Imperial Tobacco Group PLC

Imperial Tobacco Group PLC

903000 / GB0004544929 //
Quelle: LSE SETS: 17:35:10
903000 GB0004544929 // Quelle: LSE SETS: 17:35:10
Imperial Tobacco Group PLC
26,58 GBP
Kurs
2,53%
Diff. Vortag in %
22,98 GBP
52 Wochen Tief
33,305 GBP
52 Wochen Hoch
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Sektorvergleich

Imperial Tobacco Group PLC
Quelle: LSE London Stock Exchange, SETS: 21.09. 17:35:10
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2018 DZ BANK AG
adidas AG A1EWWW

210,90 EUR

17:35:23

0,72%

A1EWWW
Beiersdorf AG 520000

98,60 EUR

17:35:00

1,34%

520000
LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton... 853292

305,85 EUR

17:38:09

3,33%

853292
Danone S.A. 851194

66,75 EUR

17:35:58

1,15%

851194
L'Oreal S.A. 853888

206,10 EUR

17:35:58

1,83%

853888
Unilever N.V. A0JMZB

48,105 EUR

17:35:07

0,53%

A0JMZB
Hugo Boss AG A1PHFF

66,04 EUR

17:35:35

-1,96%

A1PHFF
Südzucker AG 729700

11,475 EUR

17:35:43

-4,38%

729700
Puma SE 696960

417,50 EUR

17:35:47

-1,07%

696960
Anheuser-Busch InBev A2ASUV

78,07 EUR

17:38:05

0,06%

A2ASUV
Gerry Weber International AG 330410

4,120 EUR

17:36:13

-1,32%

330410
HelloFresh SE A16140

10,510 EUR

17:35:41

-1,59%

A16140
TOM TAILOR HOLDING AG A0STST

4,086 EUR

17:36:15

-1,78%

A0STST
VAPIANO SE A0WMNK

10,020 EUR

17:36:20

-4,39%

A0WMNK
CEWE STIFTUNG & CO. KGAA INHABER... 540390

72,50 EUR

17:35:57

-0,68%

540390
Steinhoff International Holdings... A14XB9

0,144 EUR

17:35:37

-7,04%

A14XB9
Coca-Cola Co. 850663

46,490 USD

18:22:35

-0,32%

850663
Starbucks Corp. 884437

57,375 USD

18:22:22

1,67%

884437

News

21.09.2018 | 15:48:11 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: E-Zigaretten boomen weiter - Tabakverkäufe stabil

(Rechenfehler im 2. Absatz entfernt)

DORTMUND (dpa-AFX) - Die Nachfrage nach E-Zigaretten ist erneut deutlich angestiegen. Der Umsatz mit den tabakfreien Produkten sei im vergangenen Jahr um 38 Prozent auf schätzungsweise 580 Millionen Euro gestiegen, teilte der Verband des eZigarettenhandels am Freitag auf der Fachmesse Intertabac in Dortmund mit. Damit hat sich der Wert binnen zwei Jahren mehr als verdoppelt - 2015 lag er noch bei 270 Millionen (2016: 420 Millionen). "Es geht steil nach oben", sagte der Geschäftsführer des Verbandes, Dac Sprengel. Immer mehr Raucher stiegen um auf E-Verdampfer.

Eine wirtschaftliche Gefahr für die Tabakhersteller? Jan Mücke, Sprengels Pendant beim Deutschen Zigarettenverband, schüttelt den Kopf. Zum einen vertrieben Tabakkonzerne inzwischen auch die Elektroalternative - als "Ergänzung des Produktporfolios", so Mücke. Die Verdampfer seien aber noch eine Nische. Zum Vergleich 2017 lag der Umsatz mit normalen Zigaretten und anderen Tabakprodukten bei knapp 26 Milliarden Euro. "Es wird die klassische Tabakzigarette noch sehr, sehr lange geben", sagte Mücke.

