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Bonus Cap 14 2024/03: Basiswert ArcelorMittal

DW4DXP / DE000DW4DXP4 //
Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 21:59:47, Brief 29.09. 21:59:47
DW4DXP DE000DW4DXP4 // Quelle: DZ BANK: Geld 29.09. 21:59:47, Brief 29.09. 21:59:47
20,99 EUR
Geld in EUR
21,09 EUR
Brief in EUR
-0,43%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 20,14 EUR
Quelle : Euronext Ams , 17:36:26
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
  • Bonuszahlung 30,00 EUR
  • Barriere 14,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 30,49%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 27,29% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 14 2024/03: Basiswert ArcelorMittal

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 29.09. 21:59:47
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4DXP / DE000DW4DXP4
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2022
Erster Handelstag 22.07.2022
Letzter Handelstag 14.03.2024
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.03.2024
Zahltag 22.03.2024
Fälligkeitsdatum 22.03.2024
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 30,00 EUR
Bonuszahlung 30,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 14,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 30,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 29.09.2022, 21:59:47 Uhr mit Geld 20,99 EUR / Brief 21,09 EUR
Spread Absolut 0,10 EUR
Spread Homogenisiert 0,10 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,47%
Bonusbetrag 30,00 EUR
Bonusrenditechance in % 42,25%
Bonusrenditechance in % p.a. 27,29% p.a.
Max Rendite 42,25%
Max Rendite in % p.a. 26,90% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 6,14 EUR
Abstand zur Barriere in % 30,49%
Aufgeld Absolut 0,95 EUR
Aufgeld in % p.a. 3,21% p.a.
Aufgeld in % 4,72%
Performance seit Auflegung in % -9,53%

Basiswert

Basiswert
Kurs 20,14 EUR
Diff. Vortag in % -1,03%
52 Wochen Tief 19,40 EUR
52 Wochen Hoch 33,015 EUR
Quelle Euronext Ams, 17:36:26
Basiswert ArcelorMittal S.A.
WKN / ISIN A2DRTZ / LU1598757687
KGV 1,49
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.03.2024 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2022 bis 15.03.2024) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 14,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 30,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 30,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 06.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
3,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,2%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,93 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ARCELORMITTAL ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 06.09.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 06.09.2022 bei einem Kurs von 22,72 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -0,9% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -0,9%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.08.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.08.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 23,07.
Wachstum KGV -1,1 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 3,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -6,8% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,6% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 9,77% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 14.12.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,2%.
Beta 1,35 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,35% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,2% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 57,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,09 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,09 EUR oder 0,24% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,09 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,24%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 17,4%
Volatilität der über 12 Monate 42,8%

News

29.09.2022 | 12:24:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Energiepreise: Stahl- und Aluminiumwerke im Norden reduzieren Produktion

HAMBURG (dpa-AFX) - Wegen der stark gestiegenen Energiepreise reduzieren Industriebetriebe mit einem hohen Stromverbrauch ihre Produktion. Europas größter Stahlkonzern ArcelorMittal <LU1598757687> stoppt ab Oktober im Norden zwei Anlagen, wie das Unternehmen bereits Anfang September mitgeteilt hatte. Im Hamburger Langstahlwerk wird die Direktreduktionsanlage außer Betrieb genommen. Am Flachstahlstandort Bremen wird einer von zwei Hochöfen bis auf Weiteres stillgelegt.

Arcelormittal produziert in seinem Hamburger Werk pro Jahr rund 700 000 Tonnen Walzdraht. Dabei verbraucht es so viel Strom und Gas wie kein anderes Unternehmen in der Hansestadt. "Wir nutzen im Schnitt eine Terawattstunde Strom im Jahr - so viel wie die Stadt Kiel - und zwei Terawattstunden Gas", sagte der Leiter des Stahlwerks, Uwe Braun, der Wochenzeitung "Die Zeit". Da bei solchen Konditionen aktuell nicht wettbewerbsfähig gearbeitet werden könne, habe der Konzern die Produktion bereits deutlich heruntergefahren.

