Mini-Future Short 12,4553 open end: Basiswert Deutsche Bank

DD44F3 / DE000DD44F39 //
Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
DD44F3 DE000DD44F39 // Quelle: DZ BANK: Geld 16.04., Brief 16.04.
2,63 EUR
Geld in EUR
2,66 EUR
Brief in EUR
-6,41%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 10,442 EUR
Quelle : Xetra , 16.04.
  • Basispreis
    (Stand 16.04. 04:12 Uhr)
    13,0582 EUR
  • Abstand zum Basispreis in %

    25,05%
  • Knock-Out-Barriere
    (Stand 16.04. 04:12 Uhr)
    12,4553 EUR
  • Abstand zum Knock-Out in % 19,28%
  • Hebel 3,92x
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.
Bitte beachten Sie die Angaben in den Endgültigen Bedingungen

Chart

Mini-Future Short 12,4553 open end: Basiswert Deutsche Bank

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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 16.04. 21:59:25
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DD44F3 / DE000DD44F39
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Mini-Future
Produkttyp short (fallende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
Emissionsdatum 06.02.2018
Erster Handelstag 06.02.2018
Handelszeiten Übersicht
Knock-Out-Zeiten Übersicht
Zahltag Endlos
Basispreis
(Stand 16.04. 04:12 Uhr)
13,0582 EUR
Knock-Out-Barriere
(Stand 16.04. 04:12 Uhr)
12,4553 EUR
Anpassungsprozentsatz p.a. -3,55100% p.a.
enthält: Bereinigungsfaktor 3,00%

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 16.04.2021, 21:59:25 Uhr mit Geld 2,63 EUR / Brief 2,66 EUR
Spread Absolut 0,03 EUR
Spread Homogenisiert 0,03 EUR
Spread in % des Briefkurses 1,13%
Hebel 3,92x
Abstand zum Knock-Out Absolut 2,0133 EUR
Abstand zum Knock-Out in % 19,28%
Performance seit Auflegung in % 216,11%

Basiswert

Basiswert
Kurs 10,442 EUR
Diff. Vortag in % 2,25%
52 Wochen Tief 5,451 EUR
52 Wochen Hoch 11,250 EUR
Quelle Xetra, 16.04.
Basiswert Deutsche Bank AG
WKN / ISIN 514000 / DE0005140008
KGV 149,17
Produkttyp Aktie
Sektor Finanzsektor

Produktbeschreibung

Art
Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.
Ziele
Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat keine feste Laufzeit. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Entwicklungen des Beobachtungspreises. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Bewegungen des Beobachtungspreises. Das Produkt kann während seiner Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Dieses Produkt reagiert grundsätzlich in die entgegengesetzte Richtung zur Wertentwicklung des Basiswerts. Ein Knock-out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis mindestens einmal auf oder über der Knock-out-Barriere liegt. In diesem Fall erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag, der sich wie folgt ermittelt: Zuerst wird der Kurs, den die Emittentin innerhalb der Bewertungsfrist ermittelt, vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird dieses Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Wird von der DZ BANK jedoch kein positiver Rückzahlungsbetrag berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Optionsschein beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Optionsscheine, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt. Sie sind berechtigt, die Optionsscheine an jedem Einlösungstermin zum Rückzahlungsbetrag einzulösen. Die Einlösung erfolgt, indem Sie mindestens zehn Bankarbeitstage vor dem jeweiligen Einlösungstermin bis 10:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) eine Erklärung in Textform an die DZ BANK schicken. Darüber hinaus haben wir das Recht, die Optionsscheine insgesamt, jedoch nicht teilweise, am ordentlichen Kündigungstermin ordentlich zu kündigen. Die ordentliche Kündigung durch uns ist mindestens 30 Kalendertage vor dem jeweiligen ordentlichen Kündigungstermin zu veröffentlichen. Nach Einlösung durch Sie oder Kündigung durch uns und sofern nicht zuvor ein Knock-out-Ereignis eingetreten ist, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag am Rückzahlungstermin der wie folgt ermittelt wird: Der Referenzpreis wird vom Basispreis abgezogen. Anschließend wird das Ergebnis mit dem Bezugsverhältnis multipliziert. Der Basispreis und die Knock-out-Barriere werden regelmäßig angepasst, um u.a. eine Finanzierungskomponente zu berücksichtigen, die der DZ BANK aufgrund eines spezifischen Marktzinses zuzüglich einer von der DZ BANK nach ihrem billigem Ermessen festgelegten Marge entsteht. Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 09.02.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
7,0

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
66,2%

Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,27 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE BANK ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.02.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.02.2021 bei einem Kurs von 8,63 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -6,7% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -6,7%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 16.02.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 16.02.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 9,95.
Wachstum KGV 12,5 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 7,0 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 85,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,5% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 10,73% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 23.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 1,61 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,61% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 66,2% Starke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 66,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,15 EUR oder 0,21% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,21%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,3%
Volatilität der über 12 Monate 40,0%

News

16.04.2021 | 18:11:19 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scholz soll Ende April vor 'Cum-Ex'-Ausschuss aussagen

HAMBURG (dpa-AFX) - Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz soll am 30. April vor dem Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft zur "Cum-Ex"-Affäre aussagen. Der Ausschuss stimmte am Freitag mit rot-grüner Mehrheit dafür, den früheren Bürgermeister noch vor den Sachverständigen als Zeugen zu hören. CDU und Linke hatten sich einen späteren Zeitpunkt, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, gewünscht, ebenso die AfD. Der von SPD und Grünen vorgelegte Zeitplan sieht eine weitere Befragung von Scholz und seines Nachfolgers im Rathaus, Peter Tschentscher, am 17. Dezember vor.

