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Aktienanleihe Classic 10,5% 2021/11: Basiswert RWE

DV2K3L / DE000DV2K3L1 //
Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 21:59:58, Brief 24.09. 21:59:58
DV2K3L DE000DV2K3L1 // Quelle: DZ BANK: Geld 24.09. 21:59:58, Brief 24.09. 21:59:58
96,35 %
Geld in %
96,85 %
Brief in %
-0,56%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 32,050 EUR
Quelle : Xetra , 17:35:03
  • Basispreis 33,333 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % -4,00%
  • Zinssatz in % p.a. 10,50% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 30,00
  • Max Rendite in % p.a. 34,39% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 1,04%
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Chart

Aktienanleihe Classic 10,5% 2021/11: Basiswert RWE

  • Intraday
  • 1W
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  • 1J
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Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 24.09. 21:59:58
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2K3L / DE000DV2K3L1
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 29.04.2021
Erster Handelstag 29.04.2021
Letzter Handelstag 16.11.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.11.2021
Zahltag 24.11.2021
Fälligkeitsdatum 24.11.2021
Bezugsverhältnis 30,00
Basispreis 33,333 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 41,424658 EUR
Zinssatz in % p.a. 10,50% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 24.09.2021, 21:59:58 Uhr mit Geld 96,35 % / Brief 96,85 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,016667 %
Spread in % des Briefkurses 0,52%
Abstand zum Basispreis in % -4,00%
Max Rendite 4,86%
Max Rendite in % p.a. 32,81% p.a.
Seitwärtsrendite in % 1,04%
Seitwärtsrendite p.a. 6,41% p.a.
Performance seit Auflegung in % -3,65%

Basiswert

Basiswert
Kurs 32,050 EUR
Diff. Vortag in % -0,50%
52 Wochen Tief 28,390 EUR
52 Wochen Hoch 38,650 EUR
Quelle Xetra, 17:35:03
Basiswert RWE AG
WKN / ISIN 703712 / DE0007037129
KGV 20,54
Produkttyp Aktie
Sektor Versorger

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.11.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.11.2021, eine Zinszahlung von 10,50% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts RWE AG St an der maßgeblichen Börse am 17.11.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
22,3

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
41,0%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 25,42 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist RWE ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Positive Analystenhaltung seit 17.08.2021 Die Gewinnprognosen pro Aktie liegen heute höher als vor sieben Wochen. Dieser positive Trend hat am 17.08.2021 bei einem Kurs von 31,80 eingesetzt.
Preis Stark überbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint der Kurs zur Zeit wesentlich überhöht.
Relative Performance -2,1% Unter Druck (vs. DJ Stoxx 600) Die relative "Underperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt -2,1%.
Mittelfristiger Trend Neutrale Tendenz, zuvor jedoch (seit dem 10.08.2021) positiv Die Aktie wird in der Nähe ihres 40-Tage Durchschnitts gehandelt (in einer Bandbreite von +1,75% bis -1,75%). Zuvor unterlag der Wert einem positiven Trend (seit dem 10.08.2021). Der bestätigte technische Trendwendepunkt von -1,75% entspricht 31,65.
Wachstum KGV 0,4 >50% Aufschlag relativ zur Wachstumserwartung Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" unter 0,6, so beinhaltet der Kurs bereits einen starken Aufschlag gegenüber dem normalen Preis für das Wachstumspotential. Hier: 50% Aufschlag.
KGV 22,3 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 6,3% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 21 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 21 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 2,9% Dividende durch Gewinn gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 65,55% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Mittel, keine Veränderung im letzten Jahr.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,2%.
Beta 0,81 Geringe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 0,81% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 41,0% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 41,0% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 4,15 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 4,15 EUR oder 0,13% Das geschätzte Value at Risk beträgt 4,15 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,13%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 22,8%
Volatilität der über 12 Monate 26,7%

News

24.09.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Beim Strom droht den Verbrauchern ein weiterer Preisaufschlag

BERLIN/ESSEN (dpa-AFX) - Die Haushalte in Deutschland müssen sich auf weiter steigende Strompreise einstellen. "Die Beschaffungskosten, die die Energieversorger für Strom zahlen müssen, sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen", sagte die Chefin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), Kerstin Andreae, der Deutschen Presse-Agentur. Bei langfristigen Lieferungen hätten sich die Großhandelspreise seit Jahresbeginn verdoppelt, kurzfristig gekaufter Strom sei sogar drei Mal so teuer geworden. Mit Verzögerung schlagen die gestiegenen Beschaffungskosten auf den Endkundenpreis beim Verbraucher durch.

Auch der Preis für CO2-Zertifikate habe sich in den vergangenen 24 Monaten mehr als verdoppelt. Zudem beeinflussten die hohen Preise im Gas-Großhandel auch den Strompreis, da sich die Erzeugung in Gaskraftwerken verteuere. "Diese Effekte können derzeit durch die sinkenden Kosten der Erneuerbaren Energien nicht kompensiert werden", sagte Andreae.

