Rhön-Klinikum AG

Rhön-Klinikum AG

704230 / DE0007042301 //
Quelle: Xetra: 22.06.2018, 17:35:55
704230 DE0007042301 // Quelle: Xetra: 22.06.2018, 17:35:55
Rhön-Klinikum AG
25,360 EUR
Kurs
1,12%
Diff. Vortag in %
25,000 EUR
52 Wochen Tief
32,120 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
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Rhön-Klinikum AG

  • Sektor Gesundheitswesen
  • Industrie Gesundheitsdienstleistungen
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 1.674,05 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2017 66,96 Mio.
  • Dividende je Aktie 2017 0,22 EUR
Die RHÖN-KLINIKUM AG ist ein privates, staatlich anerkanntes Klinikunternehmen, das Krankenhäuser errichtet und betreibt. Die einzelnen Kliniken werden in privater Trägerschaft jeweils in der Rechtsform der GmbH oder AG geführt. Die Akutkliniken des Konzerns gehören verschiedenen Versorgungsstufen an: Unter ihnen befinden sich sowohl Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung, Fachkrankenhäuser, Kliniken der Schwerpunktversorgung als auch der Maximalversorgung und eine Universitätsklinik. Die Gesellschaft hat im September 2013 zusammen mit der HELIOS Kliniken GmbH und der Fresenius SE & Co. KGaA einen Anteilskaufvertrag unterzeichnet, wonach Rhön an HELIOS und verbundene Unternehmen ein Portfolio von 43 Kliniken, medizinischen Versorgungszentren und weiteren Beteiligungen verkauft. Zudem soll ein Vertrag mit HELIOS geschlossen werden, um die Bildung von regionalen und überregionalen Netzwerken zur Fortentwicklung des Krankenhausmarktes in Deutschland zu ermöglichen.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 26,71
Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA 25,1
B. Braun Melsungen 25
HCM SE 14,56
Ingeborg Münch 5,44
Landeskrankenhilfe V.V.a.G 3,19