E-Zigaretten-Lobbyist Sprengel rechnet mit einem anhaltend hohen Wachstum, 2018 werde der Umsatz mit E-Zigaretten wohl zwischen 700 und 900 Millionen Euro liegen. Die Politik solle aktiv für die E-Zigaretten eintreten, um ihre Verbreitung stärker zu erhöhen, findet er. Der Lobbyist ist überzeugt, dass dies die Zahl der Krebserkrankungen reduzieren könnte.

Nach Angaben seines Verbandes sind tabakfreie E-Zigaretten "mindestens 95 Prozent weniger schädlich" als normale Zigaretten. Wissenschaftler sehen solche Aussagen mit Skepsis. Zwar bestätigt das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ), dass die E-Verdampfer "wahrscheinlich deutlich weniger schädlich sind als herkömmliche Zigaretten". Es wird aber befürchtet, dass durch die E-Zigaretten die Motivation zum völligen Rauchstopp und damit zum Ende einer Sucht sinkt. Unklar ist auch, wie viele Raucher die E-Zigaretten zum Umstieg nutzen - und wie viele sie bloß zusätzlich verwenden.

Hinzu kommt, dass auch junge Menschen unter den Konsumenten sind: Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist zu hören, die E-Zigaretten seien ein potenzielles Einfallstor für Nikotinsucht.

Während die E-Zigaretten-Branche boomt, hielt sich der konventionelle Markt zuletzt immerhin stabil - im ersten Halbjahr 2018 versteuerten die Hersteller nach Angaben des Deutschen Zigarettenverbandes 37,3 Milliarden solcher Glimmstängel und damit in etwa so viele wie im Vorjahresvergleich - der Zuwachs liegt bei 0,3 Prozent. Durch Preiserhöhungen stieg der Umsatz um knapp vier Prozent auf 10,813 Milliarden Euro.

Die Erlöse für Feinschnitt - also losen Tabak zum Selberdrehen - blieben etwa gleich (1,8 Milliarden Euro). Grob gesagt gehen etwa zwei Drittel der Umsätze für Tabakprodukte als Steuern an den Staat.

Der Deutsche Zigarettenverband rechnet künftig aber mit einem schrumpfenden Zigaretten-Markt. In den vergangenen 15 Jahren habe sich die jährliche Zigarettenmenge in Deutschland von 150 Milliarden mehr als halbiert, sagte Verbandsvertreter Mücke. Grund sei unter anderem ein stärkeres Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher. Ein leichter Abwärtstrend von ein bis zwei Prozent wird sich auch künftig nach Verbandsschätzung fortsetzen.

Die Intertabac ist einer der größten Treffs der Tabakbranche. Gut 500 Aussteller bewerben bis Sonntag noch ihre Produkte. Neben Zigaretten, Zigarren und Pfeifen sind das beispielsweise auch E-Verdampfer, Liquids./wdw/DP/tos

21.09.2018 | 12:54:54 (dpa-AFX)
ROUNDUP: E-Zigaretten boomen weiter - Tabakverkäufe stabil
21.09.2018 | 12:12:30 (dpa-AFX)
'Nichtraucherzonen' auch auf der Tabakmesse
21.09.2018 | 10:18:04 (dpa-AFX)
Raucher geben für Zigaretten mehr Geld aus - Absatzrückgang erwartet
06.09.2018 | 05:44:08 (dpa-AFX)
Tabakforscher fordern: Krankenkassen müssen Rauchentwöhnung zahlen
04.09.2018 | 10:56:55 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Safran ersetzt in Kürze Imperial Brands im Stoxx 50
03.09.2018 | 10:52:00 (dpa-AFX)
INDEX-MONITOR: Safran für Imperial Brands im Stoxx 50 erwartet
15.08.2018 | 12:38:19 (dpa-AFX)
ANALYSE: Deutsche Bank bleibt trotz Türkei-Krise weiter positiv für Bankaktien

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz der aktuellen Türkei-Krise empfehlen die Experten der Deutschen Bank weiter eine Übergewichtung des europäischen Bankensektors <EU0009658806>. Die Turbulenzen in Folge des jüngsten Kursrutsches der türkischen Lira änderten nichts daran, dass sich das Wachstum in der Eurozone wieder beschleunigen sollte, schrieb Analyst Sebastian Raedler in einer am Mittwoch vorliegenden Studie. Insofern dürfte sich auch die Stimmung unter den Einkaufsmanagern in der Region weiter verbessern, was sich besonders positiv in der Kursentwicklung der Banken niederschlagen würde.

