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Optionsschein Classic Long 60 2022/03: Basiswert Deutsche Wohnen

DV2ZZU / DE000DV2ZZU7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 20:04:40, Brief
DV2ZZU DE000DV2ZZU7 // Quelle: DZ BANK: Geld 22.09. 20:04:40, Brief
0,025 EUR
Geld in EUR
-- EUR
Brief in EUR
-21,88%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 52,92 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:08
  • Basispreis 60,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 13,38%
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
  • Omega in % --
  • Delta 0,282157
  • Letzter Bewertungstag 18.03.2022
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Hinweis der DZ BANK:
Dieses Wertpapier wird am 29.09.2021 vorzeitig zurückgezahlt.

Chart

Optionsschein Classic Long 60 2022/03: Basiswert Deutsche Wohnen

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 22.09. 20:04:40
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2ZZU / DE000DV2ZZU7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Hebelprodukt
Kategorie Optionsschein Classic
Produkttyp long (steigende Markterwartung)
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10
Ausübung Amerikanisch
Emissionsdatum 21.05.2021
Erster Handelstag 21.05.2021
Letzter Handelstag 17.03.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 18.03.2022
Zahltag 25.03.2022
Fälligkeitsdatum 25.03.2022
Vorzeitige Rückzahlung 29.09.2021
Basispreis 60,00 EUR

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 22.09.2021, 20:04:40 Uhr mit Geld 0,025 EUR / Brief --
Spread Absolut --
Spread Homogenisiert --
Spread in % des Briefkurses --
Aufgeld in % p.a. --
Aufgeld in % --
Break-Even --
Innerer Wert 0,00 EUR
Delta 0,282157
Implizite Volatilität 13,75%
Theta -0,000524 EUR
Zeitwert 0,025 EUR
Omega in % --
Totalverlust- Wahrscheinlichkeit MISSING
Gamma 0,066692
Vega 0,012451 EUR
Hebel --
Performance seit Auflegung in % -77,27%

Basiswert

Basiswert
Kurs 52,92 EUR
Diff. Vortag in % 0,00%
52 Wochen Tief 38,030 EUR
52 Wochen Hoch 53,04 EUR
Quelle Xetra, 17:35:08
Basiswert Deutsche Wohnen SE
WKN / ISIN A0HN5C / DE000A0HN5C6
KGV 12,25
Produkttyp Aktie
Sektor Diverse

Produktbeschreibung

Art

Dieses Produkt ist eine Inhaberschuldverschreibung, die unter deutschem Recht begeben wurde.

Ziele

Ziel dieses Produkts ist es, Ihnen einen bestimmten Anspruch zu vorab festgelegten Bedingungen zu gewähren. Das Produkt hat eine feste Laufzeit und wird am Rückzahlungstermin fällig. Sie partizipieren überproportional (gehebelt) an allen Kursentwicklungen des Basiswerts. Aufgrund seiner Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Sie können das Produkt an jedem üblichen Handelstag während der Ausübungsfrist ausüben (bezeichnet als amerikanische Option). Wird das Produkt nicht innerhalb der Ausübungsfrist ausgeübt, ist der Ausübungstag der letzte Ausübungstag.

Für die Rückzahlung des Produkts gibt es die folgenden Möglichkeiten:
  1. Im Falle einer wirksamen Ausübung des Produkts erhalten Sie am Rückzahlungstermin einen Rückzahlungsbetrag, wenn der Referenzpreis über dem Basispreis liegt. Der Rückzahlungsbetrag entspricht der Differenz zwischen Referenzpreis und Basispreis, multipliziert mit dem Bezugsverhältnis.

  2. Wird von der DZ BANK kein positiver Rückzahlungsbetrag nach vorstehender Vorgehensweise berechnet, gilt Folgendes: Der Rückzahlungsbetrag je Produkt beträgt 0,001 EUR und wird am Rückzahlungstermin gezahlt, wobei der Rückzahlungsbetrag, den die DZ BANK an Sie zahlt, aufsummiert für sämtliche von Ihnen gehaltenen Optionsscheine berechnet und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet wird. Soweit Sie weniger als zehn Optionsscheine halten, wird unabhängig von der Anzahl der Produkte, die Sie halten, ein Betrag in Höhe von 0,01 EUR gezahlt.


Sie erhalten keine sonstigen Erträge (z.B. Dividenden) und haben keine weiteren Ansprüche (z.B. Stimmrechte) aus dem Basiswert.

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Eher positiv

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
33,7

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Niedrig

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Defensiver Charakter bei sinkendem Index

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
1,3%

Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 22,33 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist DEUTSCHE WOHNEN SE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 02.07.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 02.07.2021 bei einem Kurs von 51,64 eingesetzt.
Preis Leicht überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit leicht überhöht.
Relative Performance 2,2% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 2,2%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 23.03.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 23.03.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 51,54.
Wachstum KGV 0,6 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 33,7 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 17,7% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 8 Bei den Analysten von mittlerem Interesse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 8 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 1,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 64,74% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Niedrig Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit geringer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Defensiver Charakter bei sinkendem Index Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge um durchschnittlich -72 abzuschwächen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,4%.
Beta 0,02 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,02% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 1,3% Schwache Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 Die Kursschwankungen sind nahezu unabhängig von den Indexbewegungen.
Value at Risk 4,58 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,58 EUR oder 0,09% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,58 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,09%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 4,7%
Volatilität der über 12 Monate 26,5%

News

22.09.2021 | 14:52:11 (dpa-AFX)
WDH/ROUNDUP: Bund beschließt Milliardenprogramm für Gebäudesanierung

(Schlagwort in Überschrift entfernt)

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung will mit zusätzlichen Milliardengeldern beim Klimaschutz im Gebäudesektor nachbessern. Um Klimaziele zu erreichen, beschloss das Kabinett am Mittwoch ein Maßnahmenprogramm des Wirtschafts- sowie Innenministeriums. Konkret geht es um zusätzliche Mittel in Höhe von 5,7 Milliarden Euro für die Förderung der energetischen Gebäudesanierung.

