•  

     FAQ

    In unseren FAQ finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.

    Für Begriffserklärungen können Sie unser Glossar nutzen.

    FAQ
  •  

     Kontaktformular

    Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Kontaktformular
  •  

     E-Mail

    Kontaktieren Sie uns per E-Mail.

    wertpapiere@dzbank.de

    Mail schreiben
  •  

     Live-Chat

    Kontaktieren Sie uns über den Live-Chat.

    Servicezeiten: Montag bis Freitag von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Chat
  •  

     Anruf

    Montags bis Freitags von 08:30 Uhr bis 17:30 Uhr sind wir unter der Nummer (069)-7447-7035 für Sie da.

    Anruf

Volkswagen AG Vz.

766403 / DE0007664039 //
Quelle: Xetra: 17:39:21
766403 DE0007664039 // Quelle: Xetra: 17:39:21
Volkswagen AG Vz.
130,34 EUR
Kurs
-1,21%
Diff. Vortag in %
112,84 EUR
52 Wochen Tief
193,36 EUR
52 Wochen Hoch
Durchnitt 3 Mt. DPA-AFX Analyzer / Copyright dpa-AFX / Weitere Hinweise
  •  
  •  
  •  
  •  

Tools

Zertifikatefinder

Unser Zertifikatefinder unterstützt Sie dabei das zu ihrer Kurserwartung passende Zertifikat zu finden. Nach Eingabe ihrer Markterwartung für einen von Ihnen gewählten Zeitpunkt werden Ihnen passende Produkte in verschiedenen Zertifikatskategorien angezeigt. Die Zertifikate sind dabei nach absteigender Seitwärtsrendite in % p.a. sortiert. Ausserdem zeigen wir Ihnen bei jeder Zertifikatskategorie wie viele passende Produkte wir Ihnen dazu anbieten können.

Historische Daten Quelle: Xetra: 06.02. 17:39:21 Meine Markterwartung Range um den Zielkurs
Skala erweitern
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, sind zusätzlich Währungsschwankungen zu berücksichtigen.
© 2023 DZ BANK AG
Skala erweitern

Volkswagen AG Vz.

  • Sektor Kraftfahrzeugindustrie
  • Industrie Automobilproduktion
  • Gattung Inlandsaktie
  • Marktkapitalisierung 65.338,79 Mio. EUR
  • Anzahl Aktien 2021 501,30 Mio.
  • Dividende je Aktie 2021 7,56 EUR
Die Volkswagen AG ist der größte Automobilhersteller in Europa und einer der führenden weltweit. Volkswagen konzentriert seine Tätigkeit auf das Automobilgeschäft und bietet entlang der gesamten Wertschöpfungskette einschließlich der Segmente Finanzdienstleistungen und Finanzierung ein breites und vollständiges Dienstleistungsspektrum an. Der Konzern ist in die Bereiche Automobile und Finanzdienstleistungen strukturiert. Es gehören die Marken Volkswagen, Audi, SEAT, Skoda, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, Ducati, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Scania und MAN zum Portfolio. Dabei hat jede Marke ihren eigenen Charakter und operiert selbständig am Markt. Das Angebot reicht von verbrauchsarmen Kleinwagen wie dem VW Up! bis zu Luxusautos. Im Bereich Nutzfahrzeuge reicht die Produktpalette von Pick-ups bis zu Bussen und Schwertransportern. In weiteren Segmenten produziert Volkswagen Großdieselmotoren, Turbolader, Turbomaschinen und Kompressoren sowie chemische Reaktoren. Auch Spezialgetriebe für Fahrzeuge und Windräder sowie Gleitlager und Kupplungen gehören zum Sortiment.

Aktionärsverteilung

Name Anteil in %
Freefloat 100

Fundamentalanalyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 11.10.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
4,4

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
59,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 83,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 11.10.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 11.10.2022 bei einem Kurs von 123 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 1,7% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 1,7%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 03.02.2023 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 03.02.2023 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 126,23.
Wachstum KGV 1,7 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 4,4 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 1,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 5,8% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 25,56% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.08.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 1,20 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,20% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 59,1% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 59,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 17,30 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 17,30 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 17,30 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 19,5%
Volatilität der über 12 Monate 38,5%

News

06.02.2023 | 15:42:23 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Schienenbranche lehnt Aus- und Neubau von Autobahnen ab

BERLIN/WOLFSBURG (dpa-AFX) - Bundesverkehrsminister Volker Wissing und Industrievertreter haben die EU-Kommission vor zu scharfen neuen Abgasregeln mit möglichen Konsequenzen für Hunderttausende Jobs gewarnt. "Regulierung muss Mobilität fördern, nicht verhindern", sagte Wissing am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Systematische Verknappung durch neue Vorgaben gefährde den Hochlauf der E-Mobilität, aber zunehmend auch Arbeitsplätze. "Wenn Fahrzeuge immer teurer werden, ohne dass damit mehr Umweltschutz verbunden ist, wird Mobilität zum Luxusgut", so der FDP-Politiker. "Wir brauchen in der Fläche Teilhabe durch individuelle Mobilität - auch in Zukunft."

