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Discount 55 2023/06: Basiswert Deutsche Post

DV3E4C / DE000DV3E4C5 //
Quelle: DZ BANK: Geld 31.01. 10:16:58, Brief 31.01. 10:16:58
DV3E4C DE000DV3E4C5 // Quelle: DZ BANK: Geld 31.01. 10:16:58, Brief 31.01. 10:16:58
37,43 EUR
Geld in EUR
37,45 EUR
Brief in EUR
-1,27%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 39,095 EUR
Quelle : Xetra , 10:01:27
  • Max Rendite 46,86%
  • Max Rendite in % p.a. 166,71% p.a.
  • Discount in % 4,21%
  • Cap 55,00 EUR
  • Abstand zum Cap in % 40,68%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00
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Das Produkt berücksichtigt gemäß „ESG Produkt- und Transparenzstandard der DZ BANK" Nachhaltigkeitsaspekte.
Hinweis der DZ BANK:
Das öffentliche Angebot dieses Wertpapiers ist beendet. Kursstellungen nur während der Börsenzeiten.

Chart

Discount 55 2023/06: Basiswert Deutsche Post

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 31.01. 10:16:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2023 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV3E4C / DE000DV3E4C5
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Discount-Zertifikat
Produkttyp Discount Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis 1,00
Abwicklungsart Barausgleich
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 21.06.2021
Erster Handelstag 21.06.2021
Letzter Handelstag 15.06.2023
Handelszeiten 08:00 - 22:00 Hinweise zur Kursstellung
Letzter Bewertungstag 16.06.2023
Zahltag 23.06.2023
Fälligkeitsdatum 23.06.2023
Cap 55,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 31.01.2023, 10:16:58 Uhr mit Geld 37,43 EUR / Brief 37,45 EUR
Spread Absolut 0,02 EUR
Spread Homogenisiert 0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses 0,05%
Discount Absolut 1,645 EUR
Discount in % 4,21%
Max Rendite absolut 17,55 EUR
Max Rendite 46,86%
Max Rendite in % p.a. 166,71% p.a.
Seitwärtsrendite in % 4,39%
Seitwärtsrendite p.a. 11,60% p.a.
Abstand zum Cap Absolut 15,905 EUR
Abstand zum Cap in % 40,68%
Performance seit Auflegung in % -22,75%

Basiswert

Basiswert
Kurs 39,095 EUR
Diff. Vortag in % -0,56%
52 Wochen Tief 29,675 EUR
52 Wochen Hoch 54,09 EUR
Quelle Xetra, 10:01:27
Basiswert Deutsche Post AG
WKN / ISIN 555200 / DE0005552004
KGV 9,54
Produkttyp Aktie
Sektor Transport/Verkehrssektor

Produktbeschreibung

Bei einem Discount-Zertifikat erwerben Sie das Zertifikat zu einem Preis, der in der Regel unter dem Preis des Basiswerts liegt. Die Höhe der möglichen Rückzahlung wird durch den Cap (obere Preisgrenze) begrenzt. Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 23.06.2023 (Rückzahlungstermin) fällig.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:

  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Deutsche Post AG an der maßgeblichen Börse am 16.06.2023 (Referenzpreis) auf oder über dem Cap, erhalten Sie den Höchstbetrag von 55,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Cap, erhalten Sie einen Rückzahlungsbetrag in Euro, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Rückzahlungsbetrag unter dem Erwerbspreis des Zertifikats liegt.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen. Aktuelle Aktienbewertungen ausgewählter Analysten finden Sie unter DPA-AFX ANALYSER.

Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
10,8

Erwartetes KGV für 2024

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
73,2%

Starke Korrelation mit dem STOXX600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 53,85 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE POST ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.01.2023 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.01.2023 bei einem Kurs von 39,87 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 7,9% vs. STOXX600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum STOXX600 beträgt 7,9%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 06.01.2023 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 06.01.2023 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 37,10.
Wachstum KGV 0,8 14,79% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,9, so beinhaltet der Kurs bereits einen Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 14,79% Aufschlag.
KGV 10,8 Erwartetes KGV für 2024 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2024.
Langfristiges Wachstum 3,9% Wachstum heute bis 2024 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2024.
Anzahl der Analysten 17 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 17 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,5% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 49,14% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,1%.
Beta 1,37 Hohe Anfälligkeit vs. STOXX600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,37% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 73,2% Starke Korrelation mit dem STOXX600 73,2% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 5,55 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 5,55 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 5,55 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 14,4%
Volatilität der über 12 Monate 35,1%

News

30.01.2023 | 12:47:11 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Zeitschriftenverlage pochen auf pünktliche Abos und Bundesförderung

BERLIN (dpa-AFX) - Zeitschriftenverlage fordern von der Deutschen Post <DE0005552004> eine verlässlichere Zustellung ihrer Magazine. Der Bundesgeschäftsführer des Medienverbands der freien Presse (MVFP), Stephan Scherzer, sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Über 90 Prozent der Aboauflage der Zeitschriften sind auf die Post angewiesen." Die Post dürfe sich ihrer Verantwortung nicht entziehen, gerade weil sie infolge mangelnden Wettbewerbs quasi eine Monopolposition habe. "Die Qualität in der Zustellung ist immer wieder ein großes Problem, sie muss sich weiter verbessern und die Abos müssen pünktlich in den Haushalten ankommen."

