.2018 | 11:09:54 (dpa-AFX)
Schadenrekord: 2017 teuerstes Jahr der Geschichte für Versicherungen
02.11.2017 | 09:57:48 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Swiss Re kommt besser durch Katastrophen als gedacht
02.11.2017 | 07:38:07 (dpa-AFX)
WDH: Swiss Re-Verlust fällt nicht so hoch wie befürchtet aus

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Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 28.11.2017)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,6

Erwartetes KGV für 2019

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
46,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 36,37 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist SWISS RE AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 28.11.2017) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 28.11.2017 bei einem Kurs von 91,85 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 8,4% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 8,4%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 16.02.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.02.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 91,45.
Wachstum KGV 27,9 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 10,6 Erwartetes KGV für 2019 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2019.
Langfristiges Wachstum 289,1% Wachstum heute bis 2019 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2019.
Anzahl der Analysten 23 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 23 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 57,79% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 1,3%.
Beta 0,70 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,70% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 46,3% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 46,3% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 11,70 CHF Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 11,70 CHF oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 11,70 CHF. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,2%
Volatilität der über 12 Monate 15,1%
BB Biotech AG
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 60,68 - 60,67
Société Générale S.A.
short
Doppel Top Kursziel EUR 46,24 - 46,24
Société Générale S.A.
short
Doppel Top Kursziel EUR 46,24 - 46,24