Autohersteller und -verbände hatten bereits mehrfach erklärt, die Einführung der nötigen Technik zur Einhaltung strikterer Grenzwerte bei den Stickoxid-Emissionen sei zeitlich zu anspruchsvoll und dürfte Modelle verteuern - im Verhältnis zum Gesamtpreis besonders kleinere Wagen. Dagegen fordern Umweltorganisationen ein möglichst baldiges Aus für Diesel und Benziner.

Im November hatte die Kommission ihre Vorschläge vorgelegt. Es gibt Befürchtungen, im Fall einer entsprechend sinkenden Nachfrage nach Verbrennern könnten viele Jobs verschwinden. VW <DE0007664039> betonte: "Wir teilen die Einschätzung, dass Euro 7 in der jetzt vorliegenden Form negative Beschäftigungseffekte für die europäische Automobilindustrie hätte."

Der Brüsseler Behörde zufolge ist der Straßenverkehr die größte Quelle für Luftverschmutzung in Städten. Mit der neuen Norm sollen sauberere Fahrzeuge und eine bessere Luftqualität zum Schutz der Gesundheit der Bürger und der Umwelt gewährleistet werden. Ziel von Euro 7 ist es, den Ausstoß von Stickoxiden (NOx) durch Autos bis 2035 um 35 Prozent zu drücken, bei Bussen und Lkw um über 50 Prozent. NOx-Verbindungen standen auch im Zentrum des Abgasskandals, in dessen Folge mehrere Städte teilweise Diesel-Fahrverbote erlassen hatten.

"Wenn die Automobilindustrie warnt, dass die Regulierung Fahrzeuge unnötig verteuert und die Beschleunigung der E-Mobilität behindert, ist das sehr ernst zu nehmen", sagte Wissing. "Die EU-Kommission kann nicht einerseits hohe Klimaschutzziele einfordern und andererseits deren Erreichung durch Regulierung verhindern." Der Verbrennungsmotor könne zudem mit synthetischen Kraftstoffen Klimaschutz und Mobilität vereinen: "Europa darf diese technologische Lösung nicht verhindern."

Über die Zukunft der sogenannten E-Fuels hatten Grüne und FDP in ihren Koalitionsverhandlungen heftig gestritten. Kritiker glauben, dass solche Spritsorten einen entschlossenen Ausstieg aus der Verbrennertechnik verzögern. Befürworter verweisen hingegen auf das Potenzial, mit ihnen den vorhandenen Bestand an Verbrennerfahrzeugen weniger klimaschädlich noch eine Zeit weiterbetreiben zu können. Die Produktion von E-Fuels soll verglichen mit normalem Benzin, Diesel oder Autogas den Rohstoffkreislauf deutlich weniger belasten und dabei kein neues, vorher langfristig gebundenes CO2 freisetzen.

Die Autoländer Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen hatten die Bundesregierung aufgefordert, die aktuellen Pläne zu Euro 7 nicht zu akzeptieren. Sie fürchten im Fall der Umsetzung erhebliche Nachteile für die Industrie, heißt es in einem Brief der Ministerpräsidenten an Kanzler Olaf Scholz (SPD), der der dpa vorlag. Die Richtlinie soll ab Juli 2025 für neu zugelassene Fahrzeuge gelten. Europaparlament und EU-Staaten müssen den Vorschlägen zustimmen, es laufen Verhandlungen. Am Konzept der Kommission kann sich theoretisch noch einiges ändern.

Die Deutsche Umwelthilfe kritisierte das Schreiben der Autoländer und wies die Behauptung, die Technikentwicklung sei zu teuer und lohne sich mit Blick auf den geplanten Verbrennerausstieg 2035 nicht, als "faktisch falsch und fadenscheinig argumentiert" zurück. Die drei Regierungschefs machten "Lobbyarbeit für BMW <DE0005190003>, Mercedes <DE0007100000> und VW auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger, die unter den gesundheitsschädlichen Abgasen leiden", sagte DUH-Chef Jürgen Resch.

Greenpeace verlangte, die Autobauer müssten in den kommenden Jahren emissionsfreien Antrieben zum Durchbruch verhelfen. "Wenn Wissing für langfristig sichere Arbeitsplätze in der Branche sorgen will, dann sollte er alles daran setzen, die deutsche Autoindustrie an die Spitze der Mobilitätswende zu setzen", erklärte Verkehrsexperte Benjamin Stephan. "Ehrgeizigere Abgasstandards helfen dabei."

In einem offenen Brief an die EU-Spitzen hatte der Vorsitzende des europäischen Autobranchenverbands Acea, Renault <FR0000131906>-Chef Luca de Meo, eine erwartete Kostensteigerung für Fahrzeuge durch Euro 7 zwischen sieben und zehn Prozent genannt. Bis zu 300 000 Arbeitsplätze könnten demnach auf dem Spiel stehen. Auch der deutsche Branchenverband VDA sowie Zulieferfirmen äußerten starke Bedenken gegen das Vorhaben.