Scherzer forderte außerdem: "Wir brauchen weiterhin alle Werktage als Zustelltage." Im Frühjahr werde die Post, die sich gerade in einem Tarifkonflikt mit Warnstreiks befindet, die nächste Preisrunde einläuten. "Preiserhöhungen wie in den vergangenen Jahren passen nicht in dieses Krisenjahr - die Post muss sich als Quasimonopolist moderat zeigen", sagte Scherzer.

Die Post hatte in den vergangenen Monaten mit einer Beschwerdewelle zu kämpfen. Bei der Bundesnetzagentur machten so viele Bundesbürger wie noch nie ihrem Ärger über verlorene oder verspätete Sendungen Luft. Ein Post-Sprecher sagte am Montag, man habe die "Qualität in der Zustellung deutlich verbessern und die Anzahl der Reklamationen senken" können. Das betreffe auch die Zustellung von Presseerzeugnissen. Hierzu stehe man im engen Austausch mit den Verlagen. Mit Blick auf die Zustelltage habe man mehrfach gesagt, dass man weiterhin an sechs Tagen die Woche zustellen werde.

Der Firmensprecher gab allerdings zu bedenken, dass die Post "mit stark steigenden Stückkosten bei rückläufigen Mengen und höheren Personal- und Sachkosten konfrontiert" sei. "Was das für die Preise für Pressedistribution bedeutet, bei denen wir ja reguliert sind, können wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen."

Als Universaldienstleister muss sich die Post an staatliche Vorgaben halten. Diese Vorgaben sollen in diesem Jahr in einer umfassenden Reform des völlig veralteten Postgesetzes überarbeitet werden. Zum Auftakt dieser Reform legte das Bundeswirtschaftsministerium in der vergangenen Woche ein Eckpunkte-Papier vor, in dem Vorschläge für die Reform gemacht werden. Eine Änderung der bisherigen Sechs-Tage-Zustellung auf nur noch fünf Tage - was den Wegfall des Montags zur Folge hätte - schlägt das Ministerium in diesem Papier nicht vor. Daher kann davon ausgegangen werden, dass das Ministerium diesen Aspekt lassen will wie bisher und auch künftig auf eine Sechs-Tage-Zustellung setzen wird.

Die Zeitschriftenverlage pochen zudem auf ein Thema, das sich auch die rot-grün-gelbe Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen hat. Seit Jahren ist es im Gespräch, doch bisher passierte nichts: Es geht um eine staatliche Förderung von periodisch erscheinender Presse. Medienhäuser sollen mit Blick auf die steigenden Kosten der Zustellung bei sinkenden Auflagen in die Lage versetzt werden, ihre digitale Transformation weiter zu verfolgen. Eine Entscheidung steht noch nicht fest.

Scherzer sagte: "Die Fakten für die diskriminierungsfreie Förderung von Zeitschriften und Zeitungen sind allen bekannt, deshalb muss und kann die Bundesregierung jetzt zügig eine Entscheidung fällen - so wie im Koalitionsvertrag festgelegt."

Der Verbandsgeschäftsführer ergänzte: "Die digitale Transformation, die hohe Investitionen erfordert, stemmen die Verlage seit Jahren aus eigener Kraft. Die extremen Kostensteigerungen, die die Verlage überhaupt nicht beeinflussen können, machen die Förderung notwendig: Hohe Papierpreise, hohe Postkosten, hohe Energiepreise, die sich auf die Logistik- und die Druckkosten auswirken."

Mit Blick auf das aktuelle Geschäftsjahr gab Scherzer keine Prognose ab. Er sagte zugleich: "Die Branche blickt nicht so pessimistisch auf das aktuelle Jahr wie noch im Sommer 2022, auch weil die digitalen Geschäftsmodelle greifen: Stichworte Paid Content, Podcasts, Short Video-Formate und gerade auch die hochwertigen Inhalte und Services der Fachmedien dringend gebraucht werden."

Nachgefragt, ob vermehrt Zeitschriftentitel eingestellt werden müssen, sagte der Manager: "Wir sehen bisher keinen Trend, dass mehr Magazintitel eingestellt werden als in den letzten Jahren." Das zeige auch, dass die digitale Transformation gut vorangekommen und die Branche dadurch resilienter sei. Aber die Gefahr weiterer Einstellungen steige durch die Belastungen durch Preissteigerungen bei Papier, Energie, Druck und Post. "Ich will deshalb nicht ausschließen, dass es in diesem Jahr zu weiteren Einstellungen oder Verkäufen kommen kann."/rin/DP/ngu

30.01.2023 | 06:42:04 (dpa-AFX)
Zeitschriftenverlage: Abos müssen pünktlich in Haushalten ankommen
29.01.2023 | 17:22:16 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Politiker fordern ein niedrigeres Briefporto durch Postgesetz-Reform
29.01.2023 | 15:23:12 (dpa-AFX)
Ifo-Präsident Fuest: Vollständiger Inflationsausgleich unrealistisch
29.01.2023 | 15:05:13 (dpa-AFX)
Postgesetz-Reform: Bundespolitiker fordern ein niedrigeres Briefporto
29.01.2023 | 14:40:54 (dpa-AFX)
Warnstreiks bei der Post: Jedes fünfte Paket bleibt liegen
27.01.2023 | 15:01:00 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Warnstreiks bei der Deutschen Post: Jedes sechste Paket bleibt liegen