Aktienanleihe Classic 24,3% 2021/12: Basiswert Stellantis

DV2GUL / DE000DV2GUL7 //
Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
DV2GUL DE000DV2GUL7 // Quelle: DZ BANK: Geld 18.06., Brief 18.06.
106,09 %
Geld in %
106,59 %
Brief in %
-1,26%
Diff. Vortag in %
Basiswertkurs: 16,472 EUR
Quelle : Euronext Par , 18.06.
  • Basispreis 16,00 EUR
  • Abstand zum Basispreis in % 2,87%
  • Zinssatz in % p.a. 24,30% p.a.
  • Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 62,50
  • Max Rendite in % p.a. 11,08% p.a.
  • Seitwärtsrendite in % 5,38%
  •  
  •  
  •  
  •  

Chart

Aktienanleihe Classic 24,3% 2021/12: Basiswert Stellantis

  • Intraday
  • 1W
  • 1M
  • 3M
  • 6M
  • 1J
  • 2J
  • 5J
  • Max
Quelle: DZ BANK AG, Frankfurt: 18.06. 21:59:22
Charts zeigen die Wertentwicklungen der Vergangenheit. Zukünftige Ergebnisse können sowohl niedriger als auch höher ausfallen. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen. © 2021 DZ BANK AG

Stammdaten

Stammdaten
WKN / ISIN DV2GUL / DE000DV2GUL7
Emittent DZ BANK AG
Produktstruktur Zertifikat
Kategorie Aktienanleihe
Produkttyp Aktienanleihe Classic
Währung des Produktes EUR
Quanto Nein
Abwicklungsart Barausgleich oder Physische Lieferung
Emissionsdatum 22.04.2021
Erster Handelstag 22.04.2021
Letzter Handelstag 16.12.2021
Handelszeiten Übersicht
Letzter Bewertungstag 17.12.2021
Zahltag 24.12.2021
Fälligkeitsdatum 24.12.2021
Bezugsverhältnis 62,50
Basispreis 16,00 EUR
Nennbetrag 1.000,00 EUR
Bereits aufgelaufene Stückzinsen 35,950685 EUR
Zinssatz in % p.a. 24,30% p.a.

Kennzahlen

Kennzahlen
Berechnung: 18.06.2021, 21:59:22 Uhr mit Geld 106,09 % / Brief 106,59 %
Spread Absolut 0,50 %
Spread Homogenisiert 0,008 %
Spread in % des Briefkurses 0,47%
Abstand zum Basispreis in % 2,87%
Max Rendite 5,38%
Max Rendite in % p.a. 10,71% p.a.
Seitwärtsrendite in % 5,38%
Seitwärtsrendite p.a. 10,71% p.a.
Performance seit Auflegung in % 6,09%

Basiswert

Basiswert
Kurs 16,472 EUR
Diff. Vortag in % -2,85%
52 Wochen Tief 7,087138 EUR
52 Wochen Hoch 17,554 EUR
Quelle Euronext Par, 18.06.
Basiswert Stellantis N.V.
WKN / ISIN A2QL01 / NL00150001Q9
KGV 823,6
Produkttyp Aktie
Sektor Kraftfahrzeugindustrie

Produktbeschreibung

Die Aktienanleihe hat eine feste Laufzeit und wird am 24.12.2021 (Rückzahlungstermin) fällig. Sie erhalten am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 24.12.2021, eine Zinszahlung von 24,30% p.a. Die Zinszahlung erfolgt unabhängig von der Wertentwicklung des Basiswerts.

Am Rückzahlungstermin gibt es folgende Rückzahlungsmöglichkeiten:
  1. Liegt der Schlusskurs des Basiswerts Stellantis N.V. an der maßgeblichen Börse am 17.12.2021 (Referenzpreis) auf oder über dem Basispreis, erhalten Sie den Nennbetrag von 1.000,00 EUR.

  2. Liegt der Referenzpreis unter dem Basispreis, erhalten Sie eine durch das Bezugsverhältnis bestimmte Anzahl von Aktien des Basiswerts. Wir liefern keine Bruchteile von Aktien. Für diese erhalten Sie eine Zahlung eines Ausgleichsbetrags. Dieser entspricht dem Referenzpreis multipliziert mit dem Bruchteil des Basiswerts. Ein Zusammenfassen mehrerer Ausgleichsbeträge zu Ansprüchen auf Lieferung von Aktien des Basiswerts ist ausgeschlossen. Sie erleiden einen Verlust, wenn der Wert der gelieferten Aktien des Basiswerts am Rückzahlungstermin zzgl. des Ausgleichsbetrags und der Zinszahlung unter dem Erwerbspreis der Aktienanleihe liegt.


Bei einem Erwerb des Produkts während der Laufzeit müssen Sie aufgelaufene Zinsen (Stückzinsen) anteilig entrichten.

