T-Mobile US

T-Mobile US

A1T7LU / US8725901040 //
Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
A1T7LU US8725901040 // Quelle: NASDAQ OMX: 02:00:00
T-Mobile US
59,41 USD
Kurs
--
Diff. Vortag in %
54,60 USD
52 Wochen Tief
66,52 USD
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Sektorvergleich

T-Mobile US
Quelle: NASDAQ OMX: 20.07. 02:00:00
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG
Deutsche Telekom AG 555750

13,815 EUR

13:54:00

0,25%

555750
Orange S.A. 906849

14,035 EUR

13:53:15

-0,14%

906849
Telefónica S.A. 850775

7,384 EUR

13:53:57

-0,18%

850775
1 & 1 Drillisch AG 554550

50,40 EUR

13:41:15

0,60%

554550
Telefónica Deutschland Holding A... A1J5RX

3,616 EUR

13:48:08

1,18%

A1J5RX
QS Communications AG 513700

1,500 EUR

13:28:15

0,00%

513700
Telecom Italia S.p.A. 120470

0,6044 EUR

13:51:58

-0,26%

120470

News

28.06.2018 | 08:58:41 (dpa-AFX)
'WSJ': Telekom droht bei T-Mobile US/Sprint weiteres Problem - Prepaid im Blick

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> könnte einem Bericht zufolge bei der ohnehin bereits kritisch von Aufsehern beäugten Fusion des US-Mobilfunkgeschäfts mit Sprint <US8520611000> auf eine weitere Hürde stoßen. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Barbara Underwood prüfe die Folgen der geplanten Übernahme von Sprint durch die Telekom-Tochter T-Mobile US <US8725901040> für den Markt mit sogenannten Prepaid-Verträgen, berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ) am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Underwoods Behörde habe in den vergangenen Wochen zahlreiche Anbieter von jenen Prepaid-Angeboten kontaktiert, bei denen keine festen monatlichen Zahlungen anfallen, sondern im Voraus bezahlt wird. Dabei sei es vor allem um die Fragen der Preisfestsetzung und der Kundenstruktur gegangen. In die Untersuchung seien auch Generalstaatsanwaltschaften von zahlreichen weiteren Bundesstaaten eingebunden. Sprecher von Sprint und T-Mobile wollten die Informationen laut Zeitung nicht kommentieren.

T-Mobile US und Sprint verfügen laut einer Erhebung des auf den US-Mobilfunkmarkt spezialisierten Analysehauses Wave7 mit rund 30 Millionen Prepaid-Kunden über eine dominierende Position in diesem Segment, wie es in dem Bericht weiter hieß.

In den Unterlagen zu der Ende April angekündigten Milliarden-Transaktion gaben sich Sprint und T-Mobile zu möglichen Zugeständnissen in diesem Bereich wortkarg. Einige Analysten hatten zuletzt spekuliert, dass die beiden Konzerne womöglich einige oder alle Prepaid-Geschäfte verkaufen müssten, um vom US-Justizministerium, der für den Markt zuständigen Aufsicht FCC und anderen Behörden die Freigabe für die Transaktion zu bekommen.

Diese ist nach Einschätzung von Experten sehr fraglich - viele Analysten sehen die Wahrscheinlichkeit bei weniger als 50 Prozent. Viel hängt davon ab, wie die Behörden bei der Beurteilung die Grenzen des betrachteten Marktes ziehen. In den USA sind der Markt für Telekom-, Mobilfunk- und Internetangebote sowie der Mediensektor derzeit massiv in Bewegung, so dass die Abgrenzung oft schwer fällt. So hatte erst vor kurzem ein Gericht die Übernahme des Medienkonzerns Time Warner durch den Mobilfunkkonzern AT&T genehmigt. US-Präsident Donald Trump wollte dies verhindern.