Fundamentalanalyse

AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Rhön-Klinikum AG11.05.2018
12 Monate
11.05.201812 Monate25,36
29,15
25,3629,1514,944795BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG08.05.2018
6 Monate
08.05.20186 Monate25,36
29
25,362914,353312INDEPENDENT RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG04.05.2018
12 Monate
04.05.201812 Monate25,36
22
25,362213,249211KEPLER CHEUVREUXV
Rhön-Klinikum AG04.05.2018
12 Monate
04.05.201812 Monate25,36
25,20
25,3625,200,630915WARBURG RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG03.04.2018
6 Monate
03.04.20186 Monate25,36
29
25,362914,353312INDEPENDENT RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG29.03.2018
12 Monate
29.03.201812 Monate25,36
25,20
25,3625,200,630915WARBURG RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG20.03.2018
12 Monate
20.03.201812 Monate25,36
25,20
25,3625,200,630915WARBURG RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG08.03.2018
12 Monate
08.03.201812 Monate25,36
23,50
25,3623,507,334385CREDIT SUISSEV
Rhön-Klinikum AG27.02.2018
12 Monate
27.02.201812 Monate25,36
25
25,36251,419558CFRAV
Rhön-Klinikum AG26.02.2018
12 Monate
26.02.201812 Monate25,36
29,15
25,3629,1514,944795BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG23.02.2018
12 Monate
23.02.201812 Monate25,36
29,15
25,3629,1514,944795BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG14.02.2018
12 Monate
14.02.201812 Monate25,36
25,00
25,3625,001,419558WARBURG RESEARCHV
AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Rhön-Klinikum AG19.01.2018
12 Monate
19.01.201812 Monate25,36
22
25,362213,249211DEUTSCHE BANKN
Rhön-Klinikum AG13.12.2017
12 Monate
13.12.201712 Monate25,36
25,36--DZ BANKV
Rhön-Klinikum AG01.12.2017
12 Monate
01.12.201712 Monate25,36
22
25,362213,249211DEUTSCHE BANKN
Rhön-Klinikum AG13.11.2017
12 Monate
13.11.201712 Monate25,36
22
25,362213,249211DEUTSCHE BANKN
Rhön-Klinikum AG13.11.2017
12 Monate
13.11.201712 Monate25,36
26,60
25,3626,604,88959WARBURG RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG13.11.2017
6 Monate
13.11.20176 Monate25,36
32
25,363226,182965INDEPENDENT RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG10.11.2017
6 Monate
10.11.20176 Monate25,36
25
25,36251,419558COMMERZBANKN
Rhön-Klinikum AG10.11.2017
12 Monate
10.11.201712 Monate25,36
24
25,36245,362776BAADER BANKN
Rhön-Klinikum AG10.11.2017
12 Monate
10.11.201712 Monate25,36
26,30
25,3626,303,706625WARBURG RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG10.11.2017
12 Monate
10.11.201712 Monate25,36
29,15
25,3629,1514,944795BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG10.11.2017
12 Monate
10.11.201712 Monate25,36
25
25,36251,419558S&P GLOBALV
Rhön-Klinikum AG07.11.2017
12 Monate
07.11.201712 Monate25,36
26,30
25,3626,303,706625WARBURG RESEARCHN
AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Rhön-Klinikum AG06.11.2017
12 Monate
06.11.201712 Monate25,36
29,15
25,3629,1514,944795BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG20.09.2017
12 Monate
20.09.201712 Monate25,36
26,50
25,3626,504,495268BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG18.09.2017
6 Monate
18.09.20176 Monate25,36
25
25,36251,419558COMMERZBANKN
Rhön-Klinikum AG29.08.2017
12 Monate
29.08.201712 Monate25,36
25,36--DZ BANKV
Rhön-Klinikum AG14.08.2017
6 Monate
14.08.20176 Monate25,36
28
25,362810,410095INDEPENDENT RESEARCHN
Rhön-Klinikum AG07.08.2017
12 Monate
07.08.201712 Monate25,36
26,50
25,3626,504,495268BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG04.08.2017
12 Monate
04.08.201712 Monate25,36
24,40
25,3624,403,785489CREDIT SUISSEV
Rhön-Klinikum AG04.08.2017
12 Monate
04.08.201712 Monate25,36
24
25,36245,362776BAADER BANKN
Rhön-Klinikum AG04.08.2017
12 Monate
04.08.201712 Monate25,36
21
25,362117,192429DEUTSCHE BANKN
Rhön-Klinikum AG03.08.2017
12 Monate
03.08.201712 Monate25,36
17,60
25,3617,6030,599369JEFFERIESV
Rhön-Klinikum AG03.08.2017
12 Monate
03.08.201712 Monate25,36
26
25,36262,523659BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG03.08.2017
12 Monate
03.08.201712 Monate25,36
26
25,36262,523659WARBURG RESEARCHN
AktieDatum
Zeitraum
DatumZeitraumAkt. Kurs
Kursziel
Akt. KursKurszielAbstand in %AnalystBew.Bewertung
Rhön-Klinikum AG03.08.2017
12 Monate
03.08.201712 Monate25,36
24
25,36245,362776BAADER BANKN
Rhön-Klinikum AG03.08.2017
6 Monate
03.08.20176 Monate25,36
25
25,36251,419558COMMERZBANKN
Rhön-Klinikum AG01.08.2017
12 Monate
01.08.201712 Monate25,36
26
25,36262,523659BERENBERGN
Rhön-Klinikum AG26.07.2017
12 Monate
26.07.201712 Monate25,36
21
25,362117,192429DEUTSCHE BANKN
Rhön-Klinikum AG25.07.2017
6 Monate
25.07.20176 Monate25,36
25
25,36251,419558COMMERZBANKN
Rhön-Klinikum AG08.06.2017
12 Monate
08.06.201712 Monate25,36
24
25,36245,362776BAADER BANKN
Rhön-Klinikum AG26.05.2017
12 Monate
26.05.201712 Monate25,36
25,36--DZ BANKV

News

20.06.2018 | 16:34:51 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Pfiffe gegen Gesundheitsminister - Beratungen über Patientenrechte

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bei Behandlungsfehlern sollten Patienten leichter Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüche stellen können. Das forderte der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Mittwoch zum Auftakt der zweitägigen Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf. Die Regeln zur Beweislast müssten erleichtert werden, sagte Laumann der Deutschen Presse-Agentur.

