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Bonus Classic 150 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

DV2UYK / DE000DV2UYK2 //
Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 18:11:20, Brief 17.09. 18:19:20
DV2UYK DE000DV2UYK2 // Quelle: DZ BANK: Geld 17.09. 18:11:20, Brief 17.09. 18:19:20
208,96 EUR
Geld in EUR
208,94 EUR
Brief in EUR
-2,22%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 189,70 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:10
  • Bonus-Schwelle / Bonuslevel 240,00 EUR
  • Bonuszahlung 240,00 EUR
  • Barriere 150,00 EUR
  • Abstand zur Barriere in % 20,93%
  • Barriere gebrochen Nein
  • Bonusrenditechance in % p.a. 20,36% p.a.
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Chart

Bonus Classic 150 2022/06: Basiswert Volkswagen AG

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 17.09. 18:11:20
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2UYK / DE000DV2UYK2
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Bonus-Zertifikat
Produkttyp Bonus Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Ausübung Europäisch
Emissionsdatum 14.05.2021
Erster Handelstag 14.05.2021
Letzter Handelstag 16.06.2022
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.06.2022
Zahltag 24.06.2022
Fälligkeitsdatum 24.06.2022
Bonus-Schwelle / Bonuslevel 240,00 EUR
Bonuszahlung 240,00 EUR
Start Barrierebeobachtung / 1. Beobachtungstag 14.05.2021
Innerhalb Barrierebeobachtung Ja
Barriere 150,00 EUR
Barriere gebrochen Nein

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 17.09.2021, 18:11:20 Uhr mit Geld 208,96 EUR / Brief 208,94 EUR
Spread Absolut -0,02 EUR
Spread Homogenisiert -0,02 EUR
Spread in % des Briefkurses -0,01%
Bonusbetrag 240,00 EUR
Bonusrenditechance in % 14,87%
Bonusrenditechance in % p.a. 20,36% p.a.
Abstand zur Barriere Absolut 39,70 EUR
Abstand zur Barriere in % 20,93%
Aufgeld Absolut 19,24 EUR
Aufgeld in % p.a. 13,79% p.a.
Aufgeld in % 10,14%
Performance seit Auflegung in % -3,31%

Basiswert

Basiswert
Kurs 189,70 EUR
Diff. Vortag in % -1,95%
52 Wochen Tief 122,96 EUR
52 Wochen Hoch 252,20 EUR
Quelle Xetra, 17:35:10
Basiswert Volkswagen AG Vz.
WKN / ISIN 766403 / DE0007664039
KGV 11,43
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Das Zertifikat hat eine feste Laufzeit und wird am 24.06.2022 (Rückzahlungstermin) fällig. Die Höhe der Rückzahlung hängt davon ab, ob der Basiswert während der Beobachtungstage immer über der festgelegten Barriere notiert.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Jeder Kurs des Basiswerts liegt während der Beobachtungstage (14.05.2021 bis 17.06.2022) (Beobachtungspreis) immer über der Barriere von 150,00 EUR. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag in EUR, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht. Der Rückzahlungsbetrag entspricht jedoch mindestens dem Bonusbetrag von 240,00 EUR.

  2. Mindestens ein Beobachtungspreis liegt auf oder unter der Barriere. Sie erhalten einen Rückzahlungsbetrag, der dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bezugsverhältnis entspricht.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,2

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
45,1%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 146,02 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist VOLKSWAGEN AG ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 200,10 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance -3,3% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -3,3%.
Mittelfristiger Trend Negative Tendenz seit dem 18.06.2021 Der technische 40-Tage Trend ist seit dem 18.06.2021 negativ. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 207,01.
Wachstum KGV 3,2 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,2 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 12,5% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 25 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 25 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,4% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 22,84% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 19.02.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,6%.
Beta 1,14 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,14% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 45,1% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 45,1% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 27,34 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 27,34 EUR oder 0,14% Das geschätzte Value at Risk beträgt 27,34 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,14%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 20,6%
Volatilität der über 12 Monate 33,3%

News

17.09.2021 | 17:31:07 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Ladesäulen für E-Autos müssen Kartenzahlung ermöglichen

BERLIN (dpa-AFX) - Fahrer von Elektroautos können beim Tanken an der Ladesäule bald häufiger mit Karte zahlen. Ab Juli 2023 müssen in alle neuen Ladepunkte Lesegeräte für gängige Debit- oder Kreditkarten eingebaut sein. Einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung stimmte der Bundesrat am Freitag zu. Ältere Ladesäulen müssen nicht umgerüstet werden. Aus Sicht der Autobranche ist die neue Pflicht ein Rückschritt.

Wie man bisher bezahlt

Derzeit gibt es für das Bezahlen an Ladesäulen kein einheitliches System. Es gibt mehr als 46 000 öffentliche Säulen, aber Hunderte Betreiber, Vertragsmodelle und Tarife. Teils klappt das Laden über Kundenkarten, teils über Apps. Mal wird monatlich eine Grundgebühr gezahlt, mal nur pro Ladevorgang. In der Regel müssen die Autofahrer bestimmte Ladesäulen ansteuern und können nicht spontan jede beliebige auf ihrem Weg nutzen.