Das Urteil könnte nach Einschätzung von Beobachtern Signalwirkung für andere Fusionsvorhaben im Medien- und Kommunikationssektor wie das von T-Mobile US und Sprint haben. Zudem könnte es den Kabelbetreiber Comcast ermutigen, doch noch bei der geplanten Übernahme von großen Teilen des Unterhaltungskonzerns 21st Century Fox <US90130A1016> durch den Konkurrenten Disney dazwischenzugrätschen. Kartellrechtliche Bedenken gelten als einer der Gründe für die bisherige Zurückhaltung von Comcast. Der Kabelbetreiber versucht wie auch Konkurrent Charter sein Geschäft auf eine breitere Basis zu stellen.

So waren beide im vergangenen Jahr auch einmal als mögliche Käufer von Sprint im Gespräch - zumindest hatte die japanische Sprint-Mutter Softbank die beiden ins Spiel gebracht. Nach langem Hin und Her hatten sich die Japaner dann aber doch mit der Telekom geeinigt. Am Mittwoch hatten die Chefs von T-Mobile US und Sprint, John Legere und Marcelo Claure, vor dem US-Kongress für die Fusion geworben. Dieser entscheidet zwar nicht über eine mögliche Fusion, aber für die öffentliche Wahrnehmung der geplanten Transaktion war der Auftritt wichtig. Die beiden Unternehmenslenker beteuerten, dass durch die Fusion mehr Stellen geschaffen als gestrichen werden und die Preise sinken werden./zb/tav/jha/

08.06.2018 | 13:34:19 (dpa-AFX)
US-Telekomriese Verizon macht Hans Vestberg zum neuen Chef
25.05.2018 | 22:01:52 (dpa-AFX)
Trumps Ex-Wahlkampfchef berät T-Mobile US bei Milliarden-Fusion
24.05.2018 | 16:24:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Telekom will Tempo in den kommenden Jahren beibehalten
24.05.2018 | 11:25:35 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Dividendenaussagen der Deutschen Telekom verschrecken Anleger
24.05.2018 | 10:50:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Telekom will Tempo in den kommenden Jahren beibehalten
24.05.2018 | 08:46:02 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: T-Aktien geben auf Tradegate nach - 'Dividendenpläne vorsichtig'
28.06.2018 | 08:58:41 (dpa-AFX)
'WSJ': Telekom droht bei T-Mobile US/Sprint weiteres Problem - Prepaid im Blick

NEW YORK (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom <DE0005557508> könnte einem Bericht zufolge bei der ohnehin bereits kritisch von Aufsehern beäugten Fusion des US-Mobilfunkgeschäfts mit Sprint <US8520611000> auf eine weitere Hürde stoßen. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Barbara Underwood prüfe die Folgen der geplanten Übernahme von Sprint durch die Telekom-Tochter T-Mobile US <US8725901040> für den Markt mit sogenannten Prepaid-Verträgen, berichtete das "Wall Street Journal" (WSJ) am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Underwoods Behörde habe in den vergangenen Wochen zahlreiche Anbieter von jenen Prepaid-Angeboten kontaktiert, bei denen keine festen monatlichen Zahlungen anfallen, sondern im Voraus bezahlt wird. Dabei sei es vor allem um die Fragen der Preisfestsetzung und der Kundenstruktur gegangen. In die Untersuchung seien auch Generalstaatsanwaltschaften von zahlreichen weiteren Bundesstaaten eingebunden. Sprecher von Sprint und T-Mobile wollten die Informationen laut Zeitung nicht kommentieren.

T-Mobile US und Sprint verfügen laut einer Erhebung des auf den US-Mobilfunkmarkt spezialisierten Analysehauses Wave7 mit rund 30 Millionen Prepaid-Kunden über eine dominierende Position in diesem Segment, wie es in dem Bericht weiter hieß.

In den Unterlagen zu der Ende April angekündigten Milliarden-Transaktion gaben sich Sprint und T-Mobile zu möglichen Zugeständnissen in diesem Bereich wortkarg. Einige Analysten hatten zuletzt spekuliert, dass die beiden Konzerne womöglich einige oder alle Prepaid-Geschäfte verkaufen müssten, um vom US-Justizministerium, der für den Markt zuständigen Aufsicht FCC und anderen Behörden die Freigabe für die Transaktion zu bekommen.

