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Discount 70 2023/12: Basiswert Anheuser-Busch InBev

DV8Y4U / DE000DV8Y4U8 //
Quelle: DZ BANK: Geld 07.02., Brief 07.02.
DV8Y4U DE000DV8Y4U8 // Quelle: DZ BANK: Geld 07.02., Brief 07.02.
53,20 EUR
Geld in EUR
53,28 EUR
Brief in EUR
--
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 54,48 EUR
Quelle : Euronext Bru , 07.02.
  • Max Rendite 31,38%
  • Max Rendite in % p.a. 36,92% p.a.
  • Discount in % 2,20%
  • Cap 70,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 28,49%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 70 2023/12: Basiswert Anheuser-Busch InBev

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
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  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 07.02. 21:59:46
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV8Y4U / DE000DV8Y4U8
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 20.01.2022
Erster Handelstag 20.01.2022
Letzter Handelstag 14.12.2023
Handelszeiten 09:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 15.12.2023
Zahltag 22.12.2023
Fälligkeitsdatum 22.12.2023
Cap 70,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 07.02.2023, 21:59:46 Uhr mit Geld 53,20 EUR / Brief 53,28 EUR
Spread Absolut 0,08 EUR
Spread Homogenisiert 0,08 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,15%
Discount Absolut 1,20 EUR
Discount in % 2,20%
Max Rendite absolut 16,72 EUR
Max Rendite 31,38%
Max Rendite in % p.a. 36,92% p.a.
Seitwärtsrendite in % 2,25%
Seitwärtsrendite p.a. 2,60% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 15,52 EUR
Abstand zum Cap in % 28,49%
Performance seit Auflegung in % -1,34%

Basiswert

Basiswert
Kurs 54,48 EUR
Diff. Vortag in % -0,49%
52 Wochen Tief 45,56 EUR
52 Wochen Hoch 58,72 EUR
Quelle Euronext Bru, 07.02.
Basiswert Anheuser-Busch InBev
WKN / ISIN A2ASUV / BE0974293251
KGV 23,38
Produkttyp Aktie
Sektor Konsumgüter

Dokumente

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 22.12.2023 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Anheuser-Busch InBev SA/NV an der maßgeblichen Börse am 15.12.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 70,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
15,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
65,9%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 120,45 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist ANHEUSER-BUSCH INBEV ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.01.2023 bei einem Kurs von 56,70 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -9,5% Unter Druck (vs. STOXX600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt -9,5%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 27.01.2023) negativ Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem negativen Trend (seit dem 27.01.2023). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 56,58.
Wachstum KGV 1,0 11,98% Abschlag relativ zur Wachstumserwartung Ein "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" von über 0,9 weist auf einen Preisabschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential hin, von in diesem Fall 11,98%.
KGV 15,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 14,5% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 26 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 26 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,7% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 27,18% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 01.03.2022 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 0,92 Mittlere Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,92% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 65,9% Starke Korrelation mit dem STOXX600 65,9% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 6,60 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 6,60 EUR oder 0,12% Das geschätzte Value at Risk beträgt 6,60 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,12%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 15,2%
Volatilität der über 12 Monate 25,8%

News

01.02.2023 | 14:13:46 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Hohe Kosten und weniger Durst auf Bier - Brauer bleiben unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX) - Trotz eines leichten Anstiegs des Bierabsatzes im vergangenen Jahr blickt die deutsche Brauereiwirtschaft skeptisch auf die neue Saison. "Die Inflation setzt die Betriebe massiv unter Druck", klagt der Deutsche Brauer-Bund über stark gestiegene Kosten bei Rohstoffen und Energie. Die Kunden müssen sich auf höhere Preise gefasst machen, sagt Hauptgeschäftsführer Holger Eichele. "Zahlreiche Brauereien in Deutschland haben für dieses Jahr bereits Preiserhöhungen angekündigt."

Selbst ein heißer und trockener Jahrhundertsommer wie im Jahr 2022 hat den inländischen Absatz alkoholhaltiger Biere lediglich auf 7,2 Milliarden Liter gesteigert, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Das waren 4 Prozent mehr als im historisch schwächsten Bierjahr 2021, als Gaststätten und Hotels monatelang geschlossen waren. Und eben auch 5 Prozent weniger als im noch coronafreien Jahr 2019.

Zusammen mit den steuerfreien Exporten und dem Haustrunk ergab sich ein Absatz von 8,8 Milliarden Litern, rund 2,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die zwischenzeitlichen Verluste habe man nicht mehr aufholen können, konstatiert Eichele. Daran hat zum Jahresende auch die erstmals im Winter ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft nichts mehr geändert.

