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Bonus Cap 20 2022/12: Basiswert Vonovia

DW4D53 / DE000DW4D535 //
Quelle: DZ BANK: Geld 26.09. 11:08:27, Brief 26.09. 11:08:27
DW4D53 DE000DW4D535 // Quelle: DZ BANK: Geld 26.09. 11:08:27, Brief 26.09. 11:08:27
24,86 EUR
Geld in EUR
24,90 EUR
Brief in EUR
-2,39%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 21,860 EUR
Quelle : Xetra , 10:53:43
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
  • Bonuszahlung 35,00 EUR
  • Barriere 20,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 8,51%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 363,79% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.

Chart

Bonus Cap 20 2022/12: Basiswert Vonovia

  • Intraday
  • 1W
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  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 26.09. 11:08:27
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4D53 / DE000DW4D535
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 22.07.2022
Erster Handelstag 22.07.2022
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 35,00 EUR
Bonuszahlung 35,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 22.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 20,00 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 35,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 26.09.2022, 11:08:27 Uhr mit Geld 24,86 EUR / Brief 24,90 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,16%
Bonusbetrag 35,00 EUR
Bonusrenditechance in % 40,56%
Bonusrenditechance in % p.a. 363,79% p.a.
Max Rendite 40,56%
Max Rendite in % p.a. 310,51% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,86 EUR
Abstand zur Barriere in % 8,51%
Aufgeld Absolut 3,04 EUR
Aufgeld in % p.a. 79,81% p.a.
Aufgeld in % 13,91%
Performance seit Auflegung in % -25,50%

Basiswert

Basiswert
Kurs 21,860 EUR
Diff. Vortag in % -0,64%
52 Wochen Tief 21,170 EUR
52 Wochen Hoch 50,29 EUR
Quelle Xetra, 10:53:43
Basiswert Vonovia SE
WKN / ISIN A1ML7J / DE000A1ML7J1
KGV 5,18
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (22.07.2022 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 20,00 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 35,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 35,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Negative Analystenhaltung seit 23.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
8,7

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
54,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 17,07 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VONOVIA ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 23.09.2022 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 23.09.2022 bei einem Kurs von 22,10 eingesetzt.
Preis Stark unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie stark unterbewertet.
Relative Performance -13,3% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -13,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 19.08.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 19.08.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 27,65.
Wachstum KGV 1,5 >40% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 1,5 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall über 40%.
KGV 8,7 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 5,3% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 16 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 16 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 7,8% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 68,63% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,7%.
Beta 0,94 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,94% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 54,7% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 54,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 2,65 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 2,65 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 2,65 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 24,3%
Volatilität der über 12 Monate 30,3%

News

26.09.2022 | 05:44:16 (dpa-AFX)
Gewerkschaft IG Bau für Staats-Einstieg bei großen Wohnungskonzernen

BERLIN (dpa-AFX) - Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) fordert den Einstieg des Staates bei wichtigen börsengehandelten Wohnungskonzernen, um Einfluss auf den Mietmarkt zu nehmen. "Der Bund soll sich bei großen, börsennotierten Wohnungsgesellschaften einkaufen und sich so eine Mitsprache bei der langfristigen Mietpreispolitik der Immobilienkonzerne sichern", sagte der Vorsitzende Robert Feiger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Ziel müsse eine Sperrminorität von 25 Prozent der Anteile plus eine Aktie sein. Konkret nannte Feiger die beiden Immobilien-Schwergewichte Vonovia <DE000A1ML7J1> und LEG <DE000LEG1110>.

"So kann der Bund in den Aufsichtsräten der Unternehmen wesentliche strategische Entscheidungen beeinflussen", argumentierte der Gewerkschaftschef. "Der Staat würde damit signalisieren, dass er sich - nach vielen Privatisierungen - auf dem Wohnungsmarkt wieder einmischt."

Der Staat könne dann "bei allem mitreden, worauf es ankommt: auch bei der Mietenstrategie", sagte Feiger. Konkret gehe es darum, den Mieten künftig einen Dämpfer zu verpassen. "Denn es wird höchste Zeit, dass Immobilienkonzerne nicht länger nur durch die Renditebrille gucken, sondern auch ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden." Es komme darauf an, "den "Miet-Haien" die Zähne zu ziehen - zumindest die schärfsten".

Feiger erhofft sich davon Auswirkungen auf die Mietspiegel: "Ein staatliches Engagement könnte in vielen Städten und Regionen ein Brechen der Mietspirale bedeuten." Als weiteren Vorteil nannte er die Möglichkeit, grundsätzlich die Konzernpolitik mit zu beeinflussen: "Es geht in Wohnungsgesellschaften schließlich auch darum, wie Wohnungen in Schuss gehalten werden und welchen Service Mieter bekommen - von den Reparaturen im Haus bis zur Höhe von Nebenkosten wie beispielsweise für die Pflege der Wohnanlage, den Winterdienst und Versicherungen.

Der Gewerkschafter argumentierte zudem, dass eine staatliche Beteiligung an Vonovia und Co. auch "erheblich den Druck aus der Diskussion um Enteignungen von Immobilienkonzernen nehmen" dürfte. Die IG Bau beginnt an diesem Montag in Kassel ihren viertägigen Gewerkschaftstag, zur Eröffnung wird auch Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) erwartet./sku/DP/zb

23.09.2022 | 22:40:51 (dpa-AFX)
Vonovia will alternative Finanzquellen erschließen - Externe Investoren gesucht
23.09.2022 | 16:19:35 (dpa-AFX)
Union sieht Defizite bei Aufteilung von CO2-Kosten beim Wohnen
23.09.2022 | 06:15:43 (dpa-AFX)
Studie: Dividendensegen kommt vor allem Auslands-Aktionären zu Gute
21.09.2022 | 15:39:52 (dpa-AFX)
ROUNDUP: SPD pocht in der Energiekrise auf Tempo beim Mieterschutz
21.09.2022 | 05:56:14 (dpa-AFX)
SPD pocht auf Tempo beim Schutz von Mietern vor Preisexplosion
20.09.2022 | 11:02:38 (dpa-AFX)
AKTIEN IM FOKUS: Steigende Zinsen belasten Immobiliensektor