Diese ist nach Einschätzung von Experten sehr fraglich - viele Analysten sehen die Wahrscheinlichkeit bei weniger als 50 Prozent. Viel hängt davon ab, wie die Behörden bei der Beurteilung die Grenzen des betrachteten Marktes ziehen. In den USA sind der Markt für Telekom-, Mobilfunk- und Internetangebote sowie der Mediensektor derzeit massiv in Bewegung, so dass die Abgrenzung oft schwer fällt. So hatte erst vor kurzem ein Gericht die Übernahme des Medienkonzerns Time Warner durch den Mobilfunkkonzern AT&T genehmigt. US-Präsident Donald Trump wollte dies verhindern.

Das Urteil könnte nach Einschätzung von Beobachtern Signalwirkung für andere Fusionsvorhaben im Medien- und Kommunikationssektor wie das von T-Mobile US und Sprint haben. Zudem könnte es den Kabelbetreiber Comcast ermutigen, doch noch bei der geplanten Übernahme von großen Teilen des Unterhaltungskonzerns 21st Century Fox <US90130A1016> durch den Konkurrenten Disney dazwischenzugrätschen. Kartellrechtliche Bedenken gelten als einer der Gründe für die bisherige Zurückhaltung von Comcast. Der Kabelbetreiber versucht wie auch Konkurrent Charter sein Geschäft auf eine breitere Basis zu stellen.

So waren beide im vergangenen Jahr auch einmal als mögliche Käufer von Sprint im Gespräch - zumindest hatte die japanische Sprint-Mutter Softbank die beiden ins Spiel gebracht. Nach langem Hin und Her hatten sich die Japaner dann aber doch mit der Telekom geeinigt. Am Mittwoch hatten die Chefs von T-Mobile US und Sprint, John Legere und Marcelo Claure, vor dem US-Kongress für die Fusion geworben. Dieser entscheidet zwar nicht über eine mögliche Fusion, aber für die öffentliche Wahrnehmung der geplanten Transaktion war der Auftritt wichtig. Die beiden Unternehmenslenker beteuerten, dass durch die Fusion mehr Stellen geschaffen als gestrichen werden und die Preise sinken werden./zb/tav/jha/

25.05.2018 | 22:01:52 (dpa-AFX)
Trumps Ex-Wahlkampfchef berät T-Mobile US bei Milliarden-Fusion
24.05.2018 | 16:24:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Deutsche Telekom will Tempo in den kommenden Jahren beibehalten
24.05.2018 | 10:50:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Telekom will Tempo in den kommenden Jahren beibehalten
17.05.2018 | 10:20:26 (dpa-AFX)
Telekom-Chef zuversichtlich für US-Fusion - Zustimmung 'wird ein Ritt'
09.05.2018 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Telekom legt Quartalszahlen vor
03.05.2018 | 06:13:10 (dpa-AFX)
US-Mobilfunker Sprint kehrt in die Gewinnzone zurück

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.05.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
13,8

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,5%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 51,84 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist T-MOBILE US INCO. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor negativ (seit 04.05.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war negativ und hat am 04.05.2018 bei einem Kurs von 57,26 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance 0,9% vs. SP500 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt 0,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 15.06.2018 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 15.06.2018 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 58,70.
Wachstum KGV 1,3 29,22% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 29,22%.
KGV 13,8 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 17,6% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 20 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 20 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,85 Geringe Anfälligkeit vs. SP500 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,85% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,5% Mittelstarke Korrelation mit dem SP500 41,5% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 7,35 USD Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 7,35 USD oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 7,35 USD. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,7%
Volatilität der über 12 Monate 23,7%
1 & 1 Drillisch AG
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 50,75 - 50,71
Telefónica S.A.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 7,38 - 7,38
QS Communications AG
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 1,47 - 1,47