Der Aluminiumhersteller Trimet hat die Produktion an seinen Hüttenstandorten Essen, Voerde (NRW) und Hamburg bereits im Oktober 2021 gedrosselt, wie ein Unternehmenssprecher sagte. "Das derzeitige Strompreisniveau sorgt dafür, dass die Kosten für die Herstellung von Aluminium in einem Maße gestiegen sind, dass sich keine kostendeckende, geschweige denn Gewinn bringende Produktion bewerkstelligen lässt", hieß es in einer Mitteilung.

Der Kupfer-Hersteller Aurubis <DE0006766504> erklärte: "Zum aktuellen Zeitpunkt werden wir ausreichend mit Erdgas für unsere Produktionsprozesse versorgt." Im Werk Hamburg sei Erdgas in einigen Produktionsprozessen dringend notwendig und kurzfristig nur schwer zu ersetzen. Bei einer Umstellung auf alternative Energieträger käme es zu erheblichen Kosten und Verzögerungen. Ein Unternehmenssprecher erinnerte daran, dass Kupfer ein wichtiges Startprodukt für die Kabelindustrie sei. Die Metalle von Aurubis seien der Schlüssel für die Energiewende, Kupfer werde für Windräder, die Elektromobilität und die Solarenergie gebraucht.

Die Hamburger metallerzeugenden Betriebe verbrauchten im Jahr 2020 nach Angaben des Statistikamtes Nord 12 573 Terajoule (rund 3,5 Terawattstunden) an Strom. Das waren fast 30 Prozent des Gesamtverbrauchs der Stadt von 42 169 Terajoule (11,7 Terawattstunden).

Energie sparen will auch der Gabelstabler-Hersteller Jungheinrich <DE0006219934> in Hamburg-Wandsbek. Eines von zwei großen Bürogebäuden werde bis Ende März nicht beheizt, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Nach einer Betriebsvereinbarung könnten die rund 1000 Mitarbeiter in Hamburg im Homeoffice arbeiten. Nach bisheriger Erfahrung nutze etwa die Hälfte von ihnen das Angebot. Darum werde eines der Gebäude nicht gebraucht. Mit der Sparmaßnahme wolle Jungheinrich seine Verantwortung in der Energiekrise wahrnehmen und sein Versprechen einer möglichst nachhaltigen Produktion einlösen. Der Energiebedarf sei allerdings nur einer der Kostenfaktoren.

"Es ist uns bekannt, dass die hohen Energiepreise für sehr viele Unternehmen zu großen Schwierigkeiten führen", erklärte die Hamburger Wirtschaftsbehörde. Seit dem Sommer gebe es intensive Gespräche zwischen Senator Michael Westhagemann (parteilos), dem Industriekoordinator Andreas Rieckhof und den Unternehmen, "speziell vor dem Hintergrund einer möglichen Gasmangellage". Der Senat insgesamt setze sich auf Bundesebene für einen Energiepreisdeckel für Strom, Gas und Wärme ein. "Die Deindustrialisierung des Standorts Deutschland muss verhindert werden", betonte ein Behördensprecher./bsp/DP/nas

29.09.2022 | 06:32:09 (dpa-AFX)
Hohe Energiepreise: Stahl- und Aluminiumwerke im Norden reduzieren Produktion
28.09.2022 | 12:53:38 (dpa-AFX)
Hamburgs Arcelormittal-Chef für europaweit einheitlichen Strompreis
28.09.2022 | 10:29:45 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Stahlwerte leiden schwer unter JPMorgan-Skepsis
05.09.2022 | 15:04:57 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan belässt ArcelorMittal auf 'Neutral' - Ziel 31 Euro
02.09.2022 | 18:56:31 (dpa-AFX)
Arcelormittal stoppt zwei Anlagen im Norden wegen hoher Energiepreise
29.07.2022 | 14:57:21 (dpa-AFX)
Teilweise Kurzarbeit bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt