Gamesa Corp. Tecnologica S.A.

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Gamesa Corp. Tecnologica S.A.
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Gamesa Corp. Tecnologica S.A.
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Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen. © 2017 DZ BANK AG
Total S.A. 850727

47,005 EUR

12:29:32

1,13%

850727
Royal Dutch Shell plc A0D94M

26,485 EUR

12:29:01

0,55%

A0D94M
Repsol S.A. 876845

15,10 EUR

12:28:39

0,63%

876845
Aurubis AG 676650

68,92 EUR

12:28:42

0,17%

676650
VERBIO A0JL9W

8,506 EUR

12:21:00

-1,54%

A0JL9W
Barrick Gold Corporation 870450

13,900 USD

22:15:01

--

870450
Vestas Wind Systems A/S 913769

392,30 DKK

12:29:38

-1,93%

913769
OMV AG 874341

51,78 EUR

12:27:55

0,88%

874341
BHP Billiton PLC 908101

13,705 GBP

12:29:10

0,74%

908101
Rio Tinto Group plc 852147

35,45 GBP

12:29:24

-0,07%

852147
Glencore PLC A1JAGV

3,591 GBP

12:29:11

-0,21%

A1JAGV

News

14.11.2017 | 10:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Probleme der Windenergie treffen Nordex hart - Umsatzziel gesenkt

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Schwierigkeiten der Windenergiebranche haben Nordex <DE000A0D6554> wieder voll im Griff. Nach einem kleinen Lichtschimmer zur Jahresmitte musste der Hamburger Windanlagenbauer wegen einer Auftragsflaute und einem überraschend starken Erlösrückgang im dritten Quartal seine Umsatzprognose für das laufende Jahr senken. Nordex hatte erst im Frühjahr eine Gewinnwarnung ausgegeben. An der Börse brach die Aktie angesichts der neuerlich eingedampften Ziele auf den tiefsten Stand seit mehr als viereinhalb Jahren ein.

Konzernchef José Luis Blanco beschwor am Dienstag indes die guten Mittelfristperspektiven seines Unternehmens und geht von einer Erholung im Jahr 2019 aus. An der Börse zog dieses Argument jedoch nicht: Die Investoren reagierten enttäuscht und zogen sich zurück. Zuletzt betrug das Kursminus noch 5,19 Prozent auf 7,30 Euro. Damit geht der Fall der Nordex-Aktie weiter. Seit Jahresbeginn hat das Papier inzwischen rund 64 Prozent nachgegeben - seit dem Zwischenhoch Ende 2015 sind es fast minus 80 Prozent.

Im dritten Quartal waren bei Nordex die Erlöse stärker zurückgegangen als erwartet. Der Umsatz sank um gut vier Prozent auf 818,3 Millionen Euro. Für das laufende Jahr traut sich der Konzern deshalb nunmehr einen Umsatz von weniger als 3,1 Milliarden Euro zu, nach 3,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Bislang hatten die Hanseaten für 2017 noch einen Wert zwischen 3,1 und 3,3 Milliarden Euro angepeilt. Auch die Auftragsbücher füllten sich dürftiger als gedacht. In den ersten neun Monaten rutschte der Überschuss um mehr als die Hälfte auf knapp 28 Millionen Euro ab.

Um seine neuen Ziele für das Jahr zu erreichen, vertraut das laufende Jahr vertraut das Nordex-Management nun auf ein starkes Schlussquartal: "Derzeit ermutigen uns die aktuellen Verhandlungen mit großen internationalen Kunden", sagte Konzernchef Blanco. Auch auf mittlere Sicht sieht der Manager gute Chancen für sein Unternehmen. Die Nachfrage insbesondere aus dem nicht- europäischen Ausland wachse, neue Produkte stießen auf zunehmendes Interesse.

Zunächst aber dürfte in den europäischen Kernmärkten die Nachfrage im kommenden Jahr schwach bleiben. In Deutschland sei gar mit einer Erholung nicht vor 2020 zu rechnen, so der Nordex-Chef.

Mit seinen Problemen steht der Hamburger Konzern nicht allein da. Die einstige Hoffnungsbranche Windenergie steckt derzeit in einer tiefen Krise, die schlechten Nachrichten aus der Branche häufen sich: Erst in der vergangenen Woche kappte der dänische Windanlagenbauer Vestas <DK0010268606> seine Margenprognose, der Windenergiekonzern Senvion <LU1377527517> berichtete von steigenden Verlusten. Auch größere Anbieter wie das deutsch-spanische Gemeinschaftsunternehmen Siemens <DE0007236101> Gamesa mussten zuletzt ihre Gewinnziele senken und bauen nun in großem Stil Mitarbeiter ab.

Überkapazitäten drücken in der Branche auf das Preisgefüge. Den Kostendruck verschärfend kommt in vielen Märkten der Wegfall von Subventionen hinzu. In Deutschland werden neuerdings Bauprojekte für Solar- und Windparks staatlich ausgeschrieben. Konnten sich die Anbieter in Deutschland zuvor noch auf eine vom Staat garantierte Einspeisevergütung verlassen, bestimmt nach deren Wegfall nun der Wettbewerb den Preis. Nordex als mittelgroßen Anbieter bringt das ins Hintertreffen.

