International Consolidated Airlines Group

A1H6AJ / ES0177542018 //
Quelle: LSE SETS: 10:59:21
A1H6AJ ES0177542018 // Quelle: LSE SETS: 10:59:21
International Consolidated Airlines Group
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International Consolidated Airlines Group

Quelle: LSE London Stock Exchange, SETS: 15.06. 10:59:21
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG
Deutsche Post AG 555200

57,30 EUR

10:59:04

0,70%

555200
Airbus Group SE 938914

114,00 EUR

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1,42%

938914
Deutsche Lufthansa AG 823212

10,642 EUR

10:59:35

-0,36%

823212
MTU Aero Engines AG A0D9PT

214,70 EUR

10:58:19

3,22%

A0D9PT
Sixt AG 723132

119,30 EUR

10:54:55

0,00%

723132
Hapag-Lloyd AG HLAG47

184,60 EUR

10:59:21

1,15%

HLAG47
Sixt Leasing AG A0DPRE

17,200 EUR

09:02:18

0,12%

A0DPRE

News

14.06.2021 | 11:46:36 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP/Rückkehr der Kondensstreifen: Reisebranche bietet mehr Flüge an

(Berichtigt wird die Meldung vom 11.6. um 16.01 Uhr: Im 10. Absatz, letzter Satz, muss es "Negativtest" rpt "Negativtest" heißen.)

BERLIN (dpa-AFX) - Am blauen Sommerhimmel dürften in den kommenden Monaten wieder häufiger Kondensstreifen von Urlaubsfliegern zu sehen sein: Der zweite Corona-Sommer verspricht deutlich mehr Reisemöglichkeiten innerhalb Europas. Ab Juli sollen von Deutschland aus wieder 217 Orte in 38 Ländern angeflogen werden, wie der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) am Freitag mitteilte. Das sind demnach fast so viele Ziele wie vor der Pandemie im Jahr 2019. Damals standen von Deutschland aus 226 Destinationen auf dem Flugplan.

"Die Welt ist wieder deutlich erreichbarer als in den letzten 15 Monaten", sagte BDL-Hauptgeschäftsführer Matthias von Randow in Berlin. Für manche Länder übersteige das Angebot sogar das Niveau von 2019, etwa für Griechenland und die Türkei.

Auch außerhalb Europas wird der Luftverkehr wieder ausgeweitet. Ab Juli sollen wieder 48 nicht-europäische Länder angeflogen werden, darunter auch die USA mit 25 Zielen. Touristische Reisen dorthin sind allerdings noch nicht möglich.

Dass die Reiselust bei den Bürgern zurückkehrt, lasse sich auch an den Buchungen ablesen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reiseverbands (DRV), Dirk Inger. Vor allem Pauschalreisen ans Mittelmeer, etwa nach Spanien oder Portugal, seien gefragt. Auch nach Griechenland sei die Nachfrage groß. "Die Griechen haben sehr früh gesagt, wann sie wieder öffnen und haben sehr klare Regeln erlassen", sagte Inger. Die Menschen würden noch vergleichsweise kurzfristig buchen.

Dabei sollen Pauschalurlauber bald über einen millionenschweren Fonds besser gegen eine Pleite des Reiseveranstalters abgesichert sein. Der Bundestag beschloss in der Nacht zum Freitag die Einrichtung eines Sicherungsfonds, in den die Veranstalter selbst einzahlen müssen. Hintergrund ist die Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook im September 2019. Die Versicherung hatte damals nur einen Bruchteil der Kosten ersetzt, weshalb schließlich der Staat einsprang.

Der Fonds soll ab November einspringen - und Vorauszahlungen der Kunden, den Rücktransport gestrandeter Urlauber und deren Unterbringung bis zum Rücktransport garantieren. Er löst grundsätzlich die bisherige Absicherung durch Versicherungen oder Bankbürgschaften ab.

Bei den Buchungen spielen Fernreisen nach Auskunft von DRV-Geschäftsführer Inger "bisher noch keine Rolle". Viele außereuropäische Länder könnten noch nicht bereist werden. So gelten in den USA nach wie vor Einreisebeschränkungen für ausländische Besucher. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer sprach sich für EU-einheitliche Reise-Vereinbarungen mit solchen Ländern aus. "Es kann da keine Insellösungen geben", sagte er am Freitag. Doch die Verordnungen ändern sich schnell. "Wenn wir uns die gleiche Karte noch mal am Sonntag angucken, wird sich einiges geändert haben", sagte Inger.

Doch trotz Lockerungen und mehr Flügen ins Ausland steht auch der diesjährige Reisesommer ganz im Zeichen der Pandemie. Auch wenn die Buchungszahlen wieder deutlich stiegen, blieben sie weit hinter dem Niveau der Vorjahre zurück, betonte Inger. Sie lägen bei lediglich rund einem Drittel des Vorkrisenniveaus. Er schätze, dass sich das Niveau über den Sommer auf rund 40 Prozent einpendeln werde.

Auch beim Angebot lässt sich die Krise ablesen: Zwar werden viele Ziele wieder angeboten, doch in deutlich niedrigerer Frequenz als gewöhnlich. So werde die Zahl der geplanten Abflüge in europäische Länder laut Daten des BDL in diesem Sommer um 34 Prozent unter denen von 2019 liegen.

Mit dem Angebot wächst zudem der Aufwand, den die Verbraucher in ihre Reisevorbereitungen stecken müssen. "Der Reisende sollte vor Antritt der Reise noch mal genau prüfen, was sich im Zielland geändert hat", sagte Inger. "Er sollte möglichst alle notwendigen Dokumente, also Testnachweise, Impfnachweise griffbereit haben. Er sollte auch etwas mehr Zeit mitbringen für die Prozesse am Flughafen." Ein fehlender Negativtest könne durchaus dazu führen, dass man nicht ins Flugzeug gelassen werde.

Derweil bereitet sich auch das inländische Gastgewerbe darauf vor, dass es diesen Sommer wieder besser laufen dürfte. So öffnen etwa in Berlin an diesem Freitag wieder Hotels und Pensionen für Besucher. "Also ich glaube, dass wir ab Juli/August jede Menge Gäste in der Stadt sehen werden", sagte der Chef der Tourismus-Gesellschaft "Visitberlin" im RBB-Inforadio. "Ob das sofort das Niveau von 2019 hat, ist schwer absehbar. Lassen wir uns mal bescheiden anfangen. Ich glaube, wenn wir bei 70, 80 Prozent der damaligen Zahlen landen, ist es ganz gut."/maa/DP/eas

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08.06.2021 | 11:45:32 (dpa-AFX)
Wegen Quarantäne: Britische Urlauber verlassen Portugal vorzeitig

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
55,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 14,24 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist IAG SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 196,56 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -0,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -0,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 04.06.2021) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 04.06.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 204,40.
Wachstum KGV 9,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 69,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0,1% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 0,55% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 156 zu verstärken.
Bad News Durchschnittliche Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. mittlere Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 4,1%.
Beta 2,57 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 2,57% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 55,2% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 55,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 110,10 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 110,10 GBp oder 0,54% Das geschätzte Value at Risk beträgt 110,10 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,54%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 27,6%
Volatilität der über 12 Monate 65,4%