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Bonus Cap 3,75 2022/12: Basiswert ThyssenKrupp

DW4BCB / DE000DW4BCB2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 27.09. 18:53:06, Brief 27.09. 18:53:06
DW4BCB DE000DW4BCB2 // Quelle: DZ BANK: Geld 27.09. 18:53:06, Brief 27.09. 18:53:06
4,65 EUR
Geld in EUR
4,69 EUR
Brief in EUR
-0,64%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 5,150 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:08
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
  • Bonuszahlung 5,00 EUR
  • Barriere 3,75 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 27,18%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 33,91% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Chart

Bonus Cap 3,75 2022/12: Basiswert ThyssenKrupp

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 27.09. 18:53:06
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2022 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DW4BCB / DE000DW4BCB2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Cap
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.07.2022
Erster Handelstag 20.07.2022
Letzter Handelstag 15.12.2022
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.12.2022
Zahltag 23.12.2022
Fälligkeitsdatum 23.12.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 5,00 EUR
Bonuszahlung 5,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 20.07.2022
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 3,75 EUR
Barriere gebrochen Nein
Cap 5,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 27.09.2022, 18:53:06 Uhr mit Geld 4,65 EUR / Brief 4,69 EUR
Spread Absolut 0,04 EUR
Spread Homogenisiert 0,04 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,85%
Bonusbetrag 5,00 EUR
Bonusrenditechance in % 6,61%
Bonusrenditechance in % p.a. 33,91% p.a.
Max Rendite 6,61%
Max Rendite in % p.a. 30,80% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 1,40 EUR
Abstand zur Barriere in % 27,18%
Aufgeld Absolut -0,46 EUR
Aufgeld in % p.a. -34,75% p.a.
Aufgeld in % -8,93%
Performance seit Auflegung in % 1,97%

Basiswert

Basiswert
Kurs 5,150 EUR
Diff. Vortag in % -0,66%
52 Wochen Tief 4,822 EUR
52 Wochen Hoch 11,355 EUR
Quelle Xetra, 17:35:08
Basiswert ThyssenKrupp AG
WKN / ISIN 750000 / DE0007500001
KGV -28,61
Produkttyp Aktie
Sektor Industrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.12.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert. Die Rückzahlung ist auf einen Höchstbetrag begrenzt.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (20.07.2022 bis 16.12.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 3,75 EUR. Sie erhalten den Bonusbetrag von 5,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag ist jedoch auf den Höchstbetrag von 5,00 EUR begrenzt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 16.09.2022

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,0

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
51,6%

Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 3,09 Mittlerer Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung zwischen $2 & $8 Mrd., ist THYSSENKRUPP ein mittel kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 16.09.2022 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 16.09.2022 bei einem Kurs von 5,57 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance 0,7% vs. STOXX600 Die relative Performance der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 0,7%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 16.09.2022 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 16.09.2022 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 5,77.
Wachstum KGV -0,1 Unternehmen unter Druck Ein negatives "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" zeigt an, dass sich entweder das vorhergesagte Wachstum verlangsamt (negatives jährliches Wachstum) oder die Finanzanalysten einen Verlust (negatives KGV) erwarten.
KGV 5,0 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum -4,0% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 11 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 11 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 3,3% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 16,62% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 3,7%.
Beta 1,49 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,49% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 51,6% Mittelstarke Korrelation mit dem STOXX600 51,6% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 0,92 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 0,92 EUR oder 0,18% Das geschätzte Value at Risk beträgt 0,92 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,18%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 55,5%
Volatilität der über 12 Monate 52,2%

News

20.09.2022 | 15:50:21 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Streit mit Thyssenkrupp: Nahverkehrsfirmen pochen auf Schadenersatz

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Gut ein Jahrzehnt nach der Aufdeckung eines Schienenkartells hat sich das Düsseldorfer Oberlandesgericht mit der Frage beschäftigt, ob die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und die Essener Ruhrbahn Schadenersatz bekommen sollen. Bei einer Verhandlung am Dienstag wurde deutlich, dass die ehemaligen Kartellanten - darunter Thyssenkrupp <DE0007500001> und der britische Konzern Balfour Beatty - einen schweren Stand haben. "Mit dem Sachvortrag haben wir noch so unsere Probleme", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Egger und bezog sich dabei auf die Argumentation der Beklagten, derzufolge die Kläger gar keinen finanziellen Schaden erlitten hatten.