Sie verzichten auf den Anspruch auf Dividenden aus dem Basiswert und haben keine weiteren Ansprüche aus dem Basiswert (z.B. Stimmrechte).

Analyse

Gesamteindruck
Einfach nutzbares Gesamtrating basierend auf einer fundamentalen, technischen und Risikoanalyse unter Einbezug von Branchen- und Marktumfeld.

Neutral

Gewinnprognose
Der Veränderungstrend der Gewinnprognosen über ein Zeitfenster von 7 Wochen.

Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021

Kurs-Gewinn-Verhältnis
Das KGV setzt den aktuellen Kurs der Aktie ins Verhältnis zu seiner Gewinnerwartung. Es wird auf Basis der langfristigen Gewinnprognosen der Analysten errechnet.
5,1

Erwartetes KGV für 2023

Risiko-Bewertung
Gesamteinschätzung des Risikos auf Basis des Bear Market und des Bad News Factors.

Mittel

Bear-Market-Faktor
Risiko Parameter, der anhand des Titelverhaltens in sich abwärts bewegenden Märkten das Marktrisiko einer Aktie angibt.

Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen

Korrelation
Die Korrelation gibt an, inwieweit die Bewegungen der Aktie mit denen Ihres Indexes übereinstimmen.
57,7%

Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600

Marktkapitalisierung (Mrd. USD) 72,54 Grosser Marktwert Mit einer Marktkapitalisierung von >$8 Mrd., ist STELLANTIS ein hoch kapitalisierter Titel.
Gewinnprognose Negative Analystenhaltung seit 18.05.2021 Die Gewinnerwartung der Analysten pro Aktie liegen heute niedriger als vor sieben Wochen. Dieser negative Trend hat am 18.05.2021 bei einem Kurs von 15,09 eingesetzt.
Preis Leicht unterbewertet Auf Basis des Wachstumspotentials und anderer Messwerte erscheint die Aktie leicht unterbewertet.
Relative Performance 10,1% vs. DJ Stoxx 600 Die relative "Outperformance" der letzten vier Wochen im Vergleich zum DJ Stoxx 600 beträgt 10,1%.
Mittelfristiger Trend Positive Tendenz seit dem 07.05.2021 Der mittelfristige technische 40-Tage Trend ist seit dem 07.05.2021 positiv. Der bestätigte technische Trendwendepunkt von +1,75% entspricht 15,41.
Wachstum KGV 6,1 Hoher Abschlag zur Wachstumserwartung basiert auf einer Ausnahmesituation Liegt das "Verhältnis zwischen Wachstum plus geschätzte Dividende und KGV" über 1,6, so befindet sich das Unternehmen in der Regel in einer Ausnahmesituation. In diesem Fall ist das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ein besserer Indikator für die nachhaltige Gewinnentwicklung als das langfrist. Wachstum.
KGV 5,1 Erwartetes KGV für 2023 Das erwartete KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) gilt für das Jahr 2023.
Langfristiges Wachstum 27,0% Wachstum heute bis 2023 p.a. Die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten gelten für die Gewinne von heute bis 2023.
Anzahl der Analysten 19 Starkes Analysteninteresse In den zurückliegenden sieben Wochen haben durchschnittlich 19 Analysten eine Schätzung des Gewinns pro Aktie für diesen Titel abgegeben.
Dividenden Rendite 4,2% Dividende durch Gewinn gut gedeckt Für die während den nächsten 12 Monaten erwartete Dividende müssen voraussichtlich 21,51% des Gewinns verwendet werden.
Risiko-Bewertung Mittel Die Aktie ist seit dem 16.03.2021 als Titel mit mittlerer Sensitivität eingestuft.
Bear-Market-Faktor Mittlere Anfälligkeit bei Indexrückgängen Die Aktie tendiert dazu, Indexrückgänge in etwa gleichem Umfang mitzuvollziehen.
Bad News Geringe Kursrückgänge bei spezifischen Problemen Der Titel verzeichnet bei unternehmensspezifischen Problemen i.d.R. geringe Kursabschläge in Höhe von durchschnittlich 2,3%.
Beta 1,45 Hohe Anfälligkeit vs. DJ Stoxx 600 Die Aktie tendiert dazu, pro 1% Indexbewegung mit einem Ausschlag von 1,45% zu reagieren.
Korrelation 365 Tage 57,7% Mittelstarke Korrelation mit dem DJ Stoxx 600 57,7% der Kursschwankungen werden durch Indexbewegungen verursacht.
Value at Risk 3,82 EUR Das geschätzte mittelfristige Value at Risk beträgt 3,82 EUR oder 0,23% Das geschätzte Value at Risk beträgt 3,82 EUR. Das Risiko liegt deshalb bei 0,23%. Dieser Wert basiert auf der mittelfristigen historischen Volatilität (1 Monat) mit einem Konfidenzintervall von 95%.
Volatilität der über 1 Monat 23,9%
Volatilität der über 12 Monate 33,3%