In den USA bremst Donald Trumps Entscheidung zum Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen die Konzerne aus. Die jüngsten Signale aus der Branche deuteten allerdings darauf hin, dass das US-Steuerförderungsmodell für die Windbranche nicht noch weiter angetastet werde, sagte Blanco. Eine Abschaffung würde laut Branchenbeobachtern insbesondere den Nordex-Konzern treffen, der in den USA sehr stark engagiert ist.

Viele Analysten sind gleichwohl pessimistisch. Analystin Virginia Sanz de Madrid Grosse von der Deutschen Bank geht für Nordex von einem merklichen Umsatz- und Margenrückgang im kommenden Jahr aus, allerdings lasse sich die Entwicklung derzeit kaum genau abschätzen.

Um seine Kosten zu senken, kontert Nordex mit einem Stellenabbau. Im September kündigte der Konzern den Wegfall von bis zu 500 Jobs in Europa an - weltweit beschäftigt Nordex mehr als 5000 Mitarbeiter. Betroffen sind laut Blanco vor allem in Deutschland Funktionen in der Zentrale, aber auch in der Produktion. Der Konzern setzt auf eine sozialverträgliche Lösung und hofft auf eine gute Annahme eines Freiwilligenprogramms bis Jahresende. Reicht der Zuspruch der Belegschaft nicht, werde es im schlimmsten Fall Kündigungen geben müssen, sagte ein Konzernsprecher. Die Personalmaßnahmen aber auch der Rotstift etwa bei Materialkosten sollen im kommenden Jahr Einsparungen von rund 45 Millionen Euro bringen./tav/men/oca

10.11.2017 | 07:58:46 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Siemens Gamesa auf 11 Euro - 'Neutral'
09.11.2017 | 12:58:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Kraftwerkssparte und Windgeschäft bleiben Siemens-Sorgenkinder
09.11.2017 | 08:43:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kraftwerkssparte und Windgeschäft belasten Siemens im vierten Quartal
09.11.2017 | 07:05:16 (dpa-AFX)
Kraftwerkssparte und Windgeschäft belasten Siemens im vierten Quartal
07.11.2017 | 15:55:57 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Nordex auf 4-Jahrestief nach trübem Siemens-Gamesa-Ausblick
06.11.2017 | 20:00:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Gamesa will nach schwachem Geschäftjahr 6000 Stellen streichen
14.11.2017 | 10:49:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Probleme der Windenergie treffen Nordex hart - Umsatzziel gesenkt

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Schwierigkeiten der Windenergiebranche haben Nordex <DE000A0D6554> wieder voll im Griff. Nach einem kleinen Lichtschimmer zur Jahresmitte musste der Hamburger Windanlagenbauer wegen einer Auftragsflaute und einem überraschend starken Erlösrückgang im dritten Quartal seine Umsatzprognose für das laufende Jahr senken. Nordex hatte erst im Frühjahr eine Gewinnwarnung ausgegeben. An der Börse brach die Aktie angesichts der neuerlich eingedampften Ziele auf den tiefsten Stand seit mehr als viereinhalb Jahren ein.

Konzernchef José Luis Blanco beschwor am Dienstag indes die guten Mittelfristperspektiven seines Unternehmens und geht von einer Erholung im Jahr 2019 aus. An der Börse zog dieses Argument jedoch nicht: Die Investoren reagierten enttäuscht und zogen sich zurück. Zuletzt betrug das Kursminus noch 5,19 Prozent auf 7,30 Euro. Damit geht der Fall der Nordex-Aktie weiter. Seit Jahresbeginn hat das Papier inzwischen rund 64 Prozent nachgegeben - seit dem Zwischenhoch Ende 2015 sind es fast minus 80 Prozent.

Im dritten Quartal waren bei Nordex die Erlöse stärker zurückgegangen als erwartet. Der Umsatz sank um gut vier Prozent auf 818,3 Millionen Euro. Für das laufende Jahr traut sich der Konzern deshalb nunmehr einen Umsatz von weniger als 3,1 Milliarden Euro zu, nach 3,4 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Bislang hatten die Hanseaten für 2017 noch einen Wert zwischen 3,1 und 3,3 Milliarden Euro angepeilt. Auch die Auftragsbücher füllten sich dürftiger als gedacht. In den ersten neun Monaten rutschte der Überschuss um mehr als die Hälfte auf knapp 28 Millionen Euro ab.

Um seine neuen Ziele für das Jahr zu erreichen, vertraut das laufende Jahr vertraut das Nordex-Management nun auf ein starkes Schlussquartal: "Derzeit ermutigen uns die aktuellen Verhandlungen mit großen internationalen Kunden", sagte Konzernchef Blanco. Auch auf mittlere Sicht sieht der Manager gute Chancen für sein Unternehmen. Die Nachfrage insbesondere aus dem nicht- europäischen Ausland wachse, neue Produkte stießen auf zunehmendes Interesse.