Die Argumente für Kartenzahlung

Bund und Länder wollen das Laden von Elektroautos einfacher und unabhängiger machen. Wenn man überall mit der Debit- oder Kreditkarte zahlen kann, könnte es leichter werden, spontan Ladepunkte zu finden. Auch Kreditwirtschaft, Städte, Gemeinden und Kreise sind dafür. Der Verbraucher müsse an jeder Ladesäule mit der Karte bezahlen können, die er im Portemonnaie habe, heißt es etwa beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Der ADAC lobt die Entscheidung als "Sieg für die Verbraucher".

Die Befürworter der Kartenlesegeräte argumentieren, dass die Kartenzahlung international verbreitet und sicher sei. So könnten Urlauber in Deutschland ihre E-Autos einfacher laden. Außerdem könne man an den Terminals auch kontaktlos zum Beispiel mit dem Smartphone bezahlen - genau wie an der Supermarktkasse. Anders als bei App-Lösungen sei keine Registrierung mit sensiblen Daten nötig.

Verbraucher müssten die Sicherheit haben, immer und überall ohne Vertrag laden zu können, betont der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Allein auf digitale Bezahllösungen zu setzen, schließe viele aus. "Verbraucher wollen den Strom fürs Elektroauto so bequem und einfach mit der Karte bezahlen können wie heute ihre Tankrechnung an der Tankstelle", sagt auch Karl-Peter Schackmann-Fallis, der aktuelle Federführer der Deutschen Kreditwirtschaft. Nun richteten sich alle Augen auf Brüssel, wo ebenfalls eine Entscheidung ansteht. "Auch Europas Gesetzgeber müssen im Interesse der Verbraucher das Bezahlen mit Kredit- und Girokarten an den E-Ladesäulen möglich machen", fordert Schackmann-Fallis.

Die Gegenargumente der Auto- und Energiewirtschaft

Die Präsidentin des Autoindustrieverbands VDA, Hildegard Müller, hält die Entscheidung des Bundesrats für einen Rückschritt. EC-Kartenterminals bedeuteten zusätzliche Kosten für die Nutzer, das Innovationstempo werde gebremst, und digitale Bezahldienstleister würden zugunsten überholter Geschäftsmodelle ausgeschlossen.

Die Autobranche setzt stattdessen auf digitale Lösungen, also etwa Apps oder mobile Anbieter wie Paypal. Derzeit würden mehr als 90 Prozent der Ladevorgänge ohne Kredit- oder EC-Karten bezahlt, erklärt etwa Volkswagen <DE0007664039>. "Auch Ad-hoc-Ladevorgänge, bei denen Kundinnen und Kunden spontan die Ladesäule ansteuern, können bequem über eine Smartphone-App oder Website abgewickelt werden." Daher seien verpflichtende Kartenlesegeräte unnötig. Auch BMW <DE0005190003> betont, für spontanes Laden sei es wichtig, nicht einseitig auf Kartenlesegeräte zu setzen.

Verkehrsminister Andreas Scheuer betont, jetzt solle "mit den Mitteln des 20. Jahrhunderts die Mobilität des 21. Jahrhunderts umgebaut werden". Finanzminister Olaf Scholz (SPD) habe sich von der Kreditwirtschaft beeinflussen lassen. "Der EC-Karten-Lobbyismus hat bei Finanzminister Scholz voll zugeschlagen", sagte der CSU-Politiker Scheuer der Deutschen Presse-Agentur. "Er hat jetzt den verlangsamten Ausbau der Ladesäulen durch die zusätzliche Technikauflage zu verantworten."

Der Chef des Stadtwerkeverbandes VKU, Ingbert Liebing, kritisiert, Bund und Länder träten durch ihre Entscheidung beim Ausbau der Elektromobilität auf die Bremse. "Viel effizienter wäre es gewesen, konsequent auf kostengünstige, digitale und mobile Lösungen zu setzen." Die zusätzlichen Anforderungen verteuerten und erschwerten den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Außerdem könne es sein, dass alle Auflagen schon bald durch die Entscheidung auf EU-Ebene hinfällig würden.

Und die Autofahrer?

Viele Fahrerinnen und Fahrer, die mit einem E-Auto unterwegs sind, haben sich darauf eingestellt, dass mehrere Karten oder Apps notwendig sind, um überall aufladen zu können. Apps zeigen auch in Echtzeit an, welche Ladestationen in der Umgebung gerade frei sind. Viele Anbieter bieten zudem Roaming-Optionen, so dass man beispielsweise mit einer Karte einer großen Tankstellenkette oder eines Energieversorgers an Tausenden Stationen laden kann. Viele Fahrer ärgern sich eher über defekte Ladesäulen, die wochenlang nicht instandgesetzt werden. Außerdem wünschen sie sich, dass Falschparker auf Ladeplätzen konsequenter abgeschleppt werden./tam/DP/nas

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