Dementsprechend riet Raedler auch weiterhin, die wesentlichen defensiven Branchen in Europa wie etwa den Pharma- <EU0009658723> oder den Nahrungsmittelsektor <EU0009658749> unterzugewichten. Denn diese hätten seit Mai von der steigenden wirtschaftlichen Unsicherheit und den nachgebenden Renditen US-amerikanischer Staatsanleihen profitiert. Sollte sich jedoch das konjunkturelle Bild wie von ihm prognostiziert tatsächlich aufhellen, dürften auch die Renditen wieder anziehen und so zu einer ernsthaften Alternative zu den Dividendenzahlungen dieser Unternehmen werden.

Die unveränderten Brancheneinschätzungen der Deutschen Bank basieren auf der Grundannahme, dass die aus der Türkei-Krise resultierenden Risiken das europäische Wachstum nicht abwürgen. Nach Meinung der türkischen Volkswirte der Bank dürften sich die Beziehungen zwischen den USA und der Türkei wieder stabilisieren. Zudem werde die Notenbank ihre Geldpolitik wahrscheinlich verschärfen und so den Inflationsdruck mindern. Ferner könnte die Türkei in China oder in Russland externe Finanzierungsquellen erschließen und so denjenigen einheimischen Schuldnern zur Seite springen, die Probleme haben, ihre in US-Dollar nominierten Kredite zu bedienen.

Wer jedoch als Anleger erst einmal davon ausgehe, dass die Lage in der Türkei bis auf weiteres aussichtslos bleibt, kann Raedler zufolge ein Engagement in stark wechselkursabhängige Aktien erwägen. So könnten unter anderem die Papiere des Bierbrauers AB Inbev <BE0003793107>, des Kosmetikherstellers L'Oreal <FR0000120321> und des Tabakkonzerns Imperial Brands <GB0004544929> von einem weiter steigenden Dollar und einer höheren politischen Unsicherheit profitieren. Eher leiden hingegen würden unter einem solchen Szenario die Anteilsscheine der relativ stark in der Türkei engagierten Banken BBVA <ES0113211835> und Unicredit <IT0004781412> sowie die Aktien des Luxusgüterkonzerns Richemont <CH0210483332>./la/ag/fba

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Analysten neutral, zuvor positiv (seit 22.05.2018)

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
9,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
30,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 32,35 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist IMPERIAL BRANDS PLC. ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Analysten neutral, zuvor positiv (seit 22.05.2018) Die Gewinnprognosen pro Aktie haben sich in den letzten 7 Wochen nicht wesentlich verändert (Veränderungen zwischen +1% bis -1% werden als neutral betrachtet). Das letzte signifikante Analystensignal war positiv und hat am 22.05.2018 bei einem Kurs von 2.783,50 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -13,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -13,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 24.08.2018 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 24.08.2018 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 2.836,00.
Wachstum KGV 1,6 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 9,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 6,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,9% Dividende ist nur unzureichend durch Gewinne gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 70,99% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,0%.
Beta 0,62 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,62% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 30,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 309,74 GBp Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 309,74 GBp oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 309,74 GBp. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 16,1%
Volatilität der über 12 Monate 21,8%
Steinhoff International Holdings N.V.
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 0,14 - 0,14
adidas AG
long
Symmetrisches Dreieck Kursziel EUR 211,10 - 211,08
HelloFresh SE
long
Bullischer Keil Kursziel EUR 10,97 - 10,93