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Bonus Cap 32,5 2023/12: Basiswert RWE

DW4N59 / DE000DW4N591 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.09. 11:22:18, Brief 26.09. 11:22:18
DW4N59 DE000DW4N591 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.09. 11:22:18, Brief 26.09. 11:22:18
38,13 EUR
Geld in EUR
38,14 EUR
Brief in EUR
-0,42%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,800 EUR
Quelle : Xetra , 11:06:36
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
  • Bonuszahlung 50,00 EUR
  • Barriere 32,50 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 18,34%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 24,87% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 32,5 2023/12: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.09. 11:22:18
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4N59 / DE000DW4N591
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 03.08.2022
Erster Handelstag 03.08.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 50,00 EUR
Bonuszahlung 50,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 03.08.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 32,50 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 50,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.09.2022, 11:22:18 Uhr mit Geld 38,13 EUR / Brief 38,14 EUR
Spread Absolut 0,01 EUR
Spread Homogenisiert 0,01 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,03%
Bonusbetrag 50,00 EUR
Bonusrenditechance in % 31,10%
Bonusrenditechance in % p.a. 24,87% p.a.
Max Rendite 31,10%
Max Rendite in % p.a. 24,44% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 7,30 EUR
Abstand zur Barriere in % 18,34%
Aufgeld Absolut -1,66 EUR
Aufgeld in % p.a. -3,43% p.a.
Aufgeld in % -4,17%
Performance seit Auflegung in % -3,54%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,800 EUR
Diff. Vortag in % -0,87%
52 Wochen Tief 29,670 EUR
52 Wochen Hoch 43,970 EUR
Quelle Xetra, 11:06:36
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 37,2
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (03.08.2022 bis 15.12.2023) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 32,50 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 50,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 50,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
43,8%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 26,19 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 09.08.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 09.08.2022 bei einem Kurs von 42,10 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 2,2% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 09.09.2022) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 09.09.2022). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 39,40.
Wachstum KGV 0,3 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 15,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 2,6% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 18 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 18 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,6% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 40,97% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 01.04.2022 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -77 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,0%.
Beta 0,72 Geringe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,72% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 43,8% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 43,8% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,65 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 47,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,4%

News

26.09.2022 | 06:00:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Lindner will Schuldenbremse einhalten trotz Gaspreisbremse

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will das Problem der hohen Gaspreise angehen - doch die Finanzierung bleibt unklar. Die FDP pocht weiter auf die Einhaltung der Schuldenbremse im Bundeshaushalt im nächsten Jahr. Finanzminister Christian Lindner (FDP) sagte am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Anne Will", er habe eine Idee zur Finanzierung einer Gaspreisbremse - diese wolle er aber nicht in der Öffentlichkeit ausbreiten, sondern erst mit den Koalitionspartnern von SPD und Grünen beraten. Zugleich sieht es danach aus, dass die für den 1. Oktober geplante umstrittene Gasumlage möglicherweise doch nicht kommt.

Die Gasumlage sollte eigentlich Gasimporteure stützen, die wegen ausbleibender russischer Lieferungen hohe Kosten für Ersatzbeschaffungen haben. Derzeit ist die Umlage für alle Gasnutzer auf rund 2,4 Cent pro Kilowattstunde Erdgas festgelegt - sie verteuert also das Gas für den Kunden. Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht finanzverfassungsrechtliche Fragen zu klären, und auch Finanzminister Lindner zieht das Instrument in Zweifel.

SPD-Chef Lars Klingbeil rechnete am Sonntag damit, dass das Thema in der neuen Woche entschieden wird. "Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir in der nächsten Woche eine finale Entscheidung zur Gasumlage bekommen werden", sagte er in der ZDF-Sendung "Berlin direkt". "Klar ist, wir müssen die Kraft haben, das offen zu diskutieren und uns notfalls auch zu korrigieren." Am Ende müsse Habeck als zuständiger Minister sagen, wie es mit der Gasumlage weitergehe.