Ansprüche bei möglichen Behandlungsfehlern durchzusetzen, sei für Patienten nach wie vor ein Problem. Denn es müsse zweifelsfrei nachgewiesen werden, dass der Fehler Ursache für einen erlittenen Schaden sei. "Ein solcher Nachweis ist in der Medizin allerdings kaum zu führen", sagte Laumann. Fast immer kämen mehrere mögliche Ursachen in Betracht, zum Beispiel wenn Patienten mehrere Arzneimittel einnähmen oder Vorerkrankungen hätten.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz forderte einen konkreten Vorschlag der Minister. Es reiche nicht aus, die Beweislast an wenigen Stellen zu erleichtern. "Patienten wollen endlich genauso behandelt werden wie Verbraucher", sagte der Vorsitzende Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Bei Produkten müsse ja auch längst der Hersteller beweisen, dass er den Schaden nicht zu verantworten habe. Seit über zehn Jahren warteten Patienten zudem auf einen Härtefallfonds, um tragische Fälle schnell abzumildern.

Mit einem Pfeif- und Sirenenkonzert wurden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Laumann vor dem Tagungshotel von protestierenden Kranken- und Altenpflegern empfangen. Nach Polizeiangaben beteiligten sich rund 3000 Demonstranten an dem Protest. Sie forderten lautstark mehr Personal in Kliniken und Heimen. Nach Berechnungen der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fehlen bundesweit rund 80 000 Pfleger in den Kliniken.

Spahn und Laumann hatten die Konferenz in einem Hotel verlassen, um längere Zeit mit den Demonstranten zu reden. "Ich weiß, Sie haben viel Vertrauen in die Politik verloren, geben sie uns die Chance, es zurückzugewinnen durch konkrete Taten", sagte Spahn. Der Bund will 13 000 zusätzliche Stellen in stationären Pflegeeinrichtungen schaffen und das Pflegestellenprogramm in Krankenhäusern ausweiten.

Die Gesundheitsminister wollen bis Donnerstag über eine bessere Patientenorientierung, Organspenden und die Pflegeberufsreform sprechen. Wegen der sinkenden Zahl der Organspender hat Schleswig-Holstein einen Vorstoß angekündigt: Ähnlich wie in den USA sollten die Menschen beim Beantragen eines Personalausweises, Reisepasses oder Führerscheins angeben müssen, ob sie im Fall ihres Todes Organspender sein wollen oder nicht. Wer bereit zur Organspende ist, dessen Dokument würde entsprechend gekennzeichnet.

Zur Debatte steht auch ein Rauchverbot in Autos bei Fahrten mit Kindern. Aus mehreren Bundesländern werden Forderungen laut, über den Bundesrat einen entsprechenden Gesetzentwurf einzubringen. Ein förmlicher Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz wurde dazu jedoch nicht erwartet. In Österreich gibt es bereits seit Anfang Mai ein Rauchverbot im Auto bei Fahrten mit Minderjährigen./dot/DP/stw