Der Untersuchungsausschuss soll den Vorwurf der möglichen Einflussnahme führender SPD-Politiker auf die steuerliche Behandlung der in den "Cum-Ex"-Skandal verwickelten Hamburger Warburg Bank klären. Hintergrund sind Treffen von Scholz und dem Warburg-Miteigentümer Christian Olearius in den Jahren 2016 und 2017. Gegen Olearius liefen damals bereits Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Steuerhinterziehung.

Später ließ Hamburg mögliche Steuernachforderungen von 47 Millionen Euro verjähren, eine weitere über 43 Millionen Euro wurde erst nach Intervention des Bundesfinanzministeriums eingefordert. Inzwischen hat die Warburg Bank alle Steuerforderungen beglichen, was aber kein Schuldeingeständnis sei, wie sie betonte.

Scholz hatte die Treffen mit Olearius erst im Nachhinein eingeräumt und sich auf Erinnerungslücken berufen. Zuvor waren Einträge aus Olearius' Tagebuch bekanntgeworden, die auf die Treffen und eine mögliche Sonderbehandlung der Bank durch die Finanzbehörde hindeuteten. Finanzsenator war damals Tschentscher.

Olerarius' Anwalt, Klaus Landry, verlas am Freitag eine Erklärung seines Mandanten, die er auch für den Bank-Miteigentümer Max Warburg abgab. Darin wurden alle Vorwürfe bestritten. "Wir haben weder wissentlich noch willentlich an rechtswidrigen Cum-Ex-Geschäften mitgewirkt." Vielmehr müsse sich die Deutsche Bank <DE0005140008> als Depotbank fragen lassen, ob sie sich der Untreue schuldig gemacht habe, da das Bankhaus Warburg die sich aus den Geschäften ergebenden Steuern an sie gezahlt habe. Bei den Treffen mit Scholz habe man diese Rechtsauffassung dargelegt. "Uns ging es nicht um Begünstigung", so Olearius in der Erklärung.

Eine doppelte Zahlung der Steuern hätte das Bankhaus in Gefahr gebracht, sagte Landry. Er führte aus, dass "in einem Stadtstaat wie Hamburg (...) Kontakte und Gespräche zwischen der Wirtschaft, also Unternehmern und Stiftungen einerseits, und Politikern gebräuchlich" seien. "Sie werden von beiden Seiten als nützlich angesehen." Auch verwies er auf die Rolle des Bankhauses, das in Hamburg eine "große Tradition und Bedeutung" habe.

Die Diskussion um den Termin für die Scholz-Befragung hatte zuvor im Ausschuss zu einer heftigen Kontroverse geführt. Norbert Hackbusch von der Linken warf den Vertretern der rot-grünen Regierungsfraktionen vor, Scholz noch vor den Sachverständigen hören zu wollen, um dies zeitlich möglichst weit entfernt vor der Bundestagswahl im September und ohne Faktenkenntnis stattfinden zu lassen. "Uns war daran gelegen, eine kluge und wissende Befragung von Herrn Scholz zu erreichen."

Dabei wurde er auch vom CDU-Abgeordneten Götz Wiese unterstützt, der sich für einen Auftritt von Scholz Anfang August ausgesprochen hatte. "Ich denke auch, dass wir auf jeden Fall erst die Sachverständigen hören müssen." Sein Fraktionskollege Dennis Gladiator nannte es "absurd", einen Zeugen zu befragen, "bevor man sich das materielle Wissen angeeignet und die Sachverständigen gehört hat." Der AfD-Abgeordnete Alexander Wolf nannte die Argumente von Linker und CDU für einen späteren Termin "überzeugend".

Scholz komme nun ja noch vor der Bundestagswahl in den Ausschuss, sagte der Grünen-Politiker Farid Müller. "Und wir werden ihn nicht schonen." Sein SPD-Kollege Milan Pein drohte der Opposition: "Wenn Sie Herrn Scholz am Ende (der Ausschussarbeit) haben wollen, dann kriegen Sie ihn am 17.12. - und nicht im August oder September, wie Sie es ja wollen."/fi/DP/nas

16.04.2021 | 16:47:18 (dpa-AFX)
Deutsche Bank schließt vor allem Filialen in Großstädten und NRW
16.04.2021 | 10:12:05 (dpa-AFX)
AKTIE IM FOKUS: Banken europaweit gefragt nach verheißungsvollen US-Berichten
13.04.2021 | 11:32:45 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Goldman hebt Ziel für Deutsche Bank auf 8,70 Euro - 'Neutral'
12.04.2021 | 15:56:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Deutsche Bank einigt sich mit Betriebsrat bei Filialabbau
12.04.2021 | 14:41:40 (dpa-AFX)
Deutsche Bank: Vereinbarung mit Arbeitnehmern über Filialschließungen
12.04.2021 | 10:34:22 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Banken schwach - Augen auf US-Branchenberichten und Zinsniveau