Bei dem Schienenkartell sprach sich eine Vielzahl von Bahntechnik-Produzenten im Zeitraum 2001 bis 2011 untereinander ab. Mitarbeiter entschieden unter der Hand, wer welche Ausschreibung gewinnen sollte. Nur zum Schein nahmen andere Kartellanten an Vergabeverfahren teil und gaben überteuerte Angebote ab, wie der Vorsitzende Richter Ulrich Egger am Dienstag im Rückblick auf die damalige Zeit berichtete. Auch seien Angebote bewusst zu spät abgegeben worden - nur um den Eindruck zu erwecken, dass es Wettbewerb gebe.

Das Kartellamt verhängte damals Bußgelder über insgesamt 97 Millionen Euro. Die Bußgeldbescheide sind längst rechtskräftig. Offen ist aber die Frage, ob und was die Kartellanten neben der Strafe ihren damaligen Kunden als Entschädigung zahlen müssen.

Die KVB und die Ruhrbahn schätzen, dass sie damals 25 Prozent mehr gezahlt haben, als sie es ohne Kartell getan hätten. Mit dieser Rechnung kommen sie auf einen Schaden von 2,1 Millionen Euro. Ein Urteil könnte eine gewisse Signalwirkung für andere, ebenfalls am OLG anhängige Verfahren zum selben Schienenkartell haben.

Das Thema Schadenersatz in Kartellfällen ist eine knifflige Sache. Denn dass es ein Kartell gab, lässt sich relativ leicht feststellen. Deutlich schwieriger ist die Frage zu beantworten, wie viel Geld die Kunden der Kartellanten mehr zahlen mussten. Zumal die Geschädigten höhere Preise in der Regel an ihre Endkunden - in diesem Fall alle Pendler und anderen Nahverkehrsnutzer - weitergeben.

Ein Anwalt von Balfour Beatty überraschte die Richter mit der Äußerung, dass der Preis für Weichen wegen des Kartells nicht höher ausgefallen sei, sondern niedriger. Denn weil man schon vor der offiziellen Vergabe sicher sein konnte, einen Auftrag zu bekommen, konnten die Firmen ihre Werke besser auslasten und im auftragsschwachen Winter bereits für das Frühjahr produzieren.

Wäre man sich der Aufträge nicht sicher gewesen, wäre im Winter Produktionsflaute gewesen und man hätte bestimmte Werke schon damals dichtmachen müssen. Dadurch wäre der Preis am Markt gestiegen. Das Weichenwerk seines Mandanten Schreck-Mieves - die Firma wurde 2008 von Balfour Beatty übernommen - habe nie Profite gemacht, es sei also nicht um Extra-Gewinne gegangen, so der Anwalt.

Der Vorsitzende Richter runzelte die Stirn. Der Anwalt wolle also sagen, "je mehr marode, insolvente Unternehmen ich am Markt habe, desto mehr Vorteile hätte ein Kartell?" So ein Verständnis sei "mit der Marktönonomie nicht vereinbar", sagte der Richter.

Der nächste Gerichtstermin ist für den 14. Dezember geplant. Der langwierige Rechtsstreit ging schon durch die Instanzen, 2020 verwies der Bundesgerichtshof den Sachverhalt zurück nach Düsseldorf.

Die Stadt Dortmund war ursprünglich der dritte Kläger in dem OLG-Pilotverfahren. Allerdings schloss die Kommune kurzfristig Vergleiche mit Beklagten ab und fiel daher aus dem Verfahren raus./wdw/DP/stw

20.09.2022 | 14:22:59 (dpa-AFX)
NRW-Nahverkehrsfirmen wollen vom Schienenkartell Geld zurück
20.09.2022 | 05:50:03 (dpa-AFX)
NRW-Nahverkehrsfirmen wollen Geld zurück wegen Schienenkartells
09.09.2022 | 14:36:44 (dpa-AFX)
ROUNDUP: IG Metall sieht deutsche Werften in ungebremster Abwärtsspirale
08.09.2022 | 17:59:25 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Thyssenkrupp gibt grünes Licht für milliardenschwere Hochofenpläne
08.09.2022 | 16:55:29 (dpa-AFX)
Thyssenkrupp gibt grünes Licht für milliardenschwere Hochofenpläne
07.09.2022 | 19:52:38 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Bericht: Thyssenkrupp könnte IPO der Wasserstofftochter bald starten