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Tesla Inc

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Quelle: NASDAQ: 13.04.2024, 01:49:29
A1CX3T US88160R1014 // Quelle: NASDAQ: 13.04.2024, 01:49:29
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Negativ

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Negative Analystenhaltung seit 05.03.2024

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
44,9

Erwartetes KGV für 2026

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Bear-Market-Faktor
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Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index

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56,3%

Mittelstarke Korrelation mit dem SP500

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 556,06 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist TESLA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 05.03.2024 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 05.03.2024 bei einem Kurs von 180,74 eingesetzt.
Preis Fairer Preis Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs angemessen.
Relative Performance -2,7% Unter Druck (vs. SP500) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum SP500 beträgt -2,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 05.01.2024 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 05.01.2024 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 182,27.
Wachstum KGV 0,7 31,73% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 31,73% Aufschlag.
KGV 44,9 Erwartetes KGV für 2026 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2026.
Langfristiges Wachstum 30,7% Wachstum heute bis 2026 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2026.
Anzahl der Analysten 39 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 39 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 0% Keine Dividende Die Gesellschaft bezahlt keine Dividende.
Risiko-Bewertung Hoch Hoch, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Hohe Anfälligkeit bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich 184 zu verstärken.
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News

14.04.2024 | 10:05:05 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Studie: Autokonzerne erzielen Rekordzahlen - Probleme sichtbar

STUTTGART (dpa-AFX) - Die größten Autokonzerne der Welt haben einer Analyse zufolge im vergangenen Jahr bei Umsatz und Gewinn Rekorde aufgestellt. Im Schlussquartal gab es in der Branche aber Bremsspuren, wie die aus der Untersuchung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. Für die aktuelle Analyse hat EY die Finanzkennzahlen der 16 größten Automobilkonzerne ausgewertet.

Dank hoher Neuwagenpreise und einem Absatzplus von sieben Prozent fuhren die Konzerne demnach einen Gesamtumsatz von gut zwei Billionen Euro ein - und damit 13,7 Prozent mehr als 2022. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) kletterte um gut 15 Prozent und erreichte rund 176 Milliarden Euro. Ein wichtiger Grund für die Zuwächse war jedoch ein Sondereffekt: Der schwache Yen verhalf japanischen Autokonzernen demzufolge zu einem Gewinnplus von rund zwei Dritteln und einem Umsatzwachstum von 22 Prozent. Weniger dynamisch ging es beim Rest zu: Die deutschen Hersteller verzeichneten zusammen ein Gewinnwachstum von sieben Prozent, bei den US-Konzerne rutschte der Ertrag sogar um fast 30 Prozent ab.

Die Profitabilität stieg leicht: Die durchschnittliche Ebit-Marge, die den operativen Gewinn ins Verhältnis zum Umsatz setzt, lag bei 8,6 Prozent. Sie bleibe damit das dritte Jahr in Folge auf dem Niveau von mehr als acht Prozent. Zum Vergleich: In den fünf Jahren vor Ausbruch der Corona-Pandemie hatte die Gewinnmarge bei durchschnittlich 5,5 Prozent gelegen.

Mercedes-Benz <DE0007100000> ist profitabelster Autokonzern

Mit 12,8 Prozent profitabelster Autokonzern war im vergangenen Jahr Mercedes-Benz. Die Stuttgarter führen demnach die Rangliste vor der Opel-Mutter Stellantis <NL00150001Q9> (12,1 Prozent) und BMW <DE0005190003> (11,9 Prozent) an. Im Gegensatz zum Zweit- und Drittplatzierten sank die Marge der Stuttgarter im Vorjahresvergleich aber. Den stärksten Rückgang 2023 verzeichnete jedoch Tesla <US88160R1014>: Die Marge des Elektroautoherstellers sank im Vergleich zum Vorjahr von 16,8 auf 9,2 Prozent, womit sich das Unternehmen im Mittelfeld platzierte. Der Volkswagen <DE0007664039>-Konzern landete auf dem zehnten Platz. Schlusslicht war der US-Autobauer Ford <US3453708600>.

Im vierten Quartal trübte sich das Bild im Vergleich zum ganzen Jahr aber ein: Der Umsatz stieg unterdurchschnittlich um neun Prozent, der Gewinn schrumpfte um fünf Prozent. EY-Marktbeobachter Constantin Gall teilte mit: "Im vergangenen Jahr konnte die Branche noch von hohen Neuwagenpreisen und der wiederhergestellten Lieferfähigkeit profitieren. Allerdings wurden auch die Probleme, vor denen die Branche steht, immer deutlicher".