News

18.06.2021 | 06:00:02 (dpa-AFX)
ROUNDUP: Rohstoff- und Chipmangel bremsen die Autoindustrie

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Verdopplung der Rohstoffkosten und fehlende Elektronikchips werden die Erholung der Autoindustrie nach einer Studie der Unternehmensberatung AlixPartners noch auf Jahre bremsen. Weltweit würden dieses Jahr voraussichtlich etwa 83 Millionen Autos verkauft. Die 2018 erreichte Rekordmarke von 94 Millionen Autos werde wohl erst wieder 2025 erreicht.

Die Gewinnmargen dürften dieses Jahr wieder Vorkrisenniveau erreichen, sagte Branchenexperte Jens Haas am Freitag. Grund seien Sparprogramme, hohe Staatshilfen, "die Vermeidung von Rabattschlachten und die schnelle Erholung des chinesischen Marktes".

Aber die Rohstoffkosten pro Fahrzeug seien im Vergleich zum Vorjahr um 92 Prozent auf ein Rekordhoch von 3600 Dollar gestiegen. Für nächstes Jahr werde nur eine leichte Entspannung erwartet. "Eine Rückkehr zum Vorkrisenniveau ist aber noch nicht in Sicht", denn es mangle an fast allen wichtigen Rohstoffen, erklärten die Studienautoren.

Die Chip-Knappheit werde in Europa zu einem Produktionsausfall von bis zu vier Millionen Fahrzeugen führen. "Aktuell werden Bestellungen von Ende 2020 erst im September diesen Jahres bedient." Dies führe vermehrt zu Produktionsstopps in Autofabriken weltweit. Mit einer Entspannung der Situation sei erst 2022 zu rechnen. Für die Studie hatten sie die Bilanzen von mehr als 300 Autoherstellern und Zulieferern ausgewertet.

Der Anteil an Elektrofahrzeugen werde bis 2030 weltweit auf 23 Prozent wachsen, in Europa sogar auf 32 Prozent. Allerdings seien E-Autos heute noch bis zu 11 000 Dollar teurer als vergleichbare Verbrenner, der Abstand werde nur langsam kleiner. Ohne staatliche Subventionen könnten die Absatzziele nicht erreicht werden, sagte Haas.

Ein wichtiger Grund für die höheren Kosten der E-Autos sei die Batterieproduktion. Vorreiter China werde seine Produktionskapazität bis 2025 auf 750 GWh ausbauen. Europa hole jedoch auf und werde seine Kapazität auf 369 GWh erhöhen. "Fast die Hälfte der europäischen Produktion ist in Deutschland angesiedelt." Der weltweite Ausbau werde die Kosten senken.

Ein Problem für die traditionellen Zulieferer der Autobauer ist, dass die Autokonzerne weniger Bauteile brauchen und zudem immer mehr Anteile in die eigene Hand nehmen. Bei E-Antrieben würden 2025 weltweit 50 Prozent der Wertschöpfung von den Herstellern selbst oder in Joint Ventures produziert werden.

In naher Zukunft würden die Autobauer auch bei der Softwareentwicklung enger zusammenarbeiten. "Hersteller kämpfen derzeit damit, rechtzeitig bis zur Einführung autonomer Systeme nicht nur bei Komponenten, sondern auch bei der Entwicklung von Software genug Erfahrung zu sammeln", erklärten die Branchenexperten.

"Der War for Talents für das Fahrzeug der Zukunft wird sich weiter verschärfen, da nicht mehr nur die großen Tech-Unternehmen wie Google <US02079K1079> oder Facebook <US30303M1027> auf Softwareentwickler angewiesen sind, sondern Autobauer mehr und mehr Ingenieure dieses Fachbereichs benötigen."/rol/DP/zb

18.06.2021 | 05:42:17 (dpa-AFX)
Rohstoff- und Chipmangel bremsen die Autoindustrie
17.06.2021 | 08:05:04 (dpa-AFX)
Acea: Automarkt in der EU erholt sich weiter von Corona-Einbruch
10.06.2021 | 10:00:02 (dpa-AFX)
Frankreich: Ermittlungsverfahren gegen Peugeot zu Diesel-Abgaswerten
09.06.2021 | 11:50:20 (dpa-AFX)
Opel eröffnet Corona-Impfzentrum in Rüsselsheim
08.06.2021 | 13:43:13 (dpa-AFX)
Kretschmann: Grüne weiter für höhere Spritpreise - Kritik 'feige'
08.06.2021 | 12:10:17 (dpa-AFX)
Klimaaktivistin Neubauer: Brauchen weniger Autos