Zunächst aber dürfte in den europäischen Kernmärkten die Nachfrage im kommenden Jahr schwach bleiben. In Deutschland sei gar mit einer Erholung nicht vor 2020 zu rechnen, so der Nordex-Chef.

Mit seinen Problemen steht der Hamburger Konzern nicht allein da. Die einstige Hoffnungsbranche Windenergie steckt derzeit in einer tiefen Krise, die schlechten Nachrichten aus der Branche häufen sich: Erst in der vergangenen Woche kappte der dänische Windanlagenbauer Vestas <DK0010268606> seine Margenprognose, der Windenergiekonzern Senvion <LU1377527517> berichtete von steigenden Verlusten. Auch größere Anbieter wie das deutsch-spanische Gemeinschaftsunternehmen Siemens <DE0007236101> Gamesa mussten zuletzt ihre Gewinnziele senken und bauen nun in großem Stil Mitarbeiter ab.

Überkapazitäten drücken in der Branche auf das Preisgefüge. Den Kostendruck verschärfend kommt in vielen Märkten der Wegfall von Subventionen hinzu. In Deutschland werden neuerdings Bauprojekte für Solar- und Windparks staatlich ausgeschrieben. Konnten sich die Anbieter in Deutschland zuvor noch auf eine vom Staat garantierte Einspeisevergütung verlassen, bestimmt nach deren Wegfall nun der Wettbewerb den Preis. Nordex als mittelgroßen Anbieter bringt das ins Hintertreffen.

In den USA bremst Donald Trumps Entscheidung zum Rückzug aus dem Pariser Klimaabkommen die Konzerne aus. Die jüngsten Signale aus der Branche deuteten allerdings darauf hin, dass das US-Steuerförderungsmodell für die Windbranche nicht noch weiter angetastet werde, sagte Blanco. Eine Abschaffung würde laut Branchenbeobachtern insbesondere den Nordex-Konzern treffen, der in den USA sehr stark engagiert ist.

Viele Analysten sind gleichwohl pessimistisch. Analystin Virginia Sanz de Madrid Grosse von der Deutschen Bank geht für Nordex von einem merklichen Umsatz- und Margenrückgang im kommenden Jahr aus, allerdings lasse sich die Entwicklung derzeit kaum genau abschätzen.

Um seine Kosten zu senken, kontert Nordex mit einem Stellenabbau. Im September kündigte der Konzern den Wegfall von bis zu 500 Jobs in Europa an - weltweit beschäftigt Nordex mehr als 5000 Mitarbeiter. Betroffen sind laut Blanco vor allem in Deutschland Funktionen in der Zentrale, aber auch in der Produktion. Der Konzern setzt auf eine sozialverträgliche Lösung und hofft auf eine gute Annahme eines Freiwilligenprogramms bis Jahresende. Reicht der Zuspruch der Belegschaft nicht, werde es im schlimmsten Fall Kündigungen geben müssen, sagte ein Konzernsprecher. Die Personalmaßnahmen aber auch der Rotstift etwa bei Materialkosten sollen im kommenden Jahr Einsparungen von rund 45 Millionen Euro bringen./tav/men/oca

09.11.2017 | 12:58:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Kraftwerkssparte und Windgeschäft bleiben Siemens-Sorgenkinder
09.11.2017 | 08:43:18 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Kraftwerkssparte und Windgeschäft belasten Siemens im vierten Quartal
09.11.2017 | 07:05:16 (dpa-AFX)
Kraftwerkssparte und Windgeschäft belasten Siemens im vierten Quartal
06.11.2017 | 20:00:17 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Gamesa will nach schwachem Geschäftjahr 6000 Stellen streichen
06.11.2017 | 18:38:23 (dpa-AFX)
Siemens Gamesa will nach schwachem Geschäftjahr 6000 Stellen streichen
20.10.2017 | 18:09:49 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Siemens Gamesa greift nach Gewinnwarnung durch - Vorstandwechsel

theScreener

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher negativ

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 03.10.2017

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
12,0

Erwartetes KGV für 2020

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Hoch

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
24,0%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 8,32 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$5 Mrd., ist SIE.GAMESA RENWEN.SA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 03.10.2017 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 03.10.2017 bei einem Kurs von 11,68 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -12,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -12,1%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 07.11.2017 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.11.2017 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 11,71.
Wachstum KGV 0,9 1,42% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 1,42% Aufschlag.
KGV 12,0 Erwartetes KGV für 2020 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2020.
Langfristiges Wachstum 9,2% Wachstum heute bis 2020 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2020.
Anzahl der Analysten 9 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 9 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 17,95% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Hoch Die Aktie ist seit dem 20.10.2017 als Titel mit hoher Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 90 zu verstärken.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,1%.
Beta 0,90 Mittlere Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,90% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 24,0% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind wenig abhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 2,49 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,49 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,49 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 60,7%
Volatilität der über 12 Monate 39,0%
Barrick Gold Corporation
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 11,83 - 11,85
Barrick Gold Corporation
short
Bärischer Keil Kursziel EUR 11,83 - 11,85
Barrick Gold Corporation
short
Unterstützungslinie Kursziel EUR 11,83 - 11,85