Volkswagen <DE0007664039> sprach außerdem von "völlig unrealistischen zeitlichen Zielvorgaben" - Hersteller und Behörden könnten diese kaum so rasch umsetzen wie gefordert. Die geplante Strenge der Standards würde "große personelle und finanzielle Ressourcen binden, die wir sinnvoller und zukunftsgerichtet für die Elektrifizierung einsetzen könnten". Die von de Meo genannten Preisschätzungen seien zutreffend.

Die Autobranche moniert überdies, dass die Kriterien für Abgastests nach den neuen Vorgaben zu speziell seien. "Der Luftqualität ist nicht geholfen, wenn wir die Abgasemissionen eines neuen Verbrenners mit Vollgas und Pferdeanhänger im ersten Gang auf einem Bergpass in den Alpen zum Maß der Dinge machen", hieß es bei VW. Die reale Nutzung sehe meist anders aus - während die geforderte Abgastechnik "gerade günstige Kleinwagen erheblich teurer" machen dürfte.

Dies sieht auch der ADAC so. "Zusätzliche technische Anforderungen und fehlende rechtliche Grundlagen" könnten die Produktion kleinerer Autos "überproportional verteuern", schätzt der Automobilclub. Und die in neuen Abgastests zugrundegelegten Bedingungen enthielten Fahrsituationen, "die in der Praxis kaum relevant sind".

Ein BMW-Sprecher sagte dem Fachblatt "Automobilwoche": "Euro 7 sollte vor allem Schadstoffe regeln und nicht für ein früheres Ende des Verbrenners instrumentalisiert werden. Damit würde das Produktangebot unnötig verteuert." Auch manche Experten unterstreichen, dass allzu ehrgeizige Reinigungstechnik besonders bei Kleinwagen ins Gewicht fällt, und rechnen mit einer künftig "elitäreren" Mobilität./hoe/DP/ngu

06.02.2023 | 13:37:56 (dpa-AFX)
ROUNDUP 3: Verkehrsminister und Autobauer warnen vor zu scharfer EU-Abgasnorm
06.02.2023 | 13:08:59 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2: Verkehrsminister und Autobauer warnen vor zu scharfer EU-Abgasnorm
06.02.2023 | 10:41:29 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Geplante neue Abgasnorm: Wissing warnt vor zu scharfer EU-Regulierung
06.02.2023 | 10:36:28 (dpa-AFX)
Geplante neue Abgasnorm: Wissing warnt vor zu scharfer EU-Regulierung
05.02.2023 | 10:53:22 (dpa-AFX)
KORREKTUR/VDA: Marktanteil für Elektroautos dürfte auf 28 Prozent sinken
04.02.2023 | 12:18:55 (dpa-AFX)
Studie: Wieder mehr Rabatte für Neuwagen

Aktuell

DZ BANK Produktauswahl

Optionsscheine Classic Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DV6344

504,95x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DW8MY3

12,78x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein long DV7UV1

12,62x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Discount Classic

Discountzertifikat – Laufzeit >6 Monate – Sortierung nach Discount (30%-20%) und Rendite p.a.%

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Discount DW8YSR

12,51% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DV8CQS

21,55% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DW1C2S

28,83% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DW3LAC

15,76% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DV92YE

10,08% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Discount DW38LP

6,31% Seitwärtsrendite p.a.

Min Discount in % Max

Bonus Cap

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DW2BM3

53,96% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DV6NKJ

43,44% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DW8K0U

27,53% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DW8K0T

22,98% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DV99EX

15,80% Bonusrenditechance in %

Volkswagen AG Vz.
BonusCap DW4BDK

12,10% Bonusrenditechance in %

Min Barriere-Puffer in % (Abstand zur Barriere) Max

Optionsscheine Classic Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DW8M3K

144,82x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DW8YET

10,34x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Optionsschein short DV8GKP

3,56x Hebel

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Long

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DW9QFC

28,00x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DW9R1M

15,65x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DFV9QZ

8,55x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DFJ22T

6,04x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DFG1Z7

3,77x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo long DFD904

2,62x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Aktienanleihen Classic

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW85HQ

19,15% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW7SYP

17,70% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW42HJ

9,77% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW6XJS

9,69% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW6RTU

8,01% Seitwärtsrendite p.a.

Volkswagen AG Vz.
Aktienanleihe DW6KV3

6,90% Seitwärtsrendite p.a.

Min Abstand zum Basispreis in % Max

Endlos Turbos Short

Produktauswahl : Basiswert Volkswagen AG Vz.

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DW84GB

32,70x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DW8ZLZ

17,23x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DW8KHS

6,18x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DW84GC

4,05x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DW8KHW

2,89x Hebel

Volkswagen AG Vz.
Endlos Turbo short DV1K3X

1,60x Hebel

Min KO-Schwellenabstand in % Max

Knock Out Map