Grünen-Chefin Ricarda Lang sagte, die Gasumlage könne weg, sobald es aus dem Finanzministerium die Bereitschaft für eine Alternative gebe. "Diese Alternative heißt: eine Finanzierung aus Haushaltsmitteln", sagte Lang. Das Problem: Die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse sieht vor, dass Bund und Länder ihre Haushalte grundsätzlich ohne Kredite ausgleichen müssen. Wegen Corona war die Schuldenbremse im Bund drei Jahre lang ausgesetzt.

Finanzminister Lindner sagte bei "Anne Will": "Eine Gaspreisbremse ist für mich kein Anlass, wieder eine Ausnahme von der Schuldenregel für den Bundeshaushalt zu machen." Der FDP-Chef erklärte: "Man darf nicht vergessen: Die Schulden, die wir heute machen, müssen ja auch irgendwann bedient, zurückgezahlt werden. Dann drohen uns im Zweifel sehr hohe Belastungen, auch Steuererhöhungen."

FDP-Fraktionschef Christian Dürr erklärte in der "Rheinischen Post" (Montag): "Die Schuldenbremse ist eine Inflationsbremse und damit das beste Instrument zur Abmilderung der Preissteigerungen". Man müsse an die Wurzeln der Probleme ran. "Die Preise sind deshalb so hoch, weil es zu wenig Energie gibt. Eine Preisbremse auf dem Strom- und Gasmarkt, verbunden mit einer Ausweitung des Energieangebots, ist die richtige Antwort", erklärte Dürr. "Eine Gaspreisbremse muss daher in Kombination mit einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke kommen."

Eigentlich sollten zum Jahresende alle deutschen Atomkraftwerke vom Netz gehen. Pläne von Habeck sehen vor, zwei Kraftwerke für den Fall von Energieengpässen noch bis Mitte April einsatzbereit zu halten - der FDP reicht das allerdings nicht.

Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann wandte sich dagegen, die beiden Themen miteinander zu koppeln. Es sei Aufgabe der Koalition, Bürgerinnen und Bürger ebenso wie Unternehmen bei den gestiegenen Energiekosten zu unterstützen, sagte sie der "Süddeutschen Zeitung". Dafür müsse der Finanzminister Geld in die Hand nehmen. Es sei "abwegig, daraus ein Koppelgeschäft mit einer Verlängerung von Laufzeiten machen zu wollen". Kernkraft sei eine Hochrisikoenergie.

Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) zeigte sich in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag) skeptisch hinsichtlich einer erneuten Aussetzung der Schuldenbremse: "Die Aussetzung der Schuldenbremse würde bedeuten, dass nachfolgende Generationen für heutige Ausgaben aufkommen müssen. Das ist nicht meine Herangehensweise. Mir persönlich wäre eine Lösung durch Umverteilung lieber." Als Bundestagspräsidentin wolle sie sich nicht ins Tagesgeschäft einmischen. "Aber ich darf sagen, dass man Leute wie mich und Menschen mit noch mehr Vermögen höher besteuern kann."/bg/DP/zb

26.09.2022 | 05:43:14 (dpa-AFX)
Verbraucherzentralen fordern 'Sicherheitsnetz' für Energiekunden
25.09.2022 | 17:12:26 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP 2: Deutschland erhält Flüssiggas aus den Emiraten
25.09.2022 | 17:11:45 (dpa-AFX)
KORREKTUR/ROUNDUP: Deutschland erhält Flüssiggas aus den Emiraten
25.09.2022 | 17:10:24 (dpa-AFX)
KORREKTUR: Deutschland erhält Flüssiggas aus den Vereinigten Arabischen Emiraten
25.09.2022 | 15:59:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP 2/Neuer Energielieferant: Deutschland erhält Flüssiggas aus den Emiraten
25.09.2022 | 15:44:04 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Scholz beendet Krise mit Saudi-Arabien - Gas aus den Emiraten