Schon jetzt ist der Preis für Haushaltsstrom nach Angaben des Vergleichsportals Verivox auf ein Rekordhoch geklettert. Aktuell koste eine Kilowattstunde Strom durchschnittlich 30,54 Cent - so viel wie noch nie zuvor. Vor einem Jahr lagen die Kosten noch bei 28,65 Cent. In den vergangenen 12 Monaten habe sich Strom damit um 6,6 Prozent verteuert.

Das Portal Check24 berichtet, acht Grundversorger hätten bereits die Strompreise erhöht oder Erhöhungen angekündigt. Im Durchschnitt betrügen die Preiserhöhungen 3,7 Prozent. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5000 Kilowattstunden bedeute das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 63 Euro pro Jahr.

Hauptpreistreiber ist laut Branchenverband BDEW aber nicht die teurer gewordene Erzeugung. "Von 100 Euro Stromrechnung sind mehr als 50 Euro staatlich verursacht", sagte Andreae. Zwischen 2010 und 2020 sei die Belastung für Stromkunden durch Steuern, Abgaben und Umlagen um rund 70 Prozent gestiegen. "Das ist nicht nur eine enorme Belastung für die Verbraucher, sondern behindert auch die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und hemmt umweltfreundliche strombasierte Anwendungen wie die Elektromobilität oder Wasserstoff."

Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie, sagte, der aktuelle Höhenflug der Strompreise schade der Industrie massiv. Die nächste Bundesregierung müsse als eine ihrer ersten Aufgaben die hohen Strompreise angehen.

Für die Verbraucher wird der steigende Strompreis zunehmend zum Ärgernis. Laut einer Umfrage für Verivox fordern drei Viertel der Deutschen von der nächsten Bundesregierung schärfere Maßnahmen gegen den Preisanstieg. Dafür würde jeder Dritte (31 Prozent) sogar an der Atomkraft festhalten - das seien 11 Prozentpunkte mehr als noch vor drei Jahren. Große Hoffnung auf ein Ende des Preisanstiegs haben die Befragten aber nicht: 70 Prozent gehen nicht davon aus, dass Steuern und Abgaben auf Strom sinken werden.

Marktbeobachter erwarten eine Welle von Preiserhöhungen. "Die meisten Grundversorger ändern ihre Preise zum Jahreswechsel. Deshalb gehen wir davon aus, dass in den kommenden Monaten weitere Stromanbieter ihre Preise erhöhen werden", sagte Verivox-Energieexperte Thorsten Storck.

Wie viel die Versorger aufschlagen ist noch nicht genau absehbar. "Wegen der gestiegenen Börsenstrompreise wäre für das kommende Jahr ein Preisanstieg beim Haushaltsstrom um drei Cent pro Kilowattstunde zu erwarten. Die erneuerbaren Energien dürften den Anstieg aber halbieren - auf rund 1,5 Cent", vermutet Philipp Litz von der Denkfabrik Agora Energiewende.

Kein Preistreiber soll im nächsten Jahr die EEG-Umlage sein, mit der die Förderung von Ökostrom-Anlagen finanziert wird. Damit die von den Stromkunden finanzierte Umlage nicht drastisch steigt, stabilisiert die Bundesregierung sie für 2021 und 2022 mit Milliarden Euro aus dem Haushalt. Dadurch wurde die Umlage in diesem Jahr auf 6,5 Cent begrenzt, im nächsten Jahr soll sie auf 6 Cent pro Kilowattstunde sinken. BDEW-Chefin Andreae fordert die komplette Streichung der Umlage, um Verbraucher und Wirtschaft entlasten. In ihren Wahlprogrammen versprechen alle großen Parteien, die EEG-Umlage abzuschaffen oder zu senken.

Der Bund hat in diesem Jahr bislang 8,1 Milliarden Euro in den EEG-Fonds eingezahlt. Im kommenden Jahr könnte er wegen des hohen Börsenstrompreises günstiger davonkommen. "Bei steigenden Börsenstrompreisen erzielen die Wind- und Solaranlagenbetreiber höhere Einnahmen, was zu einer sinkenden EEG-Umlage führt", erläutert Agora-Fachmann Litz den Mechanismus.

Das beste Mittel gegen steigende Strompreise sei ein schneller Ausbau der erneuerbaren Energien, betonte Litz. Eine neue Bundesregierung müsse in den ersten 100 Tagen eine Verdreifachung der Ausbaumengen für Windkraft- und Photovoltaik auf den Weg bringen. "Das ist zentral für die Erreichung der Klimaziele und trägt dazu bei, den Strompreis zu senken."/hff/DP/zb

24.09.2021 | 05:37:16 (dpa-AFX)
Industrie: Höhenflug der Strompreise schadet massiv
24.09.2021 | 05:36:54 (dpa-AFX)
Umfrage: Regierung muss gegen steigende Strompreise aktiv werden
23.09.2021 | 10:42:41 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
21.09.2021 | 05:37:42 (dpa-AFX)
Studie: Deutschland braucht für Energiewende flexiblen Strommarkt
20.09.2021 | 17:33:49 (dpa-AFX)
DGAP-Stimmrechte: RWE Aktiengesellschaft (deutsch)
20.09.2021 | 14:13:57 (dpa-AFX)
Grüne in NRW warnen vor neuer Eskalation im Braunkohlerevier