Hintergrund ist, dass der Gebäudesektor im vergangenen Jahr als einziger Bereich seine Klimaschutzziele verfehlt hatte. Deswegen müssen laut Klimaschutzgesetz die zuständigen Ministerien nachbessern. Ein im Juli vorgelegtes Sofortprogramm sah zusätzliche Mittel von 5,8 Milliarden Euro vor. Aus Sicht eines von der Bundesregierung eingesetzten Expertenrats für Klimafragen reichte das Programm aber nicht aus, um Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen.

Deswegen legen Wirtschafts- und Innenministerium nun nach: Mit den zusätzlichen Mitteln geht es in Summe um 11,5 Milliarden Euro als zusätzliches "Neuzusagevolumen" für Förderanträge im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude, wie es in der Kabinettsvorlage heißt. Der Bund fördert etwa den Austausch von Fenstern und Türen, die Dämmung von Außenwänden und Dächern oder Biomasseheizungen und Wärmepumpen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach von noch nie da gewesenen Rekordsummen. Dies sei gut angelegtes Geld für Klimaschutz und für Arbeitsplätze. Die Gelder kämen an, Häuslebauer nutzten die Förderung. Allein bis Mitte September seien 10,6 Milliarden Euro Sanierungsgelder bewilligt worden. "Wir rechnen im Gesamtjahr 2021 mit Bewilligungen von über 15 Milliarden Euro, vielleicht sogar mit bis zu 18 Milliarden Euro." Davon sind die meisten Gelder vom Haushaltsauschuss bereits bewilligt worden.

Zusätzlich werde für 2022 eine Milliarde Euro für den klimagerechten sozialen Wohnungsbau bereitgestellt, so Altmaier. "Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum dürfen kein Widerspruch sein."

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) erklärte, die Fördermittel für klimafreundliche Heizungen und die Gebäudesanierung würden gut nachgefragt. Mit der jetzt beschlossenen Aufstockung könne ein Förderstopp vermieden werden. "Wir sind uns in der Bundesregierung einig, dass weitere Maßnahmen folgen müssen, um den Gebäudebereich in den nächsten Jahren auf Kurs zu bringen. Auf den heute beschlossenen ersten Teil wird also schon bald ein zweiter Teil folgen, der auch Ordnungsrecht enthalten wird." Dazu gehörten zum Beispiele bessere Standards für den Neubau. "Das muss jetzt schnell vorbereitet, beschlossen und umgesetzt werden."

Im "Klimaschutz-Sofortprogramm" hatte die schwarz-rote Koalition etwa beschlossen, Neubaustandards im Gebäudeenergiegesetz anzuheben. Darum kümmern muss sich die neue Bundesregierung.

Im Sektor Gebäude wurde 2020 laut Expertenrat die im Klimaschutzgesetz festgelegte Jahresemissionsmenge um 2 Millionen Tonnen CO2 überschritten. Das Maßnahmenprogramm der Regierung soll dafür sorgen, die Lücke zu schließen. Gebäude verursachen hierzulande nach Daten des Umweltbundesamts etwa 30 Prozent der CO2-Emissionen.

Kritik kam von der Opposition und Umweltverbänden. Der Linke-Politiker Lorenz Gösta Beutin sagte, die Bundesregierung habe die Energiewende im Gebäudesektor sträflich vernachlässigt. "Die Verabschiedung längst überfälliger Klimahilfen kurz vor Öffnung der Wahlkabinen ist ein Last-Minute-Wahlkampf-Manöver mit Steuergeldern." FDP-Politiker Daniel Föst sagte: "Immer mehr Milliarden nach dem Gießkannenprinzip bringen uns bei der energetischen Gebäudesanierung nicht weiter." Die Grünen-Abgeordnete Julia Verlinden kritisierte, die schwarz-rote Koalition habe echte Fortschritte für Klimaschutz im Gebäudebereich verhindert und schieße nun kurz vor Toresschluss verzweifelt Milliarden nach. "Im Gebäudesektor hinterlässt Schwarz-Rot der nächsten Regierungskoalition eine riesige Baustelle."

Geld sei gut, reiche aber nicht, sagte Viviane Raddatz, Leiterin Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland. Die Bundesregierung habe den Gebäudesektor jahrelang vernachlässigt. "Die Sanierung kommt nicht voran, bei der Effizienz gibt es große Lücken. Neben der reinen Finanzspritze bräuchte es auch klare Zeitvorgaben und deutlich höhere Ambition, sonst werden die großen Klimaschutzpotenziale dieses Sektors nicht ausgeschöpft."/hoe/DP/ngu

22.09.2021 | 14:49:40 (dpa-AFX)
POLITIK/ROUNDUP: Bund beschließt Milliardenprogramm für Gebäudesanierung
22.09.2021 | 11:13:15 (dpa-AFX)
Bund beschließt Milliardenprogramm für Gebäudesanierung
21.09.2021 | 20:13:45 (dpa-AFX)
Vonovia bietet für Deutsche-Wohnen-Tochter GSW
20.09.2021 | 17:00:22 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
20.09.2021 | 17:00:20 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: Deutsche Wohnen SE (deutsch)
17.09.2021 | 15:26:03 (dpa-AFX)
ROUNDUP/Milliarden-Deal in Berlin: Konzerne geben Wohnungen an Land ab