20.06.2018 | 16:06:53 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Pfiffe bei Gesundheitsministerkonferenz - Mehr Rechte für Patienten
18.06.2018 | 05:49:02 (dpa-AFX)
Verdi legt neue Zahlen zur Personalnot in Krankenhäusern vor
07.06.2018 | 14:19:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Philips setzt auf Kooperationen mit deutschen Kliniken
07.06.2018 | 14:11:27 (dpa-AFX)
Philips setzt auf Kooperationen mit Kliniken - Projekt in München
06.06.2018 | 16:45:23 (dpa-AFX)
DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG: Hauptversammlung der RHÖN-KLINIKUM AG erstmals in Bad Neustadt a. d. Saale (deutsch)
01.06.2018 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Finanzinvestoren stecken Milliarden in deutsche Gesundheitsfirmen
01.06.2018 | 06:35:10 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Finanzinvestoren stecken Milliarden in deutsche Gesundheitsfirmen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Internationale Finanzinvestoren übernehmen immer mehr deutsche Gesundheitsfirmen. Sowohl Pharmaunternehmen als auch Pflegeheimbetreiber sind Ziel von Beteiligungsfirmen, die Betriebe übernehmen, um sie oft nach einigen Jahren mit Gewinn zu veräußern. So investierten Finanzinvestoren 2017 in Europa 12,8 Milliarden US-Dollar (10,9 Mrd Euro) in die Branche - drei Mal so viel wie im Jahr davor. Der Großteil entfällt auf deutsche Firmen. Das zeigt eine Studie der Beratungsgesellschaft Bain & Company, die der Deutschen-Presse Agentur vorliegt. Das Engagement der Investoren alarmiert Gewerkschaften. Sie fürchten verstärkten Renditedruck.

Laut Bain zählten zwei Deals in der deutschen Gesundheitsbranche 2017 zu den größten, die weltweit von Private-Equity-Fonds getätigt wurden: Die Finanzinvestoren Bain und Cinven zahlten für die Mehrheit am Arzneihersteller Stada <DE0007251803> 4 Milliarden Dollar, und Nordic Capital übernahm den Pflegeheimbetreiber Alloheim Senioren-Residenzen für 1,3 Milliarden Dollar. Zudem stieg Oaktree aus Los Angeles bei Vitanas ein und Chequers Capital aus Paris bei den MK-Kliniken.

Die relativ konjunkturunabhängige Gesundheitsbranche sei für Investoren attraktiv, erklärt Studienautor Franz-Robert Klingan. Die Gesellschaft altere, immer mehr Menschen bräuchten Arznei und Pflege. "Deutschland spielt in den Überlegungen der Private-Equity-Fonds eine wichtige Rolle, zumal das Durchschnittsalter mit 45,8 Jahren höher ist als in allen anderen EU-Staaten."

Gerade Alten- und Pflegeheime sind bei Beteiligungsfirmen begehrt. Neben den Engagements bei Alloheim, Vitanas und Marseille-Kliniken <DE0007783003> engagierten sie sich 2017 unter anderem bei Bayernstift und der schwäbischen Compassio. Die Beratungsfirma Terranus verzeichnet ferner einen "Bettenrekord": Investoren übernahmen hierzulande mehr als 40 000 Pflegebetten, fast doppelt so viele wie 2015.

"Private Betreiber profitierten davon, dass es im bisher zersplitterten Markt einen Bedarf nach Zusammenschlüssen gibt", sagt Terranus-Geschäftsführer Hermann Josef Thiel. So sei der größte Pflegeheimbetreiber hierzulande die französische Kette Korian, die durch Übernahmen stark gewachsen sei und nun 28 000 Betten zähle.

Beteiligungsfirmen senken meist Kosten, indem sie Einkauf, Verpflegung und Reinigung zentralisierten. Sie zielten auf eine möglichst hohe Auslastung von Pflegeheimen. "Unter 70 Pflegeplätzen ist in der Regel die Rentabilität eingeschränkt", sagt Thiel.

Bei Verdi sieht man den Trend mit Sorge. 2017 zählte die Gewerkschaft 43 Käufe von Finanzinvestoren in der Gesundheitsbranche, vor allem in der Pflege. Binnen zehn Jahren hätten sich die Engagements mehr als vervierfacht. Jährlich würden 23 Milliarden Euro in der stationären und weitere 11 Milliarden in der ambulanten Pflege ausgegeben. "Einen wachsenden Teil des Kuchens schneiden sich private Unternehmen ab."