EY-Experte sieht Branche mit mehreren Problemen konfrontiert

Als ein Problem der Branche machte Gall die schwächelnde Konjunktur aus. Der Absatz von Neuwagen liegt demnach weit unter dem Vor-Corona-Niveau: Im vergangenen Jahr haben die Hersteller etwa 66 Millionen Autos verkauft, im Jahr 2019 waren es knapp 76 Millionen Fahrzeuge. Die Folge: "Überkapazitäten sind aktuell ein echtes Problem für die Hersteller, aber auch für die Zulieferer. Und von einer Konjunkturaufhellung, die zu einem echten Nachfrageschub führen könnte, ist derzeit nichts zu sehen", sagte Gall.

Auch der stockende Hochlauf der E-Mobilität belaste das Geschäft: "Im Vertrauen auf einen rasanten Anstieg der Nachfrage nach Elektroautos wurden Milliardeninvestitionen getätigt, und nun wachsen die Zweifel

- in der Politik, in der Branche und bei den Kunden", sagte Gall. Die

aktuellen Milliardengewinne seien fast ausschließlich Verbrennermodellen zu verdanken. Bis die Branche mit Elektroautos echtes Geld verdiene, werde es noch lange dauern.

Darüber hinaus stocke der Absatz in China: Bis auf Volkswagen und BMW haben demnach alle untersuchten Herstellern 2023 weniger Autos auf dem chinesischen Markt verkauft. Im Durchschnitt schrumpfte der Absatz dort um 5,4 Prozent. Chinesische Elektroautohersteller griffen auch zunehmend die etablierten Hersteller auf ihren Heimatmärkten an, sagte Gall. Diese Herausforderung werde in den kommenden Jahren noch größer werden.

Dudenhöffer: Autobauer und Händler umwerben Käufer

Für Verbraucher könnte etwa die Überkapazitäten in der Branche auch zum Vorteil werden: Immer mehr Hersteller versuchen EY zufolge, Kundinnen und Kunden mit Preissenkungen, günstigen Finanzierungsangeboten und Sondermodellen zurück in die Autohäuser zu locken. "Der Wettbewerb wird wieder stark über den Preis ausgetragen", sagte Gall.

Das beobachtet auch Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. Aktuell gebe es gute Angebote, allerdings vor allem bei Verbrennern, sagte Dudenhöffer. Im Schnitt wurden im April auf dem deutschen Markt bei Internetvermittlern auf diese Modelle 16,9 Prozent Rabatt gewährt. Das ist demnach deutlich mehr als im vergangenen Jahr, als es noch Lieferengpässe gegeben hatte. Bei vergleichbaren E-Modellen gab es hingegen nur 12,6 Prozent Nachlass.

Steigerungen um ein bis zwei Prozentpunkte sind Dudenhöffer zufolge bei Verbrennern noch denkbar. "Aber die Bäume werden nicht in den Himmel wachsen. Die Autobauer und Händler umwerben die Autokäufer - aber nicht zu jedem Preis." Für die Studie hatte der Experte die Rabatte ermittelt, die unabhängige Neuwagenvermittler im Internet auf ausgewählte Modelle gewähren. Untersucht wurden je 15 Verbrenner- und Elektromodelle von elf Herstellern./jwe/DP/zb

14.04.2024 | 09:40:09 (dpa-AFX)
Deutsche Autobauer gegen Strafzölle auf chinesische E-Autos
14.04.2024 | 09:33:01 (dpa-AFX)
Analyse: Mercedes ist unter großen Autokonzernen am profitabelsten
12.04.2024 | 22:21:11 (dpa-AFX)
'Liebe auf den ersten Blick': Argentiniens Präsident Milei trifft Musk
12.04.2024 | 18:30:23 (dpa-AFX)
Tesla-Erweiterung bei Umfrage umstritten
12.04.2024 | 15:31:24 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Tesla-Protestcamp: 'Erstaunt' über Aussagen des Innenministers
12.04.2024 | 13:03:26 (dpa-AFX)
Tesla-Protestcamp: 'Erstaunt' über Aussagen des Innenministers

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