"Absolut ernüchternd" findet Christoph Koehler von der Darmstädter Privatbrauerei daher auch die bundesweite Entwicklung. Das eigene Haus habe im vergangenen Jahr 24 Prozent Plus gemacht, hatte allerdings vorher auch stärker gelitten, wegen des hohen Fassbieranteils.

Jetzt bietet das Geschäft in Kneipen und Biergärten sowie bei Veranstaltungen gute Chancen, zumal in der kaufkraftstarken Rhein-Main-Region wichtige Wettbewerber wie Pfungstädter oder Binding schwächeln. Während die Binding-Mutter Radeberger die Braustätte in Frankfurt schließen will, gewinnen die Darmstädter mit der Marke "Bräustüb'l" gerade Restaurants, Gaststätten oder Veranstaltungsorte wie die Frankfurter Jahrhunderthalle zu ihrem Portfolio hinzu. Auf dem Gelände der Pfungstädter Brauerei plant der Investor ein Wohngebiet.

Ein paar Kilometer weiter hat es im nordpfälzischen Winnweiler die schon vor Corona angeschlagene Privatbrauerei Bischoff erwischt, die nach langem Insolvenzkampf im Sommer 2022 den Braubetrieb eingestellt hat. "Die notwendigen Investitionen, um den Brauereibetrieb wieder wirtschaftlich aufnehmen zu können, waren am Ende allen potenziellen Investoren zu hoch", berichtet Insolvenzverwalter Jürgen Erbe.

Der Anwalt aus der Kanzlei Schultze & Braun erwartet zwar keine riesige Pleitewelle unter den Brauereien, sieht aber insbesondere mittlere Betriebe im besonderen Stress. Sie können mit den großen TV-Marken den Preiskampf um die Kästen im Supermarkt nicht mitgehen, keine überdurchschnittlichen Preise verlangen und müssen schließlich Energie und Rohstoffe teurer einkaufen als die Großen. Ausgerechnet jetzt stehe zudem für viele Betriebe die Rückzahlung der Corona-Überbrückungshilfen an. "Über so manchem Unternehmen hängt damit ein mitunter Millionen Euro schweres Corona-Hilfen-Damoklesschwert", sagt Erbe und plädiert für pragmatische Lösungen wie etwa die Stundung der Rückzahlung.

"Mit Schwarzmalerei ist noch nie ein Fass vom Hof gerollt", sagt aber auch Michael Huber, Generalbevollmächtigter des Branchenriesen Veltins. Die Sauerländer gehören mit einem Plus von 8,4 Prozent beim Jahresausstoß zu den Gewinnern des Vorjahres. Dass bereits 80 Prozent des Fassbiergeschäfts wiederhergestellt werden konnte, sei das wichtigste Signal für das Ende der Pandemie. Die Verbraucherstimmung bleibe allerdings ein unkalkulierbarer Faktor.

Auch die Berliner Craft-Brauerei Lemke erwartet für das laufende Jahr ein stärkeres Geschäft in den eigenen Gasthäusern wie auch bei den belieferten Wirten. "Der Mensch ist ein geselliges Tier", meint Brauerei-Sprecherin Anika Stockmann. Der Preis für den halben Liter kann dabei wegen der stark gestiegenen Kosten demnächst der Boulevard-Preisgrenze von 7,50 Euro für Spezialitätenbiere schon recht nahekommen. Das müsse man aber im Vergleich sehen, sagt Stockmann und verweist auf weit höhere Preise, wie sie in England, den USA oder auch dem klassischen Bierland Belgien aufgerufen würden. "Im internationalen Vergleich ist das Bier in der deutschen Gastronomie noch sehr preiswert."/ceb/DP/jha

01.02.2023 | 05:50:02 (dpa-AFX)
Brauereien erwarten Absatzzahlen für 2022
26.01.2023 | 17:07:06 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Drogenbeauftragter für weitere Werbeverbote für Alkohol und Rauchen
15.12.2022 | 11:50:01 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: Credit Suisse senkt AB Inbev auf 'Underperform' - Ziel 61 Euro
01.12.2022 | 07:34:59 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt AB Inbev auf 'Analyst Focus List'
28.11.2022 | 10:50:00 (dpa-AFX)
ANALYSE-FLASH: JPMorgan hebt AB Inbev auf 'Overweight' - Ziel hoch auf 70 Euro
12.11.2022 | 10:33:19 (dpa-AFX)
Wirtschaft erwartet ein trübes WM-Geschäft