Die Gewerkschaft klagt über teils rabiate Methoden von Finanzinvestoren bei Pflegeheimbetreibern. Manche Beteiligungsfirmen würden Tarifverträge aufweichen sowie hohen Rendite- und Kostendruck ausüben. "Dabei muss es in der Pflege doch um Menschen und um Würde gehen, nicht um Profitmaximierung", kritisiert Verdi-Bundesvorstand Sylvia Bühler. Schon heute gebe es in Pflegeheimen zu wenig Personal.

Die Investoren halten sich zu der Kritik bedeckt. Der Berliner Betreiber Vitanas etwa, hinter dem der Investor Oaktree steht, wollte sich zu solchen Vorwürfen nicht äußern. Auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienst (bpa) gab keine Stellungnahme ab.

Den Weg für Investoren ebnete die Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung 1995, die das Gesundheitswesen für Private öffnete. So profitieren Finanzinvestoren von staatlichen Leistungen: Kommen alte Menschen ins Heim, müssen sie oder Angehörige die Kosten teils selbst zahlen, den Rest übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung - was Investoren relativ sichere Einnahmen bringt.

Pauschale Vorwürfe, Finanzinvestoren betrieben Lohndumping, sind aber aus Sicht von Terranus-Geschäftsführer Thiel unangebracht. Schon jetzt fänden Alten- und Pflegeheime nur schwer Fachkräfte, da die Arbeitsbedingungen im Vergleich zu anderen Branchen schwierig seien. Lohndrückerei helfe da nicht. Zudem gebe es eine politische Debatte um eine Stärkung der Pflege. So habe Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Aussicht gestellt, mehr als die im Koalitionsvertrag vereinbarten zusätzlichen 8000 Pflegekräfte zu finanzieren.

Thiel glaubt, dass sich der rasante Einstieg von Finanzinvestoren in deutsche Pflegeheimbetreiber nun eher abschwächt. Und die Mehrheit sei immer noch in kirchlicher oder kommunaler Hand. "Die Beteiligungsfirmen müssen die Übernahmen erst einmal verdauen."/als/DP/zb

01.06.2018 | 05:22:47 (dpa-AFX)
Deutsche Gesundheitsfirmen begehrt bei Finanzinvestoren
04.05.2018 | 10:43:22 (dpa-AFX)
Rhön-Klinikum startet mit Gewinnsprung ins Geschäftsjahr
28.03.2018 | 14:07:45 (dpa-AFX)
DGAP-Adhoc: RHÖN-KLINIKUM AG: Abberufung von Dr. Dr. Martin Siebert als Vorstandsmitglied; Bestellung von Dr. Gunther Weiß (deutsch)
23.02.2018 | 13:07:14 (dpa-AFX)
Rhön-Klinikum erleidet Gewinneinbruch - Besserung 2018 erwartet
05.02.2018 | 05:21:41 (dpa-AFX)
Experte erwartet weniger Spardruck bei Pflege in Kliniken
26.01.2018 | 08:54:42 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RHÖN-KLINIKUM AG (deutsch)

Aktuell

Datum Terminart Information Information
02.08.2018 Veröffentlichung des Halbjahresberichtes Rhön-Klinikum AG: Halbjahresbericht 2018 Rhön-Klinikum AG: Halbjahresbericht 2018
02.08.2018 Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten
09.11.2018 Veröffentlichung des 9-Monats-Berichtes Rhön-Klinikum AG: 9-Monatsbericht 2018 Rhön-Klinikum AG: 9-Monatsbericht 2018
09.11.2018 Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten Rhön-Klinikum AG: Telefonkonferenz für Analysten

DZ BANK Produktauswahl

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Rhön-Klinikum AG

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DGS985

14,19x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DD8KUJ

12,16x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DGS58J

8,00x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DD8KUH

5,33x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DG0UKC

4,64x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo long DG0UKB

2,06x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Rhön-Klinikum AG

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD8KUL

10,04x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD8KUM

6,61x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD8KUN

3,93x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD9J38

3,11x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD1QGG

2,58x Hebel

Rhön-Klinikum AG
Endlos Turbo short